find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
19
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
18
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 30. März 2017
Das Album ist eine exakte Beschreibung der aktuellen Zustände der degenerierten, entmenschlichten westlichen Zivilisation. Es funktioniert ausgezeichnet als Begleitmusik auf dem Kopfhörer bei der täglichen Freakshow der man jeden Tag auf der Strasse begegnet. Ein reifes und dunkles Meisterwerk von Tom G. Fischer und selbstverständlich den anderen beteiligten Musiker. Ich kann mir vorstellen das Toms Mentor HR Giger mit stolz erfüllt war vor seinem ableben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2014
Ich kenne Celtic Frost so ca. seit 1986 und war von "To Mega Therion" und "Into the Pandemonium" begeistert. Als ich dann "Eparistera Daimones" 2011 bei Hot Shot Records in Bremen als seriös gekleideter Midvierziger gekauft habe, guckte mich der junge Verkäufer etwas irritiert an und fragte mich, ob ich denn wisse, was ich da kaufe!

Ich wusste es! Und genau wie "Eparistera Daimones" ist "Melana Chasmata" einfach mächtig, erhaben, böswillig...

Vor allem wenn man direkt davor oder danach andere Metal-Bands hört wird das deutlich. Triptykon ist schon einzigartig. Einzelne Lieder herausstellen kann ich eigentlich nicht. Also durchgehend 5 Sterne.

Mein Frau wird allerdings aggressiv, wenn ich diese Scheibe höre. Das gibt aber keinen Punkteabzug.

Ughhhh!
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 3. April 2015
Es wäre eine sehr überstrapazierte Phrase, wenn man behaupten würde, das TRIPTYKON da weitermachen, wo Celtic Frost zu ihren guten Zeiten aufgehört haben ("Cold Lake" und ähnliches jetzt mal außen vor gelassen)... aber ich muss sagen, es stimmt! Für mich hat MELANA CHASMATA genau das, was die legendären Celtic Frost Alben wie beispielsweise "To Mega Therion" und "Into The Pandemonium" so unglaublich packend machte - und es hat musikalisch wie textlich die einzigartige Stimmung, die nur Tom Fischer erzeugen kann.

MELANA CHASMATA ist majestätisch, erhaben, anspruchsvoll, eingängig und bizarr gleichzeitig, wuchtig und bei all dem gleichzeitig sehr, sehr finster - und die Lyrics (und ja, Tom Fischer hat wesentlich mehr als nur "UGH!" zu sagen) ergänzen die Musik perfekt. Für mich ist dieses Album auch eine echte Steigerung gegenüber dem wirklich guten Vorgänger "Eparistera Daimones" und zeigt einfach, dass hinter TRIPTYKOn echter Künstler aus Berufung stehen.

Für mich ein Album, welches definitiv zu den besten und packensten gehört, die Thomas Gabriel Fischer bislang, ganz gleich mit welcher Band und welcher Besetzung, geschrieben hat!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2014
...ich werde jetzt nicht mit tom g. warrior vergangenheitsglorifizierung anfangen, ich persönlich habe nie einen zugang zu celtic frost gefunden, umso mehr aber habe ich bei triptykon blut geleckt...wie schon der vorgänger beweist "melana..", dass es warrior wie wenige andere 80er oder 90er ikonen schafft, auch heute nicht altbacken zu klingen..auch wenn wieder in den gängigen fachzeitschriften schlagzeilen kommen werden wie ,, total schwarz" oder"ultra fette gitarren " etc, gibt es natürlich in diesem bereich bands die da schon mithalten können (dirge, year of no light, lycus, a god or an other)..das zusammenspiel der verschiedenen einflüsse (gothic, doom, blackmetal), jetzt auch noch mit sehr starken post-dingen, verbunden mit der aura warriors lässt auch "melana.." als sehr starkes, an der grenze zum meisterwerk einlaufende scheibe einstufen..
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 12. August 2014
Früher habe ich mein komplettes Taschengeld für CDs rausgehauen. Die CDs habe ich wie Schätze nach hause getragen, in den Player gelegt, Kopfhörer aufgeschnallt und war für einige Stunden nicht mehr ansprechbar. Mit dem Booklet lag ich für der Stereoanlage und habe die Musik genossen. Das waren noch Zeiten, aber Zeiten ändern sich.

Inzwischen bin ich auch nicht mehr ganz frisch und mein Musikgeschmack ist - ja, ich gebe es zu, nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. Ich werde in dieser Hinsicht langsam wie mein Vater, der den Oldie-Sender als einzigen Radiokanal in seinem Digital-Reciever festgenagelt hat. Das meint, ich interessiere mich kaum für neue Musik und wenn, dann nur wenn sie von alten Bands gemacht ist.

Leider kann mich die neue Musik auch nicht mehr so fesseln, wie die Musik es früher konnte. Ich habe einfach nicht mehr die Muße, mich so sehr auf die Musik einzulassen, als dass sie mich berühren könnte. Das gebe ich offen zu. Für mich ist die Musik zur Nebensächlichkeit beim Autofahren, Handwerken, oder bei der Büroarbeit verkommen.
Aber es gibt noch Ausnahmen

Die großen, die besten Alben, die, die mir in meinen Teenager-Jahren am nächsten gingen, die höre ich heute nur noch sehr, sehr selten. Einfach aus Angst, sie könnten etwas von der damaligen Größe eingebüßt haben. Auf dieser Liste stehen unter anderem Tiamats Wildhoney oder aber das grandiose Tears laid in Earth von der Überband The 3rd and the Mortal.

Und jetzt, rund zwanzig Jahre später hat ein Album die Chance, in diesen geheiligten Olymp der Über-Alben aufzusteigen! Die Rede ist vom neuen Triptykon-Album Melana Chasmata.
Größe, Schwärze, Hass und Emotion

Tom G. Warrior hat mit seinem Celtic Frost Nachfolger bereits ein Album und eine EP veröffentlicht. Während das Album in meinen Ohren recht sperrig war, die EP dafür umso eingängiger, haben die Dame und Herren von Triptykon live mehr als nur abgeräumt. Das Wacken-Konzert hat mich dazu veranlasst, diese Band weiter zu beobachten und immer mal wieder Shatter auf Rotation in meinen CD-Spieler zu schicken.

Das neue Album hab ich mir besorgt, habe es eingelegt und nach nur wenigen Klängen war mir klar, ich musste aufhören mit allem, ausser dem Musik hören. Diese Musik war so zwingend, so tief, das konnte man nicht nebenbei abhandeln. Besonders Songs wie Aurorae, Demon Pact oder Black Snow verlangten meine 100%ige Aufmerksamkeit. Sie rührten eine Saite in mir, die schon lange nicht mehr geklungen hatte.

Ich kramte den Kopfhörer raus, und hörte das Album vier mal am Stück hintereinander weg. Ich war wie weggeblasen! Als Basis gibt es einen mehr als amtlichen Sound, von dem sich 99,98% aller aktuellen Bands ruhig mal was abschneiden könnten, mit fetten Drums, einem wunderbar knarzig-bösen Bass und Gitarren, die Dämonen singen lassen. Über allem schweben dann die Stimmen von Tom und Vanja und machen die Scheibe zu einem Stück PURE EVIL JOY.

Anders kann ich es nicht sagen. Das Songwriting ist eingängig, die Songs sind böse, die Texte passen wie die Faust aufs Auge und ich habe das Gefühl, ich spreche nicht nur für mich, wenn ich sage: Selbst Celtic Frost müssten sich tief verbeugen, vor solch einem Jahrhundertalbum.

Ich kann allen nur empfehlen, dieses Album unbedingt laut und ausschließlich anzuhören, denn es ist wirklich groß!
- 23gedanken.de -
44 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2015
Triptykon ist ein würdiger Nachfolger und die konsequente Musikalische Weiterführung von Celtic Frost.
Die Musik die auf dem zweitem Album Melana Chasmata geboten wird ist eine gelungende Melange aus Death und Black Metal, Dark Wave und Gothic.
Ich bin großer Liebhaber der alten Celtic Frost Klassiker, aber letztlich muss ich sagen das die neuen Sachen von Tom Gabriel Warrior einfach viel ausgereifter und tiefgreifender sind, und genau das trifft auch auf Melana Chasmata zu.
Sehr gut arrangierte und durchdachte Kompositionen erwarten einen hier. Mal schnell und aggressiv, mal düster und bedrohlich vor sich hin walzend. Die dunkle und morbide Athmosphäre des Albums hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Hier kann man sich so richtig schön fallen lassen und richtig schön düster Chillen. Für alle Celtic Frost Fans und Liebhaber von dunkler harter Rockmusik ist dieses Album unbedingt empfehlenswert. Und das schicke Mediabook mit dem genialen Giger Artwork rundet das Ganze dann auch noch gediegen ab. Cooles Gesamtkunstwerk.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2016
Herr Fischer hat es einfach drauf. Schon zu Celtic Frost Zeiten hat er grossartige Alben gemacht und er geht seinen Weg konsequent weiter. Die Gitarren noch etwas tiefer und vor allem auch der Bass. Die extrem dunkle Stimmung von Melancholie bis Wut. Die Bandbreite von extremer Schwere bis hin zu teilweise frickeligen Melodien. Und darüber dann der aussergeöhnliche Gesang von Herrn Fischer, das alles schafft eine Gesamtstimmung, die Gänsehaut erzeugen kann. Mein Einsteiger zu Triptykon war der jüngste Auftritt in Wacken, vor allem der Song "Aurorae", der auf diesem Album für mich ein echtes Highlight darstellt. Aber echte Schwächen hat dieses Album ohnehin nicht, einzig der letzte Song will irgendwie nicht so recht passen, ohne wirklich schlecht zu sein.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2014
.. und gedeiht, das neue Werk von Tom. Oder soll ich diesmal tatsächlich Triptykon sagen? Beim Songwriting war diesmal die ganze Band beteiligt, musste sich aber an strenge Konventionen halten: Behaltet den Stil seit Celtic Frosts Monotheist und dem ersten Triptykon Werk bei und garniert es mit dem ein oder anderen Hellhammer Zitat.

