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am 13. Juni 2015
Die launigen Dialoge und die saloppe Art der Hautptfigur Emma sind bemerkenswert gut von Buch in Film umgesetzt.
Allerdings, wie bei fast allen Bestseller-Verfilmungen, kann der Film dem Roman nicht ganz das Wasser reichen.
Für diejenigen, die die Romanvorlage nicht kennen, ist es vermutlich noch spannender und mitreißender das Leben von
Emma und Dexter über die Jahrzehnte zu verfolgen.
In jedem Fall ein schöner Film, der leicht und unterhaltsam daher kommt, ohne auf den nötigen Tiefgang zu verzichten.
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am 17. April 2017
Hatte das Buch gelesen (allerdings auch schon eine Weile her sehe nie den Film kurz danach) und finde den Film durch die wunderbaren Schauspieler und der Stimmung zwischen ihnen persönlich sogar noch besser. Was mir sonst nie so geht.
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am 2. Juni 2017
Der Film beinhaltet eine sehr liebevoll dargestellte Reise durch die Zeit und durch die Entwicklungen zweier Menschen. Eine schöne Liebesgeschichte wird über mehrere Jahrzehnte vielschichtig dargestellt und sehr überzeugend von den Schauspielern vermittelt. Auch die Charaktere erscheinen vielschichtig und ihre Beziehung zueinander beibt spannend und authentisch. Sehr schade ist jedoch, dass dieser Film auf einem Roman basiert und er sich auch an das Ende des Romans hält. Das Ende wirkt gewollt, so als hätte der Regisseur nicht gewusst, in was er den tollen Aufbau der Geschichte gipfeln lassen soll. Sehr schade! Ich finde der Film verliert durch das Ende an Intensität. Der Höhepunkt bleibt aus, stattdessen flaut es ab.
Super Leistung der Schauspieler, zwischen denen es heftig knistert!
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am 16. Juni 2012
...wir hatten diesen Tag!" In all seiner Doppeldeutigkeit und Tragik zeigt dieser Satz, worum es in -Zwei an einem Tag- geht. Die unterschiedlichen Reaktionen der Zuschauer machen es schwer, an die Rezension heranzugehen. Hat man da vielleicht etwas falsch verstanden? Oder wie kommt es, dass der Film zugleich begeisternde wie ablehnende Reaktionen auslöste. Für mich ist klar: -Zwei an einem Tag- ist ein überaus gelungener Film der dänischen Regisseurin Lone Scherfig über zwei Menschen mit komplett verschiedenen Lebensentwürfen. Er ist alles andere als eine Komödie und dabei doch unterhaltsam und witzig gelungen. Es gibt wunderbare Höhen und Tiefen, bei deren Bewältigung oder Genuß wir die Protagonisten begleiten dürfen. Das alles ist storytechnisch nicht neu, aber nichtsdestotrotz brilliant umgesetzt worden. Nach dem Roman von David Nicholls agieren Anne Hathaway als Emma und Jim Sturgess als Dexter mit großer Klasse vor der Kamera. Die Musik verschafft uns einen grandiosen Rückblick der aktuellen Hits aus den Jahren von 1988 bis 2006 und die Maske hat(wie ich finde vor allem bei Jim Sturgess) hervorragende Arbeit geleistet. Ach ja; eine Story gibt es natürlich auch noch...

15, Juli,1988 in Edinburgh. Emma und Dexter haben ihren Abschluss geschafft und landen, ziemlich alkoholisiert, in Emmas Bett. Die beiden sind sich sympathisch, aber irgend etwas passt da nicht. Sie trennen sich als gute Freunde. Diese freundschaftliche Beziehung bleibt erhalten. In den nächsten 18 Jahren begleiten wir Emma und Dexter jeweils am 15. Juli des entsrpechenden Jahres. Während Emma ihre schriftstellerischen Ambitionen hinten an stellt, kellnert sie sich durchs Leben. Später wird sie Lehrerin und geht in diesem Job auf. Sie hat eine Beziehung zu Ian(Rafe Spall), aber daraus wird nichts ernstes. Irgendwann nimmt sie ihren ersten Roman dann doch in Angriff. Dexter will Schauspieler werden, wird dann ein bekannter Moderator und landet dabei in jeder Menge Schlafzimmern. Ganz nebenbei spielen Drogen und Alkohol eine große Rolle in seinem Leben. Er verschmerzt weder den Tod der Mutter noch die Tatsache, dass seine Karriere den Bach hinuntergeht. Er heiratet, wird Vater, wird geschieden und ist unglücklich.
Zwischen all diesen Höhen und Tiefen im Leben von Emma und Dexter sind da noch immer die häufigen Telefonate, die Treffen und Kurzurlaube. Kurzum: Alles, was den beiden noch immer so viel bedeutet. Irgendwann nach der Jahrtausendwende passiert dann, was unausweichlich war. Doch das Schicksal geht manchmal seltsame Wege, wenn es darum geht, dass man die große Liebe seines Lebens nie wieder loslassen will...

