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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
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am 19. Dezember 2016
Und wieder eine richtig gute Scheibe. einzig The Realms Of Baba Yaga erschließt sich mir nicht, aber der Rest ist klasse allen voran der Love Tyger.
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am 24. Januar 2017
...wird von keiner aktuellen Heavy-Band selbstbewusster vorgetragen wie von EDGUY.
Edguy beweist wieder einmal: Heavy Metal muß nicht immer mit ernst sein, um gut zu sein. Die Jungs haben Spaß dabei und das merkt man.

Geil, geiler, Edguy.
Ein Meisterwerk!
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am 2. Oktober 2014
Vorrausgestellt:
Ich möchte garnicht erst in die Debatte kommen, ob das nun zu weit vom "echten" Edguy weg ist, oder ob das noch Metal ist oder nicht. Das ist mir gelinde gesagt ziemlich egal: ich höre alle Musik die ich gut finde, vom Death-Metal zum Swing.

Man hätte wohl auch 3 Sterne vergeben können, aber nachdem - wie immer bei Edguy - große Versprechungen gemacht wurden, sind die enttäuschten Erwartungen auch mit einem Stern abzug mit dabei.

Mit diesem Wissen :
Das Problem an dem das Album leidet, ist dass - zumindest ich - keinen klaren eigenen Stil erkennen kann. Das merkt man vor allem an "Rock me Amadeus" hier werden eigentlich keine eigenen Akzente gesetzt. Es ist einfach das Lied mit einem anderen Sänger...

Keines der Lieder bleibt mir wirklich im Ohr, obwohl ich die CD einige male gehört habe. Auch die Texte wirken auf traurige weise belanglos.
So war Edguy ja schon früher dafür bekannt, dass es von Zeit zu Zeit "lustige" Songs auf den Alben hatte, diese waren aber mit Maß dabei. In diesem Album sind sie von der Ausnahme zur Regel geworden. Dadurch wird der auflockernde Gag zwischendurch eher zum nervigen Normalzustand.

Damit sage ich nicht, dass die Lieder des Albums schlecht wären, es fehlen aber solche mit Wiedererkennungswert. So bleibt "Space Police" ein Album ohne Highlights und erfüllt mich nicht mit dem Bedürfnis die Platte regelmässig zu hören.
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am 12. Oktober 2014
Ich habe wirklich alle Scheiben von Tobias Sammet ( incl. Avantasia ) in meinem Schrank, aber ich muss sagen, das ich von dieser etwas entäuscht bin. Sie ist nicht schlecht, aber es fehlen so ein bischen die Höhepunkte vergangener Platten. Wenn man also Edguy zum ersten Mal hören sollte, fangt mit den alten Scheiben an. Hier habe ich den Eindruck, das bei dem einen oder anderen Song ein bischen die Ideen abhanden gekommen sind.
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am 29. April 2014
Edguys neueste Langrille scheint die Metal-Gemeinde zu polarisieren. Dazu trugen mit Sicherheit auch Voarbberichte, z.B. im "Rock It!" bei, die "Space Police" schon zum absoluten Highlight 2014 stilisierten.
Doch was ist tatsächlich dabei herausgekommen?
Meiner subjektiven Meinung nach ist "Space Police" ein richtig gutes, witziges und vielfältiges Metal/Hard-Rock-Album geworden, das Hörer mögen werden, die auch dem Vorgänger "Age Of Joker" nicht abgeneigt gegenüber gestanden haben.
Songs, wie "Space Police", "Defenders Of The Crown" und das oberstarke, rockige "Love Tyger" sind großartig und schmiegen sich mit dicken Hooks und Refrains in die metallische Ohrmuschel.
Auch die meisten anderen Tracks wissen gut zu gefallen, jedoch finde ich den abrupten Einstieg des Openers "Sabre & Torch" nicht so ganz gelungen, "Do Me Like A Caveman" eher mittelmäßig und das Falco-Cover "Rock Me Amadeus" überflüssig.
Auch hätte ich mir ein durchgehenderes Konzept gewünscht, eine zusammenhängende "Space Police"-Story, wenn das Artwork schon so explizit darauf ausgelegt worden ist.
Was nun den Vergleich zu den Erstlingswerken der Band betrifft, muss man einfach konstatieren, dass sich Herr Sammet und Co. vom einst gepflegten Power-Metal-Stil entfernt haben und es sich in ihrer "Alles geht und macht Spaß"-Nische häuslich eingerichtet haben. Sammet nutzt Edguy quasi als Ventil im Kontrast zum engen Avantasia-Korsett. Vergleichbar mit dem Transsibirian Orchestra und Savatage.
Ich persönlich fände es großartig, wenn Savatage mal wieder aufleben würden, weil sie im Gegensatz zu TSO für Energie, Spaß und mehr Rock'n'Roll-Fluß stehen. Enge Korsette schnüren Musikern oft die Luft ab.
Insofern ist es absolut verständlich, dass Edguy Spaß haben und drauflos rocken wollen.
"Space Police" vermittelt Spaß, ist mit Sicherheit kein Überflieger-Konzept-Album und auch kein Meilenstein, wie Helloweens "Keeper Of The Seven Keys" oder Rhapsodys "Symphony Of Enchanted Lands". Es erfüllt auch nicht so ganz, die überbordenden Erwartungen, wie Gamma Rays "Empire Of The Undead", aber es ist ein energiegeladenes, top-produziertes und vielfältiges Album, an dem man auch nach vielen Hördurchgängen noch Tolles entdecken kann.
Ich freue mich auf die Live-Darbietungen.
4 Sterne
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am 24. April 2014
Mein Einstieg zu EDGUY war Age of the Joker. Das Album fand ich nicht schlecht und habe es damals mit 5 Sternen bewertet, da ich auch gerne guten Hard Rock höre. Heute betrachte ich meine Wertung als etwas zu positiv, würde es aber immer noch mit 4 bewerten. Ich habe mir danach auch die alten, immer wieder zitierten Klassiker von EDGUY angeschafft, die insgesamt besser sind. Nach den vollmundigen Ankündigungen von Tobi zu dem neuen Album war ich sehr gespannt und hoch erfreut, als ich es dann auch hören konnte. Dazu dann auch meine erste Kritik: Wer austeilt muss auch einstecken können... Wer Hellfire Club predigt muss damit rechnen an Hellfire Club gemessen zu werden. Wer das härteste EDGUY Album aller Zeiten ankündigt, sollte es auch liefern. Das eine Band sich im Laufe der Zeit weiter entwickelt, dabei ihren Stil verändert sehe ich als normal an. Das es immer unzufriedene Fans dabei geben wird ist normal, genauso wie der Zugewinn an neuen Fans. Man sollte die Fans nur mitnehmen bzw. ihnen offen sagen: Das ist unser Style - ich hoffe ihr geht mit. Ehrlicher Umgang erspart doch die extrem harsche Kritik, die aus Enttäuschung entsteht. Schraube ich die Erwartung jedoch hoch - ist die Enttäuschung umso größer. Normal also, dass sich der "echte" Fan umso negativer äußert.

Ich habe mich anfangs auch davon beeinflussen lassen, habe aber abgewartet und mir versucht die CD wieder und wieder anzuhören. Ich schaffe es nicht, sie komplett durch zu hören und finde hier vom Gesamtbild her sogar die viel kritisierte Age of the Joker zusammen hängender.. Es geht gut los mit Sabre & Torch, dass jedoch sehr an Invoke the Machine erinnert. Kann man gut hören, wird aber auch schnell uninteressant. Space Police ist der Song, der mich noch am ehesten an EDGUY erinnert. Tolle Melodie, die spacigen Synthieinlagen und das Gejodel eben typisch Tobi. Defenders of the Crown verspricht viel und wird dann doch sehr schnell uninteressant. Mit Love Tyger tue ich mich schwer. Ich stehe nicht so sehr auf den 80er Glam Rock und finde andere EDGUY Spass Nummern deutlich besser. Trotzdem ist dieser Song noch einer der besseren auf der CD... Alles andere empfinde ich als durchschnittlich. Nicht schlecht, aber eben auch nicht mehr. Rock me Amadeus ausgenommen - das ist für mich der Totalausfall auf der CD. Die Bonus CD ist dann, naja...

Ich werde mit diesem Album als ganzes nicht warm, habe aber schon schlechteres gehört. Irgendwie habe ich den Eindruck, alles guter Durchschnitt aber nichts was so richtig hängen bleibt. Und irgendwie alles,schon mal gehört. Wenn ich die CD nach den geweckten Erwartungen werten würde, wärs eher einer weniger...

Ich kann nur empfehlen, sich die CD vor dem Kauf anzuhören.

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Habe mich nun gezwungen, die CD mehrere Mal durch zu hören. Ja, man liesst richtig - gezwungen. Denn es geht einfach nicht. Die ersten Songs kann man sich am Stück anhören. Rock me Amadäus ist das absolute No go und der Rest geht einfach nur durch, nichts, wo ich mit Freude zu höre. Neues fazit: Sie ist nicht gut!!!
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am 25. April 2014
Oh, wie hab'ich mich gefreut, als ich von einer neuen Edguy-Scheibe erfuhr. Gleich bei Amazon vorbestellt und nicht auf das Veröffentlichungsdatum - Karfreitag - geachtet. Sch...e, da kommt keine Post. Sehr toller Joke, meine Herren Verantwortlichen..... Da ging's schon los.
Als ich das Album dann endlich in meinem Player hatte, war ich nach "Sabre & Torch" nicht gerade überzeugt. Der Song geht zwar recht gut ab, der Refrain ist aber 08/15 - Ware. Das sollte sich bei "Space Police" etwas bessern, aber den etwas kitschigen, nach Raumschiff Orion klingenden spacigen Keyboardsound und im Zwischenteil das "Geheule" dazu machen diesen an sich guten Song zunichte. "Defenders of the crown" ist an sich eine gelungene True-Metal-Hymne im Manowar/Majesty - Stil, bei der der "Mitsingteil" zu gewollt und gekünstelt anmutet. Schade, aber auch dafür gibt's Punktabzug. Mit "Love Tyger" endlich mal ein durchweg gelungener Song, der gute Laune machend aus den Boxen sprudelt. So sollte es sein, meine Herren. Der nächste Song, "The Realms of Baba Yaga", ist für mich ein Saxon-Edguy-Mix, der bis jetzt einzige Song ohne hörbare Keyboardklänge. Tobias Sammet hört sich dazu noch oft wie Biff von Saxon an, insgesamt kein schlechter Song. Was das Falco-Cover "Rock me Amadeus" soll, muss man die Jungs von Edguy selber fragen. Vielleicht keine Ideen mehr? "Do me like a Caveman" gefällt mir wieder recht gut, wobei ich mir nicht ganz sicher bin warum. Vielleicht weil der Song recht geschmeidig rüberkommt? Mit "Shadow eaters" ist wieder eine Up-Tempo-Nummer am Start, von deren Qualität ich mehr Songs auf dem Album erwartet hätte. Toller Refrain und ein richtiger Kracher. Mit "Alone in myself" driften die Jungs danach allerdings in Bon-Jovi-Gefilde ab. Eine seichte Pop-Nummer ohne Wiedererkennungswert. Furchtbar. Mit "The eternal wayfarer" wird es Gott sei Dank wieder besser, aber vom Hocker reisst mich auch diese Nummer nicht wirklich - der Keyboard-Sound nervt an zu vielen Stellen.

Fazit: Bei diesem Werk aus dem Hause Edguy sind für meinen Geschmack zu wenig gute Songs vorhanden. Es kommt mir fast so vor, dass Herr Sammet die guten Ideen für Avantasia verwendet und aus dem Rest eine Edguy-Platte schmiedet. Anders kann ich mir den Qualitätsunterschied Avantasia - Edguy der letzten Jahre nicht erklären. Auch kann ich bei allem Verständnis für verschiedene Geschmäcker in keinster Weise nachvollziehen, wie man hier 5 Sterne vergeben kann. Für was? Allein "Alone in myself" muss (!!!) Punktabzug geben. Aber egal. Für Fans der Truppe und für Sammler sicherlich geeignet, alle anderen sollten sich ein paar Hörproben zu Gemüte führen. 2,5 Sterne kann ich nicht vergeben, deshalb aufgerundet 3.
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am 3. Mai 2014
Bin schon seit vielen Jahren Fan von Edguy.
Die irrwitzigen Ausflüge von Tobi & Co sind ja hinreichend bekannt. Ich für meinen Teil kann allerdings nicht mehr darüber lachen, weil es langsam (sorry Jungs) albern und dämlich wirkt.Habe mir die Version mit Bonus CD und Booklet gegönnt und muß leider sagen, das ich das sehr bereue. Dis auf das Remake von Rock me Amadeus (sorry der totale Müll) finde ich die CD 1 sehr gelungen. Allerdings hätte ich mir für die Bonus CD und das Booklet das Geld lieber gespart. Bei der Bonus CD komme ich mir echt vera..... vor (wer braucht instrumental Musik in versch. Versionen??). Beim Booklet hatte ich mir von einer dt. Band auch endlich einmal dt. Texte bzw. Beiträge gewünscht. So muss ich mir alles übersetzen (lassen), da ich leider nicht fließend Englisch spreche. Alles in allem finde ich CD 1 sehr gut, der Rest aber ist Geldverschwendung "at his best". Zum Schluss noch eine kleine Botschaft an die Jungs: Bitte werdet ein bisschen erwachsener, danke!
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am 24. April 2014
Die Platte wäre musikalisch Top wenn anstatt Edguy - Avantasia auf dem Cover stehen würde !!!!!
Finde Tobi sollte sich endlich mal entscheiden ob Edguy oder Avantasia, weil mit Edguy hat das musikalisch schon lange nichts mehr zu tun. LEIDER !!!!!
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am 17. März 2015
Ich bin über Avantasia zu Edguy gekommen und kenne keine der vorherigen Edguy Scheiben. Daher kann ich nichts sagen, wie weit weg die Space Police jetzt stilistisch von den Vorgängern ist, aber für mich klingt sie sehr wohl nach Avantasia.

Stücke wie Space Police, Defenders, Eternal Wayfarer, Alone in myself oder auch das flotte Love Tyger könnten gut auf ein Avantasia Album passen. Sabre & Torch and The Realms of Baba Yaga klingen für mich nach Saxon. Wenn ich es nicht gewußt hätte, hätte ich vermutet dass das Songs von einem neuen Saxon Album sein könnten. Da mir aber auch Saxon gefallen stört es mich nicht. Im Gegenteil, sind gute rockige Songs mit schönen Riffs.
Do me like a caveman ist solide, aber kein Überflieger. Das Falco-Cover bietet leider gar nichts neues, außer dass man Tobi mal auf deutsch singen hört. Trotzdem eher Kategorie überflüssig. Alles in allem ein gelungenes Rockalbum.
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