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am 4. April 2014
Freunden des Heavy-Metals kann man auf jeden Fall ruhigen gewissens empfehlen, diesem Album eine Chance zu geben. Als eingefleischter Gamma Ray Fan würde ich es kurz und knapp mit "gewöhnungsbedüftig, alles in allem aber nicht schlecht" bezeichnen.

Himmelhoch loben würde ich es allerdings auch wieder nicht, denn gerade verglichen mit ihren letzten Alben würde dieses hier in meiner persönlichen Wertung ein wenig weiter zurückbleiben... und wenn ich genau mit dem Finger drauf zeigen müsste dann wahrscheinlich, weil es als Gesamtpaket nicht mehr ganz so melodisch daherkommt wie die üblichen Werke der Band. Die Songs sind zum Großteil gut aber es fehlt oft irgendwie die besondere Note. "Hellbent", "Empire of the undead".... die Stücke sind schnell, rocken auch aber sind nicht wirklich was besonderes. Mehr so nach dem Motto Kopf ausschalten und abbangen. Nungut, es war ja von vornherein angekündigt, dass diese CD etwas Thrash-lastiger werden würde, das dürfte also auch am Genre liegen. Es fehlen mir aber trotzdem, wie einige andere Rezensionen hier auch schon vermerken lassen, ein paar echte Ohrwürmer und melodische Highlights.

Natürlich sind aber auch ein paar Ausnahmen dabei: "Avalon" ist ein ziemlich abwechslungsreiches und episch klingendes Stück mit einem tollen Solo. "Born to fly" ist ein typischer Henjo Song - positiv und (schön) kitschig... wenn auch das Songwriting hier ein klein wenig generisch wirkt ('Flying high like an eagle, touching rainbows in the sky...' ernsthaft? ;-) ) und "Built a world" klingt mehr nach Helloween als Helloween selbst es auf ihrer letzten CD geschafft haben - was ich durchaus im positiven Sinne meine. Es gibt ja immer viele Stimmen die behaupten dass bei Gamma Ray viel abgekupfert wird. Ich persönlich mag die verschiedenen Einflüsse, die man in einigen Songs hören kann, habe mich auch auf anderen CDs nie wirklich daran gestört. Dass mal hin und wieder ein Lied dabei ist, wo es mit den Einflüssen auch ein bisschen mehr wird finde ich auch nicht wirklich schlimm - mir kann zum Beispiel keiner weiß machen, dass die Jungs im Proberaum bei "Time for deliverance" nicht selbst auch an Queens "We are the champions" gedacht haben. Das war's dann aber auch. Bei "Hellbent" denkt sicher auch sofort jeder an Priests "Hellbent for Leather", doch abgesehen von dem einen Wort im Titel haben die Songs nichts miteinander gemeinsam und sind zwei völlig unterschiedliche Werke.

Was mir an der CD am wenigsten gefällt ist vermutlich das Cover. Die farbenfrohen und fantasy-mäßig angehauchten Cover der früheren Alben finde ich irgendwie schicker. Außerdem hat mich gewundert, dass die Stücke auf der CD alle mit "Empire of the dead" getaggt sind. Was war denn da los? Aber ok, all das hat nichts mit dem eigentlichen Inhalt der CD zu tun.

Wirklich meckern kann man hier also nicht. Technisch und musikalisch stimmt alles, Kais Gesang verändert sich natürlich im Laufe der Jahre doch er ist prägnant wie immer und passt wie ich finde nach wie vor sehr gut zu der Musik die sie machen. Einziger Streitpunkt könnte die Frage nach dem Thrash Anteil auf dieser CD sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Fans (wie auch ich) die etwas eingängigeren und melodischen Titel hier vermissen werden, wirklich enttäuscht werden hier aber bestimmt nur die wenigsten. Wenn man in der richtigen Stimmung dafür ist, macht die CD schon Spaß.
Auf jeden Fall mal reinhören.
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am 29. April 2014
Was soll man dazu viel schreiben.
Kai Hansen und seine Jungs sind, wie immer, das Geld wert.
Empire of the undead hat von sanft bis volle Power alles (\m/) drin.
Hab Sie am 12.04. live gesehen. Obwohl stimmlich und gesundheitlich leicht angeschlagen, war tat- und stimmkräftige Unterstützung mit dabei.
Für die Scheibe beide Daumen und für das Konzert natürlich auch beide Daumen nach oben.
Stay Heavy ....
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am 30. März 2014
Von einigen der letzten Gamma Ray-Alben war ich eher enttäuscht. (Besonders von "To The Metal".) Jetzt bei "Empire of the Undead" gibt es einige der besten Gamma Ray-Song's seit einiger Zeit, wie ich finde: "Demonseed" finde ich stark oder "Avalon" (Geht so Richtung "Rebellion In Dreamland".) "I Will Return" finde ich gut, "Seven", "Hellbent", Born To Fly", (Hat was von älteren Gamma Ray oder Helloween.) "Time For Deliverance" oder "Master Of Confusion". Auch der Sound des Albums gefällt mir. Mit der einzige Track der mir nicht so zusagt ist der Bonus-Song "Built A World". Aber sonst...
Vielleicht ist es kein neues "Land of the Free I", aber ein sehr gutes Album von Kai Hansen und Co.
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am 31. März 2014
Es ist wirklich alles vertreten. Melodic ala avantasia, Metal ala Priest und die typische Rays Stücke und dann noch mit DVD. 5 points
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am 1. April 2014
Wie bei allen deutschen Urgesteinen der Szene ist es für mich Pflicht immer wieder die aktuelle Scheiben zu kaufen um somit auch weiterhin diese Bands zu unterstützen. Von Anfang an verfolge ich die Entwicklung von Gamma Ray und kann mich auch getrost einen Fan nennen.
Leider bin ich weiterhin enttäuscht von den letzten Scheiben und auch dieser. Gamma Ray einer der Deutschen Flaggschiffe im Metal
läßt für mich hier zuviel Ihres "Alten Glanzes" liegen. Mir persönlich gefallen Gamma Ray vor allem dann wenn Sie bindungslos nach vorne Spielen...schnell und hart.. Mir ist das auf dieser Scheibe zu wenig. Nicht falsch verstehen, diese Scheibe ist ein gutes Stück Metal, aber ich habe es nun 3x versucht alle Stücke anzuhören...es gelingt mir nicht.
Leider wird diese Scheibe bei mir im Plattenschrank verstauben
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. März 2014
Das erste einer Serie von Alterswerken? Mitnichten, Kai Hansen und seine Mannen überzeugen mit einem durchweg sehr starken und vor allem frischen Album, das für mich im Ranking der Gamma Ray-Veröffentlichungen ganz oben einzuordnen ist. Die Kritik, hier und da mit offensichtlichen Anleihen von Priest oder wem auch immer, das eigene Songwriting zu würzen kann ich nicht nachvollziehen. Pale Rider und Hellbent – warum denn nicht, wenn es am Ende doch nach lupenreinem Gamma Ray klingt. Und wenn wir uns schon im Kreis der Kritiker befinden, dann lasst Kai Hansen endlich so singen wie er eben singt. Er macht seine Sache gut und wenn doch mal ein Singvogel gebraucht wird, kommt eben Meister Kiske aus der Reserve.
Fazit: Ungebremste Leidenschaft, herausragende Soli und eine Packung richtig geiler Riffs (darauf kommt es an) machen Empire of the Undead zu einer der Metal-Veröffentlichungen 2014.
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am 13. August 2014
Das wars für mich. Leute hier kommt nix neues. Ich glaube die Luft ist raus- Sorry. Ich mag Gammy Ray. Habe alle Alben. Doch die letzten drei gefallen mir alle net mehr. Es ist wirklich immer der gleiche Sound. Nun, seit mal mutig und macht mal was neues.
Ich kann hier nur sagen. Die Zeiten ändern sich und auch die Musik. Alles was neu ist. ist nicht immer besser. Doch ewig in der Zeit sehen bleiben bringt auch nix. Und ich bin seit der ersten Stunde Helloween ein Hansen möger. Und als Gamma Ray kam war ich vom ersten Album an begeistert (fand den Sänger damals übrigens auch sehr gut). Doch seit langem tut sich nix mehr.
Sorry, ich weiss ihr müsst auch Kohle verdienen und Musik ist ein hartes Brot. Aber so wird dat nix...
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am 28. März 2014
Nach To the metal war ich auch skeptisch was diese Platte betraf. Aber nach den ersten Liedern die von der neuen Scheibe veröffentlicht wurden, war mir klar das wird wieder was besseres.

Hellbent und Empire of the Undead einfach schön trashig/heavy.

Avalon absolut episch.

Master of Confusion typisch Hansen, gute Laune Metal :-)

Born to fly richtig klasse von der Melodie her, der Song rockt!

Auch die anderen Songs sind wirklich klasse. Und man merkt dass teilweise wieder mehr Härte vorhanden ist als bei To the Metal.

Von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung für alle die auf soliden Power-Metal stehen!
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am 7. April 2014
Gamma Ray 2014 klingen einfach überzeugend,Kai Hansen und Co haben da ein wahres Meisterwerk abgeliefert.Los geht's mit Avalon,eine 9 Minuten Nummer im typischen Gamma Ray Stiel.Dannach folgt mit "Hellbent" ein Stück das im Refrain an Judas Priest erinnert was aber auch nicht negativ sein muß."Pale Rider" zeigt wie abwechslungsreich die Cd ist,die Band versucht nicht einfach ein Album runter zu spielen sondern gibt sich sehr viel Mühe niemals langweilig oder eintönig zu klingen."Born to fly ist nicht so mein Ding,dafür gehts dann weiter mit der tollen Single "Master of Confusion" das Lied dürfte auch live toll rüberkommen,stimmlich wunderbar zum mitgrölen."Empire of the Undead" ist dann ein Lied das an die gute alte Gamma Ray Schule anknüpft."Time of deliverance" eine sehr schöne Ballade "Demonspeed" ist ein powertrack."Seven" eine schnellerte Nummer."I will return" wieder in typischer Gamma Ray Manier.Einfach ein Klasse Album von den Hamburgern.Auf die nächsten 25 Jahre!!!
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am 30. März 2014
Hab mich, Gott sei Dank, nicht von den negativen Kritiken, beeinflussen lassen. Mir gefällts! Wer je mit Gamma Ray, was anfangen konnte, dem muß das Album gefallen! Hell Bent geklaut??? Dann aber nur, von sich selbst, (Walls of Jericho,Helloween)!
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