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am 28. März 2014
„Man on the rocks“ wird ja von vielen Kritikern total zerrissen, wobei man manchen aber unterstellen muss, sich das Album nicht ernsthaft bzw. oft genug angehört zu haben.

Die meisten Songs sind tatsächlich eher belanglos und plätschern dahin (Sailing), einige sind wirklich fürchterlich (Following the angels), aber nach einigen Hören bleiben dann doch einige hängen. Mir persönlich hat es „Chariots“ angetan, welches bei mir vier (iTunes-)Sterne in der regulären und auch in der Demo-Version bekommen hat. Alleine dadurch hat das Album sich dann doch gelohnt. „Irene“ haut auch ziemlich rein und ist nun wirklich gänzlich ungewohnt für MO, der Titelsong ist auch noch okay.

Das war's dann aber auch schon, und sogar die viel geschmähten 80-er Alben „Islands“ und „Earth Moving“ bieten besseres Material; zum Teil sehr poppig, aber dennoch gut gemacht, auf jeden Fall deutlich besser als das meiste Pop-Geträler.

Was bleibt, ist ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass doch noch ein letztes Album auf dem Niveau von „Ommadawn“ oder „Incantations“ kommt. Mal schauen, was die nächsten Jahre bringen.

Unter'm Strich von mir mit Müh' und Not drei Sterne, weil zumindest ein Knaller dabei ist.
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am 15. März 2014
Ich hatte lange gewartet auf ein richtiges Rock-/Pop Album von Mike. Jetzt ist es endlich da. Man hört es einmal, zweimal und jetzt läuft es bei mir auf und ab. Super. Ich hoffe, Mike schafft es damit mal wieder in die deutschen Album-Charts und in die Radiosender. Es wäre ihm so zu gönnen. Er war und ist nach wie vor einer der besten Musiker und Gitarristen auf diesem Planeten. Hoffentlich gibt`s auch mal wieder eine kleine Tour zum Album. Die Lead-Stimme von Luke Spiller...genial und so auch die restlichen namhaften Musiker auf dem Album. Ich hoffe, Mike hat jetzt wieder voll Lust bekommen und schiebt bald wieder ein Album nach. Ich würde mir mal wieder eines al la Five Miles Out oder Discovery wünschen. Und....endlich mal wieder Maggie Reilly als Lead Sängerin. Go Mike!!!! Absolute Kaufempfehlung.
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am 11. März 2014
'Man On The Rocks' is simply a fantastic album - great songs, amazing musicianship, and wonderful production; it has been 6 years since Mike's last album and it has definitely been worth the wait! This album features Luke Spiller (from band -The Struts) on vocals throughout, who does an awesome job; though Mike has had many incredible singers in the past, it might be hard to imagine any single one of them singing every song on this album and being able to vary their voice as much whilst presenting the contrasting emotions and intensity that Luke does. The other musicians include legendary bassist Leland Sklar (who has played on over 2000 albums) and drummer John Robinson (the most recorded drummer in history, who has played on Daft Punk, Michael Jackson etc). For those that have only heard the single 'Sailing' which is a great uptempo catchy track, as Mike himself has said that one song doesn't represent the entire album - the album has an eclectic mix of diverse music from folk influences and touches of beautiful traditional instrumentation on a song like 'Moonshine' to touching slower songs like 'Following The Angels' to heavier rock songs like 'Chariots' and more!

