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am 11. Januar 2015
Die Jungs von Point Whitmark wissen in jeder Folge zu unterhalten. Selbst wenn die Rahmenstory nicht der Burner ist, Witz und Humor stimmen, Musik und Soundeffekte sind wunderbar ausgefeilt und die Sprecher überzeugend und angenehm anzuhören (Derek muss man einfach mögen). Von allen Jugend-Grusel-Serien mein erklärter Favorit. Hier werden keine Superhelden präsentiert, die Jungs kugeln oft mehr als zufälli in die skurrilsten Fälle. Das gefällt!
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am 7. März 2014
Auch diesmal hat sich das Warten wieder gelohnt.
Die aktuelle Folge von "Point Whitmark" ist skuril und spannend, wie die vorherigen Folgen auch schon.
Besonderes Schmankerl: Sowohl der Plot, als auch komplette Textzeilen sind aus "Die drei ??? und der Ameisenmensch" und Psycho entlehnt, so dass von vorne herein eine schöne Stimmung herrscht. Neu und doch bekannt.
Klare Hörempfehlung!
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am 27. April 2014
Die Geschichte beginnt mit Derek und seinem Großvater,die nach dessen Jugendliebe Leila suchen.Sie soll außerhalb von Pointwhitmark in einem alten Hotel wohnen...Der sehr seltsame Hotelinhaber teilt den beiden jedoch mit das Leila erkrankt sei...das misstrauen von Derek ist geweckt und er beschließt mit seinem Opa,Tom und Jay die Suche nach Leila fortzusetzen.Als die drei sich kurz darauf ein Hotelzimmer buchen,scheint der Hotelinhaber wenig erfreut...Als die drei schnell einen Blick ins Nebenzimmer werfen entdecken sie eine rechtlose Gestalt....ob das Leila ist? Auf der weiteren Suche nach Leila werden die Jungen und Dereks Opa plötzlich von einer wilden alten Vogelscheuche verfolgt,welche tote Tiere sammelt....auf der Flucht vor der Vogelscheuche entdecken die Jungen im Fenster des Wohnhaus des Hotelbesitzers eine Frauengestalt...Ist der Hotelbesitzer verrückt geworden und hat Leila etwas angetan, weil sein Hotel vor dem Ruin steht?

Diese Folge hat eine wirklich gute Atmosphäre, es beginnt mit einem Hauch von Spannung und geht über in echtes Gruselfeeling.Durch die Anspielung und Vergleiche auf einige Hitchkock Filme,wird diese Atmosphäre noch verstärkt.Dies ist eine erneute Glanzleistung der Reihe Pointwhitmark!Top!
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am 10. April 2014
Augestopfte Vögel in einem abgelegenen Motel, eine geheimnisvolle Silouhette am Fenster, ein Motelbesitzer der mit Nachnamen Perkins heißt und eine unvergessene Duschszene aus der Filmgeschichte. Ja klar, man hat sich im 39. Abenteuer der Motive des alten Hitchcock-Films "Psycho" bedient. Und man sagt es auch ganz deutlich. Auf diese Weise geht das neuste Abenteuer der Jungdetektive ein wenig ironisch ab und doch unheimlich und gruselig.

Umständlicherweise trägt die Folge den Titel "Das Feld beim Krähenhaus" anstatt das Haus beim Krähenfeld, was logischer gewesen wäre. Doch mit dieser Folge will man bewusst etwas anders sein und das intelligente abkupfern beim Filmklassiker ist eine ganze neue Facette, der man sich öffentlich bedient.

Es beginnt damit, dass Dereks Opa Alfred seiner Jugendliebe einen Überraschungsbesuch abstatten möchte und Derek ihn dabei begleitet. Die einstige Kultautorin Lila Miles lebt mittlerweile zurückgezogen als Dauergast in einem abgelegenen Motel am niemals zu Ende gebauten Balestrero Beltway.

Aber der Betreiber des Motels, ein verschrobener Kerl namens Lester Perkins, wimmelt Derek und seinen Großvater noch an der Türschwelle rigoros ab. Unter fadenscheinigen Vorwänden erklärt er, Lila Miles sei ganz plötzlich erkrankt und verweigere jeglichen Besuch. Dass gleichzeitig im Hinterzimmer eine Frau vom Stuhl rutscht und inmitten ausgestopfter Vögel am Boden liegen bleibt, macht den werten Mister Perkins nicht weniger verdächtig.

