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am 11. Dezember 2014
Wer Kylie liebt greift zu wer sie nur mal so hört naja es ist nicht das stärkste Album von ihr es plätschert so dahin schade habe mich drauf gefreut von ihr was neues zu hören. Es kann im Hintergrund laufen aber als Kracheralbum gehts nicht durch vielleicht das nächste was bestimmt auch wieder bei mir im Regal landet :)
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TOP 500 REZENSENTam 17. März 2014
Was ist denn bloß mit den Grandes Dames der leichten Popmusik los - geht die Puste aus? Erst wirft Katie Perry mit "Prism" ein höchst mittelmäßiges Album auf den Markt, und nun haut Kylie Minogue mit "Kiss Me Once" in die gleiche Kerbe. Sie hat es sogar noch ein bißchen schlechter gemacht, denn hier fehlt jegliches noch so kleines Highlight.

"Kiss Me Once" ist belanglose Durchschnittsware, irgendwie süß und nett und leblos. Man kann sich darüber nicht mal ärgern, so nichtssagend ist das geworden. Sicher, das ist alles von vorne bis hinten professionell produziert und durcharrangiert, aber da bleibt nichts hängen: keine Melodie, keine Intonation - nichts, was einen beim Anhören irgendwie berühren könnte. Und wir wissen doch, dass Miss Minogue eine ganze Menge mehr drauf hat.

Um es abzukürzen: dieses Album kann man schön im Background ablaufen lassen, man darf es aber ebenso getrost links liegen lassen.
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am 22. Mai 2014
ich finde das album leider sehr sehr enttäuschend, bin ein sehr grosser fan seit rhythm of love 1990 aber dieses album ist meines erachtens wirklich das schlechteste was kylie bis jetzt abgeliefert hat. jedes lied dümpelt einfach nur so dahin, es ist kein wirklicher ohrwurm dabei. das album ist zu sehr auf den amerikanischen markt zugeschnitten, was bei body language schon nicht funktioniert hat! auch die von pharell produzierte zweite single i was gonna cancel (ich höre sehr gerne seine musik) erstaunte mich doch sehr, die ist einfach nur schlecht. leider komme ich auch noch nicht darauf was das album für ein thema hat, aphrodite und x standen ja noch für etwas (auch wenn viele lückenfüller bei den Songs waren), hier plätschern die 37 min nur so dahin, ich konnte mir das album bis heute noch nicht an einem stück anhören. auch die ballade mit enrique iglesias finde ich überhaupt nicht überzeugend. ob es wohl schlechte promo ist oder sonstwas, es ist leider so, dass kylie für richtige disko musik steht, dabei sollte sie bleiben, pompöös wie bei light years oder minimalistisch wie bei fever....oder ganz gewagt sein und nochmal so ein fantastisches album wie impossible princess abliefern...kiss me once hat leider gar nichts und ich befürchte, dass wird bei jedem neuen album schlimmer....
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 5. April 2015
Hallo,
hmmm... ich bin jetzt nicht DER Kylie-Fan, verstehe aber die schlechten Rezis nicht. Ich will jetzt auch nicht behaupten, dass es das beste Kylie-Album ist ... aber schlecht ist es ganz sicherlich nicht. Ich erwarte eigentlich nix anderes als sexy Kylie-Pop der eher weicheren Sorte von ihr und genau das liefert sie ab. Die Scheibe wäre tanzbar, sie ist ihrem Stil absolut treu geblieben - also nach der Abbey Road Sessions wieder zurück zum Markenzeichen Kylie.

Die Doppel-LP ist prima gefertigt. Platte 1 nicht 100% plan aber alles sauber und klanglich besser als die Abbey Road Session. Die 180gr Scheiben sind in dickeren aber ungefütterten Papierinnenhüllen eingebettet mit Photos und weiteren Infos drauf. Leider kein Gatefold-Cover, da hat man ein bisserl gespart.

CD und Download (abgelaufen 28.3.2015) mit dabei.

Doch, doch ... das passt alles - muss sicherlich nicht in jedes Plattenregal aber sie gehört mitlerweile zur Musikgeschichte und hat bei mir ihren Platz.

Gruß, Rounder6
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am 24. April 2014
sie erfindet ihren Sound immer wieder neu, mal gut mal schlecht..mal mit Into The Blue der zeit angepaßt... Das neue Album wirkt erfrischender als das Vorgänger Album... die richtigen Ohrwürmer fehlen ,gut... Die Beste zeit ist und bleibt die Stock Aitken Waterman Zeit bis hin zu spinnning around u.a großen Hits... Vielleicht braucht kylie einfach mal einen neuen Produzenten
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am 15. März 2014
Liebe Kylie,

als langjähriger Fan freue ich mich über die meisten Deiner Songs und vor allem Deiner Live-Shows.
Aber nun dieses Album....

Der Vorlauf:
Die Stock-Aitken-Waterman-Lieder waren und sind immer noch lustig anzuhören (...step back in time...).
Dein "Kylie Minogue" Album mit einer 180 Grad-Wendung ist episch und für mich fast Dein bestes Album (zumindest das Album mit "confide in me").
Die Rückbesinnung auf das was Du am besten kannst, nämlich Pop-Perlen zu interpretieren, ließ mein Herz noch höher schlagen als sonst. Disco was back! (" I'm spinnig around ... ")
Und mit dem Album "Fever" warst Du einfach Divine.
Danach kamen noch ein paar Pop-Perlen, z.B. "Slow" und "All the lovers", die zum Tanzen einluden. Aber auf den Alben gesellten sich neben den Gassenhauern nun immer mehr Füllsongs.

Zwischengedanke:
Erstmal danke, dass Du immer noch den Newcomern mit Discolastigen-Songs die Stirn bietest, anstatt ins proll-doofe Einerlei abzutauchen mit all dem I-Don't-Care/Bitch/Ich bin der,die Coolste-Getue.
Aber: Du scheinst leider auch Madonna-fiziert zu sein und im Gesamtkonzept langweilige, belanglose Alben zu produzieren, um mal wieder auf Tour gehen zu können. Alles für den großen Reibach? Ich hoffe nicht ...

Kritik:
Nun zum Album: es ist 100% Kylie. Es hört sich toll an. Aber kein Lied bleibt so richtig im Ohr. Die feine, kleine Stimme wird von der hochglanzproduzierten Ware nun entgültig verschluckt. Einfach selbst anhören (evtl. hier auf Amazon im Kurzdurchlauf), um selbst zu beurteilen, ob das kaufenswert ist...ich finde: muss nicht unbedingt sein.

Ausblick:
... vielleicht sollte die liebe Kylie mal wieder einen Abstecher in andere Musikstile machen.... hat ihr damals auch gut getan. und damit meine ich nicht die heutzutage obligatore Verwurstung alter Songs mit Big Band und Jazz ....

Appell:
Kylie, Du kasst das doch besser!!!
Ein Highlight z.B. war die Unterstützung von múm beim Lied "Whistle". Unbedingt anhören!!!
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am 3. November 2014
Darauf haben wir (Fans bzw. Ex-Fans) nun 3 Jahre gewartet? Was wurde nicht gemunkelt? Dass bei der exklusiven und vielschichtigen Producer-Crew bestimmt ein echter und origineller Super-Hammer rauskommen würde.

Wenn so was in Aussicht steht, dann wartet man als Fan auch gern schon mal etwas länger. Die Appetizer zwischendurch mit „Timebomb“ und „Skirt“ waren originell, sexy und vielversprechend.

Was Queen Madonna kann, würde Princess Kylie schon längst hinkriegen – so die Meinung der eingefleischten Fans. Ich konnte es kaum erwarten, das neue Album zu bekommen.

Aber dann: Enttäuschung auf ganzer Linie! Geht’s noch schlechter? Ich bin quasi mit Kylie groß geworden. Ein Fan der ersten Stunde. Ich habe jedes Album. War auf etlichen Konzerten. Karten für die aktuelle Tour hatte ich leider auch schon (und werde wohl auf dem Verlust sitzenbleiben).

Vom zuckersüßen „I should be so lucky“ Ende der 80er konnte ich Kylie bis zum grandiosen Comeback mit „Light Years“, Aufstieg zur Dance-Ikone mit „Can’t get you out of my head“, ihrer krankheitsbedingten Unterbrechung während der “Showgirl- Tour” und erneutem, bewundernswerten Comeback, ihren Experimenten wie „X“ oder „Body Language“, bis zum vorläufigen Karrierehöhepunkt mit „Aphrodite“ erleben.

„Kiss me once“ ist nun das Schlechteste, was ich je von Kylie gehört habe. Eine Ansammlung von durch die Technik gezogenen Belanglosigkeiten.

Die CD habe ich als jahrzentelanger Fan wohlwollend immer und immer wieder gehört, in der Hoffnung doch noch einen „Schatz“ zu entdecken. Mir eingeredet: gar nicht so schlecht. Schließlich zündet oft irgendwann später ein Funken, man groovt sich rein, bekommt den Spaß und die Story bei der Entstehung irgendwann früher oder später mit.

„Aphrodite”, “All the Lovers”, “Your Disco needs you”, “Can’t get you out of my head” und zahllose andere – alle diese Songs hatten eingeschlagen. Hier passiert … garnix! Da springt kein noch so kleiner Funke über! Ist es dann vielleicht einfach nur experimentell, wie „X“ oder „Body Language“ und bin ich deshalb enttäuscht? Nein, es ist einfach nur eine sehr banale CD. „Into the blue“ ist langweilig wie Blauschimmelkäse und taugt höchstens als Werbe-Jingle für’s Seniorenschwimmen im Hallenbad.

Keiner erwartet von Kylie ein kritisches, hochintellektuelles „Themenalbum“. Darum geht’s gar nicht. Aber was man bei ihr erwarten darf ist: Stimmung, Laune, Action, Originalität, fette Beats, Disco, gern auch mal was abseitiges oder irgendwie anderes oder eine bestimmte 'headline' wie bei Aphrodite.
Hier ist wirklich gar-gar-garnix! Da ist kein origineller oder witziger Beat, keine noch so belangenlose ‚Story‘ dahinter. Keinerlei Qualität, Animation, Power wie bei „Light Years“ oder „Fever“.

Man hat den Eindruck, dass sie wohl mit Gewalt einfach irgendwas raushauen wollte. Einfach nur endlich fertig werden – und so „ambitioniert“ und langweilig hört sich’s auch an. Wie schon Kritiker zuvor meinten: „ … da ist kein Ohrwurm dabei…“, „…kein Song bleibt wirklich hängen…“

Welch ein Unterschied zu "Aphrodite". Dem Thema „All the lovers“, der bombastischen Konzerttournee mit griechischem Tempel, Gladiatoren, Streitwagen, durch die Halle fliegenden Engeln, Wassershow mit dutzenden Protagonisten. Gelobt seinerzeit von auch durchaus kritischen Printmedien, wie z. B. Spiegel über Süddeutsche bis hin zur TAZ(!) Das war 2010 wohl das letzte Aufbäumen vor dem unschönen Ende?!?! Als eingefleischter Kylie Fan wollte ich das bisher nicht zugeben aber da hat eine 10 Jahre ältere Madonna mehr auf dem Kasten!

Dazu noch die abgesagten Deutschland Konzerte. Da schreibt sie auf Ihrer Webseite an ihre „Lovers“ (soll das Sarkasmus sein? Bitte nicht! Lover bin ich nach DEM Album und DER abgesagten Tournee bestimmt nicht mehr) und angeblich sei der Konzertveranstalter schuld. Schon klar!

Liebe Kylie dein Stern ist im Sinkflug. Nur 12.000 von 68.000 Tickets verkauft. Und bei der CD braucht das ja auch niemanden zu wundern. Vor leeren Hallen spielt halt niemand gern ;-)
Ich denke mal um Deutschland kannst du nach der „Vorstellung“ (ooops abgesagten!) und der CD einen großen Bogen machen. Du hast hier etliche deiner treuesten Fans verprellt und einen deiner größten Märkte sauer gefahren.

Das war nach über 20 Jahren die letzte CD die ich von dir gekauft habe und bis ich meine Kohle vom abgesagten Konzert nicht wieder bekomme, war’s das mit uns … Tja, Schade eigentlich! Da hilft’s auch nicht, dass du nach wie vor sexy anzuschauen bist. Wenn das alles ist, ist’s halt nicht mehr viel…

Wie singst du so schön „I was gonna cancel“ ;-) Da kann ich nur zurückträllern: „I AM GOING to cancel.“

Bye bye Kylie. Schön war’s gewesen. Geh lieber in Rente bevor’s noch peinlicher wird!
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am 15. März 2014
Tja hier habe ich wieder ein Popalbum erwartet und eigentlich kann ich mir Kylie echt gut anhören.
Mir gefällt bisher kein Album durchweg von vorne bis hinten, aber auch hier gibt es durchaus gute
Songs drauf, aber so ganz überzeugt mich das Album nicht.
Vielleicht ändert sich dies aber noch
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am 23. März 2014
Nach Body Language ist dies mein zweites Album von Kylie und die erste Single "Into the Blue" hat mich optimistisch auf ein Pop Album mit Substanz gestimmt. Eigentlich macht Kylie mit ihrem neuen Album auch alles richtig: es ist poppig, es ist tanzbar, sexy - eh klar. Trotzdem habe ich nach mehrmaligem Hören keine große Lust mehr auf Kiss Me Once. Warum ist das so?

Einzeln betrachtet befinden sich keine wirklich schlechten Tracks auf dem Album. Aber in Masse offenbart sich das Problem von Kiss Me Once: es ist einfach tierisch banal und einfältig. Keine Spannungskurve, keine Aha-Momente. Dazu gefühlt alles auf einer (tendenziell zu hoch gepitchten) Frequenz. Man hat den Eindruck, da gibt's vom Wenigen zu viel. Eben ein Kuss ohne Zunge.

Nach 11 Tracks und knapp 38 Minuten (?!) ist dann auf der Standard Edition auch schon Schluss und mir scheppern leicht die Ohren.

Einzelmeister wie "Into the Blue", "Sexy Love" oder "Feels so good" kann ich mir gut anhören (ganz im Gegensatz zum triefenden, sehr kalkulierten Duett "Beautiful" mit Enrique Iglesias....).

Deshalb insgesamt leider nur 3 Sterne und ich warte einfach weiter auf einen Meilenstein wie SLOW von Body Language (das ich heute noch ohne Abnutzungserscheinungen höre).
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am 31. März 2014
Wie immer ist man mit Kylie nie enttaüscht > Man liebt Kylie mit ihrer genialen Dance Nummer .
Diese CD ist wie ein Megamix ihrer ganze Karriere : Into the Blue hätte auf Aphrodite sein können , Sexercise ( auf X ) , Kiss Me Once ( auf ihre ersten Platten im SAW Style ) , Million Miles ( Auf Light Years ) I was gonna cancel ( auf fever ). Aber dafür liebt man Sie das Sie ihrem Stil treugeblieben ist.

Meine Highlights : I was gonna cancel, Million Miles , Into the blue , Sexy love , Sexercize
Habe auch schon Mein Ticket für Ihr Konzert in Paris im November.
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