What becomes immediately apparent and clear from hearing this album, is just how much Mike Oldfield cares about his craft and how much passion & dedication he really puts in to not only making a simply stunning album but also offering up a piece of his soul that will reach out and touch yours! Long term Mike Oldfield fans will absolutely love this album, it is definitely one of his best; and the casual listener or someone not familiar with a lot of his work (or who thinks ah the Tubular Bells guy) will enjoy this album tremendously too especially listening without preconceived notions, and an open heart and mind. The album is also available in deluxe 2CD version which has Instrumental versions of all the songs - many albums with vocals stripped away would not stand up well but this album certainly does. For me this is the finest album release of 2014 (I know it is only March but using my crystal ball I just don't see anything on the horizon or coming in the rest of the year that will touch this). Buy it now, you won't be disappointed!
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am 26. Mai 2017
Super Album, obwohl ich Oldfield anders kennen gelernt habe. Ist kein Vergleich zu den alten Alben, aber dennoch voll zu emüfehlen. Ich hatte Spaß und manche Songs musste ich mir gleich mehrfach anhören. Der Versand bei Amazon war unter aller Kanone, aber das darf ich hier nicht schreiben, sonst wird die Bewertung wieder gelöscht.
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am 1. Februar 2015
Was soll man noch sagen. Das Album kann m,an anhören aber ich favorisiere doch eher andere Alben - ist halt doch Geschmacksache
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am 6. August 2014
Mike Oldfield begleitet mich schon mehr als 35 Jahre. Oldfield ist ruhiger geworden und seine Songs sind wesentlich melodischer, als in den 70'ern. Die letzten Alben von Oldfield fand ich persönlich mehr als grandios. Das Album "Music of the Spheres" z.B. ist ein echtes Jahrhundert-Album.

Dieses Album hier, also "Man on the Rocks" ist schon toll, gar keine Frage. ABER: Warum nur musste Oldfield diesem Sänger ein Arrangement geben? Ich finde die Stimme des Sängers oft gequält, wenn er in höheren Tonlagen singt. Es fehlt mir einfach die Seele, die eine gute Musikerstimme haben sollte. Nee Leute, das hatte Ozzy Osbourne sogar noch besser hingelegt ;o)
Musikalisch ist das Album aber klasse und im Laufe der Zeit gewöhnt man sich auch an die Stimme. Ist ja ähnlich, wie bei Filmen - denn heute schaue ich mir sogar die Streifen mit Till Schweiger an...hahaha...!
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am 29. März 2014
So ein MÜLL!!!

Ich bin MO-Fan seit 30 Jahren und kenne (und akzeptiere) halt auch viele Sachen, der schwachen Jahre des Meisters.
Aber dieses Teil ist (mal wieder) ein neuer Tiefpunkt.

Tingeltangel-Gedüdel ist die besten Beschreibung, die mir einfällt. Ein einziger Song (Castaway), der es wert ist, in einer Playlist zu verbleiben, weil dort Kraft und und ein bisschen Innovation zu verspüren ist. Der Rest ist leider nicht Schweigen, sondern wie erwähnt Tingeltangel... :-)

cd
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. März 2014
Mike Oldfield gehört zu der Reihe britischer Ausnahmekünstler, die mit ihren Kompositionen über Jahrzehnte hinweg Musikgeschichte geschrieben haben. Angefangen mit dem viel gefeierten, mehrfach ausgezeichneten Progressive Rock/New Age Debüt “Tublar Bells“ (1973; über 17 Millionen Mal verkauft) über unvergessene Hit Singles der 80er wie “Moonlight Shadow“, “Shadow On The Wall“ oder “To France“ bis hin zum klassisch orientierten Output “Music of the Spheres“ (2008), für das er mit Künstlern wie der neuseeländischen Sängerin Hayley Westenra, dem chinesischen Konzertpianisten Lang Lang und dem walisischen Komponisten Karl Jenkins zusammengearbeitet hat. Seine rein instrumentale Seite: Esoterisch, spirituell, atmosphärisch, experimentell und fernab von gängigen Radiomustern. Dazwischen, erfolgreiche Singleplatzierungen. Zuletzt fasst er seine über 40 Jahre andauernde Karriere mit “Two Sides: The Very Best of Mike Oldfield” und den seiner Meinung nach “besten Instrumentals und Songs meiner bisherigen Laufbahn” zusammen.

