Trachtenzeit Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
58
4,5 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,49 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 1. Juni 2014
Nach dem absolut gelungenen Jethro Tull TAAB 2 Album beglückt uns Ian Anderson mit einem neuem Album unter eigenem Namen.
Auch "Homo Erraticus" bietet wieder ein Quell ganz hoher Rock Kunst. Wer hätte bis vor der Veröffentlichung von TAAB 2 noch gedacht, dass Anderson in Sachen Kreativität noch einmal derartig die Keule rausholt ? Wohl die Wenigsten ! Waren doch seine letzten Werke, egal unter welchem Banner, sehr von Licht und Schatten durchzogen.
Natürlich ist Ian Anderson's Gesang nicht gleich zu setzen mit den Glanzleistungen aus den 70er Jahren. Dafür überzeugt das Gesamtpaket um so mehr.
"Homo Erraticus" klingt noch freier und frischer als TAAB 2 ! Die "neue" Mannschaft um Anderson bekommt hier genug Spielraum für eigene Ideen und folgt nicht einfach nur den Vorgaben vom Boss, wie es bei so manch anderen Legenden des klassischen Rock der Fall ist. Dadurch klingt nichts angestaubt oder aus den Glanzzeiten kopiert.
Und doch ist das neue Album fest verankert in den großen Momenten des Tull Sounds der 70er.
Angefangen bei Riffbetonten Rockern, wie "Doggerland, Cold Dead Reckoning, The Engineer":Über anspruchsvolle Prog Rock/Folk Stücke wie " Enter The Uninvited, Puer Ferox Adventus" . Bis hin zu fast jazzigen Momenten wie "New Blood, Old Veins".
Und immer wieder lockert eine fette Hammond den Sound auf.
Ganz großes Kino !
Ich vermisse Martin Barre absolut nicht ! Florian Opahle hat schon auf TAAB 2 seine Klasse angedeutet. Und legt auf "Homo Erraticus" noch ne Schippe mehr drauf. Manchmal braucht es eben frisches Blut, um alt bewährtem einen neuen Schwung zu geben.

Bei aller Freude, dass es die großen Jungs trotz hohem Rock Alter (Jethro Tull/Anderson,Black Sabbath, Deep Purple;KISS) immer wieder schaffen herausragendes zu leisten. Es kommt einfach noch immer viel zu wenig nach an jungen Künstlern, die dem klassischen Rock frisches Leben einhauchen. Abgesehen von Jack White muss man schon tief graben, um neue große Talente zu entdecken. Das mag auch daran liegen, dass sich viele Musiker heute zu sehr auf die Technik hinter ihnen konzentrieren. Und zu wenig auf die eigene Kreativität und Mut neues aus zu probieren.
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2014
Nach nunmehr über 20 Hördurchgängen kann ich sagen. das ich, obwohl ich sehr skeptisch an die Sache heran gegangen bin, schon seit dem ersten Hören sehr begeistert bin. Musikalisch wie textlich hat Ian genau meinen Nerv getroffen. Der Gesang, für mich eines der größten Probleme seit Mitte der 90er ist hier deutlich besser als noch bei TAAB2.
Die Produktion und der Mix ist auch gut gelungen. Egal ob auf kleinen PC Lautsprechen, dem iPod oder auf der Anlage in laut oder leise, es klingt über all satt und gut.
Ob da jetzt Ian Anderson oder Jethro Tull drauf steht ist mir egal. Der Inhalt muss stimmen, und das tut er hier.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2016
...denn nach 'Thick As A Brick 2' - ein sehr gut gemachtes Album - hätte ich niemals eine Steigerung erwartet. Und genau die ist eingetreten, denn als grosser Jethro Tull - Liebhaber - in erster Linie bezogen auf die Zeit von 1972-1979 - ist dieses Album aus meiner Sicht die unter dem Namen Ian Anderson eingespielte, beste Tull-Veröffentlichung seit 1978 --- ich dachte, ich höre nicht richtig. Grandios !!

Wann habe ich denn zuletzt derart vertrackte, progressive Rhythmen, mittelalterlich-folkige und harte Rock-Elemente gehört ? Wann war denn zuletzt ein Akkordion oder ein Glockenspiel zu hören ? Und wann war zuletzt Ian Andersons Stimme so prägnant und vor allem so stabil ?

Keine Frage: Kein Fan kann erwarten, dass die 70er zurückkehren. Das würde ich auch niemals erwarten. Nur schön, beim Zuhören festzustellen, dass Ian Anderson wieder richtig Biss und bei der Auswahl seiner Mitmusiker ein gutes Händchen bewiesen hat. Endlich ein Schlagwerker, der im Vergleich zu den 4/4 - Drummern zu Beginn der 80er bis in die 90er hinein in einigen Passagen an den Über-Schlagzeuger Barriemore Barlow erinnert. Dazu ein guter Keyboarder, ein sehr guter Basser und ein extrem guter Gitarrist, der an einigen Stellen deutlich zum Ausdruck bringt, was er zu leisten imstande ist -- ein mehr als guter Ersatz für Martin Barre !

Im Vergleich zur Vorgängerscheibe ist dieses erneute Konzept-Album organischer, und die Einzeltitel für sich genommen können allein stehen - und wie ! Es sind auch wieder grossartige akustische Miniaturen zu hören -- Ian Anderson hat ganze Arbeit geleistet. Danke !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2014
Vorab, das Album gefällt mir genau so gut wie seine BEIDEN Vorgänger. Ich schließe mich den positiven Rezensionen hier an und möchte noch eine kleine Geschichte erzählen...

Also ich höre mir gerne Rock- und Popmusik an, ohne dabei die Hintergründe, weshalb Werk A besser als Werk B ist und ob der junge Künstler gegenüber dem gealterten Künstler Stärken oder Schwächen zeigt zu analysieren. Ich bin auch älter geworden und bemerke, das ich mich immer sehr freue, wenn einer meiner "Helden" ein neues Werk veröffentlicht. Ich setze dann grundsätzlich meine rosarote Brille auf, denke mich zurück an Zeiten, wo diese Musik wirklich einen Stellenwert für ein breiteres Publikum hatte und bin froh, das es noch Genießer wie mich gibt, die beim Anhören dieser Musik das Gefühl haben, in einem Fotoalbum mit alten Aufnahmen zu blättern. Eine Produktion wie ein Jethro Tull bzw. Ian Anderson Album zu bewerkstelligen ist ungleich komplexer als "mal eben" einen Verriss runter zu tippen. Ich wünsche allen, denen dieses Album "mal wieder nicht gefällt", das sie so stark sein mögen, ihr Geld für einen schönen Urlaub in der Toscana auszugeben. Aber da sind wahrscheinlich die Zypressen zu hoch, die Oliven zu salzig und überhaupt können die Italiener überhaupt keine Pasta zubereiten. ...
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2014
Die Neue von Ian Anderson ist nach meiner Ansicht kein Aufguß sondern knüpft da an, wo Jethro Tull mit TAAB1 aufgehört hat. Wunderbar ziselierte, musikalische Kabinettstückchen eingebettet in soliden Rock. Sehr zurückhaltender Synthesizer-Einsatz starke Betonung der Hammond-Orgel oder des Klaviers, Querflöte, Bass, E- oder akustische Gitarre, Schlagzeug (absolut meisterhaft) und die im Vergleich zu früher zwar etwas dünnere aber noch recht gut klingende Stimme von Anderson (besser als auf TAAB2). Ich mag diese Mudik einfach und bin mir völlig bewußt, daß dies eine total subjektive Aussage ist.
Was man objektiv sagen kann, Anderson hat exzellente Musiker um sich versammelt und auch die Aufnahmequalität läßt keine Wünsche offen.
Die Melodien sind nicht ganz so versponnen wie früher (TAAB1, Passion Play) aber eingängig und immer noch auf hohem und vereinzelt sogar wirklich genialem Niveau. Okay, auf die Akkordeon-Einlage in 2 der 15 Stücke kann ich verzichten aber auch das ist rein persönlicher Geschmack, anderen gefällt vielleicht gerade das.
Insgesamt klingt Anderson wieder sehr wie Jethro Tull zu Hochzeiten und ich kann nur meinen Respekt bekunden, daß er das in seinem nicht mehr ganz jugendlichen Alter leistet. Alles im allem eine sehr schöne CD, man darf auf mehr vom Altmeister hoffen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2014
Ein gereifter Ian Anderson, die Querflöten-Stil hat sich während der letzen 40 Jahre nicht geändert, anders gesagt Ian ist sich treu geblieben. Seine Aufarbeitung der Entwicklung der britischen Insel ist hörenswert
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2014
Ian Anderson ist wieder da - anders, als ich erwartet hatte nach dem grandiosen Thick as a Brick 2 - aber ganz so, wie man ihn kennt. Ich brauchte ein, zwei Durchläufe, um mit dem neuen Meisterwerk warm zu werden, aber spätestens dann hatte es mich wieder gefangen. Danke Auto-Ripp - das ist schneller als die Post :-)
Wer Jethro Tull und Ian Anderson mag, macht auch mit Homo Erraticus nichts falsch - im Gegenteil: verspielte, komplexe Musik mit Rock, Folk und klassischen Anklängen, gute Gitarrenarbeit (Akustik UND E) und natürlich fehlt auch unsere geliebte Querflöte nicht, sowie Ian Anderson's unverwechselbare Stimme, die (wie immer) intelligente Texte zum Besten gibt.
Ein Album zum immer wieder hören, bei dem man sicher auch immer wieder neues entdecken kann.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2014
ich habe mich schon lange nicht mehr um die musik von JT gekümmert, hat halt alles seine zeit, aber nach dem langen abstand war ich doch überrascht, wie mich diese musik immernoch erreicht...die vielen zitate, gewohnte und völlig neue sounds (bei einem lied war ich doch sehr an UH the park erinnert)...aber auch das ist sehr schön...und ich glaube den spaß bei der produktion zu spüren nicht zuletzt auch in der unverkennbaren stimme....ja und die überblasene querflöte....anderson halt, danke.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2014
Meiner Meinung nach ein etwas anderes Album, aber sehr hörenswert. Wie aus den vergangenen Jahren bekannt, muß man sich die Anderson-Alben öfters anhören um wirklich gefallen daran zu finden. Wenn man dies tut, wird man wieder feststellen, daß man nicht enttäuscht wurde.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich bin von der neuen Scheibe von Jethtro Tull, ähem Ian Anderson, sehr beeindruckt. Hätte nicht gedacht, dass er es fertig bringt nochmal eine so homogene Platte aufzunehmen. Doch die bereits durchaus positiven Kritiken in meiner Musikzeitung haben mich dann doch dazu verleitet, mir das Ganze erstmal anzuhören......und dann zu kaufen.

Da Anderson alles selbst geschrieben hat, die Platte auch noch produziert hat, kann man sich vorstellen, dass es sehr nach JT klingt. Auch ohne das letzte verbliebene Originalmitglied Martin Barre. Dessen Verlust macht Florian Opahle mehr als wett, besonders wenn es rockiger zugeht und mit fetteren Riffs.

Textlich ist es sehr interessant, wie er die Zeitreise über fast 10 000 Jahre umschreibt. Musikalisch sowieso. Die Songs sind homogen, grösstenteils kommen sie sehr schnell auf den Punkt, doch Vorsicht: einige Stücke enthalten schon noch eine Dosis Prog, aber eben nicht auf unendliche Zeit ausgedehnt.

Die Scheibe ist hervorragend abgemischt, nicht zu fett, eher luftig und grazil. Was mir, besonders unter meinen Kopfhörern, sehr viel Spass macht. Dass seine Mi(e)tmusiker ihre Instrumente allesamt hervorragend beherrschen muss wohl bei Anderson nicht extra erwähnt werden.

Kurzum bin ich froh, die CD gekauft zu haben. Sie stand zwar eigentlich nicht auf meiner Liste, aber desto mehr freue ich mich über meine Entscheidung.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €
9,49 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken