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am 4. November 2012
das uns Guillaume Canet ('Liebe mich..' auch mit der bezaubernden Marion Cotillard) hier beschert. Ein Wiedersehen mit den Hauptdarstellern meiner beiden letzten französischen Lieblingsfilme, Francois Cluzet ('Ziehmlich beste Freunde') und Jean Dujardin ('The Artist'), die hier mit den anderen Darstellern einen hervorragenden Ensemblefilm darbieten. Ein Film über die Liebe, das Leben, den Tod und die kleinen wahren Lügen, die dazugehören Die 154 Minuten haben mich jedenfalls keine Sekunde gelangweilt und wer am Ende nicht zum Taschentuch greifen muß, hat wohl kein Herz. Der Sountrack ist auch klasse gewählt. Die Blu-Ray Qualität ist gut, wenn auch nicht überragend, da reicht wohl auch die DVD, noch dazu, und das ist auch ein kleiner Kritikpunkt, die Extras zwar reichhaltig erscheinen, aber nur für den Französisch mächtigen Zuseher, da deutsche Untertitel leider fehlen, und die deutschhinterlegten Featuretten jeweils nur 2-3 Minuten dauern. Das schmälert das Vergnügen etwas, aber da der Film einfach zu gut ist, gibt es keinen Punktabzug deswegen. Für mich in einer Klasse mit 'Ziehmlich beste Freunde'.
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am 18. Januar 2015
Den Film gesehen, na ja, er pläscherte so vor sich hin. Schauspieler sind ja alle super in ihren Rollen, aber es fehlen halt 2 Sterne.
Mich hat dann nur das traurige Ende versöhnt.
1x gesehen reicht.
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am 5. März 2015
Der film zeigt viele Alltagskonflikte mit sich selbst und anderen, ist lustig und emotional, sehr bunt gestaltet und für meinen Geschmack einfach ein bisschen zu lang, ansonsten echt super!
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am 12. Februar 2012
Diese Frage stellte sich in Guillaume Canets Film -Kleine wahre Lügen- Hundertmal. Und sie wird, jedenfalls wenn man gut aufpasst, genau so oft beantwortet. Canet hat die versammelte Kinoprominenz Frankreichs an den Set geholt, sich zweieinhalb Stunden Spielzeit genommen und einen Plot, der die geistige Verwandschaft zum wunderbaren -Peters Friends- von Kenneth Branangh in keiner Sekunde verleugnen kann, auf die Filmrolle gebannt. Dabei heraus kam eine Produktion, die nicht alle Kritiker überzeugt hat; mich jedoch hat Canet voll erwischt. Ich halte -Kleine wahre Lügen-, gleich neben -C'est la vie- für einen der besten französichen Filme der letzten Jahre...

Max(Francois Cluzet) lädt seine Freunde jedes Jahr für vier Wochen in sein Ferienhaus in Cap Ferret ein. Dieses Jahr kommt ein schwerer Unfall von Ludo(Jean Dujardin) dazwischen. Doch obwohl der im Krankenhaus mit dem Tod ringt, entschließen sich die Freunde zwei Wochen ans Meer zu fahren. Dort wird die Urlaubsfreude jedoch durch persönliche Probleme belastet. Max zeigt sich als Kontrollfreak, der kurz vorm Durchdrehen ist. Da ist es nicht hilfreich, dass Vincent(Benoit Magimel) ihm gesteht, dass er sich zu ihm hingezogen fühlt. Max ist entsetzt. Schließlich ist Vincent mit Isabell(Pascale Arbillot) verheiratet und hat ein Kind mit ihr. Währenddessen sehnt sich Isabell nach körperlicher Liebe und weiß nicht, was mit Vincent los ist. Der Schauspieler Eric(Gilles Lellouche) sucht jede sexuelle Abwechslung, die er finden kann, aber mit seiner attraktiven Freundin Lea(Louise Monot) kommt er nicht zurecht. Marie(Marion Cottillard) will sich nicht binden, ist irgendwie der Mittelpunkt der Clique und scheint ohne Alkohol und Drogen nur schwer über den Tag zu kommen. Antoine(Laurent Lafitte) ist chronisch in Juliette(Anne Marvin) verliebt, aber die hat ihn für einen anderen sitzen lassen. Jetzt nervt Antoine die anderen mit seinem gewaltigen Herzschmerz. Vero(Valerie Bonneton), Maxs Frau, interessiert sich mehr für ökologisch wertvolles Essen, als für ihren Max. Aber auch das wird sich ändern. Und dann ist da noch der Austernfischer Jean Louis(Joel Dupuch). Er muss den Städtern aus Paris hin und wieder den Kopf zurecht rücken. Denn er erkennt genau, die vielen kleinen Lügen, die in der Gruppe eine Heimat gefunden haben...

