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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
55
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am 9. Januar 2016
Ich weiss nicht warum der Fim hier so schlecht gemacht wird? Er hat eine geniale Story, ist mit brillianten Schauspielern besetzt, hat ein tolles Bild und eien mitreisenden Soundtrack- kurz vom Anfang bis Ende spannend, kann ich sehr empfehlen!
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am 26. Oktober 2015
Schauspielerisch durchaus akzeptabel...Storyline ziemlich dünn...Actionszenen gefallen...Drehbuch zerfahren...Dialoge stimmig...Sound ein Pfund...
Fazit: Action-Fans werden zufrieden sein, ein Fall für das Regal!

LG. Stw.
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am 26. Mai 2014
Sein neuer Film Tokarev ist kein zweiter The Rock.
Kein Bleigewitter und kein Zweistundendauergeballer.
Tokarev geht es erst einmal ruhig an, führt die Personen ein, baut Atmosphäre auf und wird dann im zweiten Teil intensiver.
Trailer und DVD Cover könnten Freunde des Actionkinos gewaltig in die Irre führen, hat man es hier eher mit einem Thriller als mit einem reinen Actionfilm zu tun. Ähnlich ist es gerade mit Schwarzeneggers neuestem Werk Sabotage.
Aber das ist gar nicht schlimm, denn der Film weiß trotzdem zu unterhalten und bietet mit Cage, in der Hauptrolle, einen Charakter an, mit dem man mitfühlen kann.
Und Herr Cage kann im Gegensatz zu einigen anderen tatsächlich mit Mimik und Gestik umgehen und macht ne runde Sache daraus.
Das Ende des Rachethrills war dann doch eine Überraschung und hebt den Inhalt noch einmal auf eine andere Bühne.

Fazit: Solider Rachethriller mit nicht zu verachtendem Actionanteil und einem sehr überzeugendem Cast
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am 19. Mai 2014
Der erfolgreiche Geschäftsmann und Familienvater Paul Maguire hat es zu Wohlstand gebracht. Seine Tochter wird demnächst siebzehn und er plant für sie eine große Party. Der traute Familienfrieden wird zerstört, als Paul bei einem Geschäftsessen von der Polizei erfährt, dass seine Tochter entführt wurde.

Paul hat eine dunkle Vergangenheