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am 7. Juni 2015
Zum Buch: Die 19 jährige Thalis lebt mit ihrer kranken Mutter zusammen, ihren Vater hat sie bei einem Autounfall verloren. Sie arbeitet in einem Café bei ihrer Tante und träumt von der großen Liebe, sie liebt Bücher geht in den Geschichten auf, doch bis jetzt hatte sie noch nie ein Date. Allerdings hat sie dafür ja auch keine Zeit sie möchte ihre gesamte Freizeit bei ihrer Mutter sein, sie möchte die letzten Tage, Wochen oder Jahre die ihr noch bleiben für Sie da sein. Als eines Tages im Café ein netter junger Mann auftaucht und sie um ein Date bittet sagt Thalis Nein - doch was wenn das ein Fehler war, sie wollte doch, aber dann wiederum nicht - war das ihrer Mutter gegenüber fair wenn sie glücklich ist? , während ihre Mutter ans Bett gefesselt lebt...Dann ist da noch ein schwarzer Wolf der sie verfolgt....

Meine Meinung: die Geschichte beginnt sehr traurig, man lernt Thalis Lebengeschichte kennen ihre Verluste ihre Ängste und würde ihr am liebsten die große Last abnehmen die Sie versucht alleine zu schultern. Zu Beginn kullert dann schnell mal das ein oder andere Tränchen...
Aber auch der Humorfaktor kommt nicht zu kurz - Thalis mit ihrer schüchternen jungen Art ich glaub da wird man in seine Jugend zurückversetzt und weiß ganz genau wie sie sich fühlt 😊
Man ist schnell in der Geschichte drin - allerdings kommt der spannende Auftakt leider erst gegen Ende, da hätte ich mir eher mehr erhofft.
⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne
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am 26. Juli 2014
Klappentext:
Die neunzehnjährige Thalis lebt im beschaulichen Pemberton, Kanada.
Als sie bemerkt, wie ihr plötzlich ein Wolf auflauert und sie verfolgt, verändert sich schlagartig ihr ruhiges Leben.
Valom, ein junger Cherokee-Indianer aus dem Nachbardorf, verdreht ihr derweil den Kopf, obwohl Thalis ganz andere Sorgen hat.

Meine Meinung:
Die 19-jährige Thalis hat es nicht leicht. Sie lebt mit ihrer todkranken Mutter in Pemberton, einem 2300-Seelen-Ort in Kanada, arbeitet bei ihrer Tante Abby im Bookdelicious, einem Büchercafè und ist noch ungeküsst. Jeden Tag hofft sie, dass ihre Mutter noch am Leben ist, opfert sich auf und versäumt dabei ihr eigenes Glück.
Als der Cherokee-Indianer Valom eines Tages das Cafè betritt, ist es um sie geschehen, denn sie fühlt sich von dem ruhigen, besonnenen, aber auch interessanten Mann angezogen.
Und dann ist da noch Logan, der reihenweise Mädchenherzen bricht, und an ihr einen Narren gefressen hat. Will er sie nur um den Finger wickeln, oder meint er es ernst? Thalis fühlt plötzlich sich verfolgt; da sind Tierspuren im Schnee, sie sieht Schatten, und ahnt nicht, dass ihr ein Schicksal bestimmt ist, vor dem es kein Entrinnen zu geben scheint.

"Thalis" ist ein berührendes Buch, mit ganz vielen Emotionen, die die Autorin in einen berauschenden Schreibstil gepackt hat. Ich sah alles vor mir: Die weiße Pracht des Winters, verbunden mit der weiten Landschaft, das Büchercafè in all seiner Gemütlichkeit und die Figuren, um die es in der Geschichte geht.

Thalis ist eine Frau, die zurückgezogen lebt, noch nie einen Freund hatte, sich um ihre Mutter und den Job kümmert und dabei sich selbst vergisst. Durch einen Rückblick bekommt man eine Vorstellung davon, warum sie so unsicher ist und wieso sie dieses Leben gewählt hat.
Valom ist ein Indianer aus dem Märchen, anders kann ich es nicht beschreiben. Er sagt immer das Richtige, ist verständnisvoll und sieht gut aus. Der Traummann schlechthin.
Logan hingegen kann ich noch nicht einschätzen, er ist mir immer noch suspekt. Männer, die von sich so überzeugt sind, mag ich gar nicht.

Bei manchen Autoren, zu denen auch Laura Herbst gehört, frage ich mich, warum sie keinen Verlag im Rücken haben, denn das Talent ist einfach da.
Gespannt warte ich auf den zweiten Teil der dreibändigen Reihe.

Wer Fantasy und Romantik mag, liegt mit "Thalis" genau richtig.

Bewegend, gefühlvoll und mit viel Ausdruckskraft!

5 Sterne.
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am 30. Juli 2014
Kurzmeinung

Die 19 Jahre alte Thalis hat kein einfaches Leben. Ihr Vater ist verstorben und ihre Mutter liegt im sterben. In Pemberton, Kanada konnte sie sich nach ihrem Umzug als Kind nicht richtig einleben und wurde nie akzeptiert. Logan, ein junger Mounty, ist einer der wenigen, der sich für sie interessiert. Dann lernt sie Valom kennen, einen Cherokee-Indianer eines nahe lebenden Stammes. Und da gibt es noch einen Wolf der plötzlich auftaucht und Thalis immer wieder aufzulauern scheint. "Thalis" von Laura Herbst ist der erste Band einer Trilogie. Auf 137 Seiten lernen wir das Leben der jungen Thalis kennen und bemerken sehr schnell, wie schwierig und emotionsgeladen es ist. Mythen und Legenden spielen eine große Rolle und erheben Anspruch auf den fntastischen Teil der Handlung. Der Schreibstil der Autorin ist leicht, klar, jugendlich und angenehm zu lesen. Ein kurzer erster Band, der neugierig auf die Fortsetzung macht.
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am 15. April 2014
Dieses E-Book geht unter die Spontankäufe von mir. Wo ich wieder daran erinnert werde, dass ich gründlicher nachdenken muss. 99 Cent sind nicht viel. Das nun wirklich nicht, aber es geht eher darum wie die Geschichte war.

In der Einleitung wird beschrieben, das die Natur, wenn man hinhören kann, viele schöne Seiten birgt. Ja, okay. Dieser Umstand kommt in Fantasybüchern oft vor. Doch was will die Natur erzählen? In diesem ersten Band wurde dem Leser oder Thalis nicht wirklich etwas erzählt.

Im Prolog dann geht es um zwei Geschwister. Vielleicht haben sie eine Bedeutung für die Geschichte, aber außer dem Wolf, der dort zum ersten Mal auftaucht, gibt es nichts was relevant scheint. Sowohl die Einleitung, als auch der Prolog waren eher unbedeutend. Zumindest für den ersten Band.

Komme ich zur Protagonistin. Thalis ist mit ihren 19 Jahren noch sehr unerfahren was die Liebe angeht. Bisher hatte sie keine erste Verabredung und einen ersten Kuss ebenfalls nicht. Ich weiß gar nicht was sie sympathisch machen soll und dem Leser näherbringt. In ihrer Schulzeit wurde Thalis gemobbt und hat somit eine schwere Zeit hinter sich. Ihr Vater ist vor Jahren gestorben und ihre Mutter ist kurz nach dem Tod ihres Vaters krank geworden. Ob all das mehr ist als Schicksalsschläge? Ich weiß es nicht genau.

Seit dem ihre Mutter krank ist, ist das Leben von Thalis um einiges schwerer. Um es ihrer Mutter leichter zu machen erfindet sie Freunde, die gar nicht existieren. Sich selbst hat Thalis versprochen in der Gegenwart ihrer Mutter nicht zu weinen. Doch es täte ihr gut ihren Kummer mit jemandem zu teil und auch mal die Tränen zuzulassen. Seit langem verweigert sie sich Freude und Glück zu empfinden.

Thalis Schulzeit und die Krankheit ihrer Mutter gehen einem ziemlich nah. Es ist verdammt schwer was Thalis da durchmacht. So darf und werde ich diese junge Frau, was ihr Verhalten manchmal angeht, nicht kritisieren. Das aus dem einzigen Grund, weil ich selbst mich nicht an ihre Stelle wünsche. Ich weiß nämlich nicht wie schmerzhaft es ist die eigene Mutter in diesem Bett liegend zu sehen. Die Panik die Thalis befällt, als sie oftmals annimmt ihre Mutter sei tot. In diesem Moment bleibt ihr nichts übrig als sich an die Hoffnung zu klammern, das ihre Mutter noch atmet. Im Grunde wartet sie auf den Tag, an dem ihre Mutter nicht mehr aufwacht. Ja, Thalis hat es schwer.

Der Leser weiß, der Fantasyanteil ist vorhanden, blieb aber im Verborgenen. Es gibt Hinweise darauf, doch noch ist nichts in diese Richtung passiert. Somit weiß ich nicht in welches Genre ich dieses E-Book einordnen soll. Wahrscheinlich doch als Fantasy, denn die Legenden dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Das hätte viel besser gemacht werden können. Denn es fehlte einfach etwas.
Auch die Kurzbeschreibung mit nur zwei Sätzen ist nicht besonders interessant gestaltet. Die Beschreibung sollte Interesse wecken. Zwei Sätze, die so wenig aussagen sind unklug gewählt. In dieser Geschichte steckt doch viel mehr. Es geht nicht nur darum, dass der Wolf Thalis verfolgt.

Die drei Sterne vergebe ich für Thalis Leben. Vielleicht macht sie nicht alles richtig, aber sie kommt zurecht. Muss sie sogar. Aufgeben ist keine Option. Somit ist sie meiner Meinung nach kein Charakter, der sympathisch ist. Doch sie ist eine Person, der man Respekt entgegenbringt.

Erwähnen würde ich gerne nach, dass die Autorin doch tatsächlich ein anderes Buch von ihr in die Geschichte mit eingebracht hat. Sozusagen als Werbung. Sowas kommt mir auch nicht jeden Tag unter. Am besten ich vertiefe dieses Thema nicht weiter. Nur positiv wirkte das nicht.

Fazit: Das war eine Geschichte die als Fantasy Liebesgeschichte bezeichnet wird. Was die Fantasy anbelangt werden nur Andeutungen gemacht. Etwas konkretes ist nicht vorhanden. So einiges hätte besser gemacht werden können. Ob ich den zweiten Band lesen werde, oder es hierbei belasse, steht noch in den Sternen. Das entscheide ich erst wenn es soweit ist.
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am 28. August 2014
Man erfährt nur langsam etwas über die Protagonisten, ein paar winzige Häppchen Mystik dazwischen machen neugierig
wie es weitergeht. Sehr schön auch die Hintergrundgeschichte der Indianer, die im folgenden Band sicherlich eine
größere Rolle spielen.
Der Spannungsaufbau ist so subtil, dass einige Leser das Buch als todlangweilig empfinden.
Für mich war gerade das so spannend, man wird sozusagen sanft in die Spannung hineingeschaukelt anstatt
kopfüber hinein gestoßen. Ist mal etwas ganz anderes, man fühlt das Empfinden der Protagonistin richtig mit,
weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll. Ich hatte manchmal das Gefühl ich bin sie. Das bewirkte der
sehr schöne Schreibstil, die Art wie sich die Geschichte langsam aufbaute.
Manchmal brauche ich mehr Action, hier in diesem Buch fehlte mir gar nichts.
Ich hoffe ich verpasse nicht die Folgebände.
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am 16. April 2014
Eigentlich würde ich für das Gelesene 5 Sterne vergeben.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Buch liest sich sehr flüssig.
Die Autorin lässt uns Thalis sehr detailliert kennenlernen, auch die Geschichte klingt sehr vielversprechend.
Die zwei Punkte Abzug kommen daher zustande, dass der Band 1 einfach zu kurz ist. Die Geschichte fängt gerade erst an und schon ist man am Ende des ersten Buches. Dadurch das Buch echt gut geschrieben ist und die Geschichte auch Potential hat ist das für mich sehr frustrierend.
Ich fühle mich, als hätte ich die Einleitung von einem tollen Buch gelesen. Man hätte lieber ein Gesamtband veröffentlichen sollen. Meine Hoffnung liegt beim nächsten Band, dieser soll länger sein.
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am 8. März 2014
Eine fesselnde erste Geschichte rund um die junge Thalis, die nicht nur mit dem Verlust des Vaters und einer todkranken Mutter klarkommen muss, sondern auch im Fokus eines Wolfes steht, der ihr nichts Gutes will.
Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte gepackt, sodass ich sie gleich in einem Rutsch lesen musste. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, so fällt es einem leicht ein Bild über die Personen und Schauplätze im Kopf zu formen. Besonders süß fand ich den männlichen Protagonisten, von dem man gegen Ende des Buches, noch einmal unerwartet ein völlig neues Bild bekommt.
Insgesamt fand ich das Buch sehr schön geschrieben, sehr spannend, die Idee wirklich einzigartig und gut und ich freue mich schon auf weitere Teile. Für mich auf jeden Fall gelungen und weiter zu empfehlen.
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am 23. Juli 2015
Ich habe das Buch bereits vor fast einem Jahr gelesen weswegen meine Rezension nicht besonders ausführlich werden wird, ich erinnere mich aber gerne an das Buch und der zweite teil von Thalis ist eines der nächsten Bücher dass ich lesen werde :)

Besonders die Charaktere haben es mir angetan und ich finde dass sie sehr gut und authentisch sind. An manchen stellen ist das Buch etwas langwierig was vlt manche stören könnte aber ich mag das eigentlich, in unsrem leben passiert auch nicht ein Abenteuer nach dem anderen ;) ?
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am 31. März 2014
Band 1 von Thalis hat mir gut gefallen. Allerdings fand ich, dass es zu lange gedauert hat, bis das Buch mich richtig neugierig gemacht hat. Es las sich wie eine lange Einleitung. Trotzdem ein schöner Schreibstil und ich musste beim Lesen mehrfach vor mich hinlächeln. Es ist natürlich auch so, dass man am Ende denkt, nanu Schluss, was jetzt, das gibts doch nicht. Nicht halb, nicht ganz. Raffiniert, denn man will natürlich schnellstmöglich Band 2 und 3 lesen können und ist auf den Fortgang gespannt.
Alles in allem aber eine sehr schöne Geschichte.
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am 8. März 2014
Inhalt:
in diesem Buch geht es um die neunzehnjährige Thalis. sie lebt mit ihrer Mutter in Pemberton/Kanada.Sie pflegt ihre schwerkranke Mutter und arbeitet nebenbei in einem Büchercafe. Dort lernt sie eines Tages den Cherokee-Indianer Valom kennen und an diesem Tag ändert sich ihr tristes Leben schlagartig. Gefühle die sie nicht kannte überwältigen sie...

Meinung:
dieses Buch ist von Anfang an mit viel Herz geschrieben.man kann sich direkt in Thalis hineinversetzen und mit ihr fühlen.die Autorin versteht es den Leser in seinem Bann zu ziehen. ich habe das Buch innerhalb von einem Tag gelesen und bin durchweg begeistert.die Liebesgeschichte zwischen thalis und Balkon ist einzigartig und wundervoll geschrieben sie entwickelt sich ganz langsam und nimmt stetig ihren lauf,es hat Spaß gemacht diese zu verfolgen.und diese magie zwischendrin macht das ganze so interessant das man es kaum weglegen kann man saugt alles ein was man über die Bären und Wölfe erfährt.man will wissen wie es weitergeht.
man kann nur erahnen wie es endet denn das Buch endet wo es richtig spannend wird und umso mehr freue ich mich auf den zweiten Teil.

Fazit:
eine wundervolle fantasyangehauchte Liebesgeschichte die mich sofort in ihren Bann gezogen hat und sehr zu empfehlen ist.ein ganz toller Auftakt einer Trilogie die auf so viel mehr hoffen lässt.
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