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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
32
4,7 von 5 Sternen
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am 13. April 2007
Vorwort:

Es ist in letzter Zeit auffällig geworden, dass so manch kritischere Rezension entsprechend heftige Kommentare als Reaktion zur Folge bekamen. Vor allem war das bei den Surroundformaten wie SACD und DVD-Audio zu beobachten.

Hier gilt jedoch: WIR sind eine absolute Minderheit, was Verkaufszahlen und Freakverhalten angeht. Also lasst uns zumindest untereinander unterstützend zurande kommen.

Meiner Meinung nach sollten hier (in den Bewertungen von SACD und DVD-Audio) ausschließlich die Surroundumsetzung bewertet werden (ob es sich lohnt, die gegenüber den Stereo-CDs doch erheblich teureren Disks zu kaufen).

Geschmacksabhängige Bewertungen des Inhalts (Lieder) sollten in den Stereo-Rezensionen behandelt werden ! Also fühlt euch nicht gleich in eurem Musikgeschmack angegriffen, wenn man den Surroundmix kritisiert.

Auch sollten Kommentare wie "wer das nicht als gut klingend empfindet sollte sich mal lieber eine hochwertigere Anlage beschaffen (bevor er hier kritisiert) ..." hier nicht ihren Platz finden. Es füllt zwar einen Jeden mit Stolz, wenn er seine Surroundanlage vorführen kann ... aber als Potenzersatz seiner Argumentation in der Bewertung ist es nicht wirklich hilfreich !

Dazu nur folgendes: ist ein Mix perfekt abgestimmt worden, so ist es von nur kleiner Relevanz, welches Investment bei der Anlage getätigt wurde. In der Regel werden die Arbeiten der Studios auf den unterschiedlichsten Anlagen simuliert bzw. tatsächlich angehört und abgestimmt. Vergleicht ein Rezendent mit einer Billiganlage Depeche Mode mit Linking Parks - Reanimation (DVD-Audio), so stellt er genauso den Qualitätsunterschied im Surround fest, wie einer mit einer genialen Maschine. Auch wenn er dabei nicht einmal alles heraus hören kann ! Wir wollen hier Surround-Disks vergleichen und nicht wer die dicksten Eier hat ...

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Aber jetzt zur "Construction time ..." : hier baut sich wirklich was auf ! Und das wurde auch langsam Zeit ...

Kevin Paul scheint auf die konstruktiven Kritiken zu reagieren und setzt bei dieser Scheibe mehr als je zuvor auf Soundläufe, die quer durch den Raum gehen.

DeMo stand in der Vergangenheit bei den Stereo-CDs für Sounds, die herrlich zwischen den Stereo-Kanälen hin und her sprangen (siehe "Fly on the Windscreen"). Teilweise durch mehr oder weniger zufällige Phasenverschiebungen drangen die Sounds sogar in den Raum (Shake the disease[Edit the Shake], damals noch beim analogen Dolby Surround Pro Logic) vor. Entsprechend wurden Erwartungen geschürt, als echte 5.1-Mixe angekündigt wurden.

Verglichen mit anderen Bands und deren Surroundmixern hat Depeche Mode mit Kevin Paul aber keinen guten Griff gelandet. Es schien, dass er den Stereo-Gesamteindruck auch im 5.1 nicht verfälschen wollte (oder durfte). Dabei ist dieses Musik-Genre absolut dafür geschaffen, nicht nur durch räumliches Platzieren von Instrumenten sondern durch hervorhebende Raumeffekte zu glänzen. Eben die Stereo-Effetke der alten Scheiben durch den Raum zu plastizieren.

Das kann bislang am besten an der Remix-Scheibe "Reanimation" (DVD-Audio) vom Linking Park veranschaulicht werden, die noch immer die absolute Multichannel-Referenz ist (wie gesagt, rein die Surround-Effekte bewertet, nicht die streitbare Musik ! Und wer die dann auch noch mag kann diese Scheibe nur lieben !) !!

Doch ausgerechnet hier gab sich Kevin Paul sehr zurückhaltend - bis jetzt.

Mit Constrction time again verlässt er behutsam den bisherigen Pfad. Vor allem anhand der Titel "More than a Party" und "Pipeline" wird dies hörbar !! Beide zeigen eine bedeutend bessere Auflösung der Tapes. Beim Intro zu "More than a Party" (wurde beim Edit noch zum Ende von "Love in itself" ab 4:20Min zugehörig gezählt) läuft das fahrende Zuggeräusch sehr schnell um den Hörer kreisend. Das lässt gleich mal aufhorchen ! Kommt noch mehr ?? Ja !

Nicht nur, dass "Pipeline" an sich ein fürs Gemüt schweres Lied ist, die Surroundversion verstärkt diesen Eindruck um ein vielfaches. Man fühlt fast das schwerfällige, harte Arbeiten an dieser Pipline.

Das metallisch-rollende Geräusch (ab ca.0:13 Sekunden) rollt von links vorne (lv) nach links hinten (lh), beim nächsten Rollen dann von lh-> rh usw. um den Hörer. Aber damit noch nicht genug: der Ping-Pong-Ball artige Sound (ab ca.45Sekunden) wird dann aus den Main- und Surroundboxen in witzigen Abfolge-Mustern wiedergegeben (jedes einzelne klopfen des Sounds).

Als weiteres wird der Klingelklang, der typischerweise an Bahnübergängen zu hören ist ebenfalls um den Hörer wandernd ausgegeben (ab 1:34). Und so geht es auch mit weiteren Sounds weiter ... !!! So macht es Spaß eine Multichannel-Aufnahme zu erleben !!

Das der Multichannel-SACD Teil die beste Auflösung hat ist klar. Die dts/dd-Versionen der DVD sind aber von den Raumeffekten genau gleich abgemischt, nur eben komprimiert. Zusammen bietet diese Format-Zusammenstellung (SACD & DVD) beste Abdeckung der Käufer: die DVD kann jeder auf seinem DVD-Player abspielen (surround in dts/dd), SACD auf jedem CD-Player (stereo) und die hochauflösende Stereo-/Surroundwiedergabe auf einem SACD-Player). Weiterer Voteil der SACD: man kann sie abspielen wie eine CD und muss um Surround zu bekommen nicht durchs DVD-Menü durch ... (nervige Mute-Film-Intro 22 Sek. ...)

Die DVD enthält wie bei den bereits erschienenen Reissues eine Kurzdokumentation über die Zeit der Aufnahmen, die bei dieser Scheibe mit fast 40 Minuten etwas länger ausgefallen ist, als bei den bisherigen.

Zudem gibt es noch 7 B-Seiten als Bonus, allerdings nur in Stereo. Da hätte ich gern auf einige Minuten der Doku verzichtet, dafür den Platz für Fools in Surround verwendet ... aber man kann wohl nicht alles haben.

Fazit (na, endlich):

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Kaufen !! Für mich ist diese Scheibe absolut ihr Geld wert, was die Aufwertung aus dem Stereo heraus ins 5.1 bietet !
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am 19. August 2007
Zu der Musik von DM muß ich wohl kaum viel sagen!? :-) Entweder man mag
Sie oder eben nicht...
Daher beschränke ich mich hier mal auf das wirklich neue dieser Xten Auflage:
Ich war Anfangs wirklich äußerst sehr skeptisch bzw.
negativ eingestellt, was die Surround-/SACD-Abmischung der "alten Schinken"
soll! Da ich eigentlich davon überzeugt bin, das DM seinerzeit lediglich
eine Abmischung für gewöhnliche Stereo-Systeme vorgenommen hat, befürchtete
ich hier einfach nur übelste Effekthascherei mit moderner Technik.
Was der Fan aber hier zu hören bekommt, gibt den alten Alben
(vorallendingen der sehr experimentellen "Construction Time again")
nochmal einen ganz neuen Anstrich! Das Original-Album verstaubte schon
langsam in meinem Regal, da ich mich - zugegeben - über die Jahre auch
schon ein wenig satt gehört hatte... aber nach dem Hören der ersten SACD
mußte ich im Anschluß gleich ALLE bisher erschienenen SACD-Alben
durchhören!!! Es war ein wirklich tolles Erlebnis für mich.
Wer die Musik von DM mag, aber - wie ich bisher - meint den alten
Alben wäre nichts mehr neues zu entnehmen, sollte hier bedenkenlos
zugreifen! Denn hier gibt's tatsächlich nochmal etwas völlig neues zu
entdecken.
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am 22. April 2009
Dieses Album zeigt einen deutlichen Fortschritt gegenüber den ersten beiden Alben der Band! Depeche Mode klingen von nun an härter und kompromissloser. Das Cover deutet diese Änderung schon an. Ein Soundteppich aus gesampelten Metallklängen schafft eine etwas fremdartige, gespenstische und gewaltige, transparente Atmosphäre. Ein für die damalige Zeit total innovatives und gewagtes Werk aus einem Guss. Der Sound des Albums hat bis heute überlebt, denn alle weiteren Alben von Depeche Mode tragen noch einen Kern dieser Scheibe in sich. Alle Kompositionen sind absolut hörenswert und trotz extremer Samplings völlig zeitlos. "Construction time again" gehört zu den allerbesten Alben der Band, denn so schräg und frisch klangen die Jungs nie wieder! Experimentierfreude und klangliche Verspieltheit zeichnen dieses Album aus. In der damaligen Zeit wirkte dieses Werk frech, provokativ und aneckend. Hier klangen die Jungs noch ihrer Zeit um Lichtjahre voraus, deshalb für den Durchschnittshörer viel zu fremdartig und seltsam. Wer sich "Construction time again" kurz nach dem Erscheinen zulegte, der weiß wovon ich spreche! Besonders "Pipeline" war an Schrägheit kaum zu überbieten. Depeche Mode machten 1983 musikalisch noch was sie wollten, ohne Rücksicht auf den kommerziellen Erfolg! Aus heutiger Sicht klingt dieses frühe Werk immer noch sehr interessant und cool und die Songs scheinen niemals abzunutzen! Der Sound ist für mich sehr speziell und nicht zu jeder Zeit konsumierbar, da ich in einer besonderen Stimmung sein muss. Trotzdem ist es einer meiner ganz großen Favoriten der Band, denn hier stimmt einfach alles! Ein sooo passendes, unverwechselbares Cover, eingängige Melodien, die durch einen sperrigen Sound verdreht werden. Dieser Kontrast war nie wieder so markant wie auf diesem Album. Die heutigen jungen Fans der Band können wohl kaum ermessen, was dieses Album damals bedeutete!? "Construction time again" war dem Geschmack des breitem Publikums weit voraus! Erst viel später begriff die breite Masse, was die Band hier eigendlich schuf! Mit den jahrzehnten holte die Zeit Depeche Mode ein, andere Bands galten als innovativ, aber dieses Album war ganz sicher eines der Vorreiter moderner Musik! "Construction time again" ist das Lieblingswerk vieler sehr alten Fans der Band, was ich durchaus nachvollziehen kann. Es ist das letzte Album, wo der Band noch ein "Indie-Charakter" anhaftet, denn Depeche Mode war hier noch Underground und so klingen sie auch. Gahan, Gore, Fletcher und Wilder waren noch ganz junge Schrubber, die zusammen mit Daniel Miller und Gareth Jones in Berlin diesen Meilenstein der Musikgeschichte schufen! "Construction time again" ist ein sehr interessantes Album voller Perlen aus der Frühzeit von Depeche Mode. Ganz klare Kaufempfehlung!
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am 3. Juli 2013
yes the sound engineer can it,
Das 5.1 Remastering hat sich gelohnt.
Es macht echt Spaß hier noch mal reinzuhören.
Ich hatte die Remaster CD/DVD lange geschmäht, dann aber wg. der 5.1 Aufnahme doch probiert.
Es hat sich gelohnt und zwar so sehr dass ich die anderen 5.1er auch gekauft habe.
Auf den DVD’s sind auch echt interessante Short Filme gepresst. Für den gesamten Film muss der Zuschauer leider die ganze Kollektion kaufen.
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am 30. März 2007
wundervoll... Das tut der Seele gut. Ich finde erstaunlich, wie "Love in Itself" an Klarheit und Druck gewinnt! Man kann jeden Sound einzeln orten. Ich bin begeistert! Die anderen Stücke wirken ebenfalls gereinigt und entstaubt!
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am 25. Januar 2014
Das 3 Album von Depeche Mode auf 180gr.Vinyl gepresst.
Die Klangqualität ist erheblich besser als die Ur-Pressung von 1983.
Diese Vinyl-Wiederveröffentlichung eines Klassikers von Depeche Mode beweist das die heutige Technik des "Remastern" wenn es vernünftig geschieht durchaus "sinnvoll" ist.
Dieses Vinyl braucht sich vor einer CD-Aufnahme nicht zu fürchten und stellt (das entsprechende hochwertige Abtastsystem vorausgesetzt) die CD in den Schatten.
Zum Vergleich ein paar Daten: Frequenzgang CD 20-20000 Hz....die Schallplatte (abhängig vom Tonabnehmersystem und Vorverstärker)10-37000Hz und mehr....zudem auch die Lebenserwartung von Vinyl bei pfleglicher Handhabung "unendlich" ist, während bei einer CD nach mehreren Jahren die Reflexionsschicht sich auflöst (schon erlebt)und die CDs danach nicht mehr abspielbar sind.
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am 13. Februar 2015
Obwohl überwiegend den Musikrichtungen Hard- und Heavyrock, sowie Jazz zugeneigt, habe ich immer wieder mal andere Klänge gesucht, um mir ein Bild von der Unendlichkeit des musikalischen Weltraums ("Scotty...") zu machen (was schwierig sein dürfte, angesichts der schieren Masse an Klangvariationen). Da mir durch Kraftwerk und Jean Michel Jarre elektronische Klänge nicht gänzlich unbekannt waren und ich diese interessant fand, holte ich mir Mitte der 1980er Jahre auch die ersten drei Alben von Depeche Mode. Heute besitze ich leider nur noch dieses Album hier, das 1983 auf Mute erstmals das Licht dieser Welt erblickte. Es ist für mich das beste der drei frühen Werke von Depeche Mode. Ich hörte vor einiger Zeit mal in "Sounds Of The Universe" rein und kenne auch noch andere Sachen, wie z.B. "Songs Of Faith And Devotion". Die frische Unbekümmertheit und geniale Experimentierfreude von "Construction Time Again" scheint mir auf den späteren Scheiben nicht mehr in diesem Maß vorhanden zu sein. Hier mischen sich Hits ("Love, In Itself" und natürlich "Everything Counts") mit interessanten weiteren Stücken, die teilweise in total abgedrehte Sphären hineingleiten ("Pipeline"). Die meisten Songs wurden von Martin L. Gore geschrieben. 2 Stücke ("Two Minute Warning" und "The Landscape Is Changing") sind von Alan Wilder, der hier seinen Einstand bei Depeche Mode gab. Diese fungierten bei dem vorliegenden Output zusammen mit Daniel Miller auch als Produzenten. Abgemischt wurde das Ganze im Hansa-Tonstudio in Berlin. Die Coverabbildung stellt einen "einschlagenden" Zusammenhang zum Albumtitel bzw. bezeichnenderweise zum Song "The Landscape Is Changing" dar und verdeutlicht, daß Industrie und Technik für diese Art von Musik stets von essenzieller Bedeutung waren und sind. Für mich ein Meisterwerk der englischen Elektromusiker und damit einhergehende 5 Sterne! Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Duke Ellington Meets Count Basie "Battle Royal", Kraftwerk "Ralf & Florian"
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am 19. Januar 2002
"Construction Time Again" ist Depeche Mode's einziges politisches Album. Themen wie Kommerz und Raffgier ("Everything Counts"), Dritte Welt ("Shame"), Umweltzerstörung ("The Landscape Is Changing"), Krieg und politische Verfolgung ("Told You So") werden von Depeche Mode aufgegriffen und mit einer Mischung aus positiver Naivität, Aggression und Melancholie verarbeitet. Musikalisch gesehen machten DM mit diesem Album einen gewaltigen Schritt nach vorne, ist Construction Time Again doch ihr erstes erwachsenens Album, der nur auf Samples basierende Song "Pipeline" zeigte schonmal in welche Richtung DM ab 1983 gingen, mit den Titeln "Pipline", "More Than A Party" und "Told You So" waren zum ersten mal mehr düstere und härtere Sounds von DM zu hören. Der Kauf lohnt nicht nur für echte DM-Fans, "Everything Counts" war schließlich ein Hit, vorallem in Deutschland.
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am 17. August 2009
Über die Qualität der Musik will ich mich hier nicht auslassen, für mich zählt "Construction time again" zu den Highlights von Depeche Mode. (Manche Scheiben von ihnen mag ich dagegen gar nicht.)

Was mich speziell an dieser CD freute: sie ist nicht remastered und klingt im Vergleich zu meinem uralten Vinyl (Direct Metal Mastering) ähnlich lebendig und dynamisch. Also zugreifen, so lange es dieses Schätzchen noch neu gibt.

(Verstehe nicht, warum dieser Text auch zur remasterten CD angezeigt wird ... Also: ich meine definitiv die nicht remasterte Fassung, Link oben unter der Headline anklicken, um dort hin zu kommen.)
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am 5. Januar 2004
Sicher sind technische Aspekte von Musik nur bedingt wichtig, der reine Musikhörer und -genießer beurteilt Songs nach den Emotionen, die die Songs auslösen. Nichtsdestotrotz sind die für das Jahr 1983 völlig neuartigen Klänge auf Construction Time Again durch ihre Entstehung auf Sampling-Basis auf jene Innovation der Klang-Digitalisierung und Verfremdung zurückzuführen. Und die Songs mußten ja auch erstmal geschrieben werden. Depeche Mode haben mit dem "Werkhallensound" diese Albums Fans begeistert und Musiker inspiriert...
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