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Kundenrezensionen

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am 30. September 2014
Ich benutze das S5 seit vier Monaten und hatte daher ausreichend Zeit, mir durch den täglichen Gebrauch ein Urteil zu bilden. Zuvor hatte ich die drei Samsung-Geräte Note 1 bis Note 3. Mit dem Note 3 war ich eigentlich sehr zufrieden und habe mir das S5 nur deshalb angeschafft, da ich es im Rahmen der Verlängerung meines Mobilfunkvertrages zu einem unschlagbar günstigen Preis erhalten habe. In meiner Rezension werde ich nicht auf technische Details eingehen, sondern aus Nutzer-Perspektive die für mich wichtigsten Punkte ansprechen und dabei jeweils Vergleiche zwischen Note 3 und S5 herstellen.

Akku
Während ich beim Note 3 mit einer Akkuladung zumeist über den Tag gekommen bin, muss ich den des S5 häufig bereits während des Tages aufladen. Gut finde ich, dass man den Akku - wie bei Samsung üblich und anders als bei vielen anderen Geräten - selbst austauschen kann. So muss man das Gerät beim Akkuwechsel nicht einschicken und spart viel Geld.

Speicher
Das S5 verfügt über einen - wie ich finde - relativ mickrigen Speicher von lediglich 16 GB (das Note 3 hat immerhin 32 GB an Bord), von denen denen das Smartphone bereits einen großen Teil für sich benötigt, so dass dem Nutzer darüber hinaus nicht mehr besonders viel Speicherplatz zur Verfügung steht. Über die Möglichkeit, eine SD-Karte einzusetzen, kann man den Speicher jedoch um bis zu 128 GB erweitern! Ich habe mir bei amazon eine entsprechende Karte von SanDisk für gut 80 besorgt und verfüge seither über mehr als ausreichend Speicher. So habe ich meine gut 60 GB umfassende Musiksammlung immer dabei und habe nach wie vor Platz für Bilder und Filme ohne Ende!

Fingerabdrucksensor
Die gegenüber dem Note 3 neue Möglichkeit, das Gerät über den Fingerabdruck zu entsperren, finde ich grundsätzlich sehr praktisch und einfacher, als jeweils eine PIN-Nummer oder ein Muster zum Entsperren einzugeben. Man kann beim S5 drei verschiedene Fingerabdrücke einlesen. Zum Entsperren muss man dann mit dem Finger über eine Stelle des Bildschirms streichen. Das funktioniert bei mir oft erst beim zweiten oder dritten Mal. Falls nicht, muss ich doch auf die alternative PIN ausweichen, da sich das Gerät beim fünften Fehlversuch immer für 25 Sekunden gesperrt ist, was sehr nervig sein kann, so zum Beispiel, wenn man schnell einen Schnappschuss machen will und dann warten muss, bis das Gerät wieder zur Verfügung steht.

Pulsfreqzenz-Messung
Im Gegensatz zum Fingerabdrucksensor funktioniert die Messung der Pulsfrequenz sehr einfach und zuverlässig. Man ruft einfach die App auf, legt den Zeigefinger ein paar Sekunden lang auf den Sensor an der Rückseite des Geräts und bekommt dann die Pulsfrequenz angezeigt. Das finde ich eine recht nette und praktische Funktion.

MP3-Player:
Sowohl mit der vorinstallierten Musik-App von Samsung als auch mit der App von amazon lassen sich - anders als bei vielen MP3-Playern - sehr einfach am S5 Playlisten erstellen und verwalten. Zum Joggen ist das S5 als MP3-Player natürlich zu groß und schwer, hier sollte man auf einen kleinen und leichteren MP3-Player zurückgreifen.

Surfen mit dem S5
Der Bildschirm ist natürlich etwas kleiner als der des Note 3, aber ich finde ihn noch immer ausreichend groß. Das Bild ist gestochen scharf und die Rechenleistung schnell, so dass man mit dem S5 sehr gut im Internet surfen kann. Größere Recherchen erledige ich natürlich am PC, Laptop oder Tablet, aber unterwegs oder für kurze Fragen kann man mit dem S5 sehr gut ins Internet gehen.

E-Book-Reader:
Früher habe ich meine E-Books überwiegend auf dem E-Book-Reader von amazon (Kindle Paperwhite) gelesen, mit dem ich sehr zufrieden bin. Ich habe die Kindle-App auch auf dem S5 installiert. Diese ist so komfortabel und der Bildschirm so gut, dass ich inzwischen für unterwegs mein Kindle gar nicht mehr mitnehme, da ich das S5 ohnehin dabei habe und ich mir so das Mitschleppen eines zweiten Gerätes sparen kann. Zu Hause kann ich dann mit dem Kindle weiterlesen, was besonders komfortabel funktioniert, da zwischen den Geräten die zuletzt gelesene Stelle automatisch synchronisiert wird. Besonders praktisch finde ich, dass man beim S5 Textstellen in vier verschiedenen Farben markieren kann - das funktioniert mit dem Kindle Paperwhite, der nur schwarz-weiß kennt, nicht. Inzwischen greife ich auch zu Hause nur noch selten auf den Kindle zurück, da ich das S5 so praktisch finde und es vom Gewicht her leichter zu halten ist als der größere und schwerere Kindle. Vor allem abends im Bett ist die Beleuchtung des Kindle allerdings angenehmer als die des S5.

SZ digital
Der Bildschirm des S5 ist groß genug und so gestochen scharf, dass ich die Süddeutsche Zeitung - die ich in der digitalen Ausgabe abonniert habe - überwiegend nur noch auf dem S5 und gar nicht mehr auf dem größeren Tablet lese. Vorbei sind die Zeiten, als ich in der vollen S-Bahn mit der unhandlichen, großformatigen gedruckten Ausgabe der SZ gekämpft habe. Mit dem S5 liest man auch im vollsten Zug, ohne Probleme beim Umblättern zu haben. Außerdem kann man sich die Zeitung im Urlaub runterladen (WLAN-Netz oder Ausland-Flat vorausgesetzt) und spart sich so den Preis für die teuren Auslandsausgaben.

Ruhemodus
Da ich das S5 auch als Wecker nutze, liegt es abends neben dem Bett. Praktisch finde ich, dass man eine Ruhezeit definieren kann, während der die LED bei eingehenden Nachrichten nicht blinkt. Außerdem werden nur Anrufe von zuvor festgelegten Personen akzeptiert. Ich lasse während des Ruhemodus nur Anrufe der von mir definierten Favoriten zu. So können mich wichtige Personen erreichen, sonst habe ich aber meine Ruhe.

Kalender
Besonders häufig verwende ich den vorinstallierten Kalender von Samsung (S-Planner). Durch den ausreichend großen Bildschirm lässt er sich sehr gut nutzen. Da er sich sehr einfach mit Google synchronisieren lässt, braucht man auch keine Angst vor Datenverlusten zu haben und kann auch von anderen Endgeräten auf seine Daten zugreifen und Termine bearbeiten.

Wasser- und staubdicht
Das Gerät ist wasser -und staubdicht. Das ist natürlich hilfreich, so muss man nicht Sorge gleich tragen, wenn man bei Regen mal ein paar Fotos macht. Nach dem Laden erscheint nach dem Entfernen des Ladekabels auch immer ein Hinweis, dass man die Abdeckung wieder gut verschließen soll, damit das Gerät wasserdicht bleibt. Beim Kauf eines Covers für das Gerät sollte man darauf achten, dass die Wasserdichtigkeit durch das Cover erhalten bleibt (nicht jedes Cover, welches die Rückenabdeckung des S5 ersetzt, unterstützt die Wasserdichtigkeit).

