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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 18. Juni 2017
Für Fans dieser grandiosen Band ist dieses Produkt ein Muss! Mir hat die DVD sehr gut gefallen und ich bin nach wie vor begeistert. Geliefert wurde sie schnell und auch sehr gut verpackt. Das Poster finde ich ebenfalls ganz schön. Alles in allem ein super Produkt, ich kann es nur weiterempfehlen.
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am 23. April 2017
Die Worte "WOW" und "Magisch" wären untertrieben. Totally in love!!
Diese Doku ist definitiv rin Love-Refresher! Baby light my fire! *heartbummbumm*
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am 30. Januar 2015
Ist eine gelungene Dokumentation mit Reportage und Spielfilmanteilen über den Sänger Jim Morrison anhand der Bandgeschichte und beeindruckenden Originalaufnahmen, sowohl der Band, als auch aus der Zeit. Der Film spiegelt so die Band in der Zeit und lässt den Zuschauer an dieser Zeit teilnehmen und den Zeitgeist verstehen. Der Film geht nur an wenigen Stellen ins Privatleben des Sängers, wobei es dort mehr Material gegeben hätte und beschäftigt nicht mit den anderen Bandmitgliedern (jedenfalls kaum), deshalb einen Punkt Abzug, denn der Zeitgeist wäre mit Krieger, Densmore und Manzarek vollständiger abgebildet worden. Merkwürdig finde ich die angedeutete Geschichte, dass Morrisin noch lebt und seine eigene Todesnachricht im Radio hört. Das ist durchaus ein existierender Mythos, der aber so nicht im Film benannt wird - an dieser Stelle kippt das Genre Dokumentation. Interessant finde ich die Verknüpfung einiger Songs, mit dem Zeitgeschehen, um die Entstehungsgeschichte zu erzählen ZB bei "Riders on the strom" mit Bildern aus dem Vietnamkrieg. besonders interessant ist, das der Spielfilm THE DOORS zu den selben Songs ganz andere Bilder findet, die sehr viel privater sind - während 2When you are strange" einen politischen Zusammenhang wählt. Ich mag die Musik, ich mag Morrison, ich mag den Film. Schade ist nur, das bei Prime nur die Synchronstimme von Johnny Depp zu hören ist ,-) das OV ist nicht verfügbar.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. August 2010
Ich hoffe es ist legitim, hier auch seine Meinung als Kinobesucher kund zu tun. Gestern war ich in der seligen Situation, diesen Film anschauen zu dürfen. In 100 Km Umkreis lief er nur in einem einzigen Kino. Das hatte auch noch das Flair der alten Tage, somit war alles perfekt. Dennoch war ich erstaunt über soviel "Underground-Marketing". Dem Film ist das sicher nicht abträglich und er zeigt auch sehr deutlich, wie sich Morrison von der "Oliver Stone Figur" abhebt.
Der ganze Plot ist ja auch mehr als Dokumentation angelegt (Johnny Depp macht einen guten Job als Sprecher). Allerdings verwischen die Grenzen (der Wahrnehmung) sehr häufig und man verschmilzt einfach völlig mit den starken Bildern und der zeitlosen Musik.
Nun ist dies also die definitive Story aus der Sicht der verbliebenen Bandmitglieder.
Sie hatten es erstaunlicherweise nicht nötig, sich nunmehr alle in den Vordergrund zu drängen um endlich auch einmal ihre Meriten abzubekommen. Nein, die Bescheidenheit der drei Hinterlassenen erstaunt regelrecht.
Man gibt Jim wirklich einen sehr großen Focus und bemerkt eher unaufdringlich, dass Ray, Robbie und John auch ihren Genius hatten. Viele erstaunliche Details am Rande, die man leicht vergißt.
Der Streifen transportiert sehr viel Authenzität und ich habe das Gefühl, dass der Job rundum gelungen ist. Auf allen Ebenen. Und das soll bei den Doors wirklich was heißen! Ich musste auch sehr oft, heftigst lachen - Den Promoauftritt zu "Touch me" muss man gesehen haben :-D Es ist also nicht permanent todernst und bedeutungsschwanger.
Aber auch.
Besonders auffällig und faszinierend ist natürlich das verwendete und restaurierte Originalmaterial. Man glaubt es teils einfach nicht und ist erstaunt, dass dies nicht schon viel früher realisiert/genutzt wurde.
Wer braucht diesen Film?
Der Doors Fan muss ihn haben. Fans der Ära auch. Und ich möchte doch hoffen und glauben, dass alle anderen, die "zufällig" oder sonstwie damit in Berührung kommen, genauso in den Strudel und die Magie dieser einmaligen Band hineingeraten. Warum auch nicht! Die Klasse und Zeitlosigkeit der Doors ist hier jederzeit greif- und spürbar. Und im Verbund mit den Songs ist es wie ein einziger, großartiger Rausch mit dem man für immer verschmelzen möchte...

Höchste Empfehlungsstufe, wobei ich denke, dass es in "Full Cinemascope" wohl am eindrucksvollsten wirkt. Wer also die Chance hat, sollte ihn unbedingt (zusätzlich) im Kino ansehen.

Gruß und viel Freude!!!
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am 18. November 2010
Mit der Reporterstimme der Original-Radiomeldung über Jim Morrisons Tod im Jahr 1971 beginnt Tom DiCillos bewegende Dokumentation über eine der erfolgreichsten und charismatischten Bands Amerikas. Die Doors haben 80 Millionen Alben verkauft, noch heute gehen pro Jahr eine Million Tonträger von ihnen über den Ladentisch. Das lag, und liegt, zum großen Teil an Jim Morrison, dem Enfant Terrible der Musikszene. Morrison war, nach DiCillos Meinung, hochintelligent und gefährlich, eine Mischung, die es bis dahin im Showgeschäft noch nicht gab. Aber The Doors war nicht nur Morrison. Die Doku zeigt, dass zur Band auch noch individuelle Charaktere wie John Densmore, Robby Krieger und Ray Manzarek gehörten. Erst das Zusammenspiel dieser vier Musiker machte die Doors aus. Wie sagten sie selbst: Man glaubt, dass Jazz und Rock nicht zusammenkommen können. Aber wenn das passiert, sind wir nah dran.

Es war dies Band ohne Bass, die die Massen elektrisierte und das Establishment schlichtweg schockte. Während die 60er "mit einem Schuß" begannen, war bei den Doors von Anfang an LSD im Spiel. Das mag Morrsions Kreativität noch mehr beflügelt haben, aber am Ende waren die Drogen und der Alkohol das gleichzeitige Ende von Morrison und den Doors. Sie waren ganz oben, selbst The Who spielten bei den Doors als Vorgruppe, und am Ende scheiterten sie an sich selbst und einer nicht mehr vorhandenen Verbindung zwischen Morrison und der Band. Was wäre ein Morrison ohne Drogen gewesen? Ein Gott? Oder ein Nichts? Diese Frage wird niemals beantwortet werden. Auch Tom DiCillo schafft das mit seiner beeindruckenden Dokumentation nicht.

DiCillo nähert sich der Bandgeschichte komplett anders, als Oliver Stone das 1991 getan hat. Dokumentarisch, näher, authentischer und historischer nimmt sich DiCillo des Themas an. In eniem begleitenden Erzählstrang erfindet er ein Alter Ego Morrisons, das mit dem Wagen durch die Staaten fährt. Das ist hervorragend gemacht und hat große Klasse. Als interessierter Beobachter der Musikszene bekam ich völlig neue Ein- und Ansichten über eine ziemlich alte Geschichte. Der Aufbruch ins Rock- und Musiksstarzeitalter war, das darf jedermann auf DiCillos Aufnahmen zur Kenntnis nehmen, wesentlich härter, anarchischer und revolutionärer als alles, was heute im Business abläuft.

Janis Joplin, Jimmi Hendrix und Jim Morrison...sie alle starben im Alter von 27 Jahren. Ihre Geschichten leben noch heute. Die Morrison Story, mitsamt der Geschichte der Doors, wurde noch nie besser erzählt, als in DiCillos Film. Im Original werden die Bilder vom Erzähler Johnny Depp begleitet, in der Deutschen Synchronisation macht das Depps Synchronstimme David Nathan. Seine Stimme lässte eine vergangene Epoche wieder auferstehen. War sie besser oder schlechter? Weder noch! Aber eines, war das "Doors-Zeitalter" ganz sicher: Völlig anders!
-When you're strange- ist die Geschichte von der Musik zum Spektakel, ein aufwändig inszenierter Film mit viel Liebe zum Detail und für alle Musikbegeisterten ein absolutes Muss zum Anschauen!
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am 28. Februar 2011
... bin aber nicht ganz zufrieden mit dieser Doku. Sie hätte ruhig etwas länger ausfallen dürfen - wenigstens einen Auftritt bzw. Song von der 68er Europatournee hätte man noch mit reinnehmen können, falls es wirklich keine anderen längeren Live-Aufzeichnungen von der Band gibt (kaum zu glauben, da 1968 mehrere Konzerte der Doors für den Film "Feast of friends" aufgenommen wurden). Es müsste noch viel mehr Material vorhanden sein, aber in dieser Montage bekommt man auch nur wieder kurze Schnipsel zu sehen, abgesehen von den "HWY"-Sequenzen (ein Film-Projekt von Jim Morrison). In voller Länge kenne ich nur das Hollywood-Bowl-Konzert, und das war vermutlich der langweiligste Doors-Gig überhaupt.

An sich ist die Dokumentation sehr gelungen und empfehlenswert, neue Fakten oder Sichtweisen bekommt man jedoch nicht geboten. Der Einsteiger lernt hier eine Menge in kurzer Zeit. Die Tatsachen stimmen meines Wissens auch, allerdings geht es in der Chronologie etwas durcheinander, das hätte der Regisseur vermeiden können. Als Trip in eine andere Ära funktioniert der Film freilich bestens.
Sehr eindrucksvoll finde ich die Schwarzweiß-Untermalung des Skandalkonzerts in Miami 1969, mich hätte aber interessiert, woher diese Bilder eigentlich stammen, weil der Auftritt ja nicht gefilmt wurde. Und sieht man da wirklich Jim Morrison? Schade, dass sich Tom DiCillo nicht dazu äußert.

Vielleicht können sich die überlebenden Bandmitglieder jetzt endlich mal dazu entschließen, "Feast of friends" und "The Doors are open" auf DVD zu veröffentlichen. Sonst schrecken sie ja auch vor nichts zurück, was das Ausgraben von Konzertmitschnitten in mehr als fragwürdiger Qualität betrifft (siehe die Live-CDs der letzten Jahre).
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Robby Krieger, John Densmore, Ray Manzarek. Diese drei außergewöhnlichen Musiker und der Sänger Jim Morrison sorgten in den 1960er-Jahren dafür, dass es noch ein anderer Sound in die Hitparaden schaffte, als man es von bekannten Bands gewohnt war. Das lag nicht nur daran, dass eine Bassgitarre fehlte und Ray Manzarek auf einer Vox-Continental-Orgel diese Aufgabe übernahm, sondern vor allem am Frontman Jim Morrison. Wie er sich durch Stimme und Körper artikulierte, war ebenso einzigartig wie das Textmaterial, das er schrieb. Es erstaunte denn auch nicht, dass er sich eine Zeit lang von der Musik zurückzog, um nur noch schriftstellerisch tätig zu sein.

Tom DiCillo, ein in der Branche stark beachteter Independent-Filmer drehte nun einen Dokumentarfilm über "The Doors", der mich begeisterte. Weil DiCillo die Kunst der Montage beherrscht, wie es im Zeitalter der schnellen Video-Clips und Massenproduktion von Trailern leider nur noch selten zu sehen ist. Auf den Extras ist ein Interview DiCillo, aus dem hervorgeht, wie er während seiner Recherchen auf die Idee kam, das Alter Ego von Jim Morrison einzubauen, indem er auf Filmmaterial zurückgriff, das 1969 entstand. Das Projekt "HWY: An American Pastoral" erzählt von einem Anhalter, der seinen Fahrer umbringt, dessen Auto klaut und auf den amerikanischen Highways nach seinem Platz in der Welt sucht. Sorgfältig wählt DiCillo Szenen aus diesem Low-Budget-Film aus und verbindet sie geschickt mit anderem Filmmaterial, das er in Archiven fand. Und als es um die Suche nach einem geeigneten Kommentators ging, fiel ihm offenbar sofort der Name von Johnny Depp ein, den er schließlich auch dafür gewinnen konnte, die Geschichte der Doors und ihres exzentrischen Sängers zu erzählen. Einmal mehr wurde mir klar, wie wichtig die Stimme eines Berichterstatters ist. Denn Johnny Depp löst diese Aufgabe großartig.

Obwohl oder gerade weil DiCillo die Montagetechnik so gut beherrscht, hat er sich für eine chronologische Erzählweise entschieden. Wir sind also von Anfang an dabei und erleben mit, wie die vier Musiker zusammenfinden, ihren Sound entwickeln und danach fast über Nacht berühmt werden. Und wir sind auch Zeugen, wie Jim Morrison Mühe hat, mit dem schnellen Ruhm zurechtzukommen. Mit Erklärungen für den exzessiven Drogengebrauch von Jim Morrison hält sich der Drehbuchschreiber und Regisseur genau so weit zurück, wie es angesagt ist, wenn man nicht wild spekulieren und Halbwahrheiten verbreiten will. So bleibt auch der Tod von Jim Morrison letztlich im Dunkeln.

Nach der letzten Einstellung blieb ich mit gemischten Gefühlen zurück. Sie schwankten zwischen der Sehnsucht nach einer Zeit des Aufbruchs, Bewunderung für die Kraft und Kreativität, die von dieser Band ausging und der Trauer, dass es Jim Morrison nicht gelang, ohne zerstörerische Rauschmittel einen gangbaren Weg zu finden. Und ich fragte mich, was es wohl brauchen würde, um heutigem Unbehagen wieder eine Form zu geben, die mehr musikalische, künstlerische Elemente enthält. Facebook-Gruppen einzurichten, die elektronischen Spiel- und Kommunikationswerkzeuge eine Minute lang auf "Off" zu stellen oder mit roten Nasen rumzulaufen, ist vielleicht nicht einmal besser als gar nichts.

Mein Fazit: Tom DiCillo hat "The Doors" und ihrem Sänger Jim Morrison nicht nur eine würdige Hommage geschenkt, sondern löst mit seiner Montagetechnik beim Publikum auch Gefühle aus, die irritieren, nicht schnell einzuordnen sind und letztlich den poetischen Raum öffnen, in dem Jim Morrison nach sich selber und neuen Ausdrucksweisen suchte. Der kräftige Sound passt hervorragend zu den kräftigen Bildern. Da braucht es außer dem Interview mit Tom DiCillo auch keine weiteren Extras.
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am 1. September 2010
Ich war gestern im Kino und muss sagen, der Film ist einfach nur Klasse. Johnny Depp macht seine Sache als Sprecher gut. Ich muss sagen vom Inhalt her war es nicht viel neues für mich, da ich schon viele Biographien über die Doors gelesen hatte. Aber man bekommt auf jeden Fall einen guten Überblick über die Karriere der Band. - Die Videoaufnahmen waren allerdings zum größten Teil neu für mich. Dazu die Musik der Doors, das zieht einen auf jeden Fall 88min in den Bann. Magie, anders kann man es nicht ausdrücken.

Sobald der Film auf DVD herauskommt, werde ich ihn mir holen. Hoffe noch auf bisschen Zusatzmaterial.

Einziger kleiner Kritikpunkt, was ein Vorredner als positiv aufgefasst hat, ist mir ein bisschen negativ aufgefallen, aber die Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden. Ich finde der Fokus wurde zu sehr auf Jim Morrison gelenkt. Diese Band hat nicht nur aus Jim bestanden, sie hat nur im Zusammenspiel aller 4 funktioniert. Und ich finde, dass kam zwar ein in Ansätzen rüber, aber ich hätte gerne auch mehr über Ray, Robbie und John gesehen. Vor allem für jüngere Fans, die vielleicht zum Ersten mal mit den Doors in Berührung kommen, wird Jim wieder ein bisschen übergroß dargestellt und die anderen 3 so ein bisschen als Beiwerk.

Aber insgesamt einfach nur ein Klasse Film mit einem für mich kleinen Wehrmutstropfen. Aber trotzdem von mir 5 Sterne.
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am 25. November 2013
ist dieser herausragend gut gemachte Dokumentarfilm von Tom DiCillo. Man traut seinen Augen kaum, wenn man das Filmmaterial aus dem 'HWY' Film sieht, als ob es erst gestern aufgenommen wurde, wahnsinn. Erzählt von Johnny Depp wird hier die Geschichte der Doors anhand von Original Filmausschnitten nacherzählt. Oft fragt man sich, woher die das Material eigentlich haben und noch viel schlimmer, was schlummert da nicht noch so alles? Tom DiCillo hat sicherlich einen toll geschnittenen Film vorgelegt, aber da wäre doch noch sicherlich mehr Material vorhanden gewesen. Die Extras enthalten zwar noch ein Interview mit Morrisons Vater, seiner Schwester und DiCillo, aber ich hatte mir da etwas mehr erhofft, natürlich trotzdem volle 5 Sterne.
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am 2. September 2010
Dieser Film ist ein absolutes Muss für jeden Musikliebhaber (ein The Doors Fan sollte ihn lieber gleich 2 mal bestellen, das erste Exemplar wird durch das immer wieder Ansehen und darauf Sabbern sicher schnell unlesbar!). Ich hatte das Vergnügen diesen Film in einem kleinen nostalgisch gehaltenen Kino zu sehen (Odeon, Mannheim) mit einer lokalen Band sozusagen als Interlude. In diesem Kino selbst herrschten aufgrund der nicht für so eine großes Publikum angelegte Klimatisierung, davor einer guten, bewegungsfreudigen Band und der drückenden Schwüle von außen eine so enorme Hitze, dass jeder seinen eigenen privaten Swimmingpool dabei hatte. Doch sobald der Film anfing war alles vergessen. Die ersten Bilder vom nachgestellten Trip eines jungen Langhaarigen im Auto untermalt von der, wie ich finde, perfekt gewählten Stimme von Johnny Depp (in Englisch! zumindest im Kino) und natürlich Musik und Gedichten von The Doors ziehen einen direkt in seinen Bann. Und dann beginnt der Roadtrip von den Anfängen bis zum Ende von den Doors. Dabei wechseln die Bilder immer wieder in einem guten Schnitt von Originalaufnahmen zu den schauspielerischen Szenen. Diese Dokumentation wird nie langweilig, sie ist wie das Leben der Doors eine Achterbahnfahrt. Man taucht ein und schwimmt im Strom der Gefühle - der eigenen und denen von Jim Morris. Immer wieder zaubert der trockene Humor Mr. Depps ein breites Grinsen aufs Gesicht, die Augen stets auf den Bildschirm gerichtet. Auch der langhaarige, bald nunmehr Tramper, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Leider ist der der Trip dann doch irgendwann vorbei. Dann hieß es wieder eintauchen in die reale Welt, glänzende Augen, eine Muse an der Hand.
Für all diejenigen, die sich für diese DVD interessieren und KEINE CD der Doors o.ä. zu hause haben (so etwas soll es ja auch geben), empfehle ich beim Kauf der DVD direkt eine CD (nicht zwangsläufig die direkt zum Film!) mit zu bestellen. Auch wenn der filmische Trip vorbei ist, nach dem Film beginnt der auditive Trip!

Meine Meinung in Kurzform:

Sound/Ton: 5/5 Sternen
Bild: 5/5 Sternen
Schnitt: 5/5 Sternen
Extras: noch unbekannt
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