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am 7. Juli 2013
Immer habe ich mich davor gescheut, Bücher von Simone de Beauvoir zu lesen. Weil mich das Thema interessiert, bin ich nun (nahezu zwangsläufig) doch bei ihr gelandet - und absolut fasziniert. Ja, es ist ein "Ziegelstein" (Aber der Preis! Lächerlich!). Ja, manchmal schaffe ich nur wenige Seiten am Tag (Aber der Erkenntnisgewinn - gewaltig!) Und ja, es ist nicht immer leicht zu lesen (Aber nur manchmal - an diversen Stellen habe ich es atemlos verschlungen wie einen Roman...).

Simone de Beauvoir ist hier etwas gelungen, was m.E. Wenigen gelingt. Ein Sachthema umfassend (auf dem Stand ihrer Zeit, also 1970, das darf man nicht vergessen) behandeln, verständlich schreiben + gute, einleuchtende Gliederung.

Mir hätten ein paar mehr Quellenangaben gefallen, das ist mein einziger Kritikpunkt, der jedoch in meinen Augen nichts an fünf Sternen ändert; in Zeiten des Internet findet man schnell, was man vermisst.

Ansonsten: Kaufen, lesen, verstehen.
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am 8. Oktober 2015
Das Buch aus dem Jahr 1970 handelt vom Altsein. Den körperlichen Aspekt (Kap. 1) kann jeder sehen. Naturvölker und sog. zivilisierte Völker gehen gleich mit den Alten um, nur daß letztere den Mord verbieten bzw. vertuschen.

Über Naturvölker (Kap. 2) macht Simone de Beauvoir folgende allgemeine Aussagen: Wenn Eltern ihre Kinder tyrannisieren, werden sie im Alter von ihnen umgebracht. Wenn sie sie achten und lieben, werden sie im Alter von ihnen geschätzt. Alte werden geachtet wegen ihrer Fähigkeiten und ihres Besitzes. Sie überliefern die Vergangenheit und stellen den Bezug zur Transzendenz (Gott, Götter) her. In dieser Funktion werden sie auch gefürchtet. Alte werden verachtet, wenn sie schwach werden und nicht mehr arbeiten können. In reichen, seßhaften Gesellschaften ist ihre Stellung insgesamt besser als bei armen Nomaden. Doch es gibt Gegenbeispiele. Insgesamt werden sie in ihre Stellung hineingezwungen. Sie verdanken sie den Erwachsenen (so wie in patriarchalischen Gesellschaften die Frau ihre Stellung dem Mann verdankt). Mitunter wird hohes Alter bewundert, weil es als Zeichen gesunder Lebensführung gilt.

Von den historischen Gesellschaften (Kap. 3) behandelt Beauvoir China und den westlichen Kulturkreis vom alten Ägypten und Mesopotamien bis zum 19. Jahrhundert. Nachdem sie die Privilegien der Alten bei den Chinesen beschrieben hat, bespricht sie ausführlich die Äußerungen über das Alter in der westlichen Literatur und bildenden Kunst.

Den Zeitraum bis zur Renaissance faßt sie so zusammen: Das Thema werde "fast immer stereotyp behandelt" (S. 138); wegen ihres mangelnden Einflusses sei kein Interesse für die Alten vorhanden gewesen, so daß man sich um das eigentliche Wesen des Alters nicht gekümmert habe. Man habe es totgeschwiegen bzw. unter Klischees begraben. Daß Shakespeare mit "König Lear" eine Ausnahme bilde, betont sie ausdrücklich.

Im 17. Jh. wird der Reiche geachtet, nicht der Alte. Besonders alte Frauen werden immer noch geschmäht. Das Armengesetz (1603) überträgt die Verantwortung für die Armen der Gesellschaft. Das 18. Jh. bringt mit der Verbesserung der Hygiene einen gesundheitlichen Aufschwung. Das 19. Jh. verschleißt mit der industriellen Revolution die Arbeiter, so daß sie nicht alt werden. Doch die Bevölkerung nimmt zu. Die Alten der oberen Gesellschaftsschicht sind nun angesehener als früher. Andererseits gilt mit der zunehmenden Technisierung ihre Erfahrung weniger. Während manche "fürsorglich oder zumindest korrekt" behandelt werden, werden die meisten vernachlässigt, ins Heim gesteckt, vertrieben oder heimlich umgebracht. Da man sie wegen ihrer zunehmenden Zahl nicht mehr ignorieren kann, werden sie nun entwertet (S. 183).

In der Gegenwart (Kap. 4) ist die Überalterung das größte soziale Problem. Das Geld der Alten ist knapp, ihre Reputation schlecht. Ihre Unterbringung ist erbärmlich, Kälte und Hunger machen sie krank. Viele sind einsam. Die Spitäler sind häufig unmenschlich, die medizinische Versorgung ist mangelhaft, die Gebäude sind oft uralt. In den Heimen fehlt die Privatsphäre. Pflegebedürftige werden wie Babys behandelt. Männer werden von ihren Frauen, die länger leben, erdrückt und gedemütigt. Der Verzicht auf freiwillig gewählte Arbeit wird als "eine Art Tod" empfunden (S. 224). Selbstmordursachen sind "physischer und geistiger Verfall, Einsamkeit, Untätigkeit, Unfähigkeit, sich anzupassen, unheilbare Krankheit" (S. 235). Vor die Alternative gestellt, ob man die Jungen oder die Alten opfert, sind sich alle einig.

Beauvoir faßt ihr Buch so zusammen: Sie betrachtet den alten Menschen "von außen her" "als Objekt der Wissenschaft, der Geschichte, der Gesellschaft" (Kap. 1-4), aber auch als Subjekt. Das heißt, sie will "versuchen, zu verstehen, wie er sein Alter erlebt." So untersucht sie in den folgenden Kapiteln "nacheinander das Verhältnis des gealterten Menschen zu seinem Körper und seinem Aussehen, zu seiner eigenen Zeit und zur Geschichte, zum praktischen Leben, zu seinen Mitmenschen und zur Welt" (S. 239). Dafür zieht sie die Biographien bekannter Persönlichkeiten hinzu (z.B. Gandhi, Churchill, Tolstoj, Victor Hugo, Chateaubriand, Einstein).

In der "Schlußfolgerung" bietet Beauvoir ihre Lösung zur Vermeidung der Unzuträglichkeiten des Alters an. Für den einzelnen: "nämlich weiterhin Ziele zu verfolgen, die unserem Leben einen Sinn verleihen" (S. 464). Für die Gesellschaft: den Mitmenschen "als Mensch" und nicht "als Material" zu behandeln und das Schulwesen zu reformieren: "Wenn Bildung nicht ein lebloses, ein für allemal erworbenes und dann vergessenes Gut, sondern ein praktisches und lebendiges Wissen wäre, und wenn der Mensch dank dieses Wissens einen ständigen und sich im Laufe der Jahre immer wieder erneuernden Einfluß auf seine Umwelt hätte, dann würde er in jedem Alter ein aktives, nützliches Mitglied der Gesellschaft sein" (S. 466).

Im Anhang bringt Beauvoir neben Kapiteln über Hundertjährige (I), sozialistische Länder (III) und Sexualstatistik (IV) auch einen Artikel von Robert E. Burger: "Wer kümmert sich um die Alten?" (II) Seine Hauptkritikpunkte am Umgang mit den Alten sind, daß man sie zur Inaktivität zwingt (wer im Bett liegt, stürzt zwar nicht, aber liegt sich wund), medikamentös ruhig stellt sowie ihre Privatsphäre und menschliche Würde mißachtet: "Durch tägliche Grobheiten, Zurechtweisungen und Vorwürfe kann man einem Patienten jeden Lebenswillen nehmen und ihn umbringen" (S. 479).
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am 5. August 2017
Die Urgroßmutter der Emanzipation hatte dieses Buch nach dem Tod ihres Lebensgefährten Sartre geschrieben, sicherlich eine mords Arbeit dem Umfang nach zu urteilen, eine Art „Fleißarbeit“, inhaltlich aber für Menschen eben in diesem Alter wenig aussagekräftig. Eine bekannte „Literaturkritikerin“ (Angela M.) würde sagen (Mundwinkel!): „Dieses Buch ist nicht hilfreich!“ In diesem Fall würde ich ihr sogar recht geben. Als Kontrastprogramm zu diesem Beauvoir-Wälzer empfehle ich Ciceros Schrift über das Alter („Cato maior de senectute“), etwa bei Reclam erschienen. Umfangmäßig ein Bruchteil der Suada von Frau B., inhaltlich jedoch von wirklicher Bedeutung und zeitlosem Wert.
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am 8. Februar 2014
Fantastisch. Eben auch, weil zeitlos! Und SO GUT beobachtet.

Wer sich mit dem Thema beschäftigt (und eigentlich erachte ich das für jeden Menschen wichtig und interessant, denn es wird ihn früher oder später auch betreffen, und zwar sehr viel existenzieller und somit schärfer als gemeinhin angenommen - für den muss dieses Buch einfach zur Lektüre dazu gehören. Da kommt man nicht drum rum, es ist zu gut, so genau!
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am 3. Juli 2001
Der sogenannte letzte Lebensabschnitt des Menschen ist ein Thema, welches alles in allem nur auf wenig Interesse stößt, mit Ausnahme von Wissenschaftlern beschäftigen sich meiner Meinung nach nur sehr wenig Menschen damit, was auch ihnen noch bevorsteht. Die speziellen Interessen alter Menschen werden kaum beachtet oder ganz allgemein abgestritten. Gerade in unserer vom Jugendkult beseelten Fortschrittsgesellschaft werden "die Alten" an den Rand des Lebens gedrängt und verschwinden für viele ganz aus dem persönlichen Blickfeld. Simone de Beauvoir befasst sich in Ihrem Essay intensiv mit allen Seiten des Alters bzw. Alterns und schildert dabei sowohl die Sicht von jüngeren auf alte Menschen, als auch die ganz eigenen Erfahrungen von Alten selbst. Dabei wird die Geschichte durchforstet und auch die Situation der Gegenwart kritisch und genau unter die Lupe genommen, auch wenn man anmerken muß, daß dieses Werk aus dem Jahr 1970 stammt und deshalb in einigen Punkten (z.B. aktuelle Situation in Altenheimen der Wohlstandsnationen) überholt ist. Dennoch vermag dieser Essay zu überzeugen, da die Autorin eine enorme Menge an Material gesichtet und in Bezug zu dem Thema komprimiert hat. So finden sich nciht nur Schilderungen des Umgangs mit alten Menschen bei primitiven Völkern, sondern beispielsweise auch Untersuchungen über die Rolle der alter Männer und Frauen in der Literatur verschiedener Zeiten. Dies führt mich auch zu dem einzigen Kritikpunkt, der wohl auch nicht für jeden gelten wird: Mir ist das Werk schlichtweg etwas zu umfangreich. Dennoch war mein Gesamteindruck sehr positiv, das Buch regt zum Nachdenken über die eigene Haltung gegenüber alten Menschen an und meiner Meinung nach sollte diese (einen immer größeren Anteil an der Bevölkerung einnehmenden) Gruppe mehr Aufmerksamkeit und sinnvolle Hilfe bekommen. Simone de Beauvoirs Werk kann helfen, die eigenen Ansichten zu überdenken und zu revidieren.
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am 21. August 2005
Diese Buch sollten alle lesen auch die die glauben im Alter hätten sie keine Probleme.Simone de Beauvoir beschreibt für jeden verständlich die Probleme des Alters und sie zeigt das das Gerede von der Würde des Alters noch nie gestimmt hat. Wer dieses Buch gelesen hat wird das Leben das alte bzw. ältere Menschen führen,mit ganz anderen Augene sehen.
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am 30. November 2016
Simone de Beauvoirs „Das Alter“ ist im Stil einer von rigoroser Analytik geprägten Reportage geschrieben – wie es ihre Klassiker „Das andere Geschlecht“ oder die autobiographischen „Memoiren einer Tochter aus gutem Haus“ auch sind. „Das Alter“ kommt allerdings nicht an diese Werke heran – leider, denn ich lese Simone de Beauvoir eigentlich gerne. Der mächtige Text – 755 Seite in der rororo Ausgabe – unterteilt sich in zwei Teile: in einen Teil, in dem die Autorin das Alter von aussen betrachtet und mittels einer Fülle von Material beschreibt, wie alte Menschen bei verschiedenen Völkern und in verschiedenen Epochen gesehen wurde. Der zweite Teil beschäftigt sich damit, wie die Alten sich selbst empfinden, wie sie darunter leiden, alt zu sein, was sie noch freut. Es gibt einen kurzen Anhang mit einigen Spezialthemen, wie etwa die Hundertjährigen, das Leben der Alten im damaligen Ostblock oder ein äusserst lesenswerter Abschnitt zu Alter und Sexualität. Man muss sich vor Augen halten: Das Buch wurde Ende der sechziger Jahre von einer 60jährigen Simone de Beauvoir geschrieben; gewissermassen also ein Selbstversuch. Andererseits hat sich seit jener Zeit vieles geändert in Sachen Altern und Gesellschaft – medizinisch, demographisch, ökonomisch, geschichtlich. Die Altersarmut, die von Beauvoir zum Teil drastisch beschrieben wird, war damals in gewissen Regionen und Schichten sicherlich noch eine bittere Tatsache, da der Sozialstaat noch nicht seine volle Wirkung entfalten hatte. Heute gibt es noch – oder wieder – arme Alte. Doch