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am 5. August 2017
Diese Vertonung ist tatsächlich besser als der eher mittelmäßige Roman (Larry Brent # 69 "Die Leiche aus der Kühltruhe).
Nicht zuletzt auch deshalb, weil der (manchmal sehr dämliche) Humor fehlt und Jaron Löwenberg, der Sprecher von Larry Brent sein manchmal unerträgliches Overacting sehr zurücknimmt.
Ein durchaus denkbares Szenario liegt zu Grunde, das Einfrieren des Körpers nach dem Tod, in der Hoffnung, dass in der Zukunft ein Heilmittel gegen die Krankheit, welche zum Tode führte existiert.
Was aber, wenn der Eingefrorene noch denken kann?
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Inhalt:
Der krebskranke Geschäftsmagnat Gerome Wallace erleidet auf der Party des Botschaftssekretärs einen tödlichen Schwächeanfall. Aus Angst vor dem Tod hat er zuvor testamentarisch erwirkt, seinen Körper in Kryostase versetzen zu lassen bis ein Heilmittel gegen den Krebs gefunden wird. Zur selben Zeit erscheint der 19jährigen Sandy Jovlin die geisterhafte Erscheinung eines Mannes, der ihr zu verstehen gibt, dass sie bekommen wird was ihr zusteht. Zurück bleiben lediglich schmelzende Eiskristalle einer schleimigen Substanz. Der Psychologe Dr. Henry Keller zieht seinen Freund Larry Brent, Spezialagent der PSA, hinzu. Larry nimmt die Angelegenheit sehr ernst und erfährt von den Eltern der jungen Frau äußerst interessante Details. Währenddessen erwacht der vermeintlich tote Gerome Wallace in seiner Kühltruhe. Nachdem er entkommen ist, zieht es ihn zu seinem Anwesen, wo seine zwanzig Jahre jüngere Witwe sich endlich ihrem Liebhaber hingeben und den geerbten Reichtum genießen kann. Gerome Wallace sieht Rot und beginnt einen gnadenlosen Rachefeldzug ...

Meinung:
Die Vertonung des Romans „Die Leiche aus der Kühltruhe“ erscheint bei der R&B Company unter dem unverfänglichen Titel „Eiskalter Tod“, obwohl von Michael Harck zu Beginn beide Titel genannt werden. Wieder einmal haben sich die Macher, insbesondere Simeon Hrissomallis, dicht an das literarische Original von Dan Shocker gehalten. Bedenkt man, dass der Roman bereits im Jahr 1983 erschienen ist, wird deutlich wie ungewöhnlich, originell und vorausschauend die Themen sind, mit denen sich der Autor in seinen Heftromanen auseinandergesetzt hat. Kein Wunder also, dass die Faszination an der Serie bis heute ungebrochen ist und es immer noch Fans und Liebhaber der Storys um Larry Brent und seine Kollegen von der PSA gibt.

In dem gut einstündigen Hörspiel fährt die Handlung zweigleisig, ehe die Fäden im Finale zusammengeführt werden. Es dauert allerdings ein wenig bis die Geschichte in Fahrt kommt, was jedoch kaum ins Gewicht fällt, denn allein die herausragende Leistung der Sprecher sorgt für einen hohen Unterhaltungswert. Angefangen bei Thomas Kästner in der Rolle von Gerome Wallace. Hier ist besonders seine Darbietung als Scheintoter hervorzuheben und die Qual, die er empfindet, als er herausfindet, dass ihn seine geliebte Frau Linda betrügt. Zugegeben, die Szene, in der sich Linda und Bruce über ihre Affäre unterhalten, während der reanimierte Gerome vor dem Fenster lauscht, gleicht einer Seifenoper, ist für den weiteren Handlungsverlauf jedoch von enormer Bedeutung. Das Pärchen wird übrigens von Kaya Marie Möller und Nino Tesenfitz authentisch verkörpert. Die Kryobiologen werden von Wolfgang Strauss und Dirk Hardegen gesprochen. Ersterer beweist hier, dass er nicht nur etwas von Musik, Soundmixing und Mastering versteht, sondern auch von Schauspielerei. Dietmar Wunder ist leider nur in einer verschwindend kleinen Rolle vertreten. Vera Bunk spielt die Rolle der 19jährigen Sandy sehr gut, hätte die Angst der jungen Frau aber deutlich leidenschaftlicher spielen dürfen.
Ein Pluspunkt des Hörspiels ist außerdem, dass Larry hier einmal mehr alleine agieren darf, ohne die Unterstützung von Iwan Kunaritschew und Morna Ulbrandson. Es ist zwar schön, wenn auch Kollegen der PSA mit von der Partie sind, doch gerade die Abwechslung tut der Serie gut und immerhin hat die PSA weltweit genug um die Ohren, als dass jedes Mal zwei oder drei Agenten auf einen Fall angesetzt werden könnten. Jedenfalls ist es eine wahre Freude Jaron Löwenberg in der Hauptrolle zu lauschen.
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am 24. August 2014
Gerome Wallace leidet an einem inoperablen Krebsgeschwulst. In der Hoffnung, dass in nicht allzu ferner Zukunft ein Heilmittel gefunden wird, schließt der Großindustrielle einen Vertrag ab, in dem er festlegt, dass er sich einfrieren lässt, bis eine Heilung möglich ist. Als der klinische Tod von Wallace schneller eintritt als erwartet wird alles nach den Wünschen des Todkranken erfüllt. Doch etwas läuft gewaltig schief, denn plötzlich erwacht Gerome Wallace in seiner Kühltruhe und entsteigt seinem kalten Grab. Ein lebender Toter, dessen Psyche erheblich Schaden genommen hat. Als Gerome dann erfährt, dass seine um viele Jahre jüngere Frau Linda ihn seit längerem mit einem guten Freund betrügt, brennen bei der lebenden Leiche sämtliche Sicherungen durch und ein grausamer Rachefeldzug nimmt seinen Anfang. Larry Brent wird auf den Fall aufmerksam, als ihn ein befreundeter Psychiater auf den Fall einer jungen Frau hinweist, die sich von einer grauenhaften Gestalt verfolgt sieht. Was zunächst als Halluzinationen abgetan wird, erweist sich bald als Irrtum. Denn die junge Frau namens Sandy Jovlin ist das uneheliche Kind eines gewissen Gerome Wallace, der vor kurzem angeblich verstorben ist ...
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