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am 24. Juni 2010
Auf die Musik der Babyshambles bin ich eigentlich nur durch Zufall aufmerksam geworden, Pete kannte ich schon vorher wegen all den Skandalen in der Presse und seiner Liason mit Kate Moss. Der Sound der Babyshambles hatte es mir dann aber echt angetan und so begann ich, mich auch mit dem Privatmenschen Pete Doherty zu beschäftigen...
Das Buch, dass seine Mutter Jacky über ihn geschrieben hat, bietet einige interessante Einblicke in Petes Kindheit. Ich hätte nie gedacht, dass er schon als Kind Gedichte geschrieben hat, er sich als Jugendlicher "vulnerable" fühlte oder das er nach London ging, "um sich selbst zu finden". Auf mich hat er immer einen so durchgeknallten, selbstverliebten Eindruck gemacht... Dennoch würde ich dieses Buch nicht unbedingt für Fans von Pete empfehlen. Für meine Begriffe stützt sich seine Mom viel zu sehr auf ihren christlichen Glauben und betont all zu oft, wie sehr die Drogensucht ihres Sohnes die Familie belastet. "My prodigal son" ist wohl eher als eine Art Lebenshilfe für Menschen gedacht, die einen Suchtabhängigen in der Familie haben als für Babyshambles Fans.
Zudem hatte ich mir von dem Buch auch eine Art Begründung für Petes Drogenprobleme erhofft, stattdessen ist es für mich noch schwerer nachvollziehbar, warum ein Mensch, der doch eine angeblich so glückliche Kindheit und eine liebende Familie hatte, sich mit Drogen zerstört...Das weiß wohl nur Pete. So lange er nichts findet, dass ihm das gibt, was ihm die Drogen geben, wird sich daran wohl auch nicht ändern...
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am 15. August 2012
Ich bin ein großer Fan von Pete Doherty und habe mich schon viel mit ihm beschäftigt. Doch in diesem Buch wird das "Peter Problem" - seine Drogensucht auf eine ganz andere Art und Weise dargestellt, nämlich aus der Sicht seiner Mutter bzw. seiner Familie. Durch das Buch bekommt man einen sehr guten Einblick in die Familie eines Süchtigen, was vollkommen neu für mich war.
Außerdem erfährt man einige Geschichten über Pete's Kindheit und Jugend und bekommt meiner Meinung nach viel über Pete's "wahren" Charakter mit, da seine eigene Mutter eindeutig glaubhafter wirkt als die vielen Berichte aus den Medien. Es wird auch gezeigt wie die Medien verfälscht oder sogar frei erfunden Geschichten über Pete Doherty veröffentlichen.
Der einzige Kritikpunkt an dem Buch ist, dass Pete's Mutter ihren christlichen Glauben sehr ausführlich darstellt, was das Buch unnötigerweise etwas in die Länge zieht.
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