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am 30. Juli 2014
Kurzmeinung

Die 19 Jahre alte Thalis hat kein einfaches Leben. Ihr Vater ist verstorben und ihre Mutter liegt im sterben. In Pemberton, Kanada konnte sie sich nach ihrem Umzug als Kind nicht richtig einleben und wurde nie akzeptiert. Logan, ein junger Mounty, ist einer der wenigen, der sich für sie interessiert. Dann lernt sie Valom kennen, einen Cherokee-Indianer eines nahe lebenden Stammes. Und da gibt es noch einen Wolf der plötzlich auftaucht und Thalis immer wieder aufzulauern scheint. "Thalis" von Laura Herbst ist der erste Band einer Trilogie. Auf 137 Seiten lernen wir das Leben der jungen Thalis kennen und bemerken sehr schnell, wie schwierig und emotionsgeladen es ist. Mythen und Legenden spielen eine große Rolle und erheben Anspruch auf den fntastischen Teil der Handlung. Der Schreibstil der Autorin ist leicht, klar, jugendlich und angenehm zu lesen. Ein kurzer erster Band, der neugierig auf die Fortsetzung macht.
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am 6. Dezember 2015
Sehr schöne Fantasy - Geschichte für junge und jung gebliebene Leser.
Die Laura hat hier sehr viel Herzlich rein gesteckt.
Sehr schöne Schreibweise.
😊
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am 6. April 2014
Schnell wurde ich warm mit der Geschichte von Thalis, und lernte sie und Ihr Leben kennen.
Das einzige was ich schade fand: (ich habe zu schnell gelesen) es war zu schnell vorbei ;) und das Mysterische kam nach meinem Geschmack etwas zu kurz in diesem ersten Teil von Thalis. Allerdings... lasse ich mich gerne überraschen und hoffe auf mehr...
Da ich Kanada sehr liebe, hat mich Lauras Geschichte sofort in seinen Bann gezogen.
Ich bin schon sehr gespannt wie Laura Sommer ihre Protagonisten in ihr weiteres Leben führen wird.
Mein Fazit... absolut lesenswert.
p.s.
ich habe mich weder von den 5 *, noch von 1* Bewertungen verleiten lassen dieses Buch zu lesen. Mich hat die Story interessiert und ich fand sie Klasse.
Bitte weiter so, liebe Laura
Uta
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am 26. Juli 2014
Klappentext:
Die neunzehnjährige Thalis lebt im beschaulichen Pemberton, Kanada.
Als sie bemerkt, wie ihr plötzlich ein Wolf auflauert und sie verfolgt, verändert sich schlagartig ihr ruhiges Leben.
Valom, ein junger Cherokee-Indianer aus dem Nachbardorf, verdreht ihr derweil den Kopf, obwohl Thalis ganz andere Sorgen hat.

Meine Meinung:
Die 19-jährige Thalis hat es nicht leicht. Sie lebt mit ihrer todkranken Mutter in Pemberton, einem 2300-Seelen-Ort in Kanada, arbeitet bei ihrer Tante Abby im Bookdelicious, einem Büchercafè und ist noch ungeküsst. Jeden Tag hofft sie, dass ihre Mutter noch am Leben ist, opfert sich auf und versäumt dabei ihr eigenes Glück.
Als der Cherokee-Indianer Valom eines Tages das Cafè betritt, ist es um sie geschehen, denn sie fühlt sich von dem ruhigen, besonnenen, aber auch interessanten Mann angezogen.
Und dann ist da noch Logan, der reihenweise Mädchenherzen bricht, und an ihr einen Narren gefressen hat. Will er sie nur um den Finger wickeln, oder meint er es ernst? Thalis fühlt plötzlich sich verfolgt; da sind Tierspuren im Schnee, sie sieht Schatten, und ahnt nicht, dass ihr ein Schicksal bestimmt ist, vor dem es kein Entrinnen zu geben scheint.

"Thalis" ist ein berührendes Buch, mit ganz vielen Emotionen, die die Autorin in einen berauschenden Schreibstil gepackt hat. Ich sah alles vor mir: Die weiße Pracht des Winters, verbunden mit der weiten Landschaft, das Büchercafè in all seiner Gemütlichkeit und die Figuren, um die es in der Geschichte geht.

Thalis ist eine Frau, die zurückgezogen lebt, noch nie einen Freund hatte, sich um ihre Mutter und den Job kümmert und dabei sich selbst vergisst. Durch einen Rückblick bekommt man eine Vorstellung davon, warum sie so unsicher ist und wieso sie dieses Leben gewählt hat.
Valom ist ein Indianer aus dem Märchen, anders kann ich es nicht beschreiben. Er sagt immer das Richtige, ist verständnisvoll und sieht gut aus. Der Traummann schlechthin.
Logan hingegen kann ich noch nicht einschätzen, er ist mir immer noch suspekt. Männer, die von sich so überzeugt sind, mag ich gar nicht.

Bei manchen Autoren, zu denen auch Laura Herbst gehört, frage ich mich, warum sie keinen Verlag im Rücken haben, denn das Talent ist einfach da.
Gespannt warte ich auf den zweiten Teil der dreibändigen Reihe.

Wer Fantasy und Romantik mag, liegt mit "Thalis" genau richtig.

Bewegend, gefühlvoll und mit viel Ausdruckskraft!

5 Sterne.
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am 16. April 2014
Eigentlich würde ich für das Gelesene 5 Sterne vergeben.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Buch liest sich sehr flüssig.
Die Autorin lässt uns Thalis sehr detailliert kennenlernen, auch die Geschichte klingt sehr vielversprechend.
Die zwei Punkte Abzug kommen daher zustande, dass der Band 1 einfach zu kurz ist. Die Geschichte fängt gerade erst an und schon ist man am Ende des ersten Buches. Dadurch das Buch echt gut geschrieben ist und die Geschichte auch Potential hat ist das für mich sehr frustrierend.
Ich fühle mich, als hätte ich die Einleitung von einem tollen Buch gelesen. Man hätte lieber ein Gesamtband veröffentlichen sollen. Meine Hoffnung liegt beim nächsten Band, dieser soll länger sein.
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am 31. März 2014
Band 1 von Thalis hat mir gut gefallen. Allerdings fand ich, dass es zu lange gedauert hat, bis das Buch mich richtig neugierig gemacht hat. Es las sich wie eine lange Einleitung. Trotzdem ein schöner Schreibstil und ich musste beim Lesen mehrfach vor mich hinlächeln. Es ist natürlich auch so, dass man am Ende denkt, nanu Schluss, was jetzt, das gibts doch nicht. Nicht halb, nicht ganz. Raffiniert, denn man will natürlich schnellstmöglich Band 2 und 3 lesen können und ist auf den Fortgang gespannt.
Alles in allem aber eine sehr schöne Geschichte.
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am 15. April 2014
Dieses E-Book geht unter die Spontankäufe von mir. Wo ich wieder daran erinnert werde, dass ich gründlicher nachdenken muss. 99 Cent sind nicht viel. Das nun wirklich nicht, aber es geht eher darum wie die Geschichte war.

In der Einleitung wird beschrieben, das die Natur, wenn man hinhören kann, viele schöne Seiten birgt. Ja, okay. Dieser Umstand kommt in Fantasybüchern oft vor. Doch was will die Natur erzählen? In diesem ersten Band wurde dem Leser oder Thalis nicht wirklich etwas erzählt.

Im Prolog dann geht es um zwei Geschwister. Vielleicht haben sie eine Bedeutung für die Geschichte, aber außer dem Wolf, der dort zum ersten Mal auftaucht, gibt es nichts was relevant scheint. Sowohl die Einleitung, als auch der Prolog waren eher unbedeutend. Zumindest für den ersten Band.

Komme ich zur Protagonistin. Thalis ist mit ihren 19 Jahren noch sehr unerfahren was die Liebe angeht. Bisher hatte sie keine erste Verabredung und einen ersten Kuss ebenfalls nicht. Ich weiß gar nicht was sie sympathisch machen soll und dem Leser näherbringt. In ihrer Schulzeit wurde Thalis gemobbt und hat somit eine schwere Zeit hinter sich. Ihr Vater ist vor Jahren gestorben und ihre Mutter ist kurz nach dem Tod ihres Vaters krank geworden. Ob all das mehr ist als Schicksalsschläge? Ich weiß es nicht genau.

Seit dem ihre Mutter krank ist, ist das Leben von Thalis um einiges schwerer. Um es ihrer Mutter leichter zu machen erfindet sie Freunde, die gar nicht existieren. Sich selbst hat Thalis versprochen in der Gegenwart ihrer Mutter nicht zu weinen. Doch es täte ihr gut ihren Kummer mit jemandem zu teil und auch mal die Tränen zuzulassen. Seit langem verweigert sie sich Freude und Glück zu empfinden.

Thalis Schulzeit und die Krankheit ihrer Mutter gehen einem ziemlich nah. Es ist verdammt schwer was Thalis da durchmacht. So darf und werde ich diese junge Frau, was ihr Verhalten manchmal angeht, nicht kritisieren. Das aus dem einzigen Grund, weil ich selbst mich nicht an ihre Stelle wünsche. Ich weiß nämlich nicht wie schmerzhaft es ist die eigene Mutter in diesem Bett liegend zu sehen. Die Panik die Thalis befällt, als sie oftmals annimmt ihre Mutter sei tot. In diesem Moment bleibt ihr nichts übrig als sich an die Hoffnung zu klammern, das ihre Mutter noch atmet. Im Grunde wartet sie auf den Tag, an dem ihre Mutter nicht mehr aufwacht. Ja, Thalis hat es schwer.

Der Leser weiß, der Fantasyanteil ist vorhanden, blieb aber im Verborgenen. Es gibt Hinweise darauf, doch noch ist nichts in diese Richtung passiert. Somit weiß ich nicht in welches Genre ich dieses E-Book einordnen soll. Wahrscheinlich doch als Fantasy, denn die Legenden dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Das hätte viel besser gemacht werden können. Denn es fehlte einfach etwas.
Auch die Kurzbeschreibung mit nur zwei Sätzen ist nicht besonders interessant gestaltet. Die Beschreibung sollte Interesse wecken. Zwei Sätze, die so wenig aussagen sind unklug gewählt. In dieser Geschichte steckt doch viel mehr. Es geht nicht nur darum, dass der Wolf Thalis verfolgt.

Die drei Sterne vergebe ich für Thalis Leben. Vielleicht macht sie nicht alles richtig, aber sie kommt zurecht. Muss sie sogar. Aufgeben ist keine Option. Somit ist sie meiner Meinung nach kein Charakter, der sympathisch ist. Doch sie ist eine Person, der man Respekt entgegenbringt.

Erwähnen würde ich gerne nach, dass die Autorin doch tatsächlich ein anderes Buch von ihr in die Geschichte mit eingebracht hat. Sozusagen als Werbung. Sowas kommt mir auch nicht jeden Tag unter. Am besten ich vertiefe dieses Thema nicht weiter. Nur positiv wirkte das nicht.

Fazit: Das war eine Geschichte die als Fantasy Liebesgeschichte bezeichnet wird. Was die Fantasy anbelangt werden nur Andeutungen gemacht. Etwas konkretes ist nicht vorhanden. So einiges hätte besser gemacht werden können. Ob ich den zweiten Band lesen werde, oder es hierbei belasse, steht noch in den Sternen. Das entscheide ich erst wenn es soweit ist.
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am 8. März 2014
Inhalt:
in diesem Buch geht es um die neunzehnjährige Thalis. sie lebt mit ihrer Mutter in Pemberton/Kanada.Sie pflegt ihre schwerkranke Mutter und arbeitet nebenbei in einem Büchercafe. Dort lernt sie eines Tages den Cherokee-Indianer Valom kennen und an diesem Tag ändert sich ihr tristes Leben schlagartig. Gefühle die sie nicht kannte überwältigen sie...

Meinung:
dieses Buch ist von Anfang an mit viel Herz geschrieben.man kann sich direkt in Thalis hineinversetzen und mit ihr fühlen.die Autorin versteht es den Leser in seinem Bann zu ziehen. ich habe das Buch innerhalb von einem Tag gelesen und bin durchweg begeistert.die Liebesgeschichte zwischen thalis und Balkon ist einzigartig und wundervoll geschrieben sie entwickelt sich ganz langsam und nimmt stetig ihren lauf,es hat Spaß gemacht diese zu verfolgen.und diese magie zwischendrin macht das ganze so interessant das man es kaum weglegen kann man saugt alles ein was man über die Bären und Wölfe erfährt.man will wissen wie es weitergeht.
man kann nur erahnen wie es endet denn das Buch endet wo es richtig spannend wird und umso mehr freue ich mich auf den zweiten Teil.

Fazit:
eine wundervolle fantasyangehauchte Liebesgeschichte die mich sofort in ihren Bann gezogen hat und sehr zu empfehlen ist.ein ganz toller Auftakt einer Trilogie die auf so viel mehr hoffen lässt.
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am 4. Juli 2016
Ich weiß eigentlich gar nicht genau, warum ich angefangen habe, Thalis zu lesen. Die Leseprobe hat mich nicht vom Hocker gehauen, aber ich war wohl neugierig und auch gelangweilt.

Thalis ist ein neunzehnjähriges Mädchen und wohnt in der Kleinstadt Pemberton in Kanada. Ihre Mutter hat Krebs und liegt im Sterben, Thalis versucht ihr eine heile Welt vorzuspielen, doch das alles ist nur gelogen: Sie hat keine Freundinnen, sondern nur einen Freund, Joshua, den sie allenfalls als Bekannten sieht. Sie träumt sich oft in die Welt der Bücher, vor allem der Liebesromane hinein, und wünscht sich mal ein richtig romantisches Date. Ihre tägliche Routine wird erst dann durchbrochen, als ihr plötzlich ein Wolf immer wieder auflauert und nachts um ihr Haus herumschleicht. Als wäre das nicht genug, finden sich alsbald auch Spuren von Bären in der Nähe wieder. Zudem interessiert sich plötzlich der gutaussehende Indianerjunge Valom für sie. Mit all dem, was um sie herum geschieht, ahnt Thalis gar nicht, in welcher Gefahr sie wirklich schwebt...

Okay. Soviel zum Inhalt des Buches. Na, kommt euch einiges bekannt vor?
Ich muss ehrlich sagen, Thalis hat mich wahnsinnig genervt. Sie ist neunzehn, erzählt jedem, der es nicht hören will, wie erwachsen und Volljährig sie schon ist und so weiter. Dabei ist sie nicht erwachsen, sondern einfach nur... dämlich. Tut mir leid, ist so. Ich kam oft an den Punk, an dem ich sie einfach schütteln und ihr ein Hirn einpflanzen wollte.
Das Buch schleppt sich. Der Schreibstil ist allenfalls 'in Ordnung', es gibt unheimlich viele Wortwiederholungen, einige Dreher in der Satzstellung und Fehler. Beispielsweise hat die Autorin wohl ein Faible für das Wörtchen 'ruhig', denn auf jeder Seite sagt oder fragt jemand etwas 'ruhig'. Nach ein paar Seiten runzelt man die Stirn, weil man denkt, da stimmt etwas nicht, spätestens nach einem Drittel des Buches wird es ein Spiel: wie oft reagiert jemand 'ruhig' auf etwas? Man könnte auch ein Trinkspiel daraus machen, aber ehrlich gesagt würde das nicht lange dauern.
Die Charaktere selbst sind so farblos, wie ich es selten erlebt habe. Thalis ist ein Widerspruch in sich selbst. Mal schüchtern und stotternd bis zum Gehtnichtmehr, dann wiederum wagemutig und dreist, bis hin zu total belämmert. Vor allem zum Ende hin wird es schlimmer und schlimmer mit ihr, man bekommt als Leser einfach keinen Zugang zu ihr, obwohl ihre Gefühls- und Erlebniswelt weit vor einem offen liegt.
Teilweise verpufft die Spannung, wenn sie überhaupt einmal aufkommt, weil Thalis mal wieder einen Monolog hält á la 'Wirklich? So denkt er über mich?', 'Wirklich? Warum sagt er das?', 'Wirklich? Hier Beliebiges einfügen?' - und das über Seiten hinweg.
Unlustig ist auch die Szene, in der sie ausversehen eine Nummer wählt und sich dann wundert, wo die Stimme herkommt, die plötzlich mit ihr redet. Sie braucht ca. 1 ' 2 Buchseiten, in denen sie anfängt, an Geister zu glauben, ihr Zimmer absucht und dabei weiter mit der Stimme spricht, bis sie daraufkommt, dass es aus ihrem Handy ist. Duh. Als wäre das nicht schon genug, muss genau die gleiche Szene etwas später noch einmal stattfinden. Das war für mich der eindeutige Beweis, dass Thalis einfach dämlich ist.
Auch die anderen Charaktere kommen nicht gut weg. Valom, der so perfekt und über allem erhaben ist, kann Thalis Sätze vervollständigen, obwohl sie sich gerade erst einen Tag kennen. Er ist so furchtbar verständnisvoll und weiß auch immer, was Thalis denkt. Sind sie nicht ein Traumpaar? Obwohl er so toll, perfekt und gutaussehend ist, bleibt er als Charakter blass. Auch der Plottwist, dass er eigentlich ein Lügner ist und nicht unbedingt, wer er vorgibt zu sein, machen es nicht besser. Er bleibt einfach, wer er ist, ohne Ecken und Kanten. An den erinnert sich der Leser in zwei Tagen nicht mehr.
Je weiter das Buch voranschreitet, desto mehr häufen sich die Logikfehler. Es macht den Eindruck, als ob die Autorin sich mehr und mehr in etwas verstrickt, was sie nicht richtig durchdacht hat, und es wird von Seite zu Seite lächerlicher. Mit jedem fantastischen Element, das eingeführt wird, verzettelt sich das Buch mehr und mehr, vor allem auf der Zielgeraden weiß man dann spätestens nicht mehr, ob man als Leser weinen oder lachen soll.
Das Ende hätte ich mir fast schon denken können ' und habe es vielleicht sogar. Um aus all diesen unlogischen Spinnereien herauszukommen, gibt es eigentlich nur ein mögliches, logisches Ende. Genau. Es war alles nur ein Traum. Oder vielleicht auch nicht. Wir werden es nicht erfahren, aber es interessiert auch eigentlich nicht.

Fazit: Ich wünschte, ich hätte mir das gespart. Das waren ein paar wertvolle Stunden meines Lebens. Das Buch ist nicht empfehlenswert, Ende.

PS: Liebe Autorin, es heißt "Shabby Chic" Stil, nicht CHUBBY. Man hat noch nie von einem molligen Möbelanstrichtrend gehört...
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am 7. März 2014
Der Fanatasy-Roman „Thalis – Der schwarze Schattenjäger“ bildet einen fulminanten Auftakt der Trilogie, die im weiten Kanada spielt. Der Trailer auf YouTube verzaubert einem so richtig und weckt die Neugier: Eine Legende von Bären und Wölfen, bei der ein Mädchen zwischen die Fronten gerät und eine Entscheidung treffen muss.
Die 19jährige Thalis Kingston lebt im Pemberton, bis auf ihren Schulfreund Joshua. Doch sie hat es nicht einfach, sie muss stark sein, denn ihre Mutter ist sterbenskrank. Täglich läuft sie den weiten Weg durch die verschneite Landschaft ins Dorf, denn sie arbeitet im Büchercafé bei ihrer Tante. Während ihrer Arbeit im Café lernt sie Valom kennen, er wirkt geheimnisvoll und fasziniert sie aber vor allem löst er ein Gefühlschaos in ihr aus. In letzter Zeit fühlt sie sich immer unwohler am Weg ins Dorf, sie hat das Gefühl beobachtet zu werden, doch kann niemand entdecken. Plötzlich steht ein schwarzer Wolf vor ihr, bekommt sie richtig Angst. Was will der Wolf von ihr? Warum verfolgt und beobachtet er sie?
Die Geschichte fesselte mich von Beginn an und es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, der einem verzaubert und in die Welt von Thalis entführt. Die Protagonisten sind sympathisch und wachsen einem ins Herz. Auf ihrer Facebook Seite zeigt die Autorin wunderschöne Skizzen ihrer Protagonisten.
Der erste Band begeisterte mich so, dass ich jetzt schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung warte.
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