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Kundenrezensionen

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am 27. März 2015
Weiss ich nicht wie lange noch das weiter so gehen kann aber ich finde das Album sehr langweilig. Das was vor 15 Jahren noch von Kompositionen in Ordnung war, reicht derzeit nicht. Die Konkurenz ist gross und man kann nicht für immer nur vom Name leben. 3 Sterne weil das musikalisch gut klingt...aber sehr sehr langweilig
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am 8. August 2015
Ich finde "Empire of the undead" die beste Scheibe aus dem Hause Gamma Ray seit langer Zeit. Songsvon der Güte "Time for the deliverance", "Seven", "Empire of the undead" , "Avalon§, "Demonseed" oder "Hellbent" hat man lange nimmer auf Gamma Ray Scheiben gehört. Pflichtkauf.
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am 3. Juni 2014
Hut ab, dass Kai Hansen und seine Truppe so ein hochklassiges Album in 2014 noch aus dem Ärmel schüttelten. Aber Kai Hansen ist ein absoluter Vollprofi und gesanglich als auch gitarrenmäßig immer noch Weltklasse auf dem Power-Speed Metal-Sektor.
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am 27. April 2014
Normalerweise kann man mich mittlerweile mit Edguy, Avantasia, Stratovarius, Helloween, Gamma Ray, Unisonic und ähnlichem Kram verjagen und eigentlich hatte ich Gamma Ray ja spätestens nach der Powerplant als überflüssige Band abgeschrieben, aber der Vorabsong auf der RH-CD (Pale Rider) weckte aufgrund seiner coolen Riffs, dem mächtigen Gitarrensound und dem tollen Refrain dann doch mein Interesse. Und siehe da, ich bin positiv überrascht. Die Scheibe strotzt nur so vor Energie, hat sogar einige thrashige Speed-Metalsongs zu bieten, die ich von Hansen in der Intensität seit "Walls of Jericho" nicht mehr gehört habe. Natürlich finden sich auch wieder einige Priest und auch Maiden Zitate.

Volltreffer sind "Hellbent", "Pale Rider", "Born to fly"," Empire of the undead", "Seven" und "I will Return".

Diese Songs gehören zum Besten der gesamten Band History

Bei "Avalon" stört mich der starke Keyboardeinsatz etwas, der Song hätte ohne den Pomp IMO besser funktioniert. Trotzdem ist der Song gut.

"Master of Confusion" ist mir zu offensichtlich und hat man von Hansens Bands auch genauso schon mal gehört. Sowas brauch ich nicht mehr. Den Fans wird's gefallen.
Die Ballade ist, wie immer, Müll, auch wenn Hansen schon Schlimmeres verzapft hat.

"Demonseed" ist etwas unspektakulär, geht aber im Gesamtkontext völlig in Ordnung.
Starkes Album, dass man so nicht erwarten konnte.
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am 15. Mai 2014
Mittlerweile ist es besonders "in" scheint mir den lieben Kai Hansen schlecht zu machen. Überall wird nur rumgemeckert ohne das sich jemand mal die Mühe gemacht hätte das neue Album intensiv zu hören. Ich habe es mir nach der Amazon lieferung die wie immer sehr schnell war gleich 10x am Stück gegeben und kann nun glücklich sagen das der gute Kai und seine Bande es immer noch drauf hat !!!

Es fängt ja schon echt "bärig" an mit dem Opener Avalon. Gleich ein schöner Longtrack zu Beginn klasse. Auch der "Banger" Hellbent" macht wirklich laune. Mit "Born to Fly" haben die Rays sogar einen schönen coolen alten Song auf lager der an Helloween oder die erste Gamma Ray Scheibe "Heading for Tomorrow" erinnert. Also ich bin begeistert eine super Scheibe nach 4 langen Jahren ein echter Weckruf für alle Metalfans.

Nur das wirklich blöde Cover mit dem Alien oder was das sonst sein soll ist wirklich total kacke geworden, da hätte man was schöneres zaubern können wie das alte Jing & jang Cover Artwork mal wieder ausgraben. Vielleicht das nächste mal. Ich vergebe hier ohne Probleme volle 5 Sterne, danke Gamma Ray für dieses geile Werk. Hätte ich nicht mehr gedacht, aber es geht doch !!!
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am 2. April 2014
Neue Scheibe, neues Glück ? Technisch ist die neue Gamma Ray Scheibe allererste Sahne. Top Sound, super produziert, spielerisch ebenso top wie eh und je, aber für mein Empfinden leider kein einziger wirkicher Top-Song dabei. Die neuen Stücke rattern einfach so durch ohne gross zu gefallen oder als echter Ohrwurm hängen zu blieben. Durchschnittsmelodien von vorne bis hinten. Auch bei den letzten Alben war schon viel Durchschnitt dabei, aber immer noch 2-3 Stücke, die doch noch über dem Durchschnitt standen. DIesmal leider nicht. Schade ! Gamma Ray, das könnt ihr viel besser !
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am 25. April 2014
Zum Album:
Die Scheibe selbst bekommt von mir locker 5 Sterne. Die beste Gamma Ray seit langer Zeit (nicht das die anderen schlecht waren). Ich kann mich dem allgemeinen Lob nur anschließen.

Zum Boxed Set:
Sehr geniales Set für Fans von Gamma Ray.
Neben der schönen Box gibt es die Digipack CD, eine Vinyl Single, ein Postkarten Set, kleines Poster und ein T-Shirt.
Ich möchte keinen Stern abziehen, aber 1-2 Verbesserungsvorschläge an die Rayyyzz:
- Das T-Shirt sollte alternativ in anderen Größen angeboten werden (zumindest XL für Schwermetaller).
- Die Vinylsongs als zusätzlichenDownload Code, damit man sie digital hat.
- Ich weiss nicht wie viele Box Sets produziert wurden, aber unterschriebene Karten wären cool gewesen (siehe Guano Apes Box)

Alles in Allem trotzdem ein sehr schönes Set.
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am 29. März 2014
Mit "Avalon" eine Hymne der eher langsamen Gangart als Opener zu nehmen ist mal was anderes! Danach gehts in gewohnter Gamma Ray Manier weiter, mal schneller mal langsamer aber nie kraftlos. Bis plötzlich, mit Time for Deliverance, total unerwartet eine recht gelungene Ballade daherkommt. Ab Demonseed geht's wieder mit kräftigem Metal zur Sache.

Highlight der Scheibe ist meiner bescheidenen Meinung nach der Titelsong "Empire of the Undead", der voll auf die zwölf geht und richtig geil einheizt, unisono mit dem Track "I Will Return", der genauso aufs Pedal tritt!

Schwachpunkte so man denn unbedingt welche finden will wären dann wohl der vorher schon erwähnte Titel Demonseed, der für mich unverständlicherweise mit auf der Vinylsingle drauf is, und der Bonus Track Built a World. Ersterer kommt mir trotz Power zu träge daher, wobei ich die Soli in dem Teil schon ganz geil find. Letzterer is einfach zu seicht, und kraftlos um dem Rest auf der wirklich gelungenen Scheibe Paroli bieten zu können. Bei einer anderen Band wäre dieser Track möglicherweise der Hammerhit schlechthin, bei Gamma Ray isses halt nur ein besseres Outtro. :-P

Beim ersten durchhören hat mich das Album in manchen Passagen oder eher Nuancen an Helloween in den achziger Jahren erinnert, manchmal nur der letzte Takt eines Solos manchmal das Arrangement, wer die alten Scheiben so gut kennt wie ich wirds hören!

Im Boxset sind dann noch paar Fotos der Mitglieder und der kompletten Band, ein Poster, ne gute DVD, die oben schon erwähnte Single mit Demonseed und einem weiteren nicht auf der CD vorhandenen Track die ich mir aufgrund momentaner abwesenheit meines Plattenspielers noch nicht anhören konnte, und nicht zu vergessen das T-Shirt... ach ja das T-Shirt... das T-Shirt is der Grund warums von mir einen Stern Abgzug gibt... Leider is das made in Nicaragua Teil nicht von der allerbesten Qualität. Ein bisschen schwereren Stoff hätte ich mir da schon gewünscht. Na ja hoffen wir mal das der Druck und die Nähtezumindest die diesjährige Festivalsaison überleben! :-D

Fazit: Geile CD mit grösstenteils überdurchschnittlichen Liedern, billig T-Shirt, aber schöne Aufmachung mit der Box usw.. Wenn ich in ein Paar Tagen auch meinen Plattenspieler wieder hierhab liefer ich was über den anderen Track auf der Single nach.

Nachtrag... Mittlerweile konnte ich mir auch den Track auf der Single anhören, ich hätte es lieber bleiben lassen sollen... mehr sog i net!
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am 26. April 2014
Das Album ist einfach nur ein richtiges fettes Brett. Der Sound ist mächtig, er ist dreckig und rockig. GammaRay hat in dieses Album alles reingepackt was die Band in ihrem über 20 jährigen Bestehen ausmacht. Von der melodieösen Higspeednummer bis zum düsteren Stampfer ist alles dabei. Insgesamt ist die Stimmung des Albums relativ düster aber dabei keineswegs negativ, es strotzt vor Energie. Besonders erwähnenswert sind auch die wahnsinns Gitarrensolos, die Kai und Henjo auf dem Album abliefern.

Und auch wenn man das ein oder andere Riff vielleicht tatsächlich schon mal in ähnlicher Form gehört hat sage ich, es hat sich noch nie so gut angehört wie auf diesem Album!
Die schlechten Rezessionen kann ich in keinster weise nachvollziehen. Außer man hat im CD Regal eigentlich die Ursprung Buam gesucht und hat versehtnlich danebengegriffen und Empire of the Undead erwischt.

Fazit: awesome - hell yeah - kaufen!

P.S.: auch live sind GammaRay mit diesem Album wieder eine Macht - also unbedingt ansehen!
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am 9. Mai 2014
Fast hätte das elfte Album der Hamburger Metal-Institution GAMMA RAY gar nicht das Licht der Welt erblickt. Durch einen Brand wurde das Studio der Band zerstört und nur aufgrund eines Zufalls wurden die Aufnahmen nicht vor Ort gelagert. So konnte die Band “Empire Of The Undead” doch noch fertig stellen. Dem Album selbst hört man nicht an, welch schwere Geburt es war, denn Mastermind Kai Hansen und seine Jungs gehen ihren Weg unbeirrt fort und kredenzen ihren Fans abermals ein typisches GAMMA RAY-Album.

Typisch heißt im Kontext von “Empire Of The Undead”, dass GAMMA RAY ihrem Stil natürlich treu bleiben, sich auch weiterhin innerhalb ihres eigenen Kosmos bewegen und trotzdem mit der einen oder anderen Überraschung punkten können. Zumindest dürfte niemand mit einem über neunminütigen Opener wie “Avalon” gerechnet haben. Dezent von Gesang und cleaner Gitarre eingeleitet, offenbart die Nummer spätestens mit dem ersten Refrain ihre majestätische Pracht. Zum lyrischen Thema passend, umweht den Song eine mystische Aura, die den Hörer für sich einnimmt. Lediglich der gelungene Uptempo-Mittelteil holt einen zurück in das metallische Hier und Jetzt. Zugegeben, der Song braucht ein paar Durchläufe, ist aber als Opener nicht nur ein gelungener Schachzug um die Aufmerksamkeit des Hörers zu gewinnen, sondern auch die perfekte Wahl. Weniger episch, aber qualitativ auf dem gleichen hohen Niveau geht es mit dem aggressiven “Hellbent” weiter. Hier lebt Hansen erneut seine Liebe zu JUDAS PRIEST (“Painkiller”-Phase) aus, was völlig in Ordnung ist, wenn dabei ein solcher Brecher heraus kommt. Beim Headbanger “Pale Rider”, der Gute-Laune-Nummer “Born To Fly” und dem knackigen “Seven” geht es dann wieder traditioneller zu, will sagen: es gibt Ohrwürmer en masse, die von anspruchsvollem Songwriting, kernigen Riffs und messerscharfen, auf den Punkt gespielten Soli leben. Dürften live durch die Bank eine gute Figur machen, die Songs. Gleiches gilt auch für “Demonseed”, das ob seiner düsteren Atmosphäre und dem stampfenden Beat ebenfalls ein Highlight auf “Empire Of The Undead” darstellt.

“Master Of Confusion” und der Titeltrack sind schon von der letztjährigen EP bekannt und meine Meinung zu den beiden Tracks hat sich nur marginal geändert. “Master Of Confusion” ist mit der Zeit ein wenig gewachsen und gefällt mir momentan sehr gut, wohingegen “Empire Of The Undead” zwar immer noch einer der härtesten Songs von GAMMA RAY ist, aber einen zu schwachen Refrain aufweist, um als Gewinner über die Ziellinie zu gehen. Gleiches gilt für die Ballade “Time For Deliverance” und das abschließende “I Will Return”, die beide zu beliebig sind, um mit den oben erwähnten Songs qualitativ mithalten zu können.

Einen Meilenstein haben GAMMA RAY mit “Empire Of The Undead” nicht abgeliefert. Ein exzellentes Album ist das elfte der Hanseaten aber dennoch geworden und ich freue mich schon darauf, den einen oder anderen Song live präsentiert zu bekommen. Wer auf melodischen Metal steht, kommt 2014 weiterhin auf seine Kosten, denn nach beispielsweise IRON SAVIOR und PRIMAL FEAR gehören auch GAMMA RAY definitiv auf den Einkaufszettel der Zielgruppe.
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