Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote studentsignup Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
50
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. September 2015
Musik ist ja immer Geschmackssache, aber ich hatte Bedenken nach dem Weggang von Manuela Kraller. Als Fan der älteren Werke von Nightwish war ich natürlich von Xandria's "Neverworld's End" schon begeistert. Da ich kein Konzertgänger bin, verfolge ich aber Bands nur über deren Alben. Als ich bei diesem Album hörte, daß die Sopranistin Kraller nicht mehr dabei sei, hatte ich ein paar Bedenken. Mit dem Weggang von Tarja Turunen bei Nightwish fand ich die Musik dort auch nicht mehr so ansprechend. Allerdings liegt das im Falle von Nightwish wohl daran, daß die neue Sängerin nicht mehr den Stimmumfang hatte den Frau Turunen aufbieten konnte.

Hier hat sich meine Befürchtung nicht bewahrheitet. Dianne van Giersbergen ist auch Sopranistin und die Musik nach wie vor ein Ohrenschmaus. Ich warte schon auf's nächste Album.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2014
...ist die sehr gut gelungene Fortsetzung von Neverworld's End, was eindeutig der Stimme von Dianne van Giersbergen zuzuschreiben ist. Die Kompositionen wirken musikalisch komplexer und ausgereifter. Gerade die Stücke mit Chorunterstützung wirken zwar bombastisch, aber keineswegs überladen. Hier von einem Nightwish-Klon zu sprechen, wird der Musik nicht gerecht. Meiner Meinung nach sind Xandria auf dem besten Weg, sich einen sehr guten Namen in ihrem Genre zu machen, wenn sie den eingeschlagenen Weg konsequent weiter gehen. Und bitte, bitte, behaltet die Sängerin.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Wenn eines im Hause Xandria in den letzten Jahren konstant war, dann die Unkonstante. Spitz formuliert könnte man sagen, dass der Posten am Mikrofon bei den Bielefelder (Ex-)Gothic Metallern einer Drehtür gleicht, die seit dem Ausstieg von Ur-Sängerin Lisa Middelhauve kräftig am Rotieren ist. Auf "Sacrificium" ist es nun an Dianne van Giersbergen (nicht verwandt mit der niederländischen Ausnahmesängerin Anneke van Giesbergen), der Band eine Stimme und ein Gesicht zu geben.

Dieses hat sich seit dem Vorgänger "Neverworld's End" auch musikalisch ziemlich gewandelt. Für die Scheibe nahm man sich nicht nur ordentlich Zeit, sondern auch die einst sehr gotisch dominierte Ausrichtung wurde korrigiert und unüberhörbar in Richtung Symphonic Metal verschoben. Eine Entwicklung, die nun konsequent weiter verfolgt wird. 2014 stehen Xandria somit vor allem für Riffs und Bombast und weniger für dunkle Tanztempel. Man könnte auch von Xandria 2.0 sprechen, wobei natürlich weder orchestrale Breitseiten, noch zackige Riffs grundsätzlich neu im Sound der Ostwestfalen sind. Eine ratternde Double-Base und furiose Soli ("Betrayer") waren früher hingegen nie ausgesprochene Merkmale der Band um Gitarrist und Sprachrohr Marco Heubaum. Hinzu kommt noch eine gewisse Zuneigung zum Progressive Metal, die besonders der Opener "Sacrificium" mit seinen über zehn Minuten deutlich macht. Schaut man sich auf dem Lohnzettel des Labels Napalm Records um, so könnte man die These aufstellen, dass Xandria mit dem frisch erschienenen Dreher auch ein Stück weit eine Zielgruppe bedienen, die etwa den Kollegen von Visions of Atlantis vor Jahren abhanden gekommen ist. Wesentlichen Beitrag an diesem Eindruck hat Sopranistin Dianne, die sich überwiegend im hohen Bereich ihres Stimmvolumens austobt (Stichwort "Tarja-Schule"), dies aber durchaus ansprechend tut. Als besonderes Highlight soll "Nightfall" erwähnt werden, dessen mächtiger Chorus schon eine ziemliche Harke ist. In eine andere Richtung geht die bombastische Ballade "The undiscovered Land", amtliche siebeneinhalb Minuten lang und mit einem gewissen Hang zum Kitsch, der in diesem Genre allerdings durchaus Usus ist. Überraschender ist da schon die mittelalterlich anmutende Folklore-Melodie, die bei "Temple of Hate" als roter Faden herhält und immer mal wieder in der einen oder anderen Form auftaucht.

Unter Umständen lässt sich darüber diskutieren, ob es Xandria hier und da vielleicht etwas mit den Chören und dem Sopran übertrieben haben, allerdings kann man im gleichen Atemzug argumentieren, dass man angesichts der mächtigen Bombast-Soundlandschaft mit all zu dünnen Gesangslinien womöglich grandios gescheitert wäre. So entschied man sich dazu im Zweifelsfall lieber von allem ein Schippchen mehr drauf zu legen und fährt damit in der Gesamtbetrachtung letztlich ziemlich gut. Bis diese Erkenntnis reift, muss man als Zuhörer und auch als Fan jedoch erst mal ein bisschen Zeit investieren, denn mit knapp 70 Minuten ist "Sacrificium" kein musikalisches Fastfood. Damit ist man genau da angekommen, wo man hin wollte - auf Terrain mit gehobenem Anspruch.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Oktober 2015
Mangelnde Opulenz und Theatralik kann man diesem Werk sicher nicht vorwerfen. Das Interpretieren immer wieder ähnlicher Strukturen und das verwenden oftmals vielfach gehörter Melodien schon eher. In der Tat gab es die ein oder andere Stelle in gewissen Kompositionen schon bei namenhaften Kollegen zu hören.
Allerdings gehen Xandria sehr konsequent in dem was sie machen vor. So ist die Musik sehr klassisch-antiquiert ausgerichtet und wird niemals zu offensichtlich an moderne Strukturen angepasst. Das betrifft sowohl den sopranhaften Gesang, die Chöre, die Melodielinien und die Instrumentierung der Band als auch die Alternativinstrumente (Streicher). Das führt dann unter anderem dazu, dass es viele schön zu hörende Melodien, aber kaum herkömmliche und ohrwurmhafte Refrains gibt. Wer zum Beispiel ausschliesslich die moderne Form von Nightwish kennengelernt hat, könnte der Musik von Xandria mangelnde Eingängigkeit vorwerfen.
Das Album erfördert somit ein gewisses Einhören.

Unterm Strich bietet Sacrificium eine sehr konsequent und homogen ausgerichtete Linie. Die Musik ist etwas dumpf, aber durchaus transparent und nicht übermäßig laut abgemischt. Ein guter Vertreter dieser Richtung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juni 2014
Das Album brauchte ein, zwei Umdrehungen mehr als der Vorgänger, zündete dann aber umso heftiger und läuft seitdem in Dauerrotaion bei mir. Wem "Neverworld's End" gefallen hat kann bedenkenlos zugreifen.

Nebenbei: Habe die Band gerade mit den neuen Songs live gesehen und kann nur empfehlen sich die Truppe mal anzuschauen wenn sie in der Gegend sind. Tolle Show, gute Laune und einfach prima Musik.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2014
Ich bin restlos begeistert. Ich musste mich erstmal ein bisschen in das Album reinhören, weil mir die Lieder am Anfang erstmal sehr ähnlich schienen und im ersten Moment kein hervorstechender Ohrwurm dabei war. All das ändert sich, wenn man das Album ein zweites und ein drittes Mal gehört hat und am besten auch immer als Ganzes, dann entwickelt sich ein hervorragendes Klang-Mosaik und danach werden die einzelnen Lieder immer detailreicher und damit auch unterschiedlich. Inzwischen habe ich natürlich auch meine Ohrwürmer: Come with me, Stardust, Until The End.

Ich habe eigentlich nicht gemerkt, dass hier eine neue Sängerin am Werk ist. Ja, die Stimme schien mir noch ein bisschen opernhafter. Aber das ist ja gut. Erst beim Konzert ist mir das aufgefallen. Also ich bin froh, dass es stimmlich so gut und wie man es von Xandria gewöhnt war weitergegangen ist. Weiter so.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juni 2014
Xandria ist für mich einer der grandiosen Top-Acts im deutschen Metal-Bereich. Nach ihrem letzten bärenstarken Album "Neverworld's End" konnten Sie mit "Sacrificium" noch eins oben drauf setzen. Das Album ist der ABSOLUTE WAHNSINN! Bombastisch, gefühlvoll, voller Energie - genau so wie ein Album in diesem Genre sein soll. Ich hoffe, die neue Frontfrau bleibt der Band noch einige Alben erhalten.

Ich hatte mir das MP3-Album gleich zum Release-Start in der Deluxe-Version heruntergeladen (wobei ich ehrlich gesagt die vielen Instrumentalsongs bisher noch nicht richtig angehört habe). Als Anspieltipp empfehle ich Song #2 "Nightfall". Das Online-Video zum Song ist absolut professionell. Ich freue mich schon darauf, die Band in neuem Line-Up auf Tour zu sehen. - W.E.R.S.I. Guitar Axeman, BORN2RULE
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2014
Nach dem überraschenden Weggang von Sopranistin Manuela Kraller konnte es nur schwer werden geeigneten Ersatz zu finden. Mit Dianne van Giersbergen ist dies jedoch absolut gelungen. Daher möchte ich die CD hier wirklich nicht als schlecht darstellen. Die Stimme passt ebenso zur bombastischen Musik, wie schon die von Manuela Kraller, jedoch hat Dianne eine etwas andere Stimmlage. Daher gefällt mir persönlich die CD nicht mehr ganz so, wie der Vorgänger.

Mit Manuela war der Sound der Band näher am "alten" Nightwish, von dem ich seinerzeit absoluter Fan war und wofür ich immer nach "Ersatz" suche. Der "Ersatz", den ich mit Xandria's "Neverworld's End" gefunden hatte, kann ich in der nun vorliegenden CD leider nicht mehr sehen. Ich verstehe auch nicht warum hier manche schreiben - Nightwish-Kopie. Das Vorgängeralbum war eher eine Kopie und auf einem Level mit meinem Nightwish-Lieblingsalbum "Century Child". Der Gesang von Dianne auf "Sacrificium" erinnert mich eher manchmal an den Gesang von Sabine Edelsbacher "Edenbridge".

Zur Musik an sich muss ich sagen, auch die fand ich auf der Vorgänger-Scheibe besser. Die CD ist im ganzen nicht so eingängig. Ich kann bislang nicht wirklich eine Nummer als Lieblingslied herausfiltern. Einzig "Dreamkeeper", das fast ein wenig progressiv aufgebaut ist und auch klingt, hat sich bislang ein wenig festgesetzt. Ansonsten sind die Arrangements leider nicht mehr so harmonisch in die Musik integriert und alles kommt mir ein wenig zusammengestückelt vor.

Trotzdem ist positiv zu erwähnen, dass Xandria den mit "Neverworld's End" angefangenen Weg fortschreiten. Auf zukünftige Produktionen kann man deshalb auch weiterhin gespannt sein.

Insgesamt muss ich bei all der Kritik trotzdem sagen, das Album verdient mindestens 3,5 Sterne. Da es die hier aber nicht gibt und die Tendenz eher nach oben zeigt gebe ich 4 Sterne und eine Kaufempfehlung für alle Fans dieser Musikrichtung.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2014
Nach dem exellenten Vorgänger "Neverworld's End" habe ich mich schon richtig aufs Nachfolgewerk "Sacrificium" gefreut.
Als ich Anfang des Jahres nach Xandria gegoogelt habe um mehr über "Sacrificium" zu erfahren, war ich erstmal etwas schockiert. Das Manuela Kraller nicht mehr darauf zu hören sein wird, mußte ich erst einmal verdauen.
Auch bei der Frage "Wie macht sich "Dianne van Giersbergen" am Micro & ist sie wirklich ein ebenbürtiger Ersatz für "Manuela Kraller" ?" kam ich zuerst nicht wirklich mit klar. Denn ich fand Manuela's Gesang auf dem Vorgänger-Album Spitzenklasse. Aber schließlich hat die Neugier gesiegt, ich googelte irgendwann nach "Dianne" schaute mir Livevideos mit ihr an und hörte auch das "Nightfall"-Demo auf der Napalm-Records-Seite.
Denn nur weil Manuela nicht mehr dabei ist, wollte ich die Band keinesfalls unbeachtet lassen.
Die Band hat seit dem letzten Album gezeigt das mit ihnen weiterhin zu rechnen ist & in welche musikalische Richtung sie weitermachen werden. Deswegen haben die alten Hasen von Xandria, auch eine weitere Chance bei mir verdient.
Xandria`s Female Fronted Symphonic Metal gehört für mich, seit dem letzten Album jedenfalls zur Spitzenklasse.
Auch Dianne's Gesang weiß mir zu gefallen & rein technisch gesehen ist "Dianne van Giersbergen" sicher die beste Sängerin die Xandria jemals hatten.
Zwar fehlt mir etwas diese typische Wärme von Manuela's Stimme, aber auch Dianne hat Facetten die mir besonders gut gefallen. Dem Album hört man teils noch an das die Songs einst für Manuela's Stimme geschrieben worden sind.
Dennoch macht Dianne ihre Sache SUPER, es hat ein paar Hörgänge gebraucht bei mir, aber jetzt bin ich begeistert von "Sacrificium" !

Mein Fazit: Ein weiteres Symphonic Metal Highlight der Bielefelder & ein Klasse Album !
Vielleicht ist es nicht ganz so eingängig geworden wie der Vorgänger, aber dafür geht es wieder sehr bombastisch, komplex, episch zur Sache. So kann es von mir aus die nächsten Jahre weitergehen.

Ich hoffe "Dianne" bleibt jetzt den Bielefeldern als feste Sängerin erhalten.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2016
Hören... Träumen .... Glücklich sein... Ich bin seit Jahren Fan dieser Musikrichtung und für mich gehört dieses Album dazu in all seiner Schönheit und spielerischen Fazination.... Wer hier Nightwish 2. Wahl erwartet sei vorgewarnt.. die Stimmen bei Nightwish sind wesendlich dominierender als hier .... was aber nicht schlecht ist.... eigendlich macht genau dies die Besondeheit von XANDRIA in dieser Besetzung aus... ich werde nun mir auch die anderen Alben holen... und bin gespannt.... Also wer auf diese Art von Musik steht holt Euch dise Scheibe ... bei mir läuft sie zZ viel im Auto....
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden