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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
102
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Preis:6,99 €


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am 17. März 2017
Einfach genial, auch wenn man kein Wort versteht😉!!! Ihre Stimme ist engelsgleich!!!
Suchte seit zwei Jahren nach einem französischen lied welches ich mal im Radio gehört hatte, wusste leider nie vom wem es ist, dank amazon music unlimited hab ich es relativ schnell gefunden😻😻😻jetzt hab ich mir gleich ihr ganzes Album heruntergeladen und kein einziges Lied bereut😘😘. Übrigens, das Lied heißt: Dernière dance.
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am 5. Juni 2017
Eine exzellente Stimme die sofort auffällt und von der man noch mehr hören möchte. Die gesamte CD ist ein Beat mit dem man mit muss. Französischer Chanson gepaart mit afrikanischem Rhythmus ziehen einen in den Bann, vom ersten bis zum letzten Song.
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Ich habe „Derniere danse“ gehört und war schlichtweg begeistert. Melancholischer Touch und dazu die französische Sprache. Das klang einfach perfekt. Und seit Zaz steht der neuere französische Pop eh ganz oben auf der Liste. Also nichts wie ran an das Album und hören und hören und hören.
Ich bin mir bewusst, dass die nächsten Zeilen nicht auf viel Gegenliebe stoßen werden, aber das ist nun einmal meine persönliche Meinung. Aber nach vielen Hören wurde „Mini World“ nicht besser als es ist. Ein gut gemachtes Pop Album, das für mich seinen Charme hauptsächlich aus der französischen Sprache zieht. Mag sein, dass ich da zu viel Zaz im Hinterkopf habe, aber an deren Leichtigkeit und Vielfalt kommt Indila nicht heran.
Es kommt zur musikalischen Vielfalt, aber meist nur in kleinen Ansätzen, die ganze Leichtigkeit fehlt, aber das mag auch beabsichtigt sein. „Tourner dans le vide“ geht leicht ins orientalische, wohingegen „Love story“ mit dem für mich typischen französischen Charme daher kommt. „SOS“ und „Comme un bateau“ sind gefühliger Pop, einen Touch zu melancholisch bisweilen. „Run Run“ wird dann vollends amerikanischer Pop, austauschbar und nichts, was im Ohr haften bleibt. Das könnte auch von Rihanna und wie sie noch alle heißen mögen, kommen. Bei „Ego“ hatte ich das Gefühl, Michael Jackson stand Pate (they dont care about us), was ja nicht immer schlecht sein muss. Er hat große Popsongs geschrieben. Aber von den Franzosen und deren großen Selbstbewusstsein ist gerade in solchen Songs nicht zu hören. Der Charme fehlt mir, und es klingt mir einen Touch zu englisch, oder amerikanisch. So modern es auch klingen mag, es bleibt zu wenig haften.
„Tu ne m’entends pas“ wird endlich ein wenig schneller, hier wird es endlich locker. Die Schwermut, die bislang aufgebaut wurde, wird abgestreift und es erscheint ein heller Schein. Davon hätte ich gerne mehr auf diesem Album gehabt. Aber dieses Album ist nun einmal geprägt von diesem manchmal doch recht nostalgisch melancholischen Charme. Die Mehrheit hat es begeistert, selbst im eigenen Land ist es ja ein Nummer Eins Album geworden. Aber Geschmäcker sind nun einmal verschieden. Mag ja sein, dass ich hier etwas länger brauche. Auch und gerade wegen „Derniere danse“ höre ich mir das Album immer wieder an. Ich bin gespannt, was noch von dieser jungen Frau kommen wird. Aber bis zum jetzigen Zeitpunkt kann ich leider nicht mehr als drei Punkte vergeben. Die Fans mögen es mir verzeihen.
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am 1. März 2014
Bisher war Alizee bei mir das Um und Auf, wenn es um französische Popmusik ging, doch nun hat sie mit Indila eine mehr als nur ernsthafte Konkurrenz bekommen, denn sie konnte meine durchaus hohen Erwartungen, die ich aufgrund der beiden Vorab-Singles an das Album "Mini World" hatte, erfüllen.

"Mini World" ist eine Sammlung von französischen Songperlen geworden, die auf ihre Weise einzigartig klingen. Indilas lieblicher, leicht orientalisch angehauchter Gesang umschmeichelt traumhafte, perfekt durchdachte Songgerüste - selbst meine Befürchtung, die Lieder des Albums würden zu ähnlich klingen, hat sich längst in Luft aufgelöst. Natürlich bilden die zehn Nummern eine wunderbar zusammenpassende Einheit, aber langweilig wird "Mini World" eigentlich nie. Lediglich mit "Comme un bateau" und "Tu ne m'entends pas" hat Indila leider zwei etwas schwächere Lieder auf das Album geschmuggelt, die aber dennoch überaus nett anzuhören sind.

Besonders hervorheben möchte ich neben den Singles insbesondere "Ego", dessen trommelnder Beat in einem fast schon hymnischen Refrain gipfelt, oder auch das umwerfende "Love Story", das eine Steigerung nach der anderen erfährt und abwechslungsreich arrangiert ist. "S.O.S" ist ebenso bemerkenswert, weil Indila hier eine ganz eigene Atmosphäre schafft und man den Refrain nicht so schnell wieder aus dem Kopf bekommt.

Insgesamt ein wunderbares, französisches Album, das noch viele potentielle Hit-Singles parat hält.
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am 29. Mai 2014
Ich will gar nicht viel schreiben, aber es erfreut mich doch immer, wenn gute französiche Musik es über die Grenzen nach Deutschland schafft und bei einer Musikumfrage wurde ich auf INDILA aufmerksam. Das kurze Reinhören bei amazon hat
mich gleich überzeugt, daß das Album durchgehend gut ist und nicht nur der Opening Track......Eine wirklich schöne
Stimme, abwechslungsreiche Songs....absolut gelungen.....Auch bei meinen Freunden und einer Arbeitskollegin, die fast
jede Popmusik abwertet, fand das Album volle Begeisterung.
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am 11. April 2014
... liefert hier Adila Sedraia (so der bürgerliche Name) ab. Denn die Stimme ist schon stark, wenn auch nicht direkt kräftig und kompromisslos, aber gut!

Der Opener „Dernier Danse“ ist representativ für die ganze Scheibe - Schöner, melancholisch gehaltener French-Pop, mit „Alexandra-Ansätzen“ (remember „Mein Freund der Baum“, „Zigeunerjunge“) …
Das Gefiepe zum Beginn von „S.O.S.“ und „Comme Un Bateau“ hätte man sich zwar sparen können, ansonsten gibt es an der Platte so gut wie nichts auszusetzen.

Die Ballade „Boite En Argent“ ist schon ein Brett – hat mehr Gefühl als viele Hits in den letzten Jahren zusammen (von „Jar Of Hearts“ mal abgesehen).

Natürlich darf auch INDILA mal richtig bei anderen abschauen – bestes Beispiel dürfte „Run Run“ sein, Happy-Feeling ala „Ace Of Base“ ist halt auch mal erlaubt! Durch den dezent osmanischen Touch hebt sich die Stimme von Indila auch noch ein wenig von der Masse ab.

Um die Klasse solcher Songs zu begreifen, muss man vielleicht schon etwas älter sein, egal! Aber es liegt nicht nur an dem Musikgeschmack – auch als Extrem-Metal-Freak kann man durchaus Gefallen an anderen Stilarten finden, ... ja, das geht!

Keine absolute Weltmacht, aber solide Kost für jeden, der dem Markt offen gegenübersteht!
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am 19. Dezember 2015
Hart am Kitsch, aber nie kitschig, nah am Süßlichen, aber nie übersüßt, manchmal kindlich aber voller Tiefe und Seele - eine großartige Sängerin präsentiert großartig arrangierte Songs in der zudem für dieses Genre aus Liebe, Tragödie, Schönheit und Leichtigkeit schönsten Sprache der Welt. Musikalisch ist Indila für mich persönlich die Entdeckung des Jahres und ein hoffnungsfroh stimmendes Signal, dass die in unseren deutschen Medien überwiegend verbreitete und bis zum Erbrechen gehypte Mainstreamk**** nicht das Ende musikalischer Entwicklung ist. Ein Tipp: Erst nachdem ich Mini World heruntergeladen hatte, habe ich mir einige Videos zu den Songs angeschaut ... Ästhetisch, fantasievoll, schön ... aber seht selbst und genießt! :):):):):)
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am 2. Juli 2015
Wer die Debutsingle hört(e), erwartet etwas anderes, als er dann mit dem Album bekommt. Anstatt einer weiteren Popactrice ist das Mädchen eine sehr veträumte, sensible, intelligente Person, was sich in jedem Lied wiederspiegelt. Die Texte sind alles andere als oberflächlich, und Sie ist virtuos im Umgang mit ihrer eigenen Sprache, was vermutlich an einem sich in ihrer Biographie wiederspiegelnden Hang zur Lyrik bereits ablesen lässt. Die Lieder sind, anders als einige Kritiken nahelegen, alles andere als gleichförmig, was sich ganz objektiv an gänzlich unterschiedlichen Takten und Stilrichten ablesen lässt (Es gibt stark orchestrale Lieder, über einem Walzer (no.3.), Choräle, schlichte Chansons). Eine Linie des Albums sind die orientalischen Klanganleihen, was an dem Elternhaus (Algerien, Kabodscha, Ägypten, Indien) und Vorlieben der Sängerin liegen mag. Sieht man sich Aufnahmen von liveauftritten an, merkt man den deutlichen Chansonhintergrund, was eine sehr spezielle Kombination ist.
Man mag hoffen, dass dies nicht das letzte Album bleibt, und uns Indila mit noch mehr Experimentierfreude und Fantasie erfreut, und Frankreich mit ihr einen weiteren international erfolgreichen Künstler bekommt, als dass man die CDs von ihr nicht mehr in der verschämten "World Music" Ecke im Laden wiederfindet.
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am 23. April 2015
Was kann Man sagen über etwas das wird von Fernost Traditionen und Französisch Popmusik inspiriert? Gleichen Teilen eingängig und eindringlichen. Indila singt über eine theme dass für zu viele Menschen, die in Fremdländer leben, ist schon bekannt. Ja, total super.
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am 8. September 2014
Die Vielfallt französischer Popmusik wird hier zelebriert: mal hauchend, mal stark, mal als Chanson, mal eher arabisch inspiriert - und dazu eine einfach fantastisch schöne Stimme, die sich durch teils schwierige Arrangements bewegt. Absolut hörenswert!
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