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am 27. März 2014
Ich habe noch nie ein Buch rezensiert. Heute MUSS ! Ich es tun. Ich habe wirklich sehr sehr viele Bücher gelesen. Aber sowas furchtbares habe ich mein ganzes Leben noch nicht in den Händen (sinnbildlich) gehabt. Die Dialoge haben mich fast vorzeitig ergrauen lassen. Aber die Handlung. Ich habe jetzt einfach aufgehört zu lesen, nachdem Julia ( irgendeine der dreien, ich glaube bis auf Gertrud und Anna hießen alle irgendwie Julia) den Protagonisten Rob ( der äußerst depressiv wegen seiner angeblichen Aids Erkrankung war, die ihm seine Noch-Frau angehängt hat, die sie wiederum von ihrer Mutter hatte und der Sohn der beiden jetzt auch haben muss und nein, das hätte man ja nicht während der Schwangerschaft festgestellt und wenn dann sind alle an HIV erkrankt und haben kein Aids.) also Julia erklärt ihm, nach zwei Tagen, dass er die Liebe ihres Lebens ist?!?! Und der superreichen Kohlherr abends im Bett gesteht einen Mord begangen zu haben und dann seinen Freund und Geschäftsführer bittet ihn " nicht aufzuhalten" zur Polizei zu gehen ?!?!? Und nachdem alle polnischen Klischees abgeklopft sind kommen die bibelkundigen zu Wort. Ach ja. Liebe Autorin. Bitte, helfen sie in einem Tierheim. Oder bei alten Leuten. Aber so weh das jetzt tut: nicht jede(r) der der deutschen Sprache mächtig ist, ist zu deren literarischen Verbreitung berufen.
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am 22. September 2014
Ich kann mich nicht erinnern, je ein so schlechtes Buch gelesen zu haben. Ich kann mich völlig den Kommentatoren anschließen, die nur einen Punkt vergeben haben. Wie man fünf Punkte vergeben kann, ist mir ein Rätsel!!!
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am 19. März 2014
An dieser Geschichte stimmt nichts. Ein Klischee wird an das naechste gereiht.
Es scheint, als haette die Autorin eine Datenbank mit Handlungsversatzstuecken, eine mit Klischeedialogen und eine mit Trivialemotionen von einem Zufallsgenerator durcheinanderwirbeln lassen und die danach ausgespuckten Saetze aneinandergereiht. Das Ergebnis ist alles, nur kein ernstzunehmender Krimi.
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am 29. März 2014
aber nur wenig weiterentwickelt. Von der Idee her wohl nicht schlecht, aber die Ausführung!
Die Art der Dialoge lässt keinerlei Spannung aufkommen, ich kann auch nicht glauben, dass sich irgendwer heutzutage noch so miteinander redet.
Ich musste vorzeitig die Lektüre beenden. Fortsetzung folgt - bitte nicht!
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am 18. März 2014
Dialoge wie aus einer Laienspielgruppe am ersten Übungstag. Krude Geschichte. Zwanzig Seiten und Ende. Für'n Zwanziger les ich es zu Ende, um mir ein richtiges Buch kaufen zu können.
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am 2. Juni 2014
...denn so kann man das "Werk" schnell und rückstandsfrei mit der Löschtaste entsorgen und muss kein schlechtes Gewissen haben, dass Papier ver- bzw. -missbraucht wurde. Eine völlig stil- und sinnfreie Aneinanderreihung von Klischees, die einem ungezügelten Konsum von TV-Krimis zu entstammen scheinen, verpackt in einen misslungenen Versuch, etwas Sex & Crime in so etwas wie eine Story einzubauen. Die zwei Stunden, in denen ich mich mit diesem "Krimi" befasst habe, sind leider unwiederbringlich dahin. Einziges amüsantes Highlight war das Lesen der wenigen 5-Sterne-Rezensionen an dieser Stelle, die in krassem Kontrast zu den verdienten Verrissen stehen. Dem Rest der Leserschaft war vermutlich selbst dies keine Zeile wert - Gewinnspiel hin oder her.
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am 18. März 2015
Warum muss ich eine schriftliche Bewertung mit einer vorgegebenen Anzahl an Wörtern eingeben, wenn ich mit dem Produkt zufrieden bin?Bewertung 5 Punkte
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am 1. März 2014
Dieser Roman ist gut geschrieben. Fehler habe ich keine entdeckt. Besonders die Dialoge sind ausgezeichnet, passen sehr gut zu den Charakteren und zur Situation in der Szene. Was ich auch gut finde, ist, dass die Autorin dem Leser immer Freiraum lässt. Ich wurde gut unterhalten und kann das Buch nur weiterempfehlen.
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am 7. März 2014
Ich bin ein paar Mal in Rheda-Wiedenbrück gewesen. Es ist eine ruhige, schöne, alte Stadt. Die Menschen sind freundlich zueinander, Verbrechen sind eine Seltenheit. Daher ist es umso genialer, dass die Autorin diesen Ort als Schauplatz für ihren Krimi, in dem es um die mörderischen Umtriebe eines Syndikats aus vermeintlich seriösen Unternehmern, skrupellosen und raffgierigen Menschenhändlern und korrupten Beamten geht, gewählt hat. Das Thema ist aufwühlend und – wie immer – topaktuell. Dieser Roman zeigt auf, dass wir alle eine Verantwortung gegenüber unseren Mitmenschen und der gesamten Welt tragen. Ist es richtig, dass wir einen Superreichen gewähren lassen, nur weil er ordentlich viel Geld in die Steuerkasse fließen lässt? Ich glaube, die meisten Menschen wissen über diese Ungerechtigkeit in der Welt Bescheid. Sie würden schon etwas dagegen unternehmen, aber tun es doch nicht. Solange aber nicht alle aufstehen und gemeinsam etwas gegen diese Kriminellen unternehmen, werden sie munter weitermachen. Warum sollten sie aufhören? Und vergesst nicht, wir fördern sie auch noch mit unseren Steuergeldern!!! Nichtsdestotrotz, dieser Roman ist zwar aufwühlend, scheint aber nicht politisierend zu sein, sondern zielt mehr auf den menschlichen Aspekt ab. Anschaulich zeigt die Autorin, wie diese Menschen durch ihre eigene Habgier, Skrupellosigkeit und – um es bildhaft auszudrücken – Blindheit sich selbst zugrunde richten. Ein äußerst gelungenes Debüt dieser Autorin! Auch ich bin schon sehr gespannt auf ihr nächstes Buch.
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am 25. Februar 2014
Perfekt geeignet für einige Tatortserie auf ARD oder ZDF! Echt sowas gehört Produziert, mal was anderes und interessantes, da steckt viel Spannung hinter. Habe es mir heute morgen gekauft und auf meinem iPad heruntergeladen und war so neugierig, dass ich schon bei 60% angelangt bin! Einfach tolle Geschichte mit viel Spannung und Überlegung!

Einfach zu empfehlen !!!!!!!!!
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