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Kundenrezensionen

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am 17. März 2014
Die Geschichte an sich dürfte durch den Hype um den Film weitesgehend bekannt sein. Ich schätze ohne den Film würde es das Buch auch nicht für denKindle geben da es ja alles andere als eine neue Geschichte ist.
Dieser Lebensbericht (bzw. Lebensabschnittsbericht) ist die Geschichte eines Mannes der in die Sklaverei gerät. Wenn man diese Geschichte liest und sich vorstellt einem selber würde sowas passieren...
Es handelt sich um ein sehr trauriges Kapitel der amerikanischen Geschichte, die aber nicht nur schwarz-weiß ist sondern auch von Menschen handelt die helfen und Sklavenbesitzern die "human" sind. Sklaven waren halt keine "Menschen" sondern wurden mit Vieh auf eine Stufe gestellt. Und so wie es auch heute Leute gibt die ihre Tiere gut behandeln, so gibt es einen großen Teil die ihre Tiere einfach nur als Sache und Einnahmequelle sehen.
Fazit: Mich hat die Geschichte sehr bewegt, und ich schätze den Film werde ich mir auch noch anschauen.
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am 4. März 2014
"Twelve Years a Slave" ist ein Roman, der den Vergleich mit Harriet Beecher Stowes "Onkel Tom's Hütte", der nur ein Jahr früher erschien, nicht scheuen muss. Nein, es ist sogar noch wichtiger, diesen zu lesen, denn bei dem Werk Stowes handelt es sich um Fiktion, Northup legt hier jedoch einen Bericht über seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse ab, die dramatischer wohl nicht sein können. Auf die Verfilmung darf man gespannt sein.
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am 17. September 2015
Das war eines meiner ersten ebooks, die ich auf dem Kindle gelesen habe. Ich war fasziniert vom Inhalt und der Schreibstil des Autors, so dass ich das Buch in kurzer Zeit gelesen hatte. Und mitgelitten habe! Unvorstellbar, wozu Menschen fähig sind, um ihre Mitmenschen auszubeuten und sie zu quälen. Beeindruckend ist aber auch die Kraft von Menschen, solche Qualen auszuhalten.

Besonders empfehlenswert ist das Buch für die junge Generation, auch in Ergänzung zum Geschichtsunterricht. Außerdem kann es Mut machen, eigene Probleme aus anderem Blickwinkel zu sehen.
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am 20. März 2014
Unglaublich, dass solche Erlebnisse mit dieser persönlichen Distanz erzählt werden können. Der scheinbar emotionale Abstand löst beim Leser stärkere Gefühle aus, als wenn der so gern verwendete reisserische Ton verwendet wird. Unglaublich gut. Und wieder einmal - Leute lest das Buch, lest das Buch, lest das Buch und dann könnt ihr auch den Film sehen
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am 8. Mai 2014
Der Film mag ja gut sein, aber das Buch ist extrem schwer zu lesen, weil wahnsinnig viele Ortsangaben und Wechsel vorkommen. Um das zu verstehen, müsste man die amerikanische Landkarte genauestens im Kopf haben.Ansonsten trifft die Beschreibung des Sklavenschicksals ins Mark und man kann nicht verstehen warum Menschen anderen Meschen so etwas antun können und es auch noch als ihr Recht betrachten.
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am 17. Juni 2014
Ein sehr beeindruckendes Buch. Sehr einfach geschrieben weil es wahrscheinlich so sein muss. Für mich war die Schreibweise zu kindlich.
Der Inhalt des Buches aber sehr ergreifend und traurig. Was Menschen anderen Menschen für Leid zufügen können. Dies wiederholt sich leider in der Geschichte immer wieder. Scheinbar lernt der Mensch nichts dazu..................
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am 7. November 2014
Ich habe mir von der Geschichte mehr erhofft. Es war zäh und anstrengend zu lesen durch die vielen Namen und dann wurde ständig auf irgendwas verwiesen, was passiert war oder noch von wen man in der Geschichte nochmal lesen wird..."mehr davon an anderer Stelle" usw. Es gibt besseres
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am 4. Mai 2014
...dann kann ich das Buch empfehlen, da sich durch das Geschriebene manches einem doch mehr erschließt, als wie es im Film vermittelt wurde. Wie das Buch beim Leser ankommt, der den Film nicht gesehen hat, kann ich schwer beurteilen, da der Text sehr einfach geschrieben ist. Man muss sich immer wieder zu Bewusstsein führen, dass dies eine wahre Geschichte ist und aus heutiger Sicht kaum wirklich vorstellbar ist.
Ich habe es als E-Book gelesen. Kann ich jedem nur abraten, da die digitale Konvertierung ins E-Book-Format grauenvoll ist. Das Buch strotzt nur so vor Fehler. Besser wird es sein, es als richtiges Buch zu lesen - so hoffe ich doch wenigstens.
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am 5. Juli 2014
Eine fast unglaubliche Geschichte, aber ich glaube, dass so etwas geschehen ist. Geldgier und Menschenverachtung gibt es ja auch heute noch. Er hatte noch Glück, dass es viele für ihn auch gute Menschen gab, die bereit waren zu helfen.
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am 6. April 2014
Dieses Schicksal hat mich sehr getroffen. Immer dachte ich daran, was ich in dieser Situation getan hätte. Das Buch erzählt die Geschichte von Samuel Northup, der aus seiner Heimatstadt verschleppt wird und in den Südstaaten 12 Jahre lang als Sklave lebt. Dabei wechselt er mehrer Male seinen Herren. Er erzählt seine Geschiche selbst, wobei er oft ausufert und jedes kleine Detail in seinem Leben beschreibt. An manchen Stellen habe ich mich gewundert, wie der Mann all diese Einzelheiten behalten konnte. Im Vorwort wird gesagt, dass er schon während seiner Gefangenschaft Gedächtnisprotokolle schrieb. Der Herausgeber der englischen Originalausgabe hat sich strikt an diese Protokolle gehalten. Ich nehme an, dass auch der deutsche Text exakt das wiedergibt, was Samuel Northup aufgeschrieben hat. Weil hier ein einfacher Mensch sein Schicksal schildert, fiel es mir an einigen Stellen schwer, dem Text zu folgen. Ich musste mehrmals zurückgehen und Passagen noch einmal lesen. Der Stil ist nicht sehr flüssig. Auch die vielen Details, die er beschreibt, teilweise über Menschen, die nie wieder auftauchen und die viele indirekte Rede machten es mir nicht leicht. Und dennoch klebte ich förmlich am Text, weil dieses Schicksal so unglaublich und ergreifend ist und mir Einblicke in die Sklavenhaltung gestattete, die ich so nicht kannte. Das Buch machte mich betroffen. Es zeigte mir, wie sehr ein Mensch doch auf Gedeih und Verderb von seinem Umfeld, den Gesetzen. der Regierung des Landes, in dem er sich befindet und von der Zeit, in die er hineingeboren ist, abhängig ist. Ich bin froh, in einem Rechtsstaat und in einer Zeit zu leben, die zumindest in unserem Land, weit entfernt davon ist.
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