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Wer nicht auf dezent extremen Gesang steht, wird mit den Schweden Portrait wenig anfangen können da der hohe Gesang von Frontmann Per Lengstedt doch polarisieren kann. Aber selbst ich der wenig mit King Diamonds Stimme anfangen kann, mit dem die Schweden anscheinend gerne verglichen werden, komme mit der leicht hysterischen Röhre klar und denke auch, dass die Stimme viel zur Entfaltung dieser CD beiträgt. Ich höre da aber auch gesanglich wie musikalisch alte Judas Priest heraus! Das sehr alt aussehende Artwork von „Crossroads“ ist ein klassisches Metalcover der Anfangszeit und weder lächerlich noch billig aussehend. Die ruppige, raue und nicht modern produzierte Scheibe (hört nur den pumpenden Bass!) ist ein Fest für jeden klassischen Metalfan der „Angelo Sasso“ Schlagzeugspuren nicht ertragen kann und auch sonst mit zu glatten Sounds wenig anfangen kann. Die CD hat (natürlich!) eine LP Länge von 43 Minuten und marschiert meist geradlinig und schnörkellos nach vorne. Lediglich „Lily“ der achte und letzte Track ist mit neun Minuten eine Gänsehautnummer erster Güte geworden und quasi die Halbballade des Albums. Allein der Anfang mit den akustischen Gitarren und dem getragenen Gesang lässt an die Großtaten diverser Metal Dinos denken die solche Lieder einfach nicht mehr schreiben können oder wollen. Im zweiten Teil gewinnt der Song Fahrt und Kraft, während er zum Ende hin wieder leise wird. In dieser Art hätte man ruhig noch ein Lied machen können! Das Album ist wirklich eine Scheibe für Classic Metal Fans. Ob das nun Retro, Okkult oder sonst was ist – ist mir dann auch egal.
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"Crossroads", ist bereits der dritte Longplayer der Heavy-Metal-Band aus Schweden, die mit dem Vorgänger "Crimen Laesae Majestatis Divinae" von 2011 einen wahren Heavy-Metal Leckerbissen auf den Markt brachten. Leider reicht "Crossroads" nicht ganz an den Vorgänger heran und es ist leider auch keine richtige musikalische Weiterentwicklung zu hören. Der Reihe nach.
"Crossroads", besteht aus 8 Stücke die auf 42:49 Minuten verteilt sind. Der erste Höreindruck ist o.k. aber eben leider auch nicht allzu viel mehr. Die "King Diamond" / "Mercyful Fate"-Eindrücke sind auch hier relativ deutlich herauszuhören, jedoch kann man nicht vom abkupfern sprechen, dazu sind dann Portrait doch zum Glück, Eigenständig genug.Die Schweden schaffen es (natürlich) auch wieder, Komplexität und Eingängigkeit gut zu verbinden. Die Songs sind nicht oberflächlich oder banal, sondern müssen irgendwie "erarbeitet werden". Dann fallen einem auch die vielen, mitunter ungewöhnlichen Details in der Gitarrenarbeit auf. Besonders offensichtlich ist das u.a.beim Hauptriff von "Black Easter", aber auch bei "In Time". Akustische Widerhaken legen PORTRAIT aber auch mit dem gut hörbaren "At The Ghost Gate". "Ageless Rites", jedoch schmälert den Gesamteindruck etwas. Fazit:
"Crossroads", ist ein gutes Album geworden, dass aber an den sehr guten Vorgänger nicht herankommt. 4 Sterne sind da angemessen (Genrebezogen).
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