-Kleine wahre Lügen- ist hier und da wunderbar dialoglastig. Vor allem aber die schauspielerische Klasse der Akteure zeichnet den Film aus. Das Freundschaft auch Unvollkommenheit und Lüge vertragen kann, das scheint mir die Botschaft aus Canets Film zu sein. Neben tiefschürfenden Texten hat Canet allerdings auch ein paar wunderbare Slapstickszenen eingebaut. Wenn Max auf Marderjagd geht, Antoine seinen Bootsführerschein macht oder aber Max sein sündhaft teures Boot in den Sand setzt, dann bleibt garantiert kein Auge trocken.

Ich habe mich von -Kleine wahre Lügen- hervorragend unterhalten lassen. Mag sein, dass Zuschauer von dem Film gelangweilt wurden, das lag vermutlich aber daran, dass sie ein anderes Genre erwartet haben. Wer auf Filme wie -Peters Friends- steht, für den wird die Zeit wie im Flug vergehen. Hilfreich dabei ist auch ein exquisiter Soundtrack mit Songs von Janis Joplin, Ben Harper, CCR, The Band, Eels, Maxim Nucci oder Gladys Knight.

Ich fürchte es bleibt am Ende wieder nur übrig, dass sie selbt ausprobieren, welcher Filmtyp sie sind. Ich kann ihnen Guillaume Canets -Kleine wahre Lügen- in jedem Fall empfehlen...
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am 24. Juli 2011
Das Leben könnte so einfach sein, wenn da nicht die Liebe wäre mit ihren Sehnsüchten, Verwirrungen und Verirrungen. Von diesen handelt dieser unterhaltsame, wenn auch etwas überzogene Sommer-Film des Regisseurs Guillaume Canet. Eine Gruppe von Freunden aus der Metropole Paris zieht sich wie jedes Jahr an die sandigen Strände der Gironde zurück. Doch ist diesmal nichts wie sonst: Einer der lebensfrohsten und fröhlichsten unter ihnen ist nicht mit dabei: Ludo (Jean Dujardin) verunglückt in der Eingangssequenz des Films schwer, sein Leben hängt am sprichwörtlichen Tropf einer Pariser Klinik. Fast hätten die Freunde auf den Urlaub um des zwischen Leben und Tod Schwebenden verzichtet, doch lügt man sich schliesslich mit einem auf zwei Wochen verkürzten Urlaub heraus, Ludo würde das schon verstehen, und Paris sei ja auch nur eine Flugstunde entfernt. Dies ist schon die zweite Lüge unter vielen weiteren, die dem Film seine Würze geben - die wenigen Momente, während denen man Ludo vor seinem Unfall folgen durfte, haben einen anderen Menschen gezeigt, als es dem Bild seiner Freunde entspricht: Für einen Moment sieht man die Sucht und die Müdigkeit hinter dem Lachen.

Ludos Name (Lateinisch: 'Ich spiele') ist Programm. Alle Freunde, die sich am schönen Strand in Westfrankreich versammeln, spielen das Spiel mit Lieben und leben, so gut sie können. Da ist Max (François Cluzet), der Betuchte unter ihnen, dessen solide Finanzen den Urlaub für alle überhaupt erst garantieren. Völlig aus der Bahn geworfen wird er durch das Liebes-Geständnis von Vincent (Benoît Magimel). Er weiss sich nur noch gegen die eigenen, Vincent nicht abgeneigten Gefühle zu helfen, indem er jede Gelegenheit nutzt, um auszurasten. Amüsiert dies die Freunde zunächst, wird diese unberechenbare Wut immer mehr zur Bedrohung.

Eric (Gilles Lellouche) und Antoine (Laurent Lafitte) haben derweil andere Sorgen. Der eine trauert seiner nach elf gemeinsamen Jahren entlaufenen Freundin nach, der andere scheint es an der Seite einer wunderschönen Opernsängerin gut zu haben. Während Eric nichts anderes denken kann als seine Freundin (selbst angesichts des mit dem Tod ringenden Ludo) und er damit zur ständigen Irritation für die anderen wird, bricht Antoines Partnertraum unerwartet in sich zusammen. Der eine greift nach jedem Strohhalm der Hoffnung, der andere versteckt seine Niederlage hinter Lügen.

Doch mit Marie (Marion Cotillard) ist es gerade die jüngste und schönste unter ihnen, die die grösste Unwahrheit verkörpert. Für jeden hat sie eine offenes Ohr und ein warmes Herz. Ihr Problem: Sie ist von Sex getrieben und gleichzeitig unfähig zur Bindung. Ihr Geheimnis, das sie vor den anderen verbirgt, trägt sie im Körper. Marie lebt ihre Sehnsüchte wenigstens offen aus. Für Max und Vincents Frau jedoch gilt dies nicht, dort brodelt es im Verborgenen.

Bei soviel emotional-explosiver Sprengkraft ist es erstaunlich, dass es nicht zu grossen Zerwürfnis unter den Freunden kommt. Nach jeder kleinen Erruption werden die Wunden jedoch immer rasch verbunden, die Sprünge in den Beziehungen gekittet. Man will ja nicht alleine bleiben, zusammen erträgt sich das verwirrende Leben doch besser. Und so taumelt die Gruppe zwischen Streiterei und Lausbuberei, es wird abwechselnd gelacht und geweint, und Anlass für Slapstickhumor französischer Couleur bietet sich dabei zuhauf. Dass dem Zuschauer dabei doch irgendwann ein wenig langweilig wird, mag an der eindimensionalen Themtik des Films liegen: Das Wort Pariser meint eben nicht nur die Bewohner einer Stadt, die für die Liebe steht. Eine Handlung, die sich aber fortwährend nur um die zweite Wortbedeutung dreht, wird schliesslich ein wenig dröge.

Wenn zum Ende des Films am Grabe von Ludo die letzten kleinen Lügen des Films gesprochen werden, ist unter allen Irrungen und Verwirrungen eines jedoch klar geworden: Man kann diesen Menschen nicht böse sein. Jeder kämpft mit sich und der Gemengelage seiner Gefühle, Sehnsüchte und Einsichten. In ihren lesenswerten Lebenserinnerungen 'Memoiren einer Tochter aus gutem Hause' schreibt Simone de Beauvoir: "Vielleicht war all Bewunderung Selbstbetrug; vielleicht würde ich auf dem Grunde aller Herzen nur den gleichen unklaren Tumult vorfinden; vielleicht war Mitleid das einzige möglichen Band zwischen zwei Seelen." Besser lässt sich die Einsicht, die den Film ausmacht, kaum zusammenfassen.

'Les petits Mouchoirs' ist der perfekte Film für die Rentrée und ein Muss für alle Liebhaber des sinnlichen Frankreich. Liebe, Leben und Tod werden hier ansehnlich aber anspruchslos durchdekliniert. Auf Tiefsinn wird bewusst verzichtet. Perfekt für einen lauen Sommerabend, alleine, in trauter Zweisamkeit oder im Kreis der eigenen Freunde.
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am 2. August 2014
keine Spannung, nichts zum lachen.ich habe mich geärgert alles bis zum Ende angeschaut zu haben :-/ gute Nacht ihr Lieben
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am 26. März 2013
Inhaltsangabe entfällt,da mittlerweile bekannt.

Nunja, was soll ich zu diesem Film groß sagen. Die ersten 45 Minuten plätschern so langweilig dahin, dass ich mich schon in einem Experimentalfilm wähnte. Viele Nebenstränge und total einfältige Klischees ließen so langsam meine Augen zuklappen. Armes Frankreich, wenn alle deine Bürger irgendwie einen Knacks haben.

Als sich der Film dann an die Küste verlagerte wurde es etwas besser, was vor allen Dingen an François Cluzet lag, der in einigen Szenen durchaus einen zweiten Louis de Funes gab. Es wird viel geredet, sich ständig umarmt, noch mehr getrunken und ab und an gestritten und geheult.

Zum Schluss wird dann nur noch geheult und sich umarmt.

Warum also für einen überlagen Film von 2 1/2 Stunden Laufzeit von mir drei Sterne?

Der Soundtrack passt wunderbar, François Cluzet überzeugt auf ganzer Linie und meiner Frau hat es total gefallen.
Eher eine XX-Chromosomfilm.
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am 12. Januar 2012
Einige Freunde treffen sich wie in jedem Jahr im Strandhaus eines der Mitglieder der Gruppe. Trotz anfänglicher Zweifel lassen sie ihren erkrankten Freund alleine im Krankenhaus zurück.
Anhand der einzelnen Personen werden nun die jeweiligen Beziehungsprobleme dargestellt:
Vincent gesteht Max seine heimliche Liebe zu ihm, Antoine kommt nicht von seiner Ex los, Marie hat einige illustre Affären..........

Im Laufe des Filmes wird klar, dass letztendlich jeder nur um sich kreist und sich am Wichtigsten nimmt, eine Sensiblität für die Belange der Freunde ist höchstens ansatzweise vorhanden.

Meines Erachtens ist der Film jedoch unheimlich zähh... gemacht, alles plätschert dahin, es gibt kein Wagnis des Regiesseurs, das Drehbuch wird abgedreht, doch mit sehr wenig Engagement und ohne Pepp, an Ende gibt es so etwas wie eine Quintessenz, doch viel schöner wäre es gewesen im Film selbst mehr Natürlichkeit und Offenheit walten zu lassen und kein Reglement in engen Bahnen und mit vorgegebenen Tabus.
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am 12. Januar 2015
Total öde der Film. Geschwätzig und voll langatmig. Nach dem Motto: Witz komm raus du bist umzingelt. Von wegen ein kommender Klassiker. Film tipp: Tanguy der Nesthocker. Der Film hat wenigstens noch Atmosphere, Handlung und Wortwitz.
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am 9. August 2014
Kann die positiven Bewertungen absolut nicht nachvollziehen. Meiner Meinung nach war das einer der langweiligsten und schlechtesten Filme, welchen ich je gesehen habe.
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