Somit ist das Album überwiegend im doomigen Bereich angesiedelt, Der Opener dagegen ist überraschend thrashig (genau so auch Breathing), Tom röchelt von Werk zu Werk aggressiver (atmosphärischer als hier hat er noch keine Platte veredelt!), die doomigen Stücke klingen eben wie eine Mischung aus "Monotheist" und "Eparistera Daimones", diverste Stückchen sind auch laut Booklet aus eben dieser CF Ära.

So ist man am Anfang vielleicht ein wenig enttäuscht, dass sich einiges wiederholt, auf der anderen Seiite aber gerade die brutale und rauhe Seite der Band und der stimmlichen Gewalt immer wieder vor Ehrfurcht erzittern lässt.

Eines ist leider nicht mitgewachsen, und das ist die doch recht glatte Produktion. "Monotheist" war in dieser Hinsicht (trotz Tägtgren Abmischung!) ein echtes Meisterwerk: Modern, gleichzeitig rauh und bandnah. Auf Melana Chasmata überzeugt leider nur der Basssound richtig, die Drums klingen nach Samples, die Gitarren könnten tatsächlich noch eine ganze Ecke dreckiger sein.

Abgesehen davon, ist das neue Machwerk wieder ein schwer zu konsumierender, Doomig bis Black/Thrash angehauchter Wutbrocken auf Religion und die Menschheit.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2014
Die Erwartungen an die Band sind je immer recht hoch, aber was Triptykon hier abliefert, ist in meinen Augen absolute Spitze.
Nachdem ich von der Single-Auskopplung Breathing gehört habe, war ich nicht sicher, was ich davon halten soll und was das kommenden Album bringen wird.
Jetzt kann ich aber sagen, dass das Album m. E. zu den besten überhaupt gehört. Sehr abwechslungsreiche und stimmungsvoll - düstere Songs.
Einfach ein Muss. Kann ich nur empfehlen!
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2015
Dieses Album musste ich erstmal auf mich wirken lassen. Es ist nicht der Sound. Der Mix ist exzellent. Die Atmosphäre ist es, was brauchte. Dieses pestgeschwärzte Stück Stahl namens "Melana Chasmata" drückt so eine abgrundtief finstere Stimmung aus, das muss man verarbeiten. Von der ersten bis zur letzten Minute zieht die Band einen immer mehr in seinen Bann und reißt den Zuhörer in ihren Strudel aus Trauer,Verzweiflung und rasendem Zorn hinab. Angefangen mit "Tree Of Suffocating Souls" bis zum sphärischen Rausschmeißer " Waiting" ist diese Langrille ein Manifest des Düsteren.
Klar, Tom Fischer muss niemandem mehr etwas beweisen. Es ist dem Hauptsongwriter aus Zürich aber mehr als hoch anzurechnen, dass er keinen Stillstand aufkommen lässt und sich trotz seiner langen Karriere immer noch weiter entwickelt. Das Album ist auf jeden Fall noch einmal eine Steigerung zum Vorgänger und nach mehrmaligem Hören wird die Scheibe besser und besser, bis sich die volle Stärke entfaltet und man geradezu süchtig nach der CD wird. Einzelne Song Fragmente gehen mir tagelang nicht aus dem Kopf. Das ist nicht nur Musik sondern ganz ganz große Kunst. Ich bin jetzt schon auf den nächsten Output der Truppe.
Noch eine Anmekung: Triptykon sind KEIN Black Metal. Es ist vielmehr ein bisschen Black Metal, ganz viel Dark Metal. Eine ordentliche Ladung Doom dazu und darüber atmosphärischer Ambient. Das macht Triptykon so einzigartig und spannend. Volle Sternenflotte.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden



Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken