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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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Und plötzlich stand der Titel im Regal und ich dachte nur: wattn datt?
Ohne große Ankündigung entdeckte ich durch Zufall die frisch eingetrudelte Produktion "Ein riskanter Plan" in der Videothek und dieser sah, wie so oft eigentlich, recht vielversprechend aus was das Cover angeht. Also was solls, Rückentext kurz überflogen und einfach mal mitgenommen um mal einen Blick zu riskieren und hey, der war gar nicht mal schlecht! Ganz im gegenteil, der riskante Plan war sogar richtig gut. Der Cast zündet, die Spannung ist stets zu gegen, die Story ist unterhaltsam und der Abschluss krönend. Ach, und ein paar Logikfehler gibts sogar gratis oben drauf.

Und darum gehts: Ein Ex-Cop sitzt im Knast...unschuldig...womöglich...doch ihm gelingt die Flucht. Anstatt jedoch weg zu laufen und sich ein schönes Leben zu machen, setzt er einen Plan, in nie dagewesener Weise in die Tat um, um seine Unschuld zu beweisen, und das mit der gesamten Aufmerksamkeit der New Yorker-Madison Avenue im Nacken.

Die Story stellt dabei das Zugpferd dar, denn diese ist durchweg unterhaltsam und lässt den Zuschauer lange Zeit im spannenden Dunkel tappen, was einen natürlich am Ball bleiben lässt und man sich immer wieder die Frage stellt, warum macht der Typ das nun eigentlich und noch wichtiger, worauf soll das Ganze überhaupt hinaus laufen? Doch hängt man nicht nur wegen der Story und des interessanten, wenn auch stellenweise flachen Erzählflusses so gespannt vor der Glotze. Nein, auch der Cast trägt einen Großteil dazu bei. Dieser ist rund um Avatar-Star Sam Worthington meist toll besetzt worden und egal ob Zusammen-oder Gegenspiel, alles zündet und macht echt Laune, wobei der gute Sam qualitativ natürlich am meisten glänzte. Optisch übernahm diesen Part Genesis Rodriguez.

Aber wie dem auch sei, wird das große Geheimnis dann endlich mal gelüftet - ob nun durch den Film oder den Zuschauer sei einmal dahin gestellt - erhöht sich auch ruck zuck das Tempo und "Ein riskanter Plan" verwandelt sich von der Spannungsbombe zum waschechten Thriller und zieht das Tempo konstant bis zum befriedigenden Finale an. Unnötige Längen oder einschläfernde Passagen blieben während der rund 100 Minuten also aus. Hier und da bleibt die Logik wie beispielsweise beim "Ocean-Part" zwar ein wenig auf der Strecke aber hey, dieser Streifen hier will vorrangig unterhalten und das klappt prima, also nicht nörgeln und nach Fehlern suchen, sondern einfach genießen.

Visuell wurde das Ganze zudem wirklich toll umgesetzt und das Szenario und vor allem die Idee dahinter, waren dabei mal wieder recht frisch und unverbraucht.

FAZIT:
Ich gebe dem riskanten Plan hier 4 Sterne, da er in meinen Augen ein echter Geheimtipp ohne großen Wirbel für einen spannenden Heimkino-Abend ist. Wer also mal wieder auf der Suche nach einem knackigen Thriller mit undurchsichtiger, unterhaltsamer Handlung, einiger Logiklücken und brauchbarem Cast ist, der sollte mal einen rund 100 minütigen Blick riskieren.
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am 29. November 2016
Dieser Film ist in meinen Augen DER WAHNSINN!!!
Ich kann ihn echt nur empfehlen. Die Hauptrolle spielt ein Polizist, der sich unschuldig ins Gefängnis sitzt und davon überzeugt ist, dass er es ohne Probleme schaffen wird zu entkommen.

Eines Tages steht das sicherste und best überwachte Gefängnis an die Reihe und für die Hauptperson geht es sowohl körperlich als auch seelisch ans Limit
Ob es ihn wohl gelingt wieder aus dem gefägnis zu kommen? Denn eigentlich ist er ja unschuldig..
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am 1. August 2012
Der ehemalige Cop Nick Cassidy(Sam Worthington) weiß, wie er das meint. Aber die Polizei-Spezialistin Lydia Mercer(Elizabeth Banks), die als Verhandlungsführerin bei Selbstmordversuchen ausgebildet wurde, kommt noch nicht dahinter, was Cassidy genau will. Der steht auf dem Sims des 21.Stocks des Roosevelt-Hotels und droht, in die Tiefe zu springen. Einen Monat vorher saß er noch in Sing Sing, weil er wegen eines spektakulären Diamantendiebstahls verurteilt wurde. Cassidy, der aus dem Gefängnis floh, soll dem Industriellen David Englander(Ed Harris) einen 40 Millionen Dollar teuren Diamanten gestohlen haben. Jetzt steht Cassidy vor dem Absprung und beteuert gegenüber Mercer seine Unschuld. Die weiß nicht, was sie glauben soll. Sie ahnt allerdings auch nicht, dass zur gleichen Zeit Cassidys Bruder Joey(Jamie Bell) zusammen mit seiner Freundin Angie(Genesis Rodriguez) in Englanders Safe einbricht, um Nick Cassidys Unschuld zu beweisen. Und das einige von Cassidys Ex-Kollegen auf Englanders Gehaltslliste stehen, weiß Mercer ebenfalls nicht. Lediglich Nick Cassidy scheint das undurchschaubare Spiel vorhersagen zu können. Doch auch Cassidys Weitsicht hat ihre Grenzen...

-Ein riskanter Plan- ist ein solider, ordentlicher Thriller, der spannend und kurzweilig daherkommt. Einziges Manko, jedenfalls meiner Anischt nach: Ein Ende, das wie mit dem Holzhammer konstruiert scheint. So rasant, flott und nachvollziehbar der Film seine Handlung abspult, so flach und vorhersehbar erscheint der Schluss des Plots. -Ein riskanter Plan- ist wirklich gut besetzt und das Drehbuch, dessen Inhalt zwar nicht neu, aber wirklich gut umgesetzt wurde, bringt die Geschichte schnell ins Laufen. Es gibt ein paar saubere Stunts und der Einbruch in Englanders Safe hat wirklich Klasse.

Wenn sie auf spannende Unterhaltung stehen, können sie mit -Ein riskanter Plan- nicht viel verkehrt machen. Zwar braucht man bei Asger Leths Thriller kein Hellseher zu sein, um das Ende der Story vorherzusehen, aber den Spaß beim Anschauen verdirbt einem das nicht.
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am 2. Mai 2014
Da turnt einer auf dem Sims rum, und das für den Rest des Films? Na ja, erst mal angucken! Habe ich getan, und ich muss sagen, auch wenn man den "riskanten Plan" des Protagonisten und seines Bruders schnell durchschaut(man ist ja ein schlaues Kerlchen - hi hi), ist es doch ganz unterhaltsam zu beobachten, wie sich die Meinung des Mobs auf der Straße ändert: - aus "Spring doch endlich!" wird dank der Medien-Berichterstattung Sympatie für einen unschuldig Verurteilten. Das alles klingt vielleicht reichlich pathetisch, ist aber sehr unterhaltsam verpackt und mit hervorragenden Darstellern besetzt. Ed Harris mit seinen stahlblauen Augen, hier mal als Bösewicht, macht eine gute Figur. Und auch Sam Worthington als "lebensmüder" Nick Cassidy agiert grandios.

Mein Fazit: Ein durchaus sehenswerter Film, gern auch mehrmals.
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am 14. Mai 2016
Ein spannender Film der schlüssig daher kommt. Man fiebert mit den Protagonisten mit, hofft und bangt. Der Film ist nicht eine Minute langweilig und am Ende erwarten einen noch Überraschungen. Also ich fühlte mich sehr kurzweilig unterhalten! Ed Harris spielt den Fiesling perfekt und auch optisch hat man ihn gut hinbekommen!
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TOP 500 REZENSENTam 30. Januar 2017
Welch treffender Filmtitel… Doch was für einen Plan sich Sam Worthington hier ausgedacht hat, sei nicht verraten. Das soll sich jeder gerne selbst ansehen.

In den 90 Minuten wird neben schwindelerregenden Aufnahmen eine durchaus spannende Geschichte erzählt. Kernstück des Filmes ist natürlich der titelgebende riskante Plan, über den man mit zunehmender Spieldauer immer mehr erfährt. Dabei wird der Spannungslevel durchgehend hoch gehalten. Kombiniert mit einem markanten Hauptdarsteller und auch tollen Nebendarstellern, ergibt das einen sehenswerten Film, der mich positiv überrascht hat.
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am 5. Juni 2015
EIN RISKANTER PLAN oder Der deutsche Titel verrät viel und hält umso mehr!

Ja, ein guter und haarsträubernder Thriller erwartet den Zuschauer, wenn er die Scheibe in den Player einlegt.
Die Unlogik ist dabei ebenso stark vertreten wie der Unterhaltungswert, der sich oft von Minute zu Minute steigert.
Im letzten Drittel kommen dann noch einige Actionszenen zur Geltung, die richtig gut funktionieren.
Wer sich auf ein Stück pure Unterhaltung mit extrem konstruierten Situationen einlassen kann, wird mit EIN RISKANTER PLAN bestens bedient. Wer allerdings gut durchdachte und ernst zu nehmende Erzählstrukturen braucht, hat mit dem Thriller eindeutig einen Fehlgriff getan.
Sympathisch ist der Film allemal und kurzweilig auch.
Ed Harris veredelt als Bad Boy die Storyline, die allerdings auch ohne große Stars auskommen würde.

Unterm Strich kann ich den Streifen als unterhaltsam empfehlen.
Wer es realistisch braucht, wird von der Filmwahl stark enttäuscht werden.
Auch ist das Movie erzähltechnisch bei einem eventuellen zweiten Durchgang nicht mehr überraschend genug, da die vielen Twists bekannt sind.
Deshalb „nur“ eine gute Bewertung von mir und keine „Top-Bewertung“.
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am 1. Dezember 2012
Über den Filminhalt muß ich nichts sagen. Den kann man nachlesen. Die Story finde ich gelungen, mal was anderes. Die Schauspieler liefern solide Arbeit ab; erschrocken habe ich mich über den sehr, sehr dünnen und krank aussehenden Ed Harris und über die weichgespülte Frisur von Sam Worthington.

Was mir etwas sauer aufgestoßen ist, ist die Tatsache, daß auch in diesem Film wieder ein Coup ausgeführt wurde, der dermaßen viel Insiderwissen brauchte, den die Darsteller im Film gar nicht haben konnten. Mich nervt es inzwischen etwas, wenn Leute von "draußen" ganze Hochsicherheitstrakte und deren Gegebenheiten auswendig kennen, obwohl sie diese noch nie betreten haben. Da kennt man alle PINs und Codes auswendig, weiß genau, wann wohin die Kamera schwenkt, wo die Lichtschranken sind, welche Drähte man kappen muß, um den Alarm abzustellen etc. und ich auf dem Sofa rege mich nur noch auf: woher wissen die alles?

Das mit der Logik in Filmen ist immer so eine Sache. Bliebe man stur und würde ständig schlüssige und logische Erklärungen/Handlungen erwarten, müßte man bestimmt 90 % der Filme meiden. ;-)

Dem Film würde ich zwischen 3-4 Sternen geben. Trotz der angepriesenen Drehbuchschwäche wurde ich letztendlich aber gut unterhalten und aufgrund einiger, für mich unerwarteter Wendungen entscheide ich mich dann doch für 4 Sterne.
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am 26. März 2014
Ich habe den Film geschaut ohne zu wissen um was es geht. Generell lese ich die Beschreibung eines Filmes nicht, damit erhalte ich mir etwas mehr von der "Überraschung" über Wendungen und die Handlung selbst. Weshalb ich auch in meiner Beschreibung nicht näher auf die Handlung eingehe.

Der Film an sich, die Idee und die Umsetzung ist sehr gut gelungen. Es ist ein Film der nicht unbedingt von vorneherein abzusehen ist. Und das ist heut zu Tage eher weniger der Fall. Der Anfang lässt viel Platz für Spekulationen und lässt den Zuschauer auch etwas Raum um selbst zu interpretieren. Ob man mit seinen Vermutungen am Ende richtig oder falsch liegt, stellt man dann aber auch mit der Zeit fest. Die Schauspieler sind bekannt aber nicht die Bekanntesten, wobei ich mir daraus eher weniger mache. Die Leistung der Schauspieler ist daher aber auch nicht weniger gut.

Wem würde ich diesen Film empfehlen?
Wer Action und dramatische Momente mag, sich gerne mitreißen lässt und sich dazu immer "mittendrin statt nur dabei" fühlt, ist dieser Film wärmstens zu empfehlen.

5 Sterne für diesen Film - Danke an den Regisseur und die Schauspieler für diese geniale Umsetzung und Performance!

Ich hoffe diese Rezension ist für Filmfans interessant und hilfreich!
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am 18. April 2016
Der Plan, um den es hier geht, nämlich wie ein Ex-Cop, der unschuldig im Gefängnis sitzt, nach seinem Ausbruch gleichzeitig Rache üben und seine Unschuld beweisen kann, ist zwar wirklich riskant, denn es gilt u.A. auch auf Unvorhergesehenes zu reagieren, aber auf der anderen Seite ist er auch wirklich brilliant und sehr gut durchdacht.
Und zwar so gut durchdacht, dass zu fast jedem Zeitpunkt die Möglichkeit geschaffen ist (oder wird) auch auf das Unvorhergesehene kreativ-improvisiert reagieren zu können.
Dass da etwas nicht stimmen kann, an dem Typen, der sich durch einen Sprung von einem Hotelsims das Leben nehmen will, merkt man nicht nur schnell, sondern ist absolut klar und fällt auch sehr rasch der von ihm herbestellten Psychologin sehr schnell auf.
Dass es sich hierbei um den Good Guy handelt, ist ebenfalls schnell klar.
Die Spannung liegt für mich hier also eher weniger darin, dass endlich rauskommt, was Sache ist, sondern wie der Plan sich entwickelt.
Und diese Spannung ist toll gelöst. Unlogische Stellen gibt es kaum welche; wenn überhaupt, dann sind einige Stellen ein wenig übertrieben glücklich gelöst und das Timing manchmal zu perfekt, aber darüber kann man hinwegsehen.
Die Darsteller überzeugen, ebenso die Szenerie - wobei hier der Großteil durch das Hotel und eben jenen Sims gestellt wird, von dem Nick, der vermeintliche Selbstmörder sich stürzen möchte. Besonders gut ins Bild passen hierbei die Schaulustigen, einschließlich der obligatorischen Sensationsreporterin, die eigentlich nur sehen möchten, wie jemand in den Tod springt (bzw. im Fall der Reporterin eben ihre Sensation haben möchte) und die sich im Laufe der Handlung zu glühenden Fans des unschuldigen Cops, der in den Augen der Masse zum Helden mutiert, entwickeln.
Kann man sich sehr gut anschauen, auch durchaus mehr als ein Mal.
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