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am 5. Januar 2014
THE STING ist das Ergebnis von 3 1/2 Jahren Arbeit im Studio und der Trennung vom Label Island Records und ihrem Management. Gabriella Cilmi hat ihre Fans lange warten lassen, aber das Warten hat sich gelohnt. In THE STING verarbeitet Cilmi die Erfahrungen der letzten Jahre im Privaten wie auch im Business. Der Weg geht weg vom poplastigen Sound des zweiten Studioalbums TEN. Cilmi zieht konsequent ihren eigenen Stil durch, teilweise kehren Elemente ihres ersten Studioalbums LESSONS TO BE LEARNED zurück. Mehr Balladen, mehr akustische Elemente, mehr Blues bestimmen den Sound von THE STING. Das Album ist durchgehend sehr gut anzuhören. Schade nur, dass das Album zur Zeit nur in Großbritannien performed wird. Auch in Deutschland wäre Gabriella Cilmi mit diesem Album durchaus wieder eine Bereicherung für die vielfältige Radiolandschaft.
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Dunkel und mit Trip Hop Beats und Plattenknistern läutet Gabriella Cilmi ihr drittes Album "The Sting". Dieses Album stellt eine Art Neubeginn für die Sängerin dar, denn es ist das erste Werk, das sie ohne ihr bisheriges Management und auch mit neuem Label veröffentlicht. "The Sting" ist abwechslungsreich gelungen, denn Gabriella Cilmi vereint die unterschiedlichsten Stile auf dem Album. Neben interessanten R'n'B und Soul Elementen, kommt die junge Australierin auch mit durchaus im Ansatz poppigen Elementen auf ihre Fans zu. Aber stets mit dem nostalgischen Hang zur emotionalen Schwere und Reflexion. "The Sting" wartet nicht mehr mit fröhlicheren Sounds á la "Sweet About Me" auf. Gabriella Cilmi ist reifer geworden und blickt auf ihre bisherigen Erfahrungen, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich, zurück. Und diese waren nicht durchweg positiv, so dass "The Sting" ein fröhliches Album hätte werden können.
Aber die Qualität der Songs und die damit verbundene fesselnde Faszination des Albums liegen in der Tiefgründigkeit und teilweise wehmütig verarbeiteten Vergangenheit der Sängerin. Speziell Songs wie "Sweeter In History", "Don't Look Back", "Not Sorry" oder auch "Left With Someone Else" verkörpern diese emotionalen Schwerpunkte des Albums.
Die Kombination der Sounds und der rauen Stimme von Gabriella Cilmi lässt eine spannende Atmosphäre entstehen, die sich wie ein Schleier über "The Sting" legt. Man fühlt sich darunter einerseits sicher und behütet und kann zudem auch mit einer gewissen Distanz, einem Abstand aus Lebenserfahrung, auf wegweisende Geschehnisse der Vergangenheit blicken. Und eben diesen Blick hat Gabriella Cilmi auf "The Sting" in autobiographischer Weise vollzogen um nun treu dem Titel "Don't Look Back" nur noch nach vorne, in Richtung eigener Zukunft, zu schauen. Und so darf man über die vollzogene Reflexion der Australierin glücklich sein, denn ohne das musikalische und inhaltliche Verarbeiten der eigenen Erfahrungen, wäre dieses wundervolle Album vielleicht sonst nicht entstanden.
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am 27. März 2014
Auch mit weniger Budget kann man ein gutes Album veröffentliche. Das beweist Gabriella Cilmi, nach einigen Schwierigkeiten kam ihr drittes Album nun endlich auch in Deutschland raus. Es kann sich wirklich hören lassen. Sie überzeugt einen von Anfang an mit ihrer Stimme.

Es hätten ruhig etwas mehr Up-Tempo Songs vertreten sein dürfen, das vermisst man ein wenig auf dem Album.
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am 4. März 2016
The Sting von Gabriella Cilmi ist keine schlechte Scheibe, aber an ihre Vorgänger - Platten kommt diese nicht heran, hätte sie in den ersten Platten besser nicht ihr Pulver verschossen. Aber Musik ist ja geschmacksache. Lieferung ets. 5 Sterne
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am 10. Januar 2015
Anfangs fand ich das Album eher schlecht als recht und ich war sehr enttäuscht. Mittlerweile habe ich mir das Album öfters angehört und nun gefällt es mir richtig. The String ist ein sehr persönliches Album von Cilmi und Songs wie Don't Look Back oder Sweeter In History sind Lieder, mit denen sich alle von uns identifizieren können.
Ich finde fast alle Lieder gut und auch gut produziert, auch wenn es im Vergleich zu normalen Album ein eher niedriges Budget zur Verfügung hatte.

Hier mein "Urteil"

Highway 4/5
Symmetry 5/5
Sweeter in History 5/5
Don't Look Back 5/5
Not Sorry 3/5
Left With Someone Else 5/5
The Sting 4/5
Vicious Love 5/5
Every Moment 5/5
I Am Just a Girl 4/5
Parallel Universe 5/5
Kill Ourselves 5/5
Deep Water 5/5

Wie man sieht bin ich ziemlich begeistert vom Album.
Meine Lieblinge sind: Symmetry, Sweeter in History, Don't Look Back, Vicious Love und Every Moment. Die Anderen sind auch super gut, bis auf Not Sorry, welches sich eher als Bonus Track eignet.
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am 24. Januar 2014
...aber, wer die erste CD von ih mochte, wenn diese auch mögen. Allerdings sehe ich noch keine Single-Auskopplung. Aber Mainstream muss ja auch nicht sein. Ich würde diese CD wieder kaufen.
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am 7. Februar 2015
Leider wieder eine von den Produktionen, an die man sich in einigen Monaten nicht mehr erinnern wird. Man denkt vom ersten bis zum letzten Titel (wenn man solange durchhält) an "Texas". Nur leider ist diese CD noch wesentlich liebloser, nein, geradezu stupide produziert. Auch nach mehrmaligem Hoehren, fällt es schwer, die Titel auseinander zu halten. Weder hat man sich beim Arrangieren noch beim Komponieren wirklich Mühe gegeben. Schade!
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am 18. Mai 2014
Hat sie ihre Stimme verloren dass sie bloss noch raunt anstatt zu singen?
Hat ihre früheren Alben jemand anders gesungen?
Ich habe Gabriella Cilmi für die talentierste junge Sängerin seit Amy Winehouse gehaltem, aber nach diesem Album war das einmal.
Vicious Love kommt an die alte Qualität heran, den Rest kann man sich schenken.
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am 10. März 2016
Ich finde dieses Album wirklich grandios. Ernst ,bisschen mystisch, bisschen düster. Kräftige, markante Stimme dazu akustische Klänge. Zum vollen Genuss ist aber eine gute Stereoanlage ein Muss.
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