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am 8. April 2015
Nun hat unser alter Ian wieder mal was richtig gutes auf die Beine gestellt.
Mit jedem Mal hören wird es immer besser. Immer mehr musikalische Details kommen zum Vorschein.
Zudem sehr gut aufgenommen. Was will man mehr?
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am 22. Dezember 2014
Die Neue von Ian Anderson ist nach meiner Ansicht kein Aufguß sondern knüpft da an, wo Jethro Tull mit TAAB1 aufgehört hat. Wunderbar ziselierte, musikalische Kabinettstückchen eingebettet in soliden Rock. Sehr zurückhaltender Synthesizer-Einsatz starke Betonung der Hammond-Orgel oder des Klaviers, Querflöte, Bass, E- oder akustische Gitarre, Schlagzeug (absolut meisterhaft) und die im Vergleich zu früher zwar etwas dünnere aber noch recht gut klingende Stimme von Anderson (besser als auf TAAB2). Ich mag diese Mudik einfach und bin mir völlig bewußt, daß dies eine total subjektive Aussage ist.
Was man objektiv sagen kann, Anderson hat exzellente Musiker um sich versammelt und auch die Aufnahmequalität läßt keine Wünsche offen.
Die Melodien sind nicht ganz so versponnen wie früher (TAAB1, Passion Play) aber eingängig und immer noch auf hohem und vereinzelt sogar wirklich genialem Niveau. Okay, auf die Akkordeon-Einlage in 2 der 15 Stücke kann ich verzichten aber auch das ist rein persönlicher Geschmack, anderen gefällt vielleicht gerade das.
Insgesamt klingt Anderson wieder sehr wie Jethro Tull zu Hochzeiten und ich kann nur meinen Respekt bekunden, daß er das in seinem nicht mehr ganz jugendlichen Alter leistet. Alles im allem eine sehr schöne CD, man darf auf mehr vom Altmeister hoffen.
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am 27. Juli 2014
der wird auch mit den Jahren besser...
Man kann nicht erwarten, dass Musiker wie Ian Anderson in diesem Lebensabschnitt das musikalische Rad neu erfinden. Da reicht es schon, wenn Musik auf dem Niveau vergangener Alben abgeliefert wird.
Und diesem Anspruch wird er mit seinem neuesten Werk voll gerecht.
Ich habe ihn gerade wieder Live erleben dürfen. Es war ein Genuss. Vor allem von der enormen Spielfreude könnten sich viele Bands was abgucken.
Auch bei den Kommentaren und Geschichten zwischen den einzelnen Liedern erkennt man, dass sich Anderson selbst nicht so ernst nimmt.......Das kommt auch seiner Musik zugute.
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am 16. Februar 2015
habe Ian Anderson & Band mit dem Album live in Hamburg gesehen, ehe ich es gekauft habe. die Show war klasse und die Musik ist es auch. habe es jetzt über Monate rauf und runter gehört und habe es immer noch nicht satt. Ryan O'Donnells Gesangsparts finde ich auch sehr auflockernd und wunderschön. also bitte keine Hasskommentare - Ian und Ryan harmonieren wunderbar!
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am 14. Dezember 2014
ich habe mich schon lange nicht mehr um die musik von JT gekümmert, hat halt alles seine zeit, aber nach dem langen abstand war ich doch überrascht, wie mich diese musik immernoch erreicht...die vielen zitate, gewohnte und völlig neue sounds (bei einem lied war ich doch sehr an UH the park erinnert)...aber auch das ist sehr schön...und ich glaube den spaß bei der produktion zu spüren nicht zuletzt auch in der unverkennbaren stimme....ja und die überblasene querflöte....anderson halt, danke.
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am 31. Mai 2014
Ein gereifter Ian Anderson, die Querflöten-Stil hat sich während der letzen 40 Jahre nicht geändert, anders gesagt Ian ist sich treu geblieben. Seine Aufarbeitung der Entwicklung der britischen Insel ist hörenswert
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am 3. November 2014
Der neue Ian Anderson ist einfach hervorragend. In seinem Spätwerk hat er Temperament durch Reife ersetzt, obwohl sein Stil immer noch unverkennbar ist. Und es lohnt wie immer, sich mit den Texten des intelligenten Schotten auseinanderzusetzen.
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am 26. Oktober 2014
Meiner Meinung nach ein etwas anderes Album, aber sehr hörenswert. Wie aus den vergangenen Jahren bekannt, muß man sich die Anderson-Alben öfters anhören um wirklich gefallen daran zu finden. Wenn man dies tut, wird man wieder feststellen, daß man nicht enttäuscht wurde.
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am 2. November 2014
Typisch Ian Anderson! Wer auf Jethro Tull bzw. Musik von Ian Anderson steht, kommt um dieses Album nicht herum. Es knüpft lückenlos an TAAB2 an. Kurz: der Altmeister hat wieder "zugeschlagen".
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am 29. Mai 2014
Wieder mal ein Tolles Album von Ian Anderson in bester Tull Art! Ein muss für jede Jethro Tull Sammlung und jedem Fan!
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