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am 27. Juli 2014
Der "Teppich des Grauens" eine spanisch-deutsche Koproduktion aus dem Jahr 1962 unter der (wie immer) action-und temporeichen Regie von Altmeister Dr.Harald Reinl ist eine rasante (und wie ich finde) keinesfalls mit Längen behaftete Erstverfilmung einer Reihe von 4 Krimis nach Louis Weinert-Wilton (eig. Alois Weinert,1875-1945). Die Besetzung ist excellent und allen voran ist natürlich wieder unser Blacky Fuchsberger (zusammen mit seiner "Zweitfrau" Karin Dor,diesmal heiraten sie sogar im Film)der in gewohnt rasanter und aktionsbetonter Weise dafür sorgt,daß die Bösen wieder ganz schön auf die Mütze kriegen!
Diesmal hat Blacky gar einen farbigen Butler (sehr gut gespielt von Pierre Bersari) der ihm stets hilfreich zur Seite steht! Insgesamt ein gelungener Kontrast zur klassischen Wallace-Typisierung!
Die Bildqualität der DVD ist erstklassig (ich sehe DVDs immer auf meinem BluRayplayer da dadurch das Bild schärfer ist als bei einem herkömmlichen DVD-Player) und auch der Ton ist rauschfrei!
Als Extras wurden Wochenschauausschnitte von Karin Dor und Joachim Fuchsberger beigepackt.
Auffällig ist jedoch die Stimme von Karin Dor! Diese wurde eindeutig synchronisiert und zwar äußerst unpassend von Ursula Herwig!!!
Insgesamt eine rundum gelungene Sache (und damit ist meine Weinert-Wilton-Sammlung vollständig,denn die "Weisse Spinne" habe ich schon als TV-Ausstrahlung im Archiv und das reicht mir auch!) und damit eine glatte Kaufempfehlung (ob DVD oder BluRay muß jeder für sich entscheiden...)
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Der Teppich des Grauens (Louis Weinert-Wilton) - Filmjuwelen

Nachdem das Label der Filmjuwelen mit "Das Geheimnis der schwarzen Witwe" und "Das Geheimnis der chinesischen Nelke" bereits zwei der legendären Verfilmungen, beruhend auf den Büchern von Louis-Weinert-Wilton, auf DVD an den Start brachte, folgt nun mit "Der Teppich des Grauens" die erste der vier entstandenen Literaturverfilmungen der Reihe. Zusammen mit dem hier auf DVD sowie Blu ray verlegten Film kommt im Übrigen auch der von vielen seit Langem voller Ungeduld erwartete, spannende Streifen "Die weiße Spinne" zur Veröffentlichung.

Der in einer deutsch-spanisch-italienischen Produktion der "International Germania" entstandene Film lässt unschwer erkennen, dass er sich nur allzu gerne mit an die in jenen Tagen großen Erfolge der deutschen Verfilmungen der Edgar Wallace-Krimis anheften wollte. Dabei achtete die "Constantin" als Verleihfirma dann aber schon darauf, dass sich die Filme mit deren Starts in den Kinos nicht gegenseitig in die Quere kamen. Sonst allerdings herrschte kein allzu großes Konkurrenzdenken, was die Tatsache beweist, dass zum Teil die gleichen Darsteller als "Zugpferde" in beiden Reihen zum Einsatz kamen und die Wilton-Filme sogar mit dem Slogan "Wer Edgar Wallace liebt, wird auch von Weinert-Wilton begeistert sein!" beworben wurden.

Auch im dem hier nach dem Drehbuch von Felix Lützkendorf und Eugenio Martin entstandenen Film finden sich einige recht bekannte Namen in der Besetzungsliste. Neben dem damaligen Krimi-Traumpaar Joachim Fuchsberger und Karin Dor sind in dem am 31. Juli 1962 in die deutschen Kinos gekommenen Film auch noch Eleonora Rossi Drago, Carl Lange, Werner Peters und Pierre Bersari zu sehen.

Für die Regie des u. a. in Madrid und London abgedrehten Krimis gewann man den vor allem durch seine Karl-May- und Edgar Wallace-Verfilmungen in den Sechzigern bekannt gewordenen Harald Reinl. Zur Zeit des Filmdrehs war er im Übrigen mit Karin Dor verheiratet. Der Film lockte nicht nur in Deutschland viele Zuschauer in die Lichtspieltheater, sondern ließ auch in Italien und Spanien, dort unter den Titeln "Il terrore di notte" und "Terrore en la noche" kräftig die Kinokassen klingeln.

Die Story des Films ist insgesamt schlüssig und ohne größere Längen erzählt. Allels dreht sich um einen geheimnisvollen "Chef" einer bestens organisierten Verbrecherbande und spielt inmitten Londons. Bis hin nach Indien reichen der Ursprung und die Wurzeln der Bande, bei der in der letzten Zeit die Angst umgeht, dass sie auffliegen könnte, da Unterlagen mit den Namen aller Bandenmitglieder in London eingetroffen sind, deren Übergabe an die zuständige Ermittlungsbehörde, unmittelbar bevorsteht.

