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Kundenrezensionen

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am 6. Mai 2016
Insgesamt fand ich den Thriller ansprechend und gut geschrieben. Alexander Hartung nimmt den Leser mit auf eine spannende Verfolgungsjagd voller falscher Verdächtigungen. Jan Tommen als Charakter fand ich toll und vor allem authentisch. Das lustige zusammengewürfelte Ermittlerteam um ihn herum war ebenfalls total mein Fall.

Fazit: Überzeugender Thriller.
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am 17. Dezember 2015
Die Publikation hat einige Rechtschreibfehler und an einer Stelle wurden zwei Wörter mehrfach wiederholt. Der Schreibstil wirkt etwas holprig, aber man gewöhnt such schnell daran, dank der guten Story. Diese ist an sich gut und bietet die ein oder andere Wendung, mit der man nicht rechnet. Für den Preis hätte ich nicht mit so einer fesselnden Story gerechnet. Den nächsten Teil werde ich mir auch antun.
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Wer gerne und viele Thriller liest, ahnt schon ziemlich schnell, wie das Ende des Buches aussehen wird. Ich wäre gern überrascht worden - aber letztlich blieb nur die Möglichkeit übrig, die mir im 2. oder 3. Kapitel schon durch den Kopf schoß. Ich habe das Buch zu Ende gelesen, es ist auch nicht langweilig. Die Spannung könnte ein wenig gesteigert werden, wenn die Geschichte nicht so vorhersehbar wäre. Es war so eine Mischung aus "Trio mit vier Fäusten" und "Auf der Flucht".
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am 29. Januar 2016
Ich bin verführt worden von den vielen guten Bewertungen und schwöre zum x-ten Mal, dass ich künftig immer zuerst die ganz schlechten Bewertungen lesen will.

Das Buch ist eine ziemliche Zumutung. Das gilt für alle möglichen Aspekte:

Ein unglaublicher Plot kann eine Geschichte interessant machen, aber es muss Grenzen dafür geben. Ein Polizist, frisch verhaftet unter Mordverdacht, flieht, lässt sich in gestohlenen Autos zu Wohnungseinbrüchen (unter anderem in die eines Kollegen) kutschieren. Er schießt in einer Kirche mit einer illegalen Waffe herum, tötet dabei und ist am Ende dennoch der große Held, ohne dass sich die Polizei für die Tatwaffe und deren Herkunft interessiert? Also bitte!

Die „Freunde“ der Hauptperson sind völlig überzeichnet. Sie kommunizieren nicht wirklich miteinander, das können sie auch gar nicht, denn sie werden ja so dargestellt, als lebten sie alle in ihrer jeweils eigenen Welt. Stattdessen prollen sie herum, tun sich mit Fäkalsprache wichtig. Als wären sie frisch dem Kindergarten entsprungen, entscheiden sie sich von einer Minute zur anderen für einen anderen Täter und schmieden jeweils Mordpläne gegen diesen. Aber was daran ist ein Team?

Die Geschichte wird linear erzählt, Eines kommt nach dem Anderen. Das kann ein Stilmittel sein, doch das – wenn es das sein sollte – geht hier gründlich daneben. Kein Handlungsabschnitt hat über längere Zeit Bestand, alles wird nach kurzer Zeit durch eine neue abstruse Wendung abgewürgt, um möglichst viele „Tatverdächtige“ herbeizuzaubern. So überrascht auch nicht, wenn gegen Ende die Todsünde aller schlechten Krimis zelebriert wird: Der Kriminalkommissar verkündet die Lösung des Falls, die ganz anders ist als alle handelnden Akteure bis zu diesem Zeitpunkt dachten, und liefert plötzlich jede Menge Informationen, wie es dazu kommen konnte.

Wenn mir ein Buch nicht gefällt, kann es dennoch sein, dass es jemand anders ganz toll findet. Selbst in der absoluten Minderheit bleibe ich dabei: Keine Empfehlung!
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am 29. April 2016
Der Polizist Jan Tommen wacht an einem Sonntagmorgen auf und findet sich im größtmöglichen Albtraum wieder. Er soll einen Richter grausam ermordet haben. Alle Indizien weisen auf ihn hin; und er hat einen Filmriss.
Die Story ist total spannend, man fiebert als Leser wirklich mit Jan mit, der nun versucht mithilfe von ein paar guten Freunden seine Unschuld zu beweisen. Allerdings sind diese Freunde, eher ein bunter Haufen komischer Typen, ziemlich überzogen dargestellt, was die Handlung für mich gelegentlich unglaubhaft erscheinen ließ. Dafür gibt es zum Schluss eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hatte.
Der Thriller hat mich gut unterhalten, ließ sich sehr schnell lesen und war zudem noch kostenlos. Daher 3+1 Sterne für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
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am 31. Dezember 2014
Schon früh die logischen Ungereimtheiten ignorierend musste ich jedoch weiterlesen. Fesselnd erzählter Krimi, wobei die Spannung durch sehr starken Tobak erzeugt wird - der Unterwelt-Superfreund, dessen Privatwohnung und Verbindung zum Protagonisten der Chef binnen weniger Stunden, und nicht erst viel später über einen blockierten "Kollegen" hätte ausfindig machen können, sei hier nur als Beispiel genannt.
Die überzogenen, aber auch witzigen Dialoge und die unwahrscheinlichen, loyalen Bindungen der incognito ermittelnden Personen zueinander tun gut zu lesen gegenüber den beschriebenen Brutalitäten.
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am 28. Juli 2016
Dieses Buch ist in einem sehr rasanten Tempo geschrieben. Es sind allesamt starke Charaktere, und die Handlung behält ihre Spannung bis zur letzten Seite. Das Buch ist sehr empfehlenswert und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
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am 31. Mai 2015
Bin erst auf diesen Krimi gestoßen, als ich den Band 2 (Vor deinem Grab) gelesen habe. Dieser hat mir so gut gefallen, dass ich auch die Bände 1 und 3 noch bestellt habe. Band 1 (Bis alle Schuld beglichen) habe ich inzwischen gelesen und er hat mir genauso gut gefallen wie der 2. Band. Der Stil gefällt mir und die Personen erscheinen mir sehr authentisch. Die Spannung bleibt bis zuletzt erhalten.
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am 12. Dezember 2013
Ich habe schon so laaaaaange keinen Thriller gelesen, der mich so sehr begeistert hat. Lebendige "echte" sympathische und wortgewandte ,geistreiche Figuren, tolle Geschichte! Bin hin und weg! Konnte es wirklich nicht aus der Hand legen! Und es schreit förmlich nach einer Fortsetzung mit "dem neuen Team"! :-) Herrlich! Bitte mehr davon! Könnte es mir sehr gut als Film oder Serie vorstellen! Großes Lob an den Autor, der wirklich bildlich zu fesseln weiss!!! Einfach klasse!
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am 14. Juni 2015
Glücklicherweise habe ich das Buch nur ausgeliehen. Jeder Cent wäre zuviel gewesen. Die ganze Geschichte ist wild konstruiert, ebenso die Charaktere. Sowohl das selbst zusammengestellte "Ermittlerteam" als auch die Kollegen von Tommen sind allesamt unglaubwürdige und überspitzt dargestellte Typen. Auf den wahren Täter, der Jan Tommen als Sündenbock auserkoren hat, kommt man recht schnell. Ich könnte mich noch weiter über dieses Buch auslassen, wenn mir die Zeit nicht zu schade wäre. Nach ein paar Kapiteln habe ich es nur noch im Schnelldurchlauf durchgelesen. Kurz gesagt, entbehrliches Geschreibsel. Leider muss ja mindestens ein Stern gegeben werden, wenn man etwas kommentieren will und das war mir in diesem Fall dann doch ein Bedürfnis. Der Autor hat zu allem Überfluss eine ganze Serie daraus gemacht mit denselben seltsamen Gestalten. Von diesen Büchern werde ich mir mit Sicherheit kein weiteres zu Gemüte führen.
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