Auf Drängen von Opa Ashby mieten sich Jay und Tom tags darauf in der Pension ein. Aber auch sie können Lila Miles nirgends aufspüren. Einzig eine starre Silhouette am Fenster zeugt davon, dass sie überhaupt noch hier wohnt.

Mit jeder Stunde, die die Jungen in dem einsamen Motel verbringen, schließt sich die Schlinge der Beklemmung enger um sie. Warum führt Lester Perkins Selbstgespräche mit verstellter Stimme? Warum täuscht er offensichtlich nur vor, dass Lila Miles noch im Haus weilt?

Produzent Sassenberg himself agiert als Lester Perkins in einzigartig gewollt monotoner Art und verbreitet allein auf diese Weise Unbehagen, die dem Hörer allerdings mehr auffällt als den übrigen Figuren. Horst Lampe ist herrlich schrullig und altverliebt als Opa Alfred.

Soundtechnisch ist die Reihe über jeden Zweifel herhaben und rangiert in diesem Punkt ganz oben in seiner Klasse.

Fazit: Perfekt abgestimmte Story mit Motiven aus dem alten Hitchcock-Film, die jedoch spätestens bei der berühmten Duschszene etwas aufdringlich wirken aber deshalb den gewollt humorigen Charakter schnell erkennen lassen.
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am 24. April 2014
Diese neue Folge von Point Whitmark hat mir mal wieder ausgesprochen gut gefallen. Sprecher, Sounds und Atmosphäre sind ja bei dieser Serie immer ziemlich gut, aber in dieser Folge fand ich auch die Story so richtig schlüssig, spannend und originell. Die Idee das Psycho-Thema neu zu bearbeiten und in eine PW-Folge einzubauen hat super funktioniert und es bleibt spannend bis zur Auflösung, wo dann alles doch noch anders kommt als erwartet. Das war mal wieder eine Folge mit Liebe zum Detail und es hat richtig Spaß gemacht sie zu hören...der Motelbesitzer kam so richtig schön schräg rüber und die ständigen Psycho-Anleihen waren ulkig.
Fazit : Super Folge, kein Gemotze von mir, weiter so !
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Erster Eindruck: Filmzitate und unheimliche Begegnungen

Gemeinsam mit seinem Enkel Derek fährt Alfred Ashby in ein abseits gelegenes Motel, um dort seine alte Jugendliebe Lila Miles zu besuchen. Doch an der Tür werden sie vom schrulligen Besitzer Letser Perkins abgewiesen, die alte Dame sei erkrankt und brauche Ruhe. Doch die Sache wirkt merkwürdig, sodass sich bald darauf Dereks Freunde Jay und Tom in dem Motel einmieten und auf Spurensuche gehen – mit schrecklichen Folgen…

„Wie hieß denn noch dieser eine Film?“ – der Running Gag dieser 39. Folge der wunderbaren Jugenddetektivserie „Point Whitmark“ spielt immer wieder auf einen gewissen Psycho-Thriller von Alfred Hitchcock an. Offensichtlich ist die Grundidee der Handlung dem bekannten Machwerk mit der Duschszene entliehen, und warum nicht aus der Not eine Tugend machen und diesen Fakt ziemlich witzig und kurzweilig mit einbringen? Auch viele weitere Anspielungen auf den Film sind eingebaut. In Sachen Humor kann die Folge also auf ganzer Linie punkten, und auch ansonsten erhält man ein sehr starkes und atmosphärisch dichtes Hörstück. Der Aufbau gestaltet sich langsam und ausführlich, ohne behäbig zu wirken. Denn so kommen die einzelnen Elemente sehr gut zur Geltung und werden voll ausgekostet, kein Spannungsmoment, kein unheimlicher Höhepunkt wird ausgelassen, eine starke Szene reiht sich an die nächste. Es wurden gleich einige Motive eingebaut, die jeweils schon für sich allein eine gute Grundlage geboten hätten, sich hier aber weiter verstärken und für einen sehr dramatischen und spannenden Verlauf sorgen. Und auch für genügend Überraschungen wurde gesorgt, das Ende unterscheidet sich dann doch deutlich von der bekannten Vorlage. Die Charaktere sind fast schon typisch für die Serie, verschroben, etwas skurril und alles andere gewöhnlich. Sie alle haben einen deutlichen Spleen, was sie sehr interessant und außergewöhnlich wirken lässt. Das ist es, was der sehr guten Story noch weiter hilft und sie schlussendlich zu einem hervorragenden Hörspiel macht.

Auch die Sprecherauswahl ist mal wieder hervorragend gelungen. Horst Lampe ist als Dereks Großvater Alfred zu hören. Seine tiefe, sonore Stimme passt sehr gut zu dem agilen älteren Herren, den er sympathisch und besonders gegen Ende etwas verschmitzt darstellen kann. Volker Sassenberg selbst spricht die Rolle des Lester Perkins und wählt einen weichen, sanften Klang, der aber ein wenig irre und beängstigend wirkt. Silke Kaiser hat mir als „alte Strutt“ sehr gut gefallen und schafft mit ihrer markanten Stimme einen aufsehenerregenden Charakter. Sven Plate, Kim Hasper und Gerrit Schmidt-Foß dürfen natürlich nicht fehlen.

In Sachen Akustik gehört Point Whitmark zu den allerbesten Produktionen in diesem Genre und kann dieses Plus auch hier wieder voll ausspielen. Die gesamte Handlung wird von stimmiger und atmosphärischer Musik begleitet, die meist unheimlich dräuend im Hintergrund spielt, aber auch stellenweise heitere Klänge anbietet und somit die Stimmungen der jeweiligen Szene perfekt und geschliffen umsetzt.

Statt auf das bekannte Filmthema einzugehen, nutzt die Folge das zweite Leitmotiv der Folge, die unheimlichen Krähen und die damit verbundenen Vogelscheuchen. Eines der schwarzen Vögel hat im Vordergrund den Schnabel angriffslustig geöffnet und wirkt mit dem roten Auge sehr unheimlich, während im Hintergrund die nicht minder schaurige Vogelscheuche in einem Feld zu sehen ist.

Fazit: Die Verknüpfung gleich mehrerer interessanter Themen, die volle Auskostung der Spannungsmomente, die zahlreichen gelungenen Anspielungen, die starke, sich stetig weiterentwickelnde Handlung, die unheimlichen Szenen, die gekonnte und elegante Auflösung – Folge 39 der Serie ist ein echter Volltreffer und gehört zu den stärksten Geschichten der Serie!
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am 11. März 2014
Point Whitmark ist ja immer für eine Überraschung gut. Aber was man hier auf die Beine gestellt hat, ist allererste Sahne. Ich möchte nicht zu viel spoilern, daher sei lediglich gesagt, dass man eine schaurig schöne Story erschaffen hat, die gruselig ist und dennoch humorvoll große Filmklassiker zitiert, allen voran diesen von meinen Vorrednern genannten Film mit Anthony Perkins, dessen Namen mir gerade nicht einfällt ;). Besonders eindrucksvoll sind diesmal auch die Musikstücke und Geräusche, die mich gerne an die alten Filme erinnern lässt. Die Charaktere sind wie in den letzten beiden Folgen schön skurril und die Sprecher geben allesamt ihr bestes.

Point Whitmark-Fans kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten, alle anderen mögen bitte diese Folge hören - und hoffentlich dieser tollen Hörspielserie erhalten bleiben. Jays obligatorischer Spruch ist auch wieder ein Brüller (vielleicht sollte man T-Shirts mit diesen Sprüchen kreieren?!)
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am 6. April 2014
Wenn man sich "inspirieren" lässt, dann doch von den Besten, nicht war. Eventuell war der Hinweis auf den Quell ein mal zu häufig im Ohr, aber insgesamt ist es wieder ein sehr unterhaltsames Hörspiel geworden, dessen Ende mich sehr traurig machen würde. Da streiten sich zwei Meinungen in meinem Kopf. "Ich will mehr" und Qualität nicht Quantität. Die Vernunft gebietet, das nur soviel Veröffentlicht wird, wie den bisherigen Folgen qualitativ gerecht wird. Also heißt es sich in Geduld fassen und die einzelnen Folgen wie diese genießen.

<< SPOILER >>
So wie in Folge 32 - Hauptrolle Tot - Agatha Christies - Mord im Spiegel, so ist in Folge 39 - Das Feld beim Krähenhaus - Alfred Hitchcocks - Psycho das diesmal offen gehandelte Vorbild für die Geschichte. Die Hinweis sind reichlich und es gibt noch weitere Zitate aus anderen Filmen und sogar einer drei ??? Folge. Alle habe ich auch nicht erkannt, aber es macht einfach Freude zuzuhören.
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Diese Folge ist eine der bislang allerbesten der Serie. Und das vor dem Hintergrund, dass bei "Point Whitmark" an sich jede Folge eine richtige gute ist. Dieses Mal hat man auf spannendste und schauerlichste Art und Weise das Thema aus dem Film "Psycho" adaptiert und in leichten Abwandlungen umgesetzt. Gleich zu Beginn des Hörspiels ist der Hörer mitten im Geschehen. Es bedarf keiner großartigen Einleitung, um sofort wider das einzigartige "Point Whitmark"-Feeling zu bekommen. Der angedachte Besuch einer alten Jugendfreundin von Dereks Großvater führt Derek und Alfred Ashby zu einem etwas abgelegenen Motel, das in der Nähe einer Umgehungsstraße des Ortes ist. Dort soll die Jugendfreundin von Alfred Ashby mittlerweile dauerhaft wohnen. Doch die beiden werden von dem merkwürdigen Besitzer des Motels schroff und mit dem Hinweis, dass Lila Miles - so der Name der alten Jugendliebe - erkrankt und nicht zu sprechen sei. Doch unmittelbar in dem an die Rezeption angrenzenden Raum nimmt Derek eine Person wahr. Das Gespür der Freunde ist geweckt, denn auch Jay und Tom haben sich auf den Weg zum Motel gemacht.
Auf der Suche nach dem Verbleib der Jugendliebe von Dereks Opa kommt es dann noch zu diversen weiteren Begegnungen. Es taucht ein altes verschrobenes Ehepaar auf, es kommt zur Begegnung mit einer scheinbar lebendigen Vogelscheuche und letztlich landet einer der Freunde sogar noch in einem bereits ausgehobenen Grab. Doch alle Puzzlestücke fügen sich im Laufe der Geschichte auf grandiose Art zusammen und ergeben eine Folge, wie sie besser und spannender nicht sein könnte. Und auch atmosphärisch bietet "Das Feld beim Krähenhaus" wunderbar schauerliche Unterhaltung.
Man hat hier neben den Adaptionen des "Psycho" Films, dessen Name nicht im Hörspiel genannt, auf den aber des Öfteren offensichtlich von den Jungen Bezug genommen wird, auch Elemente aus dem alten Fall der Serie "Die drei ??? und der Ameisenmensch" mit eingearbeitet. Und das auf wirklich innovative Weise, die zu keinem Zeitpunkt das Gefühl aufkommen lässt, man hätte von der anderen Serie etwas geklaut.
Tolle Sprecherleistungen und famose Geräusche bilden zusammen mit einer schönen Mischung aus atmosphärischen und bekannten musikalischen Untermalungen den Rahmen für eine runde Stunde allerbester Jugendhörspielunterhaltung. Point Whitmark ist die zur Zeit beste Jugendkrimiserie auf dem Markt - und das zu Recht!
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am 26. Oktober 2014
Ich höre Point Whitmark und die drei ??? im Wechsel damit es nicht zu eintönig wird. In der letzten Zeit merke ich das das Niveau bei Point Whitmark weiterhin stark bleibt - aber bei den drei ??? sinkt. Diese Folge ist wikrlich der absolute Hit ! Heute noch wieder in der Garage beim Heimwerken gehört. Spannend, abgedreht, witzig, skuril, einzigartig und mit ganz viel Liebe und Hingabe gespielt/gesprochen.

Cool wäre es wenn es auch wieder die Bücher zu den Folgen geben würde. Vielleicht ist das ja mal eine Anregung für die Macher von Point Whitmark. Auf jeden Fall bitte genauso weitermachen. Das Feld beim Krähenhaus ist ein Meilenstein der Hörspielgeschichte ;-)
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