Als "Ann Learner" (Karin Dor) wenig später ihren Onkel "John" tot in dessen Bibliothek findet, ahnt sie nichts von dessen dunklem Geheimnis. Erst als sie sich mit "Harry Raffold" (Joachim Fuchsberger) aufmacht, um den Mörder ihres Onkels, der durch eine aus Indien kommende Giftkugel auf seinem Teppich starb, zu stellen, erfährt sie die Wahrheit. Im Zuge ihrer Nachforschungen stoßen "Ann" und "Harry" auf die von "Mabel Hughes" (Eleonora Rossi Drago) geführte Pension "Victoria", die, wie sich bald zeigt, in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Mord, sowie der Bande und deren geheimnisvollen Chef steht. Wird es gelingen, die Bande mit deren Machenschaften und ihren Chef zu entlarven? Und welche Rolle spielt dabei der mysteriöse "Oberst Gregory" (Carl Lange)?

Antworten auf diese Fragen bietet die eine Blu ray, auf der sich der Film findet und die in einem einfachen Case lagert, das zur Aufbewahrung in einen Pappschuber in Hochglanzoptik und ohne FSK-Hinweis kommt.

Der Film hat von der Blu ray eine Laufzeit von in etwa 91 Minuten und präsentiert sich laut Cover im 16:9-Widescreen Format. Natürlich darf man bei einer Beurteilung der Bildqualität nicht vergessen, dass seit der Fertigstellung des Films inzwischen mehr als ein halbes Jahrhundert in das Land gezogen ist. Dafür, so finde ich, kann sich das von der Blu ray zur Ansicht kommende Schwarz-Weiß-Bild wahrlich sehen lassen. Zwar fallen kleinere mechanische Beschädigungen wie Blitzer und auch einige minimale Verschmutzungen auf, aber sonst wirkt das Bild recht gut erhalten. Die Bildqualität ist nicht durchgängig auf gleichem Niveau.

Das Blu ray-Menü ist übersichtlich und gut bedienbar gestaltet. Direkt nach Einlegen in den Player lässt sich aus dem Hauptmenü heraus über "Film Starten" mit der Wiedergabe beginnen. Über weitere Menüpunkte gelangt man zu einer zwölfteiligen, in Vorschaufenstern gezeigten Auswahl an "Kapitel", sowie zu "Einstellungen" für den audiovisuellen Bereich. Außer einigen Trailern zu weiteren Veröffentlichungen der Film-und Fernsehjuwelen finden sich noch mehrere Filmclips, die wohl aus der "Wochenshow" o. ä. stammen müssen, als Extra auf der Blu ray.

Im Einzelnen zeigen diese:

- Karin Dor bei "Stars in der Manege" ca. 144 Sekunden

Joachim Fuchsberger
- Besuch Solitude Rennen (1956) ca. 80 Sekunden
- Cinema Olympiadorf (1972) ca. 67 Sekunden
- Chefsprecher Olympia (1972) ca. 156 Sekunden
- Besuch Fußballspiel (1976) ca. 202 Sekunden

Zudem liegt dem Case noch ein zwanzigseitiges, bebildertes Booklet mit einer "Einleitung", sowie mit Textbeiträgen unter den Überschriften "Von Wallce zu Weinert-Wilton", "Harald Reinl webt den Teppich" und Infos über die "Veröffentlichung und Ausstrahlung" bei. Die Vorstellung von vier Darstellern der "Besetzung", sowie Hinweise zu einigen weiteren "Highlights" der Film- und Fernsehjuwelen schließen das Booklet ab.

Tonbewertung:

Die Blu ray bietet eine deutsche als auch englische Sprachfassung des Films, jeweils im Format 2.0 DTS-HD Master, an. Beide Varianten bieten eine stets gute Verständlichkeit aller im Film zu erlebenden Darsteller. Die Musik zum Film stammt von Francesco De Masi. Leider hat die sonst recht gelungene Veröffentlichung keinerlei Untertitel mit im Angebot.

Gesamteindruck:

Mir hat der hier vom Label der Filmjuwelen sowohl auf DVD als auch Blu ray an den Start gebrachte Film, der laut Covertext "Neu abgetastet und aufwendig restauriert, erstmals wieder im Original Kinoformat verfügbar" ist, gut gefallen. Hier schließe ich mich gerne dem damaligen Slogan der Werbeabteilung der Verleihfirma Constantin an, die da meinte: "Wer Edgar Wallace liebt, wird auch von Weinert-Wilton begeistert sein!"
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TOP 1000 REZENSENTam 12. September 2014
Bei "Der Teppich des Grauens" handelt es sich um einen Kriminalfilm nach einer Vorlage von Louis Weinert Wilton.

"Der Teppich des Grauens" gehört für mich zu den typischen qualitativ hochwertigen deutschen Filme früherer Jahre. Damals gab es in Deutschland eigentlich nur Heimat- oder Kriminalfilme. Und dieser Kriminalfilm gehört für mich mit zum Besten dieser Zeit.

