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am 19. August 2015
Außer dass sie extrem kopflastig ist - ein Halten am Griff über längere Zeit geht praktisch nicht - eine geniale Lampe. Den Diffussor belasse ich inzwischen immer an der Lampe. Damit ist sie dann ein (fast ) perfekter Allrounder.
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am 20. September 2015
Diese Lampe ist sehr stabil in der Ausführung, die Bedienung angenehm, Leuchtkraft für 1 Led sehr gut, auch die Baugröße ist i.O. !
Es gibt in dieser Bauform eigentlich kaum (keine) stärkere Lampen, diese Leuchte hat ihren Schwerpunkt auf max. Reichweite aber mit genügend Restlicht im Umfeld !
Lichtfarbe nach Wunsch wählbar...
Was fehlt ist eine sehr niedrige low-Leuchtstufe, z.B. 5 Lumen!
Schönes Design...
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am 23. Oktober 2015
Superhelle und bestens verarbeitete Lampe :-)
Die werd ich nie wieder hergeben.
Für das Geld fast geschenkt!!!!
Lest im Taschenlampenforum Tests dazu oder geht auf YouTube und informiert euch :-)
Ausschließlich gute Kritiken hat diese Lampe verdienter Maßen bekommen...
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am 29. April 2014
Bislang hatte ich eine ältere Catapult-Version als stabilste Lampe in meiner Sammlung. Sie wird durch die neue Catapult V5 abgelöst, die ebenso stabil aber zudem nun doppelt so hell und doppelt so weit leuchtet. Außerdem bietet sie nun ein grundlegend anderes Bedienkonzept. Früher musste man am Lampenende ein- und ausschalten und den Lampenkopf fest- oder losschrauben, um eine andere Leuchtstufe einzustellen. Bei der V5 gibt es nur noch 2 Seiten-/Daumenschalter, einen für ein/aus, den anderen für 4 verschiedene Leuchtstufen und eine versteckte Blinkstufe (Stroboskop).

Zum ordentlichen Lieferumfang der Lampe gehört eine Kartonumverpackung, ein Trageholster, ein aufsteckbarer Klappdiffusor, Bedienungsanleitung, Trageschlaufe und Ersatzdichtungen. Insbesondere der Diffusor ist äußerst nützlich, da man so die Abstrahlcharakteristik komplett ändern kann, nämlich von einen weitreichenden Lichtschwert zu einem gleichmäßigen Flutlicht.

Die V5 beeindruckt mit hohem Materialeinsatz und sehr guter Qualität. Die Wandstärke z.B. des Batterierohres beträgt fast 7 mm. Die Lampe ist gebaut wie ein Panzer, was sich in einem entsprechend hohen Gewicht bemerkbar macht (~560 g). Dennoch liegt sie durch die schlanke Form gut in der Hand. Durch ihre Bauweise vermittelt sie dem Besitzer ein gewisses "Sicherheitsgefühl", wenn Sie wissen, was ich meine.

Die Bedienung ist simpel:
Lampenende (Tailcap) lösen, 4 Stück CR123A Lithium-Batterien (im 10er-Pack billiger) oder besser noch 2 Stück 18650 Li-Io-Akkus mit dem Nippel/Pluspol voran einlegen, los gehts

Achtung: An den Akkus sollte man nicht sparen, denn sie müssen hohe Ströme von etwa 3A bringen können. Auf der sicheren Seite ist man mit Qualitätsakkus mit eingebauter Schutzschaltung, etwa von Enerpower, Panasonic, AW. Tun Sie sich einen Gefallen und verzichten Sie auf Akkus mit ".....fire" im Namen. Die halten den hohen Anforderungen nicht stand. Sie lassen einen Porsche ja auch nicht auf Holzreifen fahren.

Ein-/Ausschalten geht über den näher am Daumen gelegenen Schalter, die Auswahl der Leuchtstufen in der Reihenfolge von dunkel nach hell über den näher am Lampenkopf gelegenen Schalter. Die Lampe startet in der gleichen Helligkeitsstufe, in der sie ausgeschaltet wurde (Memory). Kurzer Druck auf den vorderen Schalter wechselt die Leuchtstufen.

Blinklicht: Hält man den Leuchtstufen-Wahlschalter gedrückt, kommt man sowohl bei ein- als auch ausgeschalteter Lampe in den schnellen Blinkmodus (paniksicheres Stroboskop). Erfreulich, dass sofort auf Strobe zugegriffen werden kann und das Geblinke dennoch nicht störend in der regulären Schaltreihenfolge liegt.

Sehr nützlich: die Ladekontroll-Lampe. Bei eingeschalteter Lampe leuchtet die Kontroll-LED zwischen den Schaltern ununterbrochen blau. Sollte diese auf rot wechseln oder sogar rot blinken, sollten Sie schnellstens die Akkus aufladen.

Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die vorbildliche elektronische Steuerung der Helligkeit. Auf höchster Leuchtstufe schaltet die Lampe nach exakt 4 Minuten Leuchtdauer die Leistung um etwa 30% herunter, um ein Überhitzen der LED/Elektronik und damit eine Beschädigung auszuschließen. Sie können später aber erneut auf 100% der Leistung schalten, wenn mehr Licht benötigt wird. Die volle Lichtleistung wird übrigens immer und relativ unabhängig davon erreicht, wie voll die Akkus geladen sind. Erst wenn die Akkus fast geleert sind (unterhalb von jeweils ~3,5-3,6V) lässt sich die Lampe zur Schonung der Akkus nur noch auf die zweithöchste Stufe schalten. Sollte man diese bemerken, ebenfalls bitte die Akkus baldmöglichst laden.

Das Leuchtergebnis überzeugt auf ganzer Linie. Lichtfarbe ist Geschmackssache, die einen mögen eiskalte Lichtfarbe, die anderen wärmere Lichtfarbe lieber. Man kann bei der Catapult V5 zwischen 2 Versionen wählen. Eine mit kaltweißem Licht, was bei einer auf Reichweite gezüchteten Lampe wie der V5 subjektiv als "durchdringender", unangenehmer empfunden wird. Die andere mit neutralweißem Licht, was für das Auge angenehmer aussieht.

Die Catapult V5 bündelt in der Mitte des Lichtkegels sehr stark (= enger Spot) und kommt so auf eine wirklich extrem hohe Reichweite. Für den, der was damit anfangen kann: ich habe über 100.000 Lux gemessen, was für so einen noch kompakten Lampenkopf eine bemerkenswerte Leistung ist. Es gibt nur sehr wenige Lampen (z.B. die Thrunite TN31, TN32), die dies noch toppen können. Aber die haben dafür einen deutlich größeren und klobigeren Lampenkopf. Die Lichtleistung (Gesamthelligkeit) wird vom Hersteller ungefähr mit 1500 Lumen angegeben, und das schafft sie im Grunde auch. Anders als No-Name-Lampen etlicher Angebote in der Bucht, die mit Fantasie-Werten werben, diese aber teils nur zu einem Bruchteil erreichen.

Das Streulicht (Spill) im Lichtkegel ist schön gleichmäßig. Für den Nahbereich bis 50 Meter oder gar für Beleuchtung innerhalb von Gebäuden ist die Catapult V5 eher nicht gedacht. Sie ist ein kräftiger Suchscheinwerfer für Leute, die etwa aus beruflichen Gründen auf zuverlässige und helle Ausleuchtung angewiesen sind (Sicherheitsdienste, Rettung, Suche usw.) und auch mal auf große Entfernung etwas erkennen wollen.

Letztes Wort: aus meiner Sicht ist die Catapult V5 eine echte Profilampe, die neben einer phänomenalen Lichtleistung auch durch physische "Faktoren" überzeugt. Machen Sie sich den Spaß und fordern einen stolzen Maglite-Besitzer zum Leuchtvergleich auf :-)
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am 30. April 2014
Ich besitze ein gutes Dutzend unterschiedlichster LED-Lampen, aber das, was die V5 kann, stellt Vieles in den Schatten.
Sehr gute Verarbeitung gepaart mit excellenter Handlichkeit. Irgendwie erinnert sie an die Zuverlässigkeit der alten Maglite-Lampen, vermittelt durch ihre Stabilität auch das gewisse Sicherheitsgefühl im Dunkeln.
Excellenter Thrower mit hervorragender Leuchtweite, mit aufgesetztem -mitgliefertem- Diffusor aber gleichzeitig auch perfekter Flooder. Der Diffusor kann auf der Lampe verbleiben, die Diffusorscheibe wird nur weggeklappt, wenn man mehr Reichweite braucht. Das User-Interface mit den zwei Druckknöpfchen ist perfekt. Die Leuchtstufen lassen sich schnell anwählen, Turbo und Strobe sind sofort erreichbar (die Lampe merkt sich die letzte Leuchtstufe beim Ausschalten und Strobe startet beim direkten Druck auf Knopf zwei auch im eigentlich ausgeschalteten Zustand).
Rund um eine Ideallampe, die robust und wasserdicht ist und gaaaaanz viel Spass macht.
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