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am 17. März 2014
Subway meldet sich mit Mitgift - Mördergeschichten zurück und dieses Album gefällt mir noch weitaus besser als der Vorgänger Schwarz in Schwarz. Nicht nur für Liebhaber des Folkrock sehr zu empfehlen!
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am 18. März 2014
Ich mache es dieses Mal kurz, da meine Vorredner eigentlich schon alles wichtige hier genannt haben.
Das Album benötigt sicherlich einige Durchläufe, da es sich um sehr anspruchsvolle Musik handelt (bspw. "Warte warte" oder "Im Weidengarten". Wenn sie sich dann aber einen Weg in die Gehörgänge verschafft hat, geht sie so schnell nicht mehr weg.
Das neue Album klingt hart und rauh und so sollte das nach der Band auch sein. Durch die elktronischen Elemente hat man aber auch neue Pfade betreten, was in diesem Genre durchaus mutig war.
Das neue Album glänzt zudem mit einem satten Sound, gruseliger Atmosphäre und hat (bis auf "Haus aus Schmertz" evtl.) keinen schwachen Song vorzuweisen. Die Songqualität ist auf stets hohem Niveau.

Bei der Fan Edition kommt hinzu, dass die Bonus-DVD dieses Mal wirklich umfangreich ist und wirklich schöne Boni bietet, wie bspw. das Making of Mitgift. Auch die Verpackung und die enthaltenden Booklets sind schöne Dreingaben. So zeigt eine Band ihren Fans noch, warum sie die "Silberlinge" noch kaufen sollten! ;-)

Von daher eine absolute Kaufempfehlung an alle Subway-Fans. Mittelalterfans sollten auf jeden Fall mal reinhören und Metalfans könnte das Werk ebenfalls ansprechen.
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am 17. März 2014
Ich bin kein Mensch der extrem ausschweifenden und vielen Worte, aber auch ich möchte hier eine Bewertung abgeben.

Als ich hörte, das STS sich an etwas neues wagen, bekam ich Zweifel, ob mir das anstehende Album überhaupt noch zusagt.
Ich gehöre nun schon zu den STS Anhängern, als die Band noch in den Kinderschuhen steckte und kaufte mir jedes Album und habe wie viele meine bevorzugten Songs und Alben. Ich bin ein Gewohnheitstier und hatte wirklich Sorge, das die Band sich zu weit von meinem verwöhnten Ohr entfernen.
Als dann das Video zum Song "Schwarze Seide" veröffentlicht wurde, war ich erneut im Bann der Band gefangen und ich freute mich mit jedem weiteren Tag und den Hörproben mehr auf das Erscheinungsdatum - ich hatte das Album natürlich umgehend vorbestellt (wenn auch nicht bei Amazon). Die Vorfreude wuchs und als mein Album geliefert wurde und ich im Auto saß und die Boxen aufdrehte, waren die Zweifel weggeblasen und noch am selben Tag orderte ich mir die Konzerttickets :)
Ich bin vom Album positiv überrascht und habe auch schon meinen Lieblingstitel ausgemacht und zwar "Grausame Schwester" Aber auch die anderen Titel sind abwechslungsreich, spannungsgeladen und auch wieder nachdenklich ruhig ...
Also - wenn ihr mich fragt ... Mit dem Album macht ihr nichts falsch - greift zu :) Es ist toll
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am 19. März 2014
Nachdem "Schwarz in Schwarz" für mich den "Wow!"-Effekt vermissen ließ, war ich auf "Mitgift" sehr gespannt.

Und ich finde, das Warten auf diese Scheibe hat sich gelohnt. Ein Meisterwerk mit 12 durchweg großartigen Stücken!
Ein Konzeptalbum ist vermutlich ein Experiment, was auch gehörig schiefgehen kann - in diesem Fall allerdings ist es wirklich gelungen, ich war von den Songs gefesselt (und dank der "Akte Mitgift" auch von den zugehörigen Grundlagen, auf denen die Songs entstanden.
Außerdem besticht die CD durch ein tolles Artwork. Aufmachung, Umfang und Inhalt der Fan-Edition können sich absolut sehen lassen und ich freue mich, dass SVBWAY TO SALLY wieder mehr rockige und harte Töne anschlagen. Die Befürchtung, dass sich alle Titel sehr ähnlich anhören würden, wie man es bei anderen Künstlern zeitweise erlebt, ist hier zum Glück ganz und gar nicht eingetreten.

Absolut kaufenswert!
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am 15. März 2014
Hallo,

ich bin ja treuer Subway Hörer seit "Foppt den Dämon". Jedoch war ich wirklich stark am überlegen ob ich den Weg mit Subway weiter gehen soll. Das letzte Album "Schwarz in Schwarz" war zwar gut, jedoch null innovativ. Es wurde dort die Essenz des bisherigen Schaffens gewonnen. Man hat also bekommen was man gewohnt war, aber leider auch nicht mehr. Im Nachhinein habe ich mir das Album auch nie angehört. Bereits "Kreuzfeuer" und "Bastard" haben mir nicht mehr so gefallen. Was liebe ich "Engelskrieger", "Herzblut", "Hochzeit", "Bannkreis" und eben "Foppt den Dämon". Das war damal spannend und aufregend.
Denn man wußte nicht was man bekommt und das Ergebnis ist doch immer wieder aufs neue einfach genial.

Jetzt soll es jedoch über "Mitgift" gehen. So wurde bereits im Vorfeld über Stilwechsel, Kurskorrektur, Dubstep und ob das die Fans mitgehen gemunkelt. Genau das hat mich dazu bewogen wieder einmal das Album blind zu bestellen. Dank "AutoRip" von Amazon gleich am Morgen auf den Stick gezogen und im Auto mehrfach gehört.

Das Album ist endlich wieder super geworden. Was für ein schönes Gefühl von einer Band wie Subway to Sally wieder (nach Jahren) überrascht zu werden. Dazu noch positiv. Dubstep? Ja und dazu noch so gut eingebunden das es einfach wunderbar zusammen passt. Aber ehrlich, das ganze ist dann doch eher dezent eingeflochten und nicht wie bei bei Korn, als es einen kompletten Stilbruch gab. Auf "Mitgift" bekommt man nach wie vor Subway aber schillernd und mit mehr Facetten ausgestattet. Der Sound kommt druckvoll und jedes Instrument ist deutlich zu hören. Auch Eric singt wieder wie ein junger Gott. Wobei ich denke entweder man mag es oder eben auch nicht. Die Stimme polarisiert ja doch ein bisschen. Die Texte sprechen mich auch total an. Da es sich um Mörderballaden handelt, sollte ich mir wohl Gedanken machen :-).

Auch die Aufmachung ist wie von Subway gewohnt erstklassig. In der von mir gekauften Fan Edition gibt es gleich zwei Booklets (eines mit den Texten und eines mit den Hintergründen der Lieder) wie auch eine BonusDVD (noch nicht geschaut) in einem schönen Digipak.

Fazit: Endlich wurde ich von Subway to Sally wieder auf eine musikalische Reise mitgenommen welche die ausgetretenen Pfade verlässt und dadurch einfach nur gewinnt. Denn rein musikalisch gesehen waren Subway ja schon immer exzellent unterwegs. Mir gefallen Subway immer dann, wenn neue Wege beschritten wurden. Wie eben jetzt auf "Mitgift". Danke. Jetzt werde ich dann doch wohl wieder die eisheiligen Nächte besuchen.
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am 14. März 2014
Anfang Dezember gab es erste Ankündigungen zum neuen Album und ich höre noch die Stimmen: "Oh mein Gott, Dubstep & Elektro?" oder "Das grenzt schon an Verrat" um nur 2 von etlichen Vorab-Hetzern zu rezitieren. Was MITGIFTletztlich wirklich transportiert ist etwas völlig anderes.

Selbst nach 22 Jahren schaffen es Subway To Sally vollkommen mühelos sich neu zu definieren.Dabei liefern sie mit MITGIFT nicht nur den eindrucksvollsten Beweis sondern auch das beste Album seit NORD NORD OST (2005). Und NEIN VERDAMMT hier handelt es sich keinesfalls um einen Anbiederungsversuch bei den NDH-Veteranen und ich muss wohl auch unterstellen, dass wer solche Vergleiche anzustellen versucht, den 12. Silberling der Potsdamer null verstanden hat.

Fakt bleibt: Der geneigte und verständige Hörer bekommt hier alles und noch mehr geboten. STS beweisen das alte Trademarks mit Innovation und Mut durch Elemente der Moderne wundervoll ergänzt werden kann und auch wird
Harte Gitarrenlastige Brecher, so zum Beispiel SCHWARZE SEIDE, WARTE, WARTE oder HAUS AUS SCHMERZ verstehen sich bestens mit der verstörenden Energetik aus Dubstep und Elektro. Wird das Morbide und Urböse leiser, so schafft man Platz für den Touch Romantik und Epik im grausamen Gesamtbild dieses Albums. So stehen Nummern wie FÜR IMMER, IN KALTEM EISEN oder GRAUSAME SCHWESTER für wundervoll inszenierte emotionale Highlights, ohne dabei das Konzept zu vernachlässigen. Auch "tanzbare" Ethno-Brecher, so zum Beispiel das temperamentvolle DEIN KAPITÄN oder ARME ELLEN SCHMITT verleihen dem Konzept weiteren Zündstoff und setzen weitere Akzente. Besonders herausstechend sind für mich das irische Brett VELA DARE, die exzellent inszenierte, höchst emotionale Ballade IM WEIDENGARTEN und der kurze aber absolut schlüssige Titel CODA der den Hörer aus dieser absurden Reise entlässt.

Fazit: Viele versuchen derweil mit dem Einsatz elektronischer Elemente auf den Zug der Moderne aufzusteigen und scheitern dabei leider kläglich. Ironischerweise hat eine Band die sich Anfangs mit der Vergangenheit von Musik ihre ersten Wege beschritt, jetzt nach einem Bestehen von 22 Jahren vorgelegt und klar gemacht wie es richtig geht. MITGIFT ist ein Manifest. Ein Denkmal, eine Huldigung den Fans. Und diese huldigen dankbar einer Band die eingestaubte Bands wach gerüttelt haben wird und Klischees der mittelalterlichen Konservative ausgeräumt haben!!!

5/5 und noch mehr. Vielen Dank STS!!
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am 17. März 2014
Volle 5 Sterne ....weil es ein Hammer-Album geworden ist.
Konnte ich mit "Schwarz in Schwarz" so überhaupt nichts anfangen(ich hab's wirklich versucht)
ist Mitgift ein wirklich gelungenes Album geworden.
Der Operna "Et Mortem Festinamus " und den nahtlosen Übergang zu "Schwarze Seide" sind wirklich gelungen.
"Grausame Schwester" und " Arme Ellen Schnitt" sind meine persönlichen Highlights.
Gelungen finde ich auch den Einfluss von Dubstep Elemnte,obwohl ich bedenken hatte.
Jetz bin ich gespannt wie das Ganze LIVE sich anhört.
Rock on !
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am 14. März 2014
Mit ihrem neuesten Werk ist es Subway to Sally gelungen alte Stärken und neue Einflüsse auf eindrucksvolle Art zu kombinieren. Dabei ist der ungewohnt starke Einsatz von elektronischen Elementen besonders auffällig, aber absolut stimmig und nie deplaziert. Als ich die ersten Hörproben gehört habe, war ich davon äußerst positiv überrascht, dient es doch unerwartet hervorragend dem Aufbau der Atmosphäre. Damit ist auch schon das Stichwort gefallen, dass das Album wunderbar auf den Punkt bringt: Jedes Lied baut eine ganz eigene Atmosphäre auf, die trotz der thematischen Gemeinsamkeit aller Songs für Gänsehaut und Abwechslung sorgt. Das hat auch meine Befürchtung, dass der Fokus auf "Mördergeschichten" eventuell einseitig werden könnte, sofort aus dem Weg geräumt.

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"Ad Mortem Festinamus" ist zum Einstieg eine Rückführung auf klassischere Texte und Lieder der Band, der zwar musikalisch interessant ist, mich aber bei Weitem nicht so mitnimmt wie der Rest des Albums. Die Mischung aus lateinischen choralen Gesängen und des doch angestiegenen Härtegrads der aktuellen Platte passt für mich persönlich nicht so gut zusammen und wirkt darum fast etwas deplaziert. Ab der zweiten Hälfte und dem letzten Drittel dreht der Song aber musikalisch und atmosphärisch noch einmal auf und leitet direkt zum nächsten Lied über.

"Schwarze Seide" war ja schon zuvor als Single erhältlich und bedarf darum wohl wenigerer Worte. Als allererster Eindruck des neuen Albums hat er mich absolut positiv überrascht. Hier zeigt sich die gekonnte Mischung von härteren Gitarrenklängen und elektronischen Elementen, die zusammen eine düstere Atmosphäre erzeugen und mit dem eingängigen Refrain Lust auf mehr machen.

"Für immer" ist langsamer als Schwarze Seide und überzeugt besonders durch einen atmosphärischen Refrain. Hier beginnt sich schon ein Aufbau zu bilden, der sich durch mehrere Titel des Albums zieht: Während die ersten zwei Drittel hauptsächlich ein Zusammenspiel aus härteren und etwas schnelleren Strophen und einem langsameren und epischen Refrains darstellt, ist das letzte Drittel eine Steigerung des Refrains mit äußerst starken Instrumentalparts kombiniert. Diese Struktur erzeugt eine tolle, spannende Wirkung, die durch die hervorragende musikalische Umsetzung unterstützt wird.

"Grausame Schwester" meistert diese Formel und ist für mich das absolute Highlight des Albums. Ein spannungsaufbauendes Intro, gefolgt von einer tollen Strophe, die in einen starken und atmosphärisch wunderbaren Refrain mündet und dann in einen nahezu perfekten Instrumentalteil übergeht. Dieser hat am Ende des Songs, nachdem auch der Refrain wie schon zuvor beschrieben noch einmal gesteigert wiederkommt, noch einen Auftritt, der mich umgehauen hat. Ein absolut fantastischer Song mit einer tollen Mischung aus Atmosphäre, Härte und Melodie, der schon jetzt zu einem meiner Lieblingslieder der Band geworden ist.

"Warte, Warte" ist wohl eines der härtesten Lieder in diesem Werk. Der Refrain, obwohl textlich nicht besonders imposant, überzeugt mich durch seine musikalische Gnadenlosigkeit und baut genau die richtige Stimmung auf. Die Strophen sind düster und bereiten den Refrain stimmig vor. Dieser Song funktioniert in seiner recht simplen Struktur wunderbar, indem er einfach pure Bedrohung und Gewalt ausstrahlt und dadurch mitreißt.

"Dein Kapitän" erzeugt, wie man erwarten kann, eine gewisse Seemanns-Stimmung allerdings auch hier der bisherigen Härte und den elektronischen Einflüssen untergeordnet. Auch hier wird das Lied vom grandios atmosphärischen Refrain getragen, unterstützt von Geigenklängen und harten Riffs. Die Formel der bisherigen Songs funktioniert auch hier, das letzte Drittel ist besonders stark.

"Arme Ellen Schmitt" überzeugt mich bisher nicht besonders, wenn auch die Melodie eingängig und mitreißend ist. Der Text verfehlt meiner Meinung nach die gewünschte düstere Wirkung und somit verliert der Titel seine Gesamtstimmung. Hauptsächlich führt der Einsatz des Namens Ellen Schmitt zum Verlust der Abstraktion und damit verliert das Lied für mich auch an Atmosphäre und Mysterium. Musikalisch ist aber auch hier wenig auszusetzen, mag sein, dass mein Kritikpunkt nur für mich persönlich relevant ist.

"In kaltem Eisen" ist wieder ein starker Song, der im Gegensatz zum bisherigen Rest des Albums bemerkenswert ruhige Töne anschlägt. Besonders die Strophen sind fast unheimlich sanft und Erics Performance als Mörder ist hervorragend. Der Refrain erzeugt eine wunderbare Gänsehautstimmung und komplettiert den tollen Gesamteindruck des Lieds. Ein weiteres Highlight der neuen Platte.

"Vela Dare" ist eine direkte instrumentale Fortsetzung von "In kaltem Eisen". Es übernimmt dessen Melodie und verarbeitet sie interessant weiter. Dieser Song sticht eben besonders dadurch hervor, dass er vollkommen ohne Gesang auskommt und das vorherige Lied weiterführt. Musikalisch super, aber leider kein besonders hoher Wiederhörwert für mich persönlich.

"Haus aus Schmerz" ist dagegen wieder besonders hart und arbeitet stark mit elektronischen Klängen und orientalisch anmutenden Melodien, die eine einzigartige Atmosphäre schaffen. Sehr drückend, sehr gewaltig und äußerst düster, wenn auch vom Text her nicht besonders herausstechend, erinnert dieser Song auch ein wenig an "Warte, warte". Überzeugt mich auch in seiner brachialen und gnadenlosen Art, atmosphärisch wie fast alle Lieder des Albums eine Wucht.

"Coda" stellt einen tollen Abschluss der Mördergeschichten dar. Ein ruhige und sehr kurze Verabschiedung, die noch einmal die düstere Wirkung der bisherigen Erfahrungen aufnimmt und dem Hörer zum Ende hin mitgibt.

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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass besonders die Schaffung von einzigartiger Atmosphäre in nahezu jedem Song aufs Neue gelingt und einen immer wieder in den Bann zieht. Musikalisch eine absolut überzeugende Weiterentwicklung der Band, die elektronischen Einflüsse sind immer perfekt in die herkömmlichen Subway to Sally-Klänge eingegliedert, wirken nie aufgezwungen oder fehl am Platz und erzeugen eine unglaublich tolle Stimmung. Ein rundum wunderbares Album, technisch exzellent ausgeführt und, obwohl ganz anders als erwartet und frühere Werke, großartig. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 29. März 2014
Ich bin sehr positiv überrascht von der neuen Subway Platte.

Als Fan der ersten Stunde kann ich sagen, dass ich schon so manches Mal schlucken musste als wenn ich den neuesten Silberling in der Player geschoben hab. Aber dieses Mal hat sich das Warten mehr als gelohnt.
Subway to Sally schafft es endlich sich weiterzuentwickeln ohne ihre Wurzeln zu vergessen. Der unverwechselbare Subway-Sound klingt bei allen Stücken mit. Das Ganze ist wieder eine Spur härter, was ich persönlich sehr gut finde. Dennoch kommen die traditionellen Instrumente nicht zu kurz.

Die wohl größte Neuerung sind die dezent eingesetzten elektronischen Komponenten. Hier muss man neidlos anerkennen, dass es gut gegangen ist und der Sound duch diese Elemente nicht verfälscht sondern deutlich unterstützt und verstärkt wird.
Im Rahmen eingesetzt und sehr gut intergriert ergibt sich bei Mitgift eine wundervolle Mischung aus harten Gitarrenriffs, "mittelalterlichen" Instrumenten und elektronischen Parts, die in meinen Augen ein Gesamtkunstwerk ergeben.

Hut ab liebe Sallys, ihr habt es geschafft euren Stil weiterzuetwickeln ohne die langjährigen Fans zu verärgern, was in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr ist!
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am 26. März 2014
So nach mehrfachen intensiven Durchläufen des neuen Subway to Sally Albums "Mitgift" ist es Zeit mal meinen Senf dazu abzugeben *gg* Ganz ehrlich: ich frage mich wirklich worüber sich die ganzen angeblichen "Subway-Fans" der ersten Stunde so aufregen?! Wenn es bei Subway jemals eine Konstante gab, dann die dass sie sich eigentlich auf fast jedem Album ein weinig anders angehört haben. Der stetige Wandel und das sich selbst immer wieder neu erfinden gehört doch zu Subway to Sally wie das Amen in die Kirche! Sicher gibt es da für jedem mal ein Album was eigen besser und mal schlechter gefällt aber zu sagen "Das ist nicht mehr Subway to Sally" ist der absolute Schwachsinn und gerade auf das aktuelle Album absolut nicht anwendbar! Ja das Album hat einige neue und auch ungewohnte Elemente, und Elektro und Dubstep ist sicher nicht jedermanns Sache, aber diese Elemente sind so genial in das große ganze eingewoben, dass sie sich nahtlos einfügen und gerade das besondere Thema der Mördergeschichten bestens untermalen! Davon abgesehen klingen die Jungs meiner Meinung nach sehr nach Subway to Sally! Die Riffs ballern wie Sau, die Geige untermalt schnelle wie langsame Parts mit wunderschönen Melodien, die Drehleier gibt dem ganzen nach wie vor einen mittelalterlichen bis barocken Anstrich und Fish's Stimme brilliert in allen Rollen mit genialem Einfühlungsvermögen! Wo man der Band hier mangelndes Können unterstellen will ist mir absolut schleierhaft! Ich zumindest höre in jedem Song jede Menge Herzblut heraus und finde es musikalisch ganz große Klasse! Für mich eines der besten Subway to Sally Alben die es je gab und das sich absolut nicht hinter meinen beiden Lieblingen Hochzeit und Herzblut verstecken braucht! Im Gegenteil es spielt auf Augenhöhe!
Danke für ein so geiles Album, Ich freu mich auf die Tour!
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