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am 21. Juli 2016
Gott sei Dank sind die Geschmäcker verschieden, was für den einen stümperhaftes "Geschreibsel" ist, kann für den nächsten ein einfacher, aber dennoch mitreißender Krimi sein. Ich lese sehr viel und bin an kein Genre gebunden. Hier hatte ich reines Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite. Man taucht schnell ab in die Welt von Jan, Uz, Onno usw... mit ein wenig Witz und Charme. Und genau das wollte ich und hat mir Dirk Trost geboten. Vielen Dank dafür und ich freue mich schon auf die nächsten beiden Teile.
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am 15. April 2016
Eine Wohltat! Endlich mal ein Krimi unter 5 Euro der etwas taugt! Endlich mal ein Buch in dem kein abgerockter, übermüdeter und versoffener Kommissar ermittelt, sondern ein Jurist im Ruhestand, der gerne joggt, gerne fischt und einen dicken Hund hat - sehr liebens und lesenswert!
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am 24. Juli 2016
Ich bin von Freunden auf dieses Buch aufmerksam gemacht worden, und hab es mir als Fan von Ostfriesland und "seinen" Krimis natürlich besorgt. Anfangs war ich ja doch skeptisch, noch jemand mit Ostfriesenkrimis? Aber schon nach den ersten Seiten war ich von dem Buch sehr angetan. Man konnte spüren, hier schreibt jemand mit viel Herz für die Region und ihre Bewohner. Tolle Charaktere, eine spannende Handlung und der trockene Humor von Trost machen das Buch zu einem reinen Lesevergnügen. Fazit, mehr als gelungener Einstand.
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am 31. Juli 2016
Obwohl es sich um einen Krimi handelt, kann man sich wunderbar in die Ostfriesen hineinlesen. Klasse Buch, für jeden, der Romane und auch ein wenig Ostfrieland liebt. Super recherchiert und auch sehr flüssig geschrieben. Langeweile, Fehlanzeige. Ich kann es nur empfehlen. Lesen müsst Ihr selber. Es lohnt sich !!
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am 9. April 2017
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Schreibweise ist flüssig und ich hatte Mühe, das Buch aus der Hand zu legen. Dirk Trost versteht es sehr gut, immer wieder die Spannung neu aufzubauen. Er schafft es, die Männerfreundschaft, die neue Vater- Tochter-beziehung, den Kriminalfall und seinen ständig arg phlegmatischen Hund, sowie die Nebendarsteller alles wunderbar zu vereinen. Ich fieberte mit ihm, bangte um sein und seiner Tochter Leben und fühlte die Erschütterung darüber,wozu Menschen fähig sind, einem anderen so etwas anzutun.

Ich gebe eine klare Empfehlung für den Kauf des Buches ab.
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am 3. März 2017
Ich schreibe nicht gerne Rezensionen.....aber andererseits, wenn ich es nicht mache, wisst ihr ja nicht wie toll das Buch ist. Mir gefällt der Schreibstil. Spannend, witzig und sehr unterhaltsam. Inzwischen habe ich auch die anderen 2 Krimis gelesen und warte sehnsüchtig auf Fall Nr. 4
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am 8. Mai 2017
Mit Dirk Trost haben wir hier einen Autor den ich bis jetzt noch nicht kannte. Ich habe schon relativ viele Ostfriesenromane gelesen, die mich mal mehr und mal weniger begeistert haben. Fast alle spielen in der Gegend um Aurich, Emden und Norden-Norddeich herum, so sollte man meinen, dass es hier nicht mehr viel Neues zu erklären gäbe. Dirk Trost geht sehr detailliert auf die Landschaft ein, sodass der Kenner sich wiederfindet und der Fremde nicht gelangweilt wird. Und dann ist ihm noch etwas gelungener, er versteht es die Spannung nie abreißen zu lassen sondern immer noch mehr zu Steigern. Für mich dies hier nicht der letzte Roman, den ich von ihm gelesen habe.
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am 15. Mai 2015
Granat für Greetsiel: Spannung pur! Ich lese viele Krimis - ' Andreas Franz, Sebastian Fitzek, Max Benton und vor allem auch die schwedischen Autoren. Hier habe ich nicht das Gefühl, einen Abklatsch anderer Autoren zu lesen.
Dirk Trost scheint die Stimmung des kleinen beschriebenen Nordseeortes gut zu kennen. Diese Stimmung kommt bei mir, als Leserin, sehr gut an. Die Darstellung der Hauptperson Jan de Fries ist hervorragend. Zu gerne würde ich diesen Menschen '- würde er existieren - kennenlernen - er ist einfühlsam, intelligent, warmherzig und reizvoll'. Es spielen ganz am Rande zwischenmenschliche Gefühle eine Rolle, ohne, dass der Autor in einen Kitschroman verfällt. Auch Jan de Fries ist ein Mensch, der eine uneheliche Tochter hat, die er in diesem ersten Band erst kennenlernt, auch er findet Frauen interessant, auch er hat Flugangst'.
Die Art wie die Morde geschildert werden ist spannend und interessant, aber nicht eklig, jedoch beschreiben sehr treffende Adjektive es drastisch. Die Art wie Dirk Trost schreibt ist sehr niveauvoll und er scheint sehr gut die Geschäftsmethoden großer Unternehmen recherchiert zu haben. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen und habe es verschlungen. Nun freue ich mich schon sehr (wie in der Kindheit, wenn ein neues Buch von Enid Blyton herausgekommen ist) auf den zweiten Band. Besonders freue ich mich auf Jan de Fries!
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am 18. Mai 2015
Ich habe dieses Mal der Versuchung widerstanden, mir vor dem Lesen auch die negativen Rezensionen anzusehen. Und das war richtig so. Was da bemängelt wird - das Weitschweifige oder der lockere Erzählstil, den manche "flach" nennen, das waren gerade die Dinge, die die Personen für mich zum Leben erweckt haben. Ich mag es, wenn ich die Figuren richtig kennenlernen kann, und da darf der Autor auch mal abschweifen. Und, du liebes Bisschen, wer es nicht ertragen kann, wenn in einem Roman manche Dinge übertrieben werden, der sollte sich auf das Lesen von Dokumentationen beschränken. Ich nenne "Granat für Greetsiel" einfach einen Roman mit Thrillereffekt. OK, dass Polizisten fast durchweg als dämlich dargestellt werden, gefällt mir als Schwester eines Polizisten, die weiß, was es heißt, diesen Beruf auszuüben, weniger. (Vielleicht wäre da als Nachtrag eine kleine Entschuldigung an die Emdener Polizei nicht verkehrt gewesen.) Aber das muss wohl so sein, wenn man seine Hauptperson privat als eine Art Perry Mason ermitteln lassen will - mit guten Berufsermittlern macht das ja keinen Sinn.
Alles in allem war das ein Buch zum Wegtauchen, da störten mich noch nicht einmal die paar Tippfehler oder zwei kleine und ein großer Sachfehler.

Wer sich einfach gut unterhalten will, ein paar eklige Gruseleffekte nicht scheut, nicht alles auf die Goldwaage legt und auch mal Fünfe gerade sein lassen kann, ist hier richtig.
Eine Bitte an Herrn Trost: Wir machen Anfang September Urlaub - zum ersten Mal - in Norddeich. Bitte lassen Sie in dieser Zeit keine Leichen dort im Wasser herumdümpeln ;-)
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am 5. September 2016
Klare Kaufempfehlung!!!

Ein sehr kurzweiliger Krimi, der keine lange Anlaufzeit benötigt bis man in die herrliche ostfriesische Stimmung eintaucht und sich mitten im Geschehen fühlt.
Der Krimi zeichnet sich aus durch seinen Wortwitz und die interessanten sehr vielfältigen Verstrickungen der Handlungsstränge.
Alles wird mit einer Leichtigkeit bedient. Schmunzeln und Lachen über diverse Wortschöpfungen und den Wortwitz des Autors, aber auch die Wortwahl, die ein Krimi nun mal zu einem Krimi macht... zB. die sehr detaillierten Beschreibungen der Leichen, lässt manch schauriges Gefühl aufkommen. So möchte man ein Fischlokal bzw. die Wahl eines bestimmten Meerestiers von der Speisekarte für eine gewisse Zeit sicher meiden...natürlich nur bis man aus den Seiten in die reale Welt auftaucht und bemerkt, dass es ist nur ein Buch ist. Ich will nicht alles verraten, lest einfach selbst.
Jedenfalls werden beim Leser... also ich spreche jetzt konkret von mir... viele verschiedene Gefühle ausgelöst. Und ist das nicht genau das, was wir von einem guten Buch erwarten?
'Granat für Greetsiel' ist wunderbar, weil dieser Krimi es schafft Spannung zu erzeugen und zu halten, dabei aber viel Liebevolles, Freundschaftliches und Herzliches enthält ohne kitschig zu sein.
Die Protagonisten sind außerdem großartig "gezeichnet" mit ihren jeweiligen Eigenheiten, weshalb sie vor dem inneren Leserauge Gestalt annehmen.
Das einzige Manko des Buchs ist, dass man es viel zu schnell gelesen hat ;-)
Meine Hoffnung ist allerdings, dass auch Band 2 und 3 ähnlich erfrischend leicht zu lesen sind. Ich zumindest habe sie gerade beide geordert und werde berichten.

Eine Anmerkung für eventuell hier nach gut verfilmbaren Stoffen Suchende:
Dieses Buch ist ein Film wert... definitiv !!!
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