Können sie also alle mal wieder schreiben was sie wollen. Ich lege mich fest. -Zwei an einem Tag- ist anspruchsvolles Kino für bewegende Minuten vor dem Bildschirm. Die Zeitreise von 1988 bis 2011 hat mir sehr gut gefallen. Ich oute mich dabei sogar gern als jemand, der Anne Hathaway als Schauspielerin nicht einmal besonders schätzt, aber was sie hier, im Zusammenspiel mit Jim Sturgess abliefert, ist für mich absolut gelungenes Schauspiel. Mehr braucht es oft nicht. Eine gute Geschichte, zwei Menschen, die Liebe und das Schicksal...
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am 29. November 2012
Das Buch muss ich direkt sagen, war viel besser. Am Ende des Buches war ich zu Tränen gerührt und habe ein paar Tränen gekullert.
Der Film selbst ist etwas langweilig und viele Textszenen wurden geändert. Wer das Buch nicht kennt, wird den Film mögen. Für alle anderen wird er eine kleine Enttäuchung sein.
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am 14. Februar 2017
Puh, ich persönlich fand es mega langweilig und hab zum Ende hin auch vorgespult. Story ganz nett aber im gesamten nicht sehr aufregend. Schade!
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am 13. Mai 2017
Alles drin!
Spannung, Romanze Komödie und Drama... alles in einem Film mit einem super ENDE!
Ich kann den Film wirklich nur weiter empfehlen. Zwischendurch hatte ich mal das Gefühl das es jetzt eine Explosion der Emotionen ist ... aber es war einfach toll!
Gerade noch gelacht.. und ein Paar Minuten später sind kommen die Tränen...

Musste teilweise selbst heulen
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am 16. Februar 2013
Ich habe so viel von dem Film gehört, dass ich es riskiert habe die DVD zu kaufen. Leider wurden meine Erwartungen nur minimal erfüllt. Die Geschichte von Emma und Dexter ist an sich gut, aber all die Höhen und Tiefen von 20 Jahren wirken in 103 Minuten einfach aneinander gequetscht. Die Schauspieler harmonieren gut miteinander, aber irgendwie fehlte bei mir der gewisse Funke im gesamten Film. Für mich ein Beispiel dafür, dass manche Bücher besser unverfilmt bleiben sollten...
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am 28. Oktober 2014
Das Buch ist einer meiner LIeblingsbücher und der Film ist wirklich auch sehr gut! Einfach super gute Story und passende Schauspieler, die die Geschehnisse vom Buch sehr gut widergeben. Ein Liebesfilm, den man einfach gesehen haben muss!
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am 25. Februar 2013
Gleich vorab: Ich kenne das Buch nicht. Ich habe mich auch vorher nicht großartig mit dem Film beschäftigt, hatte also auch keine bestimmte Erwartungshaltung. Was ich geboten bekam, hat mich berührt. Es ist jetzt schon ein paar Tage her, dass ich den Film sah, aber hin und wieder denke ich an die 2. Der irreführende Titel erklärt sich durch die Story. Frau trifft Mann. Sie verbringen eine kurze Zeit zusammen - den 15. Juli 1988. Sie kommen aus verschiedenen Gründen nicht wirklich zusammen. Der Film zeigt unterschiedlich lange Episoden der beiden, immer am 15. Juli in den folgenden Jahren. Der Film ist eine gelungene Mischung aus Hollywood-Liebesfilm und Europäischem Arthouse-Kopf-Kino. Er ist zum Glück beides nicht, sondern liegt genau in der goldenen Mitte, soll heissen: Er unterhält prächtig - ohne zu seicht zu sein. Anne Hathaway ist ein Traum. Sie verkörpert Emma in den verschiedenen Lebenssituationen absolut großartig. Jim Sturgees spielt nicht minder gut. Besonders seine Performance als abhehalfterter Pop-Moderator ist klasse. Die Bilder sind schon wie bei "an education" - auch von Lone Scherfing - sehr gekonnt und stimmungsvoll. Edinburgh, London, Paris sind toll in Szene gesetzt und bilden die Kulisse für diese Liebesgeschichte. Sollten bei Ihnen durch diese Zeilen oder andere Rezensionen Assoziationen an "Harry und Sally" geweckt worden sein, vergessen sie es. Harry und Sally ist eine Komödie mit ernsteren Untertönen. "2 an einem Tag" ist keine Komödie. Der Film ist wie das Leben, mal lustig, mal traurig, mal passiert nicht viel, und dann alles zusammen. Musste öfter an ein Zitat von Mary Smich denken. Sie schrieb einst in ihrer bekannten Kolumne ( auch später als "wear sunscreen" vertont ) im Chicago Tribune "Don't worry about the future. Or worry, but know that worrying is as effective as trying to solve an algebra equation by chewing bubble gum. The real troubles in your life are apt to be things that never crossed your worried mind, the kind that blindside you at 4 p.m. on some idle Tuesday." ) Genau so ist es ! Die Blu Ray bietet sehr gute Qualität in Bild & Ton. Die Extras sind zahlreich und sehenswert.
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