Allen voran Joachim Fuchsberger und Karin Dor spielen sich in einen wahren Rausch, zeigen eine gewohnt starke Leistung. Die Story wurde zudem sehr kurzweilig erzählt und spannend inszeniert. Alles irgendwie so, wie man sich einen guten Film vorstellt.

Das Bild erhält man mit einem guten Schwarzwert und einer angenehmen Schärfe, kleine Schwächen sind vorhanden, aber wohl dem alten Filmmaterial geschuldet.

Die DVD erhält man zudem mit einem hochwertigen Schuber ausgestattet. Desweiteren liegen als Bonusmaterial neben Bonus Clips von Karin Dor und Joachim Fuchsberger noch ein informatives Booklet bei.

Fazit:

Ich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen!
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Auch die zweite Blu-ray aus dem Hause Filmjuwelen verfügt über ein informatives Booklet und einen schicken Schuber. So fügt sich der Film Der Teppich des Grauens sehr gut in die hauseigene Filmesammlung ein. Hierbei handelt es sich um einen weiteren Kriminalfilm, dem ein Roman von Louis Weinert Wilton zugrunde liegt. Der spanisch-italienische Film entstand im Übrigen im Jahre 1962, er kam im gleichen Jahr auch in die Kinos.

Die Geschichte im Film dreht sich um eine Reihe von Verbrechen, die immer im Auftrag eines Diamantenhändlers ausgeführt werden. Als in England ein Agent des Geheimdienstes an einem indischen Gift stirbt, findet die junge Ann ihren Onkel tot vor – ebenfalls mit diesem Gift ermordet. Der Geheimagent Harry Raffold wird auf dem Fall angesetzt und versucht zusammen mit Ann das Rätsel der Morde zu lösen.

Die Umsetzung auf Blu-ray ist hier gut gelungen, auch wenn kleine Schwächen bei der Schärfe vorhanden sind. Dazu gibt es noch kleine Clips zu sehen, die Joachim Fuchsberger und auch Karin Dor in relativ privaten Situationen zeigen. Der Film an sich bietet gute Unterhaltung, auch wenn er das Rad nicht neu erfindet. Krimifans sollten hier einen Blick riskieren – allerdings keine großen Ansprüche stellen.
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am 16. Juli 2014
Da es sich hier um eine Konkurrenz Produktion zur Edgar Wallace Serie handelt und der Film nicht von Rialto produziert wurde, dürfte die Materiallage schwierig gewesen sein, wenn überhaupt noch ein Negativ existiert. Filmjuwelen hat hier ganze Arbeit geleistet und vermutlich eine gut erhaltene Kinorolle abgetastet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und dürfte Beamerbesitzern oder Leuten, die auf großen Diagonalen Filme schauen wirklich erfreuen. Man sollte allerdings berücksichtigen, dass da gewisse Alterungserscheinungen normal sind aber das Ergebnis ist jederzeit mit gut zu bewerten.

Eine gelungene HD Umsetzung!

Der Film selbst ist sicherlich nicht der beste Krimi von Harald Reinl, kann aber mit einer klassischen Top Besetzung aufwarten, sowie einer exzellenten Kameraarbeit und wunderschön ausgeleuchteter schwarz weiß Fotographie. Übrigens sind die letzten 10 Minuten im unterirdischen Tunnel ein visueller Hochgenuss! Teppich des Grauens hat zwar ein paar Längen, ist aber für Freunde des deutschen Krimis ein unverzichtbares Filmjuwel!

Unbedingt kaufen!
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am 13. September 2014
Für mich als alter Edgar Wallace Fan die Beste der vier Louis Weinert - Wilton Verfilmungen! Er fängt den Charme der angesagten Wallace Filme, sowie das Flair der damaligen Zeit gut ein. Nostalgiker wie ich können sich 88 Minuten guter deutscher Kriminalfilm Unterhaltung freuen! Karin Baal & "Blacky " Fuchsberger in liebenswerter Form.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2016
Ein Juwel unter den Krimis der 1960er Jahre! Joachim Fuchsberger und Karin Dor in der Verfilmung eines Buches von Louis Weinter-Wilton (d. i. Alois Weinert). Weinert-Wilton schrieb in den 1930ern Krimis nach der Art von Edgar Wallace, und so kommt es, dass manches in diesem Film genauso gut wie aus einem Edgar-Wallace-Film wirkt, doch manches ist noch viel besser. Spannender. Grausamer. Gruseliger. Ein Film, den man Krimifreunden bedenkenlos empfehlen kann. Von mir gibt's dafür 5 Sterne.
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am 28. März 2015
Der Teppich des Grauens ist ein klasse Film im Stile der Edgar-Wallace-Streifen der 60er Jahre. Allerdings übertrifft seine Qualität - wie ich finde - nicht alle aber einige Edgar-Wallace-Filme. Ich finde ihn klasse!
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am 22. September 2014
wieder ein Film von der Sorte Straßenfeger. Sehr spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Joachim Fuchsberger wieder mal brilliant
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am 21. Februar 2015
Ich liebe die Krimis welche im Stil der Edgar Wallace Reihe gedreht wurden.
Ausserdem für alle Fuchsberger Fans ein muss.
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