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am 16. März 2014
Zu aller erst, dass ist das erste Kylie Album was ich von vorne bis hinten mehr als gelungen finde! Ich habe schon Tage vor der Veröffentlichung die Songs auf SoundCloud gehört und war begeistert. Ich kann garnicht sagen was ich an den Songs besonders finde, aber sie kommen bei mir an :D und das ist denke ich das Wichtigste.
Der Stil und das Album im ganzen mit Booklet und allem drum und dran, erinnert mich sehr stark an Bionic von Christina Aguilera. Das ist aber überhaupt nicht schlimm, denn ich bin der Meinung das auch dieses Album eines der besten Alben ist, die eine Künstlerin rausgebracht hat. Kylie hat hier ebenfalls ein Album geschaffen, welches ich mir zumindest immer wieder anhören möchte. Ich glaube das ist das schwierigste an einem Album, es nicht so zu gestallten das es verbraucht, sondern gebraucht wird und das immer und immer wieder. Es gibt wenige Alben die man sich gerne ständig anhört und die nicht langweilig werden.

Meine Lieblings Songs auf dem Album sind:
*Into the blue*
*Sexercize*
*Feels so good*
*Kiss Me Once*
*FIne*
*Mr. President*

Das letztere, also Mr. President* ist an Genialität garnicht zu übertreffen. Ok, vielleicht etwas übertrieben, jedoch könnte ich das Lied in Dauerschleife hören. Der Text macht spaß und auch wenn es am Anfang eher ungewöhnlich klingt, gewöhnt man sich schnell an den Sound. Was mich an Bobblehead (Christina Aguilera) erinnert, welches auch einen WOW Effekt hat.

Alles in allem gebe ich diesem Album eine volle Kaufempfehlung!!!!!!! Viel Spaß damit :)
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am 17. April 2014
Mit einem Kuss kann Kylie hier leider nicht überzeugen. Da braucht es schon mehrere. Dieses Album küsst einen erst nach mehrmaligen Durchläufen. Anfangs schien es eines ihrer schlechtesten Werke zu sein, weil es sehr flach und einfach arrangiert wirkte, was durchaus zu aktuellen Dance-Produktionen aus den USA passen würde. Allerdings entfalten die meisten Songs ihre Klangreize und Melodien tatsächlich erst nach einer Weile, was auch daran liegen könnte, dass Kylie Minogue schon bessere Gesangsleistungen abgeliefert hat. Ihre Fähigkeiten werden von den Produzenten nicht genutzt oder wurden vielleicht auch einfach nicht erkannt.

Am meisten stechen die Songs "I Was Gonna Cancel", "Sexercize" und "If Only" heraus, weil sie den typischen Kylie-Sound, der sich in den letzten Jahren entwickelt hat, aufgreifen und mit verschiedenen Stilrichtungen verbinden und so weiterentwickeln. Flachen Dance-Pop hatte man von der Australierin inzwischen schon genug, obwohl die anderen Songs gut gelungen sind.

Zur Zeit des Verfassens dieser Rezension sieht es so aus, als könne "Kiss Me Once" in den weltweiten Hitlisten nur noch die treuesten Fans überzeugen. "Into The Blue" war kein gutes Zugpferd für die Album VÖ. Das Promo-Video zu "Sexercize" hat seine Wirkung, nämlich das Album zu pushen, ebenfalls verfehlt. Nun soll es Pharrell Williams richten, der die zweite Single "I Was Gonna Cancel" geschrieben und produziert hat.
Man wird sehen, ob es dafür nicht schon zu spät ist. Dem Song wäre es zu wünschen, dass er erfolgreich ist. Bleibt die Frage, ob sich die breite Masse noch für eine weitere Kylie-Veröffentlichung interessiert, denn auch in ihrem Auftreten bleibt Miss Minogue nun schon seit Jahren ihrer Linie treu.
Dennoch: Einen Kylie-Kuss sollte die Popwelt noch verkraften können.
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am 17. März 2014
...nämlich, wie schon bei Aphrodite, ein oder zwei richtige Highlights, die dem Album mehr Kraft geben würden. Bei dieser deluxe-edition muss ich sogar sagen, dass das beste zum Schluss kommt, nämlich die beiden Tracks, die auf der Standartversion fehlen. "Mr. President" ist immerhin eine echte Dancefloornummer a la Guetta und Sleeping With The Enemy eine schöne Halbballade. Die Hauptsongs des Albums erinnern mich stark an die Vorgängerplatte Aphrodite, irgendwie finde ich alles ganz nett, aber nicht ein Song reisst mich wirklich mit. Da sehne ich mich fast nach alten Zeiten zurück, wo die LPs meistens drei richtig gute Titel hatten und der Rest Füllstoff war, aber ich flippe lieber für 3 Supersongs aus als ein ganzes Album nicht so recht zu wissen, was ich damit anfangen soll. Die meisten hier gelesenen Rezensionen finden den Titel Beautiful nicht so beautiful, aber ich empfinde ihn beinahe schon als den besten des Albums. Sicher, mit Into The Blue hat Kylie eine brauchbare Single, aber einen echten Dauerbrenner wie mit Can't Get You Out Of My Head hat sie damit nicht. Das ist so einer dieser Tracks, die in den Top Ten auftauchen, dann aber auf ewig vergessen werden (Wie All The Lovers).
Auch das Video auf der DVD zum Opener will mich einfach nicht mitreissen. Kylie sieht sexy aus, aber irgendwie gibt es nichts Bemerkenswertes, was in Erinnerung bleibt. Die Making Ofs sind eben typisch, ein paar Blicke beim Fotoshooting, beim Videodreh und eine begeisterte Kylie, die natürlich vom neuen Album schwärmt und die Zusammenarbeit mit allen supercool findet.
Ein echter Minuspunkt ist die blöde Papphülle um die eigentliche CD, deren Booklet dann auf der Front nur einen beigen Hintergrund und den Schriftzug enthält Nun muss ich die Pappe drumlassen, um das ganz schöne Coverfoto zu behalten. Dabei scheinen doch jede Menge gute Fotos bei der Session entstanden zu sein, jedenfalls sieht Kylie wieder umwerfend aus und hat -zig Outfits an. Warum zeigt man uns dann so wenig davon? Ich hätt gern mehr gesehen, wenigstens dann ein alternatives Foto auf dem Booklet statt des schäbigen Beige! Alles in Allem gebe ich dennoch 4 Sterne, eben weil die CD durchgehend nicht schlecht ist und ich sie sicherlich noch häufiger hören werde und irgendwie ist Kylie eine der wenigen Künstlerinnen, die das gewisse, undefinierbare Etwas haben, das es braucht, um im 4ten Jahrzehnt erfolgreich zu sein. Nachtrag am 10.09.2014: Ich habe jetzt doch noch einen Stern abgezogen, denn ich habe das Album am Ende dann doch nie wieder gehört und es staubt seit Monaten im Regal ein. Irgendwie fand sich nach vier/fünf Mal hören einfach nichts, was mich echt begeistern könnte und somit: weg damit! Kommerziell war das Album wohl einer ihrer grössten Flops, es ist kaum irgendwo gross in den Charts aufgetaucht, ausser in der ersten Woche, klar, da kaufen dann ja auch alle Hardcorefans das Album auf einmal. Warten wir also auf die nächste CD von K. M. Zwischenzeitlich kommt sicher Madonna mal wieder mit was Neuem um die Ecke und was das dann wieder wird.....??!!
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am 21. März 2014
Ich liebe dieses Album. Alle Songs sind ziemlich toll geworden und bleiben im Ohr. Mein absoluter Lieblingstrack ist bisher "Million Miles". Aber auch die Singles "Into The Blue" und "Sexersize" sind richtig gut.

Für alle Kylie Fans ein Muss!
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am 14. März 2014
.....Also um es kurz zu machen, absolut Kylie. Ein tolles Dancefloor-Album mit 4-5 rausragenden Songs.
Da ich, als Kind der 80er, die Musik von Kylie Minogue über all die Jahre verfolgt habe, Hut ab vor der größten Kleinen.
Ich würde sagen,sie ist wiedermal zurück^^
** Nach Monaten staubt die CD im Auto, ich höre sie nicht mehr.-.Ist dann doch nicht soviel hängengeblieben....
Zudem einer der grössten Flops ihrer Karriere^^
Das wars dann wohl Kylie....^^
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am 30. Mai 2014
sorry, den Titel habe ich einem anderen Rezensienten abgekupfert, aber er ist so zutreffend!
Wer Kylie liebt, weiss war er bekommt bei einem neuen Album. Nach Aphrodite, das meiner Meinung nach ihr Meisterstück ist, kommt Kiss Me Once als gute Mischung zwischen X und Aphrodite rüber und es ist ein solides Album, wobei es mir jetzt noch zu neu ist um es irgendwo einordnen zu wollen. Fünf Sterne ist es so oder so wert.

Eigentlich sind alle Songs 5 Sterne wert. Wobei ich noch die zusätzlichen Songs der diversen Versionen erwähnen möchte.
Mr. President, Sleeping With The Enemy und Sparks gehören einfach dazu zu Kiss Me Once und man fragt sich schon was diese "Strategie" der Plattenfirmen soll. Heutzutage erscheint von fast jedem Album eine Standard Version und eine "Deluxe" Version wobei diese dann viel teurer ist in der Regel aber eigentlich NUR das ganze Album liefert, wie hier auch wieder.
Ab und zu gibt es bei Deluxe Versionen natürlich noch "echte" Bonus Songs oder Videos oder dergleichen. Trotzdem finde ich diese Verkaufstrategie sehr schlecht.

Auf Kiss Me Once sticht I Was Gonna Cancel klar heraus musikalisch gesehen, das der Song von Pharrell ist wundert kaum, er weiss einfach was gut ist. Das Video zu I Was Gonna Cancel ist top und jetzt schon Kult!

Hier findet man viele Instant Kylie Classics wie Les Sex, Million Miles oder Mr. President. Besondere Erwähnung bedarf noch Beautiful, ein Duet mit Enrique Iglesias, das auch auf Enrique's neuem Album drauf ist.
Dieser Song ist geradezu prädestiniert als Single Auskopplung. Zuckersüsser geht nicht mehr und man freut sich schon sehr auf ein potentielles Musik Video mit den beiden.

Viel falsch machen kann Kylie heutzutage eigentlich nicht mehr. Sie ist seit über 25 Jahren dabei !!! und hatte bis auf 1997 noch nie einen Flop gelandet, das muss man zuerst mal nachmachen.
Kylie kann es sich sogar leisten absolute Top Songs wie Timebomb oder Skirt praktisch "wegzuwerfen" als Single Only Releases oder gar als Gratis Releases.
Das Skirt hier nicht drauf ist betrübt mich schon, dieser geniale Track von 2013 sollte einem breiteren Publikum angetan werden.

Fazit: Kiss Me Once ist das was man von Kylie erwartet und gerne hat und wer Fan ist wird hier kaum enttäuscht.
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am 14. März 2014
... dass Kylie mal etwas mutiger wird, wie sie es ja schon damals mit Impossible Princess bewiesen hat. Nach Timebomb und Skirt und ihrem "US-Vertrag" hätte man erwarten können, dass das Album nur so vor neuen Sounds strotzt, innovativ ist und irgendwie "NEU". Aber leider hat man dann doch auf Altbewährtes gesetzt. Die Songs sind nett und gut produziert und mit Liebe zusammengestellt, aber es fehlt das gewisse Etwas. Kylies besondere, charakteristische Stimme und Sexyness kommt auch nur selten wirklich zur Geltung. Highlight sind für mich "Les Sex" und "Feels so Good". Auf der Deluxe-Version ist zum Glück "Mr. President", ein echt neuer, mutiger Song. Sowas in der Art hätte ich auch für den Rest des Albums gewünscht. Ganz grauenvoll ist die Ballade mit Enrique Engelsias, die wohl die nächste Single wird. Wahrscheinlich wird das Ding aber erfolgreich... so ist das eben heute im Music-Business.
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am 15. März 2014
Wenn wir Kylie mit Audrey Hepburn vergleichen wollen, dann war wohl ihr zehntes Album ihr "Frühstück bei Tiffany's". Sie ist bei diesem Film gereift, so wie Kylie ebenfalls sowohl vom sound als auch von der Stimme gereift ist.

Doch wie Audrey hat auch Kylie diesen Schritt nicht vollends gewagt. Erwachsen zu werden.

Es hat sich schon bei Aphrodite angekündigt wohin die Reise geht. Es ist ein einziger Pop-Brei ohne Anspruch. Angekündigt wurde uns ein Album "back to the roots"

Da denke ich unweigerlich an "Impossible Prinzess". Und was kam? Ein Album was mich als alten Kylie Fan einfach nur nervt.

Ähnlich wie Madonna, die als Mittfünfzigerin von sich singt: I'm a girl who.." singt Kylie von Sexy, Sexrsize und sexy irgendwas, und es klingt so antiseptisch wie Desinfektionsmittel.

Streckenweise tut mir ihre Stimme durch die ständigen Überlagerungen der Tonspuren in den Ohren weh.

Ich kann mich meinen Vorrednern leider nicht anschließen. Diesen Sommer werde ich wohl nicht im Cabrio herumfahren mit Kylie Liedern im Anschlag. Zumindest nicht von diesem Album.

Vielleicht kommt sie eines Tages dort an wo Audrey zum Schluß gelandet ist. Zu einer Frau, die auch so klingt wie eine Frau und nicht wie eine "Prinzessin". Davon gibt es bei Gott genug, es kommen jeden Tag neue hinzu.

Sorry Kylie, diesmal nicht. Ich bin in den letzten 20 Jahren erwachsen geworden, Du offenbar nicht.
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am 17. März 2014
Wieder ein super enttäuschendes Kylie Album! Schade, dass es ihr anscheinend nicht gelingt ein zeitgemäßes Electro-Dance-Pop Album zu veröffentlichen. Stattdessen langweilige Songs, die durch Kylies durch Computer völlig verzerrter Stimme nur noch nerven! Auf dem letzten Album war wenigstens noch die Single "All the Lovers" toll, auf dem neuen Album findet sich kein einziger Hit! Schade, schade, schade...
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am 18. März 2014
Habe mir von diesem Album mehr erhofft. Es ist einfach nur noch Pop-Brei, was Kylie veröffentlicht.
Ihre Glanzzeit ist scheinbar vorbei. Da half auch kein Wechsel der Plattenfirma und des Managements.. Und dass die Songs in den USA produziert wurden, macht es noch trauriger, denn da hätte mehr draus entstehen können.
Ganz schlimm finde ich die verzerrten Stimmen bei "Beautiful". Hätte ein schöner Song werden können, aber es tut in den Ohren weh.

Highlites sind für mich "Feel so good" und "I was gonna cancel".

"Into the blue" fand ich anfangs toll, aber nach mehrfachen Hören beginnt es zu nerven..

Kylie riskiere doch mal wieder was und gehe neue Wege, auch wenn es nicht jedem gefällt. Aber dieser Kommerz nervt mich ziemlich. Jedes Album klingt gleich... Echt schade.

Zusatz (10.04.14)
Nun nach mehrmaligen Hören und etwas Abstand gefällt mir das Album immer besser und ich muss meine Meinung korrigieren. Sehr gute Popsongs, die teils nach mehrmaligen Hören gefallen.
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