Es scheint als habe der Auftritt im Rahmen der Eröffnungszeremonie für die Olympischen Spiele in London 2012 neue Kräfte freigesetzt. Wie sonst ist es zu erklären, daß der mittlerweile 60-jährige Oldfield noch einmal den direkten Weg in die Herzen und Gehörgänge seiner Fans sucht. Gemeinsam mit Musikern wie dem legendären Bassist Leland Sklar (Phil Collins, Crosby, Stills & Nash, James Taylor) und Schlagzeuger John Robinson (Michael Jackson, Eric Clapton, Daft Punk) gibt er den “Man On The Rocks“. Songs wie “Sailing“, “Moonshine“ oder “Minutes“ zeigen sich unbeschwert, eingängig und wie für’s Radio geschaffen. Auch der gleichnamige Titeltrack lädt zum gespannten Zuhören, wirkt gleichermaßen verträumt und selbstbestimmt. Ruhepole wie “Castaway“ und “Following the angels“ stehen instrumental aufbrausenderen Stücken wie “Nuclear“, sowie rockigeren Nummern wie “Chariots“ und “Irene“ gegenüber. Zum Abschluß das atmosphärisch getragene Cover von William McDowells Gospel-Song “I Give Myself Away”. Fertig ist ein überzeugendes, songorientiertes Album, das man dem Engländer so gar nicht mehr zugetraut hätte.

Anspieltipps: “Sailing“, “Moonshine“ und “I give myself away“
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am 8. März 2014
Nach dem ersten Durchhören des 25. Albums des Multiinstrumentalisten war mir schon klar, was bei den Rezensionen zu erwarten sein würde: Zum einen die Tubular Bells-Puristen, die immer noch dem frühen Schaffen des (ohne jeden Zweifel) begnadeten Engländers hinterher trauern. Und auch die Fans des leichten, aber immer noch nicht anspruchslosen Rockpop werden die Finger heben. Klar, der Name Oldfield wird von den Hardcorefans wahrscheinlich immer noch mehr mit Tubular Bells als mit Moonlight Shadow in Verbindung gebracht. Ich selber habe zu Oldfield auch über die komplexen Longtracks gefunden, aber wenn schon Radiopop, dann auch gerne mal von Oldfield. Five Miles Out war als Single sicherlich ein derber Durchbruch und mal ehrlich: Wenn heute noch Moonlight Shadow, Shadow on the Wall oder To France im Radio läuft... freut sich da nicht auch der Ommadawn-Auswendigkenner?

Leider haben wir hier keine Amarok II, keine Crises II, kein Ommadawn 2014 vorliegen - aber eben zum Glück auch keinen weiteren einfallslosen, seichten Tubular Bells-Aufguss. Ich selber würde mir mal wieder einen langen Instrumentaltitel wünschen, der dann auch gerne wieder mit kurzen, charttauglichen Titeln aufgefüllt ist, wie das eben Crises, Discovery, Islands & Co. gezeigt haben. Mir wäre ein durchgehender 60-Minutentrack mit Oldfield an der Gitarre, am Fairlight, an zig anderen Instrumenten - und am besten noch mal mit Simon Phillips an den Drums - auch lieber gewesen. Das gab's nun aber eben nicht.

Dennoch überrascht mich MotR positiv. War ich nach Videoveröffentlichung des Titels "Sailing" noch bitter enttäuscht, kommt der Titel ohne das alberne Urlaubsvideo drumrum richtig gut an und ich erwische mich im Auto direkt mit einem Grinsen im Gesicht. Mit "Moonshine" kommt gleich ein Song hinterher, den der alte Oldfield-Kenner sicherlich schon mal beim "Song of the Boat Men" oder anderen alten Instrumentalfragmenten gehört hat - und genau damit bin ich dann auch direkt auf der Scheibe gelandet. Die wirklich großartige Produktion mit u.a. Leland Sklar und JR tut dann ihr Übriges: Man on the Rocks macht einfach nur Spaß.

Für wen ist die Scheibe denn nun geeignet? Nun, das hat Mike eigentlich noch nie wirklich interessiert. So lange er dieses Desinteresse beibehält, verzeihe ich ihm auch mal so üble Ausrutscher wie Light + Shade. Letztes Jahr wurde ich mit der Crises-Box beglückt, dieses Jahr gab's Man on the Rocks - und wenn es nächstes Jahr wieder einen knackigen Langspieler ohne Gesang gibt, sind auch wieder 5 Punkte drin. :)
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am 13. Mai 2014
Wenn ich die Gedanken Oldfields mit einem Satz kommentieren sollte, würde es in etwa das sein.
Ich unterstelle es ihm einfach. Und während ich das so mache, habe ich das Gefühl, der Kerl hat es mit seinen 60 Jahren und gefühlte 100 Tubular Bellse später endlich begriffen.
"Ich sitz auf Ibiza und lass mir die Sonne auf den faltigen Hintern scheinen und mach einen auf Vorruhestand. Und, ihr glaubts nicht, letztens beim Keller meiner Villa entrümpeln ist mein Channelmixer wieder aufgetaucht. Muss mal gucken, ob der noch funktioniert. Oh cool, geht noch! Muss ich mir grad noch ne sexy Männerstimme kaufen ... uuuh, damit könnte selbst Sally wieder all ihre Chakras öffnen ... heheee... noch zwei drei Bierchen reinpfeifen und dann mach ich einen auf Beatrice Egli im Mondlichtschatten. Yeah, that's Rock and Roll, baby rooaaaarrr!"
Geht's euch nicht auch so? Ich hab das Gefühl, der Mann hat richtig gute Laune gehabt und vermittelt ENDLICH mal nicht das Gefühl, er müsse sich auf seine alten Tage mal wieder mehr schlecht als recht neu erfinden / die Haare blond färben / Lang Lang für 3' Töne einkaufen oder Pling-Plong-Effekte auf der Röhrenglocke machen, so wie Michael Jackson Sexualität mit der In-den-Schritt-Fassung gemimt hat.
Nee. Einfach nur reinrassigen Fly-So-High-Like-The-Angel-In-The-Sky-Rock ohne Experimente. Die Vorlage und Inspiration für die Stücke sind eindeutig erkennbar: Track 1: Moonlight Shadow, Track 2: Moonlight Shadow, ... Track n: Moonlight Shadow. Alle singen mit. Alle tanzen mit! Ich hab Spaß! Ihr habt Spaß!

Und ganz ehrlich: Ich finde die Gelassenheit, die er auf diese Weise im gesamten Album vermittelt, entspannend und befreiend, denn er zeigt einfach nur, was er will und kann und damit einhergehend natürlich auch, wo seine natürlichen Grenzen sind:
1) Er hat seinen unverkennbaren Stil der Melodieführung, einfach aber doch sehr bezeichnend. 2) Er spielt die oldfieldsche Dudelsackgitarre. 3) Er komponiert wie Bob der Baumeister mit dem Gabelstapler Gabeln stapelt. 4) Er schreibt peinliche Schlagertexte - Gottlob, es gibt ne Instrumentalversion. Das tut selbst im Englsichen weh. Übersetzt das mal ins Deutsche ;-)

Heraus kommt das Bild eines mit sich im Einklang befindlichen Oldfields, der mit seiner Gitarre und nem Sixpack am Strand sitzt und das Leben feiert. Wenn einer zuhört, ists schee. Wenn nicht, ists genauso schee.

Ist es deswegen ein gutes Album geworden? Nö. Es ist musikalisch betrachtet genauso langweilig, wie wenn R.E.D. der Debutfilm von Bruce Willis, Morgan Freeman und John Malkovich wäre. Es lebt durch die vergangenen 24 Alben und die damit verbundene Historie, ohne die ich mich niemals zu ihm an den Strand setzen würde.

Ich hör ihm melancholisch ginsend zu und denk an damals.
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