Kontakte
Die Kontakte lassen sich über die vorinstallierte Kontakte-App von Samsung gut verwalten. Jedem Kontakt kann man mehrere Telefonnummer oder E-Mail-Adressen zuordnen. Man kann Kontakte verschiedenen Gruppen zuordnen und gut personalisieren. So habe ich meinen häufigsten Kontakten eigene Klingeltöne zugewiesen, so dass ich sofort erkenne, wer anruft. Da ich meine über. 500 Kontakte mit Google synchronisiert habe, waren sie beim Wechsel vom Note 3 auf das S5 auch in Sekundenschnelle automatisch auf dem Gerät (kein Vergleich zu früher, als man beim Kauf eines neuen Handys erst einmal alles neu eintippen musste). Praktisch finde ich auch, dass die Geburtstage, die man in den Kontakten eingibt, im Terminkalender angezeigt werden.

Kamera
Das S5 macht bei gutem Licht gute Bilder. Daher nehme ich bei kleinen Wanderungen oft gar keinen Fotoapparat mehr mit. Bei schlechtem Licht oder in Räumen werden die Fotos aber oft unscharf und verwackeln leicht. Hier ersetzt das S5 dann keine Digitalkamera mehr. Man kann - gutes Licht vorausgesetzt - mit dem S5 auch recht gut filmen. Hier finde ich die Zeitraffer- und Zeitlupenfunktion besonders nett.

E-Mail
Da der Bildschirm recht groß ist und man auf der virtuellen Tastatur sehr gut tippen kann, schreibe ich viele E-Mails auf dem S5. Über eingehende E-Mails wird man akustisch und durch die blinkende LED informiert (so auch bei SMS und verpassten Anrufen).

Telefonieren
Ach ja - telefonieren soll man mit einem Smartphone natürlich auch können! Das klappt mit dem S5 sehr gut - der Klang ist angenehm und weitgehend frei von Verzerrungen. Wenn die Familie mithören soll, lassen sich Gespräche auch laut stellen - der eingebaute Lautsprecher funktioniert recht gut.

Fehlender S-Pen
An den Eingabestift der Note-Serie von Samsung habe ich mich so richtig gewöhnt. Das Programm S-Note zum Notieren von handschriftlichen Notizen finde ich sehr praktisch. Genial finde ich die Möglichkeit, Bildschirminhalte mit dem S-Pen einzukreisen. Diese werden dann automatisch in die Zwischenablage kopiert und man kann sie dann per Messenger oder E-Mail weiter verschicken. Da das S5 über keinen S-Pen verfügt, fehlt diese Möglichkeit leider. Ersatzweise benutze ich seither die Apps „Memo“ und „Color-Note“, mit denen ich meine Notizen über die Tastatur festhalte.

Fazit
Obwohl ich mit dem Note 3 sehr zufrieden war, habe ich mir das S5 zugelegt und nutze seither ausschließlich dieses. Der größte Vorteil gegenüber dem Note 3 sind für mich die etwas kleineren Abmessungen und das geringere Gewicht. So kann ich es in der Arbeit und unterwegs in die Hemdtasche stecken. Das klappte beim Note 3 oft nicht. Ein paar Hemdtaschen sind wegen der Größe des Note 3 eingerissen - außerdem ist das Note 3 auch zu schwer für die Hemdtasche. Das S5 hat sich im täglichen Gebrauch absolut bewährt. Es ist ein Multitalent, mit dem ich Zeitung und E-Books lese, Musik höre, E-Mails lese und schreibe, im Internet surfe, Facebook pflege, mich wecken lasse, telefoniere und vieles mehr. Die Nutzung macht einfach nur Spaß und ich kann das S5 nur weiter empfehlen. Da ich mit dem S5 so zufrieden bin, habe ich mein Note 3 - mit dem ich auch sehr zufrieden war - meiner Freundin geschenkt. Und noch ein Tipp: Ich habe mir für das S5 das Flip-Cover gekauft. Das sieht gut aus, schützt das Gerät und ermöglicht einige Anwendungen (z. B. Annahme von Anrufen, Schnappschüsse, Bedienen des MP3-Players) auch bei geschlossenem Deckel.

Aufgrund der etwas schwachen Akkuleistung und dem oft nicht zuverlässigen Fingerabdrucksensor sehe ich allerdings noch Verbesserungsbedarf. Außerdem fehlt wie beim Note 3 eine App, die das Hören von UKW-Radio ermöglicht, so dass man auf ein Internet-Radio ausweichen muss. Daher vergebe für das ansonsten sehr gute S5 nur vier Sterne.
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am 18. April 2016
Ich kann die Kritik an der Carbonrückseite des Gerätes einfach nicht nachvollziehen. Sie sieht (in der schwarzen Version) wertig bzw. lederartig aus und liegt unwahrscheinlich gut in der Hand; besser als so manche Neugeräte mit ihren glatten und anfälligen Rückseiten. Das Gerät wird nach meinem Dafürhalten heutigen Ansprüchen durchaus noch gerecht; hat ein super Display eine Top-Kamera und, und, und. Bisher LG -Fan, bin ich nun Samsung (Galaxy S5)-Fan geworden.
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Wenn man die Box aufmacht und das S5 seiner schick gestalteten Verpackung entnimmt, macht es erst einmal ein ganz gutes Bild. Aber es soll ja nicht nur schick aussehen, sondern auch funktionieren...

Zunächst steht man vor der Herausforderung, den beiliegenden Akku ins Gerät zu bringen. Ich musste einen Blick in die Anleitung werfen, so versteckt ist der Nuppel, wo man den Rückdeckel abheben kann. Der ist übrigens aus Plastik, was man von außen weniger störend wahrnimmt, was aber beim Abnehmen eher billig wirkt. Nun ja, den Akku hatte ich eingelegt, Deckel drauf - aber wie kriegt man das Ding geladen? Der Wasserdichtigkeit geschuldet ist die Ladebuchse mit einem Deckel verschlossen, den man nur öffnen kann, indem man den Batteriefachdeckel anhebt. Ziemlich unpraktikabel, daher habe ich mir gleich ein Induktionsladegerät (Samsung Wireless Charging Kit Induktive Ladestation mit Case für Samsung Galaxy S5 - Schwarz) zugelegt. Damit erfolgt das Laden deutlich komfortabler.

Im Betrieb ist das Gerät recht flott und relativ stabil. Der Akku hält bei mir, je nach Nutzung, einen halben bis anderthalb Tage - allerdings, ohne dass ich dafür den Energiesparmodus eingeschaltet hätte. Neben diesem bietet das Gerät übrigens noch einen Ultra-Energiesparmodus, welcher der Anzeige auch die Farbe raubt und nur ausgewählte Apps zulässt. Sicher nicht der bevorzugte Modus, aber eine tolle Alternative, wenn man wirklich mal sparen muss.

Die Kamera, hier löse ich mich von meinen bisherigen Statements zu Smartphones, ist tatsächlich brauchbar. Das S5 bietet weiterhin einen Schrittzähler; dieser mag etwas ungenau sein, aber gibt auf alle Fälle eine gute Indikation. Auch ein Pulsmesser ist vorhanden; die "Stressmessung" ist leider dem jüngsten Update zum Opfer gefallen. Auch einen Fingerabdrucksensor kann man zur Authentifizierung nutzen; den habe ich allerdings noch nicht getestet.

Verbindungstechnisch steht dem Anwender neben WLAN und 3G auch noch LTE zur Verfügung. Für eine stabile Verbindung kann man einen schnellen Wechsel zwischen WLAN und Mobilnetz zulassen, aber das ist natürlich mit Vorsicht zu genießen. Weiterhin kann man einen Download-Booster aktivieren, wobei die Verbindung sowohl über WLAN als auch über LTE hergestellt wird. Klingt gut, sollte man aber nur machen, sofern man über eine hinreichend komfortable Flatrate verfügt.