statistisch gesehen sind die Pensionäre heute die wohlhabendste Altersklasse in westeuropäischen Gesellschaften. Sie stellen einen mächtigen Stimmenblock in der Demokratie dar und verhindern durch ihr konservatives Stimm- und Wahlverhalten viele notwendige Reformen. Sie leben von Renten, die immer weniger Berufstätige erwirtschaften (müssen). Beauvoir klagt in ihrer Schrift den Egoismus der „herrschenden Klasse“ an. Heute leidet die Gesellschaft am Egoismus der Alten – eben z.B. indem sie auf Kosten der Jungen leben. Jedes Schweizer Kind hat bei seiner Geburt bereits 87‘000 Franken Schulden, angehäuft – oder wenigstens nicht abgetragen – von jenen, die heute alt sind. Auch ist Beauvoirs orthodoxer Marxismus bisweilen sehr stossend. Natürlich war sie Marxistin; das weiss man, und wer sich daran stösst, sollte sie nicht lesen. Bei der Altersfrage wirkt aber diese ganze marxistische Phraseologie und Pseudoanalyse irgendwie aufgesetzt, man fragt sich, wieviel die beiden miteinander wirklich zu tun haben. Beauvoir enthält sich denn auch einer stringenten Beweisführung, weshalb das Altern im Kapitalismus so übel sein soll; sie hält das einfach apodiktisch fest und führt es nicht weiter aus. Das führt dazu, dass bei gewissen Stellen schon etwas arg auf die Tränendrüse gedrückt wird und es sich fast wie Sozialkitsch liest. Und geradezu lächerlich wird es dann, wenn sie das Los der Alten in den kapitalistischen Ländern mit jenem in den damals noch existierenden sozialistischen Staaten des Ostblocks vergleicht – und dieser Vergleich, wenn auch nicht ohne Kritik, zugunsten des sozialistischen Lagers ausfällt. Jeder, der das zweifelhafte Vergnügen hatte, den Ostblock noch besuchen zu dürfen, weiss aus eigener Anschauung, dass das Los der Alten – vor allem auch das wirtschaftliche Los – um Meilen schlechter war als das, was das Gros der Alten im kapitalistischen Westen an Elend und Armut zu erdulden hatten. Doch es sind nicht die marxistischen Reliquien, welche das Buch schliesslich zur mühsamen Lektüre machen. Es ist dem Format der Reportage, wie man sie in den sechziger Jahren betrieb, geschuldet, dass Beauvoir – wie erwähnt - unzählige historische, literarische, anthropologische, ethnologische, medizinische und demographische Fakten zusammenträgt. Doch das kippt dann mal in simple Faktenhuberei. In einem kompilatorischen Furor sammelt de Beauvoir unzählige Dokumente, die sie indes relativ ungeordnet und ohne erkennbare Logik ausbreitet. Und nach dem so und sovielten Schriftsteller, der das eigene Altern beklagt, dem so und sovielten Theaterstück, dass sich über Greise lustig macht, wird es einfach zu viel. Der Text ist zu langfädig und langatmig. Man beginnt sich zu langweilen und hört auf zu lesen. Vielleicht sind wir zu sehr eine Generation von Zappern und Smartphone-Wischern, nur noch zur Absorption von Info-Häppchen fähig. Doch bei aller Selbstkritik: Ich glaube, Beauvoir überdreht hier einfach das Rad. Ich brachte es bis zur Seite 450 und hörte dann auf. Vielleicht wäre das ganz Tolle noch auf den verbleibenden 300 Seiten gekommen. Und ein Abbruch der Lektüre ist wirklich schade, denn das Buch hat durchaus einige Stellen und Abschnitte, die höchst lesenswert und wo Beauvoir „at her best“ ist: Etwa da, wo sie darüber schreibt, dass man selbst kaum das Gefühl habe zu altern, und dass zuerst die anderen einem als gealtert erkennen. Doch das sind einzelne Nuggets in einer Geröllhalde von überflüssigem Text, die zuerst mühsam weggeräumt – durchgelesen – werden muss. Und diese „Arbeit“ ist ermüdend. Darum nur 2 Sterne für eine ausgezeichnete französische Schriftstellerin, die eigentlich meiner Meinung nach den Literaturnobelpreis verdient hätte.
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am 16. Juni 2009
Das Buch gehört auf jeden Tisch von Personen, die sich mit Demografie und Alter beschäftigen.
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am 14. Januar 2016
Der Artikel entsprach genau meinen Erwartungen.
Nicht nur, dass das Buch an sich gut ist, es war tatsächlich
wie neu, hatte keine sichtbaren Gebrauchsspuren.
Kann ich nur empfehlen.
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am 12. April 2013
Gerne lese ich Simone de Beauvoir, aber dieses Buch ist mir zu langatmig. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich anderes erwartet hatte
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