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am 14. November 2017
Wenn man sich mit der Geschichte des Staates Israel beschäftigen möchte, ist das ein gutes Buch dafür. Es beleuchtet Schicksale von echten Menschen und von fiktiven Charakteren. Es macht wütend und traurig. Man erfährt Dinge über wichtige Israelis, die man vielleicht besser nicht gewusst hätte.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Mai 2017
Sensationell recherchiert, aber das kennt man ja von Frank Schätzing. Ein fesselndes Buch, besonders wenn man gerade eine Israelreise hinter sich hat. Hab es bereits allen meinen Mitreisenden weiterempfohlen.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. November 2017
Ein sehr abwechslungsreiches Buch, das den Leser zu Beginn mit seinen Zeitsprüngen verwirrt und gleichzeitig immer tiefer in die Geschichte hineinzieht. Fulminates Ende mit unerwarteten Verstrickungen bis zur letzten Seite. Absolut lesenswert!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. September 2016
Sehr interessante Hintergrundinformationen über Israel werden verpackt in eine spannende Geschichte. Die vielen negativen Bewertungen kann ich absolut nicht nachvollziehen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Juni 2016
Tiefgründig und nachvollziebar. Für mich ein tieferer Einblick in die Zusammenhänge im Nahen Osten. Vielleicht hilft es ja die Propleme besser Einzuschätzen !
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. Oktober 2016
Gute Story und sehr interessant. Es gelingt dem Autor die Geschichte Israels und der Palistinänser zu durchleuchten. Ich habe eine Menge dazugelernt. Es hat Spass gemacht, das Buch zu lesen.
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am 6. April 2017
Hält was es verspricht... und ist ab der Mitte des Buches kaum noch aus der Hand zulegen... daher sehr zu empfehlen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 23. November 2016
Ich habe das Buch für den Kindle gekauft. Ich habe begonnen es zu lesen und dann bestimmt ein halbes Jahr weggelegt. Dann habe ich mich geärgert und mich durchgekämpft. Ich muss sagen, dass ich ganz selten einen Roman gelesen habe, wo ich danach froh war, es geschafft zu haben. Die Schwachpunkte sind ja in anderen Rezensionen bereits ausführlich geklärt worden. Für mich die größten Schwachpunkte:

1) Die Sprache - vermutlich um die "Rotzigkeit" des Protagonisten zu unterstützen fällt Schätzing in einen abgehackten Sprachstil, der in weiten Teilen ohne Nebensätze, oft sogar ohne Verben auskommt. Was damit bezweckt werden soll - man weiß es nicht.
2) Trotz dieser kurzen Hauptsatzaneinanderreihung: Der Roman zieht sich unheimlich in die Länge!
3) Die Fakten hätte man bereits spannend genug aufbereiten können - warum noch eine fiktive Verschwörungs-/Attentatsgeschickte dazustricken?

Andererseits: Es wurden mir einige interessante Fakten über die ganzen Nahost-Konflikte vermittelt, aber die hätte man auch kürzer aufbereiten können. Die Fahrt, die das Buch im letzten Viertel aufnimmt hätte ich mir über die ganze Strecke gewünscht.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. September 2016
Man merkt den Wunsch, in diesem Buch den Nahost-Konflikt in seiner ganzen Komplexität und Vielschichtigkeit aufzuarbeiten und dabei fair zu bleiben - und dies gelingt auch: Sehr gut recherchiert und deswegen auch lehrreich! Allerdings bleibt die Story deswegen etwas auf der Strecke: im Bemühen, wirklich alles unterzubringen, sind z.B. viele Dialoge der Hauptpersonen eigentlich nichts anderes als etwas arg gewollte Wissensvermittlung. Den speziellen Schreibstil von Frank Schätzing (z.B. viele knappe "Teaser-Sätze" und WORTE IN VERSALIEN um Spannung aufzubauen oder den Leser auf die falsche Fährte zu locken) muss man mögen, aber das ist Geschmackssache und wird hier nicht bewertet.
Insgesamt also ein vor allem am Ende sehr spannendes, aber eben über weite Strecken auch etwas überambitioniertes und mit geschichtlichen Details überfrachtetes Buch. Wer sehen will, wie komplexe Geschichte und Roman meisterhaft verbunden werden können, möge z.B. Salman Rushdies "Mitternachtskinder" lesen.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Februar 2015
Anfang des letzten Jahrhunderts begannen die jüdischen Einwanderer in dem damaligen britischen Protektorat unter Entbehrungen die ersten Siedlungen aufzubauen. Erzählt wird die Geschichte der Familien Kahn und Scheinermann, deren Sohn Ariel seinen Nachnamen in Sharon ändert und später Ministerpräsident des Staates Israel wird.
In der Gegenwart: Nach einem Desaster während eines Einsatzes in Afghanistan jagt der ehemals gefeierte, nun abgehalfterte Journalist Tom Hagen erbärmlichen Storys im Nahen Osten hinterher.
Da erhält er in Jerusalem die Chance, an geheime Akten heranzukommen und gelangt unversehens ins Visier mehrere israelischer Geheimorganisationen.

Frank Schätzing

Der ehemalige Werbefachmann Frank Schätzing schrieb mittelprächige Lokalkrimis bis er 2005 mit dem Buch “Der Schwarm” die Bestsellerlisten erstürmte. Seitdem gilt er als einer der erfolgsreichsten deutschen Schriftsteller.

Meine Meinung

Schätzing scheint über Wochen hinweg etlichen (danach entnervten) Auslandkorrespondenten auf Schritt und Tritt gefolgt zu sein; vielleicht überlässt er aber auch inzwischen seine Recherchen einem mehrköpfigen Team aus willfährigen Assistenten.
Aber der Aufwand hat sich gelohnt, denn der Autor liefert hier eine exquisit recherchierte Arbeit ab. Die 2 Erzählstränge hat er gut im Griff und führt sie erst im letzten Drittel zusammen. Er versucht dabei, im Nahost-Konflikt eine einigermaßen neutrale Haltung einzunehmen, äußerst sich weder allzu pro-zionistisch, noch allzu pro-muslimisch (oder pro-palästinsisch). Als einziger scheint hier Ariel Sharon schlecht wegzukommen, den er aber wieder privat als netten Kumpel darstellt.
Dieser menschliche Faktor zieht sich durch das ganze Buch, der Familienzusammenhalt wird bedingungslos groß geschrieben.
Der Wille, mit Gewalt etwas zu erreichen, aber auch.
Leider ergeht sich Schätzing in ellenlangen geschwafelten Monologen, in denen er das Wohl und Wehe der Journaille, des Landes Israels, des Nahost-Konfliktes, der Welt und den ganzen Rest breittritt. Man hätte das Buch von über 900 Seiten auf 500 kürzen können, ohne das jemanden etwas aufgefallen wäre.
Der Titel ‘Breaking News’ bedeutet ja soviel wie Kurzmeldung, Eilmeldung. Die Perversität des Sensations-Journalismus wird hier meines Erachtens viel zu wenig angeprangert.

Breaking News als Hörbuch

Ich habe mir Breaking News als Hörbuch angehört, was bedeutet, dass ich während 35 Stunden keinen nennenswerten Kontakt mehr zu Außenwelt gehabt habe. Nicht jedes Material eignet sich unumwunden dazu, vorgelesen zu werden. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn man die Eckdaten des Nahost-Konflikts einigermaßen kennt oder schnell nachliest, denn der Stoff ist recht komplex, die Hintergründe vielschichtig.
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