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am 2. Juli 2015
Ein fantastischer Roman für Liebhaber des absurden Humors. Seit langem nicht etwas so Lustiges gelesen. Dieses Buch gehört zu denen, bei denen man auch in der S-Bahn laut rausprusten muss.
Absolute Kaufempfehlung.
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am 4. September 2013
Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert, vor allem zum Entspannen, Abschalten und Staunen. Im Buch geschehen Dinge, die wir uns so eigentlich nicht vorstellen. Die Ansammlung an Ängsten und Neurosen in einer Person verspricht eine irrwitzige Geschichte. Ich habe selten so gelacht!
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am 29. September 2013
...dann wierdeholt es sich doch zunehmend. Mein Tipp: erst ein halbes Jahr dem Twitter Stream folgen. Wer das dann noch lustig findet, der hält auch das Buch aus.
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am 21. Januar 2013
Sehr originell und einzigartig die Erzählweise, bei der man sich immer fragt, wie "Verrückt" der Autor denn nun wirklich ist. Allerdings ermüdet der Stil nach etwa der Hälfte des Buches. Kann aber auch deshalb sein, weil ich es in zwei der drei Tagen lesen wollte. Alles in allem lesenswert.
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am 20. Juli 2013
Die ersten Seiten war ich amüsiert, später irritiert und dann genervt. Vielleicht hätte ich länger durchhalten müssen, denn eigentlich gefallen mir skurrile Geschichten. Aber leider konnte ich auch keine Geschichte in diesem Buch entdecken. Also anstrengend.
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am 29. Juli 2014
Du musst nach Berlin! Oder dir eine Wanderbaustelle suchen und sich von ihr verfolgen lassen. So oder so ähnlich geht es auch dem lieben Herrn Fitz. Sympathisch verrückt beschreibt er sein Leben im Verfolungswahn. Achtung: Dieses Buch ist wirklich schräg. Wer also lieber gerade liest, sollte sich den Duden holen. Viel Spaß damit. :-)
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am 13. Juli 2013
Beim Lesen fragt man sich: hmmm? Man liest aber doch weiter, weil man einfach verblüfft ist. Lasst Euch selbst verblüffen.
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am 9. Juli 2012
Ich habe mir das Buch von Jan-Uwe Fitz gekauft, weil ich wissen wollte, was und wie er schreibt, wenn er mehr als 140 Zeichen zur Verfügung hat. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch war (leider) ratz-fatz durch geschmökert. Bei den letzten 50 Seiten habe ich absichtlich mit Weiterlesen gebummelt, weil ich nicht schon am Schluss ankommen wollte. Ich habe mich prächtig amüsiert, musste oft los prusten (was beim Zugfahren erstaunte Blicke auf mich zog) - aber es gab auch Passagen, da hätte ich Herrn Fitz gerne tröstend in den Arm genommen. Was er ja nie zulassen würde...
Jedenfalls werde ich jetzt bei jeder Wanderbaustelle an Herrn Fitz erinnert und schmunzele leise in mich hinein. Und auch meinen Balkon (und den der Nachbarn) betrachte ich mit ganz anderen Augen. Der Buchtitel ist bei mir zuhause zum geflügelten Wort geworden.

Auf Twitter habe ich neulich geschrieben, dass ich meine Follower nie empfehle, weil ich sie nicht mit anderen teilen möchte. Nun sind wir hier ja nicht auf Twitter, daher kann ich das Buch von Jan-Uwe Fitz aufs herzlichste allen Lesern empfehlen, die Sinn für Ausgefallenes und Besonderes haben.
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am 27. April 2011
Handfeste Tipps für das Überleben von Sozialphobikern im Alltag, verwirrt-erotische Einblicke in die Autorenseele und bizarre Vorhangsszenarien, die niemand erleben möchte!

Worum geht es: Ein wütender Mann mit allerlei Phobien und Problemen, der Menschen meidet, wo immer es geht, dreht langsam durch und beschließt dann sich als "blinder Passagier" in einer Privatklinik behandeln zu lassen. Es läuft nicht gerade gut, soviel sei verraten.

Jan-Uwe Fitz alias der @Vergraemer auf Twitter und in seinem wunderbaren Blog, hat mich mit seinem ersten Roman überrascht, denn das Buch gefiel mir sogar noch besser als seine Tweets. Man taucht beim Lesen völlig ein in die sehr schräge Welt des Ich-Erzählers. Und erkennt sich dabei öfters selbst wieder als einem lieb ist. Die unschönen Situationen, in die die Romanfigur Fitz immer wieder gerät sind herrlich komisch geschrieben. Da gibt es Larry David, Kishon und Loriot Momente und über allem liegt ein Hauch von Woody Allen und American Psycho. Neben skurrilem Wahnwitz und sprudelnder Wortakrobatik finden sich aber auch ernste, wehmütige Zwischentöne. Der Roman hat mehr Tiefgang, als der Klappentext vermuten lässt.

Kleiner "Wermutstropfen" für scheue Menschen: Bin beim Lesen schon zweimal im Bus angesprochen worden: "Und, wer bist Du auf Twitter?" Eine Hörbuch-Version wäre natürlich super! Vergraemer Fans wissen, wie toll der Autor liest.
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 5. Juni 2016
Auf Seite 38 warnt der Autor vor schlechten Rezensionen seines Werkes auf Amazon. Das würde ihn traurig machen, um dann wenig später zu verraten, dass die meisten Leser eh dumm wie Brot wären. Man weiß nicht so recht, was man an diesem Text ernstnehmen soll und was nicht. Vielleicht ist das Absicht, vielleicht auch nicht. Während nämlich manches witzig daherkommt, anderes wiederum völlig absurd und vieles total bekloppt ist, scheint an einigen Stellen dann doch ein gewisser ehrlicher Hintergrund durch. Jan-Uwe ist in Therapie, behauptet er jedenfalls. Und zwar mit dem Ziel, "den Umgang mit Menschen zu erlernen, statt ihnen immer nur aus dem Weg zu gehen".

Leider hat Jan-Uwe sich diesem Ziel noch nicht wirklich genähert. Möglicherweise ist sein Buch auch ein Teil dieser Therapie, an der man für einen gewissen Obulus teilhaben kann. Jan-Uwe wird in diesem Buch auf einer Zugreise im Speisewagen von einem Herrn belästigt, der offenbar dasselbe Problem hat wie er. Und weil das so ist, Jan-Uwe aber nicht mit ihm reden will, kommt folgende Lösung ins Spiel: "Wir müssen ja nicht miteinander reden. Ich sitze hier einfach so herum und blicke aus dem Fenster. Und Sie führen Selbstgespräche. Erzählen Sie einfach selbst von Ihrer Zeit in der Klinik. Wie ein Bekloppter, der vor sich hinbrabbelt. Und ich belausche Sie zufällig, weil ich nicht anders kann. Sitze ja mit Ihnen an einem Tisch."

Wenn man dieses Buch liest, befindet man sich genau in dieser Lage. Was Jan-Uwe nun so vor sich hinbrabbelt, ist gelegentlich durchaus witzig, aber eben auch oft genug recht langweilig, weil sich die Dinge wiederholen, man irgendwann über Jan-Uwes Leiden informiert und die Handlung völlig absurd ist. Am Ende habe ich mir gratuliert, weil ich tatsächlich bis zum Ende durchgehalten habe. Es hätte ja immerhin sein können, dass noch ein paar witzige Stellen kommen oder eine unerwartete Wendung. Man weiß bei Bekloppten ja nie, was sie im nächsten Augenblick anstellen. Aber hier droht keine Gefahr.

Lieber Jan-Uwe, sei also nicht traurig, dass ich das Buch nicht wirklich toll fand. Vielleicht bin ich einfach zu rational, um so eine Menge geballten Schwachsinn ernstnehmen zu können, selbst wenn er gelegentlich meine Sympathie erreicht hat.
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