Alles in allem eine runde Sache; den Wechsel vom HTC One X+ habe ich nicht bereut. Schwach finde ich allerdings, dass man bei dem Preis nicht gleich ein Induktionsladegerät mitliefert. Enttäuscht war ich auch, dass Samsung anscheinend kein KFZ Induktionsladegerät anbietet; mein erstes Gerät von einem Drittanbieter habe ich gerade retourniert. Auch mit dem Activity Tracker, diesmal ein Samsung-Gerät, konnte ich keine erfolgreiche Kopplung erreichen und musste es retournieren.

Fazit: Ein schickes Gerät, das aber noch leichte Schwächen zeigt, insbesondere in der Peripherie. Ein Stern Abzug, da ich ungeplant zusätzlich rund 100 Euro für Induktionsladetechnik investieren musste. Nichtsdestotrotz mein bislang bestes Smartphone - kann ich empfehlen.

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Update 30.10.14:
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Der wesentliche Punkt, warum ich den fünften Stern verweigert hatte, war der knifflige Verschluss der Ladebuchse gewesen, die für mich den Kauf eines Induktionsladegerätes notwendig machte.

Den Kauf des Letzteren habe ich nicht bereut, habe aber mittlerweile einen Kniff gefunden, wie man die Buchse öffnen kann. Daher entfällt dieser Kritikpunkt.

Außerdem bin ich mittlerweile hellauf begeistert von der Akku-Laufzeit. Bei intensiver Nutzung komme ich etwa 12 Stunden ohne Einschränkung hin; den Wert kann man deutlich erhöhen, wenn man sich ein wenig ums Energiesparen bemüht. Und es gibt noch einen Graustufenmodus, der zwar wegen der fehlenden Farben ein wenig hässlich ist, für reine Kommunikationszwecke aber vollkommen ausreicht. Damit kommt man dann locker auf zwei Tage - ohne wesentliche Einschränkung der Nutzungsmöglichkeiten.

Daher Aufwertung auf fünf Sterne.
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am 17. März 2015
Im Rahmen meiner Vertragsverlängerung habe Ich das Samsung Galaxy S5 erhalten.

Ich habe bereits einige Smartphones besessen. Darunter z.B. Iphone 5S, Samsung Galaxy S bis zum Galaxy Note 3
,Lg Optimus G Pro, Sony Xperia Z2 usw.

An jedem hatte Ich immer irgendwas auszusetzen, so dass Ich mir ein anderes zugelegt habe bzw, getauscht habe

Nun mit dem S5 bin Ich bisher sehr zufrieden. Der Akku hält bei mir gut 2 Tage :(kleine Spiele, Wlan oder LTE immer an , Musik hören, WhatsApp, Facebook, Wecker )

Das Display ist gestochen Scharf und auch an das Design habe Ich mich inzwischen gewöhnt.

Ich zähle mal die Pro und Contras für mich auf:

PRO:
- Display
-Kamera
-MicroSD Slot
-Wechselbarer Akku

NEUTRAL:
-Design

CONTRA:
-Lautsprecher sitzt hinten und ist nicht der beste
-Der Lack am Rahmen ging bei mir schnell ab obwohl es immer geschützt war
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am 10. Januar 2016
Verwende das Samsung Galaxy seit gut zwei Wochen. Habe inzwischen auch eine SD-Speicherkarte eingebaut und den Provider incl. Chipkarte und Telefonnummer gewecheslt. Alles war anhand der geliferenten Anweisungen problemlos durchführbar. Gegenüber meinem vorherigen Smartphone ein Galaxien-Sprung
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Farbe: Schwarz|Größe: 16 GB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bevor ich das Samsung S5 testen konnte, hatte ich vorher nur in einer kleinen Schlagzeile gelesen, dass das Design etwas langweilig/klobig geraten, es aber ansonsten ein hervorragendes Smartphone sei.
Nun, diesen Kritikpunkt kann ich so nicht ganz bestätigen. In der Tat ist das Gehäuse mit der Rückseite, welches laut Hersteller aus Polycarbonat gefertigt wurde, schon „speziell“.

Ich persönlich finde es durchaus charmant, gebe jedoch zu, dass mir das Gehäuse eines Sony Xperia Z1 compact oder des Nexus 5 von LG mit seiner gummierten Rückseite etwas besser gefällt.

Weniger handlich oder gar rutschig wird das Samsung S5 dadurch nicht.

Das Gehäuse ist nach IP6Z-Standard staub- und wassergeschützt. Aus dem Grund verbirgt sich der USB-Anschluss auch, wie beim genannten Sony, unter einer Schutzkappe.

Zu den inneren Werten:

Ich selber nutze derzeit in der Hauptsache das LG Nexus 5 mit 16 GB. Als ich dann feststellen musste, dass das S5 auch maximal mit diesem internen Speicher zu bekommen ist, schrillten zunächst die Alarmglocken. Schließlich lassen einige Betriebssysteme, bzw. die überarbeiteten Versionen der Hersteller in ungerootetem Zustand das Verschieben von Apps auf die SD-Karte nicht zu. 16 GB interner Speicher bedeutet ca. 10 GB netto, also tatsächlich nutzbarer Speicher.

Bei Samsung ist dies nicht der Fall, ist doch löblicherweise die Funktion „App2SD“, also jene App, mit der man Applikationen komplett auf die SD-Karte schieben kann, vorinstalliert. Die Möglichkeit, eine bis zu 128 GB große microSD-Karte einzulegen, eröffnet einem so schier endlose Möglichkeiten.

Für ein Handy mit dieser Performance ein wichtiger Punkt, bleibt aber der kleine Makel, dass 16 GB interner Speicher häufiges Verschieben von Apps wahrscheinlich macht. Kurzum: 32 GB hätten dem S5 auch gut gestanden.

Zum Display:

Sehr hell, sehr guter Kontrast, sodass das Nexus 5 daneben im wahrsten Sinne blass aussieht..

Das Touchscreen reagiert sehr exakt und punktgenau auch bei frickeligen Flash-Anwendungen.

Für diese nutze ich übrigens mit den Browser „Puffin free“, den ich für ein Jahr freigeschaltet habe. Für mich unter Android 4.4 die beste Lösung für Flash-Inhalte. Den „Dolphin“-Browser bekomme ich irgendwie nicht richtig unter Flash zum Laufen, sodass auch RTLNOW.de o.Ä. ordentlich funktionieren.

Wer hier noch einen besseren Tipp hat, möge ihn mit gerne in den Kommentaren kundtun.

Die UI von Samsung wurde gegenüber dem oder den Vorgängern insoweit angepasst, dass einige Funktionen optisch hervorgehoben wurden. Das macht nicht nur das Arbeiten leichter, es schaut auch gut aus und erhöht das Arbeitstempo. Überhaupt wird man als Nexus-Nutzer doch zeitweilig etwas neidisch, wenn man das „nackte“ Android 4.4 gewohnt ist.

Die Kamera:

Eine Funktion, die sowohl das Pixelmonster Sony Z1 compact, wie auch das Nexus 5 richtig blass aussehen lässt, ist die Kamera. Die beste Kamera, die ich jemals in einem Smartphone erlebt habe.

Vor allem beeindruckt die Bildqualität bei nicht optimalen Lichtverhältnissen, sprich dämmrigen Licht. Ja sogar mit Kerzenschein bekommt man noch richtig gute Fotos hin. Die Kamera schaltet sehr schnell scharf und löst auch rasch aus. Jeder kennt das, dass man einen schnellen Schnappschuss machen wollte und entweder alles vorbei war, weil die Kamera nicht schnell genug ausgelöst hat, oder die Schnappschüsse waren dann unscharf. Dafür ziehe ich virtuell meinen Hut.

Performance:

In das beeindruckende Bild der Kamera reiht sich die atemberaubende Performance des Quadcore Snapdragon, der mit 2.5 Gigahertz getaktet ist, ein. Jedoch ist hier gegenüber dem Sony Z1 compact kein Performancegewinn auszumachen. Kein Wunder, spielen die Prozessoren ja praktisch in derselben Liga.

Es wird kaum eine Anwendung oder ein Spiel geben, welches das S5 in naher Zukunft vor eine ernsthafte Herausforderung stellen wird können.

Das bedeutet auch blitzschnelles (De-) Installieren von Apps und ebenso ruckelfreies Scrollen und der generell ruckel- und Hänger-freie Betrieb des Handys. Es macht einfach Spaß, wenn alle flutscht und fließt.

Gegenüber dem Z1 compact merkt man keinen Unterschied, jedoch ist der Leistungszuwachs im Vergleich zu einem Nexus 5 deutlich spürbar. Zwar nur an Kleinigkeiten, wenn man jedoch jeden Tag bestimmte Dinge mit seinem Handy unternimmt, dann merkt man an 1000 Kleinigkeiten und seien es nur Microruckler, dass das S5 einfach mehr Power mitbringt.

Akku

Mit 2800 mAh ist das S5 ausreichend befeuert, um eine Dauersurfsession von der Dauer eines Arbeitstages zu bewältigen. Wenn man nicht gerade in der prallen Sonne aufhältig ist, also bei gemäßigter Displayhelligkeit, sind mehr als 8 Stunden drin. Ja ich gebe zu, bei uns auf Arbeit beginnt gerade das Sommerloch. ;-)

Nach 8 Stunden zeigte der Akku noch 20 % an. Dabei war es ins Wlan-Netz eingeloggt. Der Betrieb via LTE oder HSPA wird vermutlich den Akku früher in die Knie zwingen. Ich habe in Ermangelung eines solchen Vetrages noch nicht lange genug via Funk gesurft, um hier eine klare Aussage treffen zu können.

Beeindruckend das Ladegerät, welches den Akku, ohne extreme Hitzeentwicklung in gut 2 Stunden/ 2 ¼ Stunden wieder voll macht.

Ist mal kein Ladegerät greifbar, kann man mit den entsprechenden Stromsparmodi die Lebenszeit des Akkus dramatisch verlängern. Wenn es sein muss, sogar im Schwarzweiß-Betrieb.

Das muss ich jedoch noch im Detail austesten.

Und sonst so?

Die S Voice Funktioniere bei den ersten Test ohne Probleme. Der Fingerabdruckscanner ist da schon deutlich zickiger. Für mich keine wirkliche Alternative für eine herkömmliche Schutzmethode.

Vielleicht bringen Softwareupdates dort Besserung, aber ich vermute, dass es an der nicht ganz ausgereiften Hardware liegt. Es funktioniert zwar und besser, als in so manchem Videothek-Automaten, aber so richtig toll nicht.

Mit LTE Cat4, HSPA+, Bluetooth 4.0, NFC, USB 3.0 und sogar Infrarot stehen dem Smasung S5 die besten und vor allem ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung mit der Umwelt Kontakt aufzunehmen.

Dieses Paket bringt dann letztlich 145 Gramm auf die Waage- 15 Gramm mehr als das LG Nexus 5. Aber das hat auch ein etwas kleinere Display.

Die Empfangsqualität ist genau so gut, wie beim LG Nexus 5, die Qualität beim Telefonieren ist beim Samsung noch eine Spur besser. Ein scheppern oder blecherner klang war durch micht nicht feststellbar.

Fazit:

Das Gehäuse und die Optik mag ich nicht bewerten. Das ist die Sache des Geschmacks eines jeden Nutzers und jeder hat sein Anrecht auf seine Meinung.

So kann jemand, der Samsung hasst, oder dieses Handy gerne seinen Unmut über diese Bewertung zum Ausdruck bringen, indem er sie als nicht hilfreich bewertet.

Ich bin weder Apple-Fan, noch einer von Samsung, LG, Huawei etc. etc. Ich teste die Dinge, die Vine mir zum Testen überlässt genau so, wie die Dinge, die ich hier Kaufe, nach bestem Wissen und Gewissen und so können beim S5 nur 5 Sterne heraus kommen.

Gleichzeitig sage ich jedoch auch, dass der heutige Preis für das S5 mit über 600 Euro zu hoch ist.

Dafür gibt es zu viele Handys, die deutlich günstiger bei fast gleich hoher Performance sind.

Beispiel das Sony Xperia Z1 oder –Compact, für jene, die es lieber etwas kleiner mögen.

Mit dem Hinweis, dass der Preis von über 600 Euro zu hoch ist, vergebe ich für die Gesamteistung des Samsung S5:

5 Sterne
33 Kommentare| 56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2014
Kann nicht kapieren wieso es hier negative Kritiken gibt von Leuten die es gar nicht besitzen. Ich habe es seit Freitag, 11.04.2014 und muss sagen einfach nur perfekt.
Akkuleistung ist der reinste Wahnsinn. 12 Stunden Dauerbetrieb und noch immer über 30%
Super schnell. Kein ruckeln, keine Verzögerung.
Beste Kamera die ich je in einem Handy gesehen habe.
Wasserdicht.. für mich pefekt beim biken wenn es mal zu regnen anfängt.
Display-Helligkeit bei knallender Sonne kein Problem.. aber ebenso gut ist die Dimmung auf niedrigste Stufe.
Ultra-Energiesparmodus. Super Erfindung.
Infrarot-Universalfernbedienung immer zur Hand.
Bisher noch kein einziger Minuspunkt für mich. Regionen-Sperre interssiert mich nicht. Ich benutze das Gerät in der EU. Meine Deutschland und Österreich SIM funktioniert problemlos.
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am 26. Februar 2016
Das gerät wurde mit Android 5.0, anstatt mit KitKat ausgeliefert. Bekannte Samsung Qualität. Wenig Bloatware, die auch komplett deinstalliert werden kann. Ziemlich schnelles Gerät. Vorteil gegenüber den S6: Das S5 hat einen Wechselaccu und einen slot für externe Speicherkarten. Die Speicherkarten sind in der Regel auch günstiger als ein Gerät mit werksseitig gutem Speichervolumen ohne slot für eine externe sd-Karte.
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am 12. September 2015
Bin mit dem Handy sehr zufrieden, da ich bereits das Vorgängermodell hatte war der Umstieg einfach. Akku Lauzeit und auch die Gesamt Performance ist einfach top. Das die Anfassqaulität bei Apple besser ist hat auch ihren Preis. Also für mich Preis Leistung top.
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am 11. Dezember 2015
Das Handy kam als reguläres deutsches Gerät ohne Branding von Amazon direkt.
Allerdings hatte das Handy leider einen Fehler und es gab vom ersten Tag an immer wieder Abstürze die sich in den folgenden Tagen bis hin zu Ausfällen mindestens alle halbe Stunde steigerten. Das Handy schaltete selbständig ab und startete dann neu....bemerkte man dies nicht sofort und ensperrte die Sim-Karte mit Code kamen keine Anrufe durch. Zurücksetzen des Handys sowie weglassen/Deinstallation von Apps brachte keine Besserung.
Ich habe dies telefonisch reklamiert und das Handy wurde absolut problemlos von Amazon innerhalb eines Tages gegen ein neues getauscht. Der Service-Mitarbeiter war kompetent und zuvorkommend, er hat sogar im Laufe des Tages noch einmal zurück gerufen um die Lieferung für den nächsten Tag zu bestätigen - Spitzenklasse.
Über die Qualitäten des Handys möchte ich mich nicht extra auslassen, bei mir jedenfalls bleiben mit dem nun ordentlich funktionierendem neuen Handy in den Punkten Ausstattung, Leistung und Performance keine Wünsche offen.
Der ganze Ablauf hat mich aber in der Entscheidung das Handy über Amazon zu kaufen bestätigt. Ich denke so ein Service sowie der problemlose und schnelle Tausch gegen ein neues Gerät ist nicht überall selbstverständlich.
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