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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 2. Juli 2014
Vorweg: Insgesamt ist das Buch ein guter historischer Roman oder eine Dokumentation über die Geschichte Israels. Ginge es um die Qualität der Recherche und der Menge was ich über Israel gelernt haben, würde das Buch von mir 5 Sterne bekommen. Aufmachung, Beschreibung und Werbung versprechen allerdings einen mitreißenden Thriller und einen solchen wollte ich auch lesen. Da verspricht das Buch meiner Meinung nach aber eindeutig zu viel...

IN KÜRZE:
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Der Klappentext verspricht "Einen mitreißender Thriller vor dem Hintergrund einer epischen Saga". Dieses Versprechen wird leider in keiner Weise eingelöst.

In den rund 1000 Seiten versteckt sich etwas, das entfernt an einen Thriller erinnert aber mich nicht wirklich mit gerissen hat. Dabei ist die Grundidee der Story gar nicht schlecht und hätte wirklich Potential. Leider wird dieses durch die gleichzeitige Erzählung der "epischen Saga" komplett zu Nichte gemacht.

Frank Schätzing versucht nicht nur einen spannende Geschichte zu erzählen sondern nebenbei auch noch die gesamte Geschichte des Staates Israel anhand einer Familiengeschichte zu behandeln. Beides hängt zwar grob zusammen, aber die Ausführlichkeit des historischen Teils ist bei weitem übertrieben. Das einzig gute dabei ist, dass Schätzing sich auf die letzten 90 Jahre beschränkt und nicht bei Urvater Abraham angefangen hat...

IM DETAIL:
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Vor fast 10 Jahren habe ich mit "Der Schwarm" mein erstes Buch von Frank Schätzing gelesen und war begeistert. In der Zwischenzeit habe ich andere Bücher von Schätzing gelesen und diese haben mir eigentlich durchweg gefallen. Breaking News konnte mich aber nicht überzeugen.

"Der Schwarm" habe ich verschlungen. Von einigen Bekannten hörte ich aber immer wieder, dass ihnen das Buch zu detailliert und langatmig sei. Ich liebe dicke Bücher und fand gerade diese Tiefe toll.

Kurz: Ich habe also nichts gegen Bücher mit ausführlicher Hintergrundgeschichte, im Gegenteil. "Breaking News" stößt aber selbst bei mir an eine Grenze oder überschreitet diese sogar.

Die Geschichte lässt sich eigentlich kurz und knapp zusammenfassen:
Top Journalist Tom hagen ruiniert durch eine zweifelhafte Aktion seinen Ruf, findet in Israel eine neue Story um sich zu rehabilitieren und gerät dabei in einen politischen Komplott.

Könnte spannend sein. Das Problem ist, dass dieser Thriller ständig von Rückblicken in die Geschichte zweier israelischer Familien unterbrochen wird. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn damit nur der Hintergrund beleuchtet würde. Aber der Rückblick beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts und kämpft sich dann durch die gesamte israelische Geschichte bis in die Gegenwart. Das Schicksal der Familien, die verschiedenen Gefühle und die Landschaft werden dabei bis ins Detail beschrieben.

Nachdem das Scheitern des Tom Hagen beschrieben wurde beginnt der erste Rückblick auf die Familiengeschichten in Israel. Dieser Schnitt ist so hart und zusammenhangslos, dass man sich fragt ob man im falschen Buch weiter liest. Erst nachdem man sich durch die ersten Jahrzehnte der Familiengeschichte gearbeitet hat geht es weiter mit Tom Hagen.

Die Geschichte Israels ist dabei erstklassig recherchiert und die Familiengeschichten auch durchaus gut erzählt. Ich habe viele (für mich) neue Informationen über Israels Geschichte erfahren, und einiges gelernt. An dieser Stelle verdient Schätzing durchaus Anerkennung. Das Problem ist für mich, dass dies einfach nicht zu einem "Thriller" passt. Das ist so, als würde man "James Bond" gucken und dabei nebenbei Haar klein die gesamte Geschichte des englischen Königshauses behandeln, nur um zu erklären worum Bond einen Anschlag auf die Queen verhindert.

Bei diesen geschichtlichen Einwürfen stört nicht nur deren Ausführlichkeit, sondern vor allem auch, dass der "Thriller" hierdurch immer wieder unterbrochen wird. Auch wenn der Spannungsbogen nicht allzu weit gespannt wird, wird jeder Anflug von Spannung direkt von der nächsten Geschichtsstunde abgelöst: "James Bond blickt in den Pistolenlauf des Bösewichts... Und nun dazu wie Georg II seinen Morgentee genießt..."

FAZIT:
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200 Seiten "Thriller" mit Tom Hagen
+ 400 Seiten Geschichtsuntericht
+ 400 Seiten Füllmaterial (Landschaft, Nebenschauplätze der Fimiliengeschichte ohne Bezug zur Hauptstory, etc.)
= 1000 Seiten "Breaking News"

Würde man den Thriller so belassen wie er ist und die Geschichtsstunden auf 50 Seiten kürzen hätte man ein nettes Buch. So ist das Ganze aber leider (selbst für Liebhaber langer Erzählungen wie mich) eine echte Quälerei.

WICHTIG:
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Ich habe mir Mühe gegeben das Wesentlich zusammen zu fassen. Natürlich kann ich dabei nur meine eigene Meinung wiedergeben. Wenn noch Fragen offen sind beantworte ich diese soweit möglich gerne in den Kommentare.

War die Rezension hilfreich? Dann würde ich mich über eine entsprechende "JA" Bewertung freuen! Vielen Dank!
2020 Kommentare| 368 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. April 2015
Habe gerade den Roman beendet, ein bisschen froh, die knapp 1000 Seiten hinter mir zu haben, aber sehr bedauernd, dass es jetzt wieder Jahre dauert, bis der nächste Schätzing kommt. Gehe auf die Amazon-Seite und staune.
So viele schlechte Bewertungen? Lese ein paar davon und komme aus dem Staunen nicht heraus. Was hier alles moniert wird!
Ich war für das offen, was Frank Schätzing mitteilen wollte, von Enttäuschung keine Spur.
Diese Darstellung der Geschichte Israels in Form von Schlaglichtern auf Familiengeschichten, Glaubenskriegen, Fanatismus, Einwanderung, Auswanderung, Kolonialpolitik und Politik zwischen Welten auf wenigen hundert Metern ist so spannend, sie liest sich fast wie ein 300-Seiten-Krimi, der einen einzigen Plot straight abhandelt.
Aber von Frank Schätzing kann man eben mehr erwarten als einen Handlungsstrang und eine flotte Krimisprache. Er amalgiert Biographien, Historiengemälde, eine Jetztzeitgeschichte und Thrillerelemente mit seiner unverwechselbaren Sprache, die mir einen Lesegenuss beschert, wie ich es von deutschen Autoren kaum kenne, sondern nur von wenigen englischsprachigen. So gibt es ein paar stilistische Anleihen von John le Carré, aber gekonnt! So gelingen ihm witzige Wortspielereien, jongliert er mit Anspielungen aus Musik, Rockkultur, Fernseh- und Filmgeschichte, aber passend und o h n e lästige Aufklärungen oder Fußnoten und geht konsequent das Wagnis ein, dass viele Anspielungen nicht verstanden werden - gefällt mir. Frank Schätzing beherrscht zudem einen immensen Wortschatz virtuos. Die Anleihen aus Fachsprachen und -gebiete baut er so fließend ein, dass sie die Handlung nie ausbremsen.
Dass er überhaupt ein so kompliziertes Universum wie den Nahen Osten so anschaulich und engagiert mit einer Thrillerhandlung kombiniert und das Ganze auch noch so gut klappt - Chappeau!
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am 14. März 2014
Schätzing hat sich mit diesem Werk weit aus seiner bisherigen Komfortzone herausgewagt: Er verlegt den Roman thematisch in ein Gebiet, wo über "Gut" und "Böse" abseits der allgemein akzeptierten Axiome ("Völkermord ist immer böse.") vortrefflich gestritten wird und der Autor es automatisch nicht allen Recht machen kann. Er nimmt Abstand von seinem gewohnten Schreibstil, passt sich stattdessen an die begleitete Person an und erlaubt sich alles, was er sich erlauben kann (Versalschrift, Satzbrüche, ...), ohne das Werk ins Lächerliche zu ziehen. Er erlaubt sich auch, in die eigentliche Jetzt-Handlung Spannungspausen einzufügen, um durch Rückblenden die Historie der beteiligten Personen zu verstehen. Und er erlaubt sich, mühevoll aufgebaute Personen in einem Nebensatz sterben zu lassen - was nicht bar der Wirkung auf den Leser bleibt.

Nein, "Breaking News" ist kein reiner Thriller. Aber das, was es ist, gefällt mir ungemein. Es ist keine leichte Lektüre, und auch nichts, was man auf halbe Stunden verteilt in der S-Bahn lesen kann. Das Buch fesselt nicht auf die Art, wie man es von einem Thriller gewohnt ist. Und für einen Thriller enthält es ungewohnten Anspruch - was der geneigte Leser besser vorher wissen sollte, denn mit den falschen Erwartungen gibt es viel Enttäuschung.

Schätzing verbannt im Vorwort zu dem über 950 Seiten starken Werk einige Figuren ausdrücklich ins Reich der Fantasie. Das, was abseits der künstlerischen Freiheit im Buch steckt, will nicht als Wahrheit vermittelt werden. Allenfalls einen Fingerzeig geben: Es ist nicht immer alles schwarz und weiss, auch nicht in Israel.

"Thriller, Politdrama, Familiensaga" steht hinten drauf.
Und genau das ist drin.
1111 Kommentare| 162 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2016
Das Hörbuch ist an sich mit einer spannenden Geschichte aufgebaut. In der Langfassung jedoch oftmals zu ausschweifend. Insgesamt aber sehr gut geschrieben bzw. gelesen. Wer sich für geschichtliche Hintergründe für die Entstehung des Staates Israel interessiert, wird hier auf seine Kosten kommen. Je nach Kapitel wird zwischen aktuellen Schauplätzen z.B. Lybien 2011 oder oder der Vorgründungszeit Israles um 1930 gewechselt. Die Spannung geht teilweise leider wegen der Länge verloren, weshalb ich von der ungekürzten Fassung eher abraten und zur gekürzten Fassung greifen würde.
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am 21. August 2016
Ich habe bisher fast alle Bücher von Frank Schätzing gelesen und war immer begeistert - oder in einigen wenigen Fällen doch zumindest sehr gut unterhalten.
Das war bei Breaking News leider nicht der Fall. Wenn auch teilweise spannend, so ist das Buch einfach zum einen sehr reißerisch geschrieben und die Charaktere sehr überspitzt und extrem dargestellt, zum anderen aber einfach auch viel zu langatmig, um nicht zu sagen: langweilig. Ich weiß wohl, dass die teilweise langatmigen Hintergrundinformationen "typisch Schätzing" sind. Aber in diesem Buch ist er leider übers Ziel hinausgeschossen und das Buch läßt sich einfach nicht flüssig lesen.

Ich fand es beinahe eine Quälerei, das dicke Buch zu Ende zu lesen...
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am 2. August 2016
Vorab, der Journalist Hagen ist ein ausgesprochen unsympathischer Charakter - das macht das Lesen schon mal schwer. Die Verfolgungsszenen und seine unnatürliche Ausdauer, Kraft und Schlauheit sind nicht realistisch. Die Agentin Cox, die es gleich mit mehreren starken Terroristen aufnehmen kann, auch nicht unbedingt.
Positiv ist die überaus interessante "Geschichte" Israels und die Familiengeschichte. Nur deshalb habe ich das Buch fertig gelesen. Der Actionteil ist zu billig.
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am 24. März 2014
Das Gute vorab: Wie in all seinen Büchern ist Schätzing auch hier wieder eine große Rechercheleistung gelungen. Die Geschichte Israels, angelehnt an die Figur Scharons, ist ein Thema, an das sich wohl nur wenige Autoren trauen würde - und Schätzing ist ihr thematisch sogar gerecht geworden. Zumindest, was den Plot angeht, hat das internationale Klasse und erinnert ein wenig an Ken Follett oder Don Winslow.

Doch anders als den beiden Großmeistern gelingt es Schätzing leider nicht, den Leser durch knapp 1000 Seiten zu tragen. Man kann die komplette Kritik in einem Satz zusammenfassen: Sein Erzähltalent ist einfach zu klein für eine solch große Geschichte! Was bei DER SCHWARM am Anfang und am Ende noch funktioniert hat, bei LIMIT nur noch halbwegs, geht jetzt gar nicht mehr: Kurze, abgehackte Sätze. Kein "Verlieren" in der Geschichte. Viele einschläfernde Beschreibungen. Keine mitreissenden Dialoge.

Ich könnte mir Frank Schätzing zukünftig gut in der Rechercheabteilung eines großen TV-Senders vorstellen: Ein packender Autor wird er wohl nicht mehr werden.
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am 19. August 2016
Es gibt jede Menge Geschichte - spannend präsentiert! Ich habe das Hörbuch gehört - es ist super gelesen - vor meinem inneren Auge entsteht Bild um Bild, wie in einem Film. Jede Menge Aha-Effekte; manchmal war es mir auch zu schnell bzw. ich bin einfach zu ungebildet, aber ich war angeregt, nachzulesen.
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am 8. März 2014
Über die Handlung in Frank Schätzings neustem Roman "Breaking News" ist über die Amazon-Inhaltsangabe wie auch durch meine Vorrezensenten mehr als genug geschrieben. Das Thema ist brandaktuell und es sei Schätzing auch beste Absicht unterstellt, in seinem Generationen übergreifenden Epos, wie man es in dieser Ausführlichkeit eher von Ken Follet gewöhnt ist, mit viel Spannung und historischem Hintergrund zu unterhalten.

Doch leider gelingt ihm dies in meinen Augen nur sehr fragmentarisch. Dabei kann ich noch nicht einmal behaupten, dass ich abgebrochen hätte, denn im Grunde ist die Geschichte des zynischen Kriegsreporter und dessen Verquickung mit den aktuellen wie auch historischen Gegebenheiten Palästinas und Israels durchaus spannend und interessant.
Wenn da nicht Schätzings Hang wäre, alles und jeden in seinem Roman bis auf den letzten Tropfen zu beschreiben, hier noch einen Erklärungsstrang einzuführen und da noch dieses Detail zu ergänzen. Das stört in meinen Augen den Lesefluss ungemein und ich habe mich im verlauf immer häufiger dabei ertappt, wie ich ganze Passagen nur noch überflogen oder ganz und gar ausgelassen habe, um mich auf das Fortkommen der Handlung zu konzentrieren. Dies ist schade, denn hier wäre eindeutig weniger viel viel mehr gewesen.
Das zweite große Manko von "Breaking News" ist der Sprachstil Schätzings. Stakkatoartige Sätze, gerne ohne Verb, teilweise nur wenige Worte lassen zwar Assoziationen zu dem Titel aufkommen, erinnert dies doch sehr an Sensationsreporter, die atemlos ein aktuelles Ereignis kommentieren. Mich hat es irgendwann einfach nur noch genervt.

Und dieser Schreib-/Sprachstil Schätzings gepaart mit seinem Hang zur übertriebenen Ausführlichkeit, erfüllt bei weitem nicht die Vorschußlorbeeren, mit denen "Breaking News" angekündigt wurde. Nun muss man auch fair sein - es gibt eindeutig schlechtere Werke und was man Schätzing nicht vorwerfen kann, ist gut und akribisch recherchiert zu haben, denn das Bild, das er historisch aufzeigt, ist ein gutes Spiegelbild der aktuellen Realität im nahen Osten. Trotzdem - als Unterhaltungsroman finde ich "Breaking News" nicht gut und komme daher über 2 Sterne in der Bewertung nicht hinaus. Schade!
88 Kommentare| 109 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2014
entschuldigen Sie mir bitte meine Gramatikfehler, fehlerfrei Deutsch zu schreiben ist für Ausländer nicht leicht. Ich habe Breaking News als Hörbuch gekauft. Vorher hatte ich Der Schwarm bereits "gehört".

Als Hörbuch sind die besagte kurze abgehackte Sätze eigentlich sehr interessant, es erinnert ein wenig an Nachrichtentexte, oder Sprache der aktuelle Junge Leute. Ich fand es gut, würde seine Schreibstyl als "Cool" bezeichnen.

Es gibt mehrere zähe Passagen, die in der Regel doch wieder Sinnvoll waren. Breaking News ist mit mehrere Generationen ähnlich aufgebaut wie Ken Follets Bücher, allerdings springt Schätzing mehr hin und her. Ken Follet fesselt mehr, warum kann ich auch nicht genau beschreiben.

Die Fakten über Israel's Geschichte haben mich sehr interessiert, wobei wir nicht wissen welche authentisch sind. Er muß Jahre gebraucht haben die Daten zu sammeln.

Was ich nicht so glaubwürdig fand, waren die Motive von Frau Yael Kahn. Das ging mir etwas zu schnell.

Mein Fazit, kein leichter Kost, aber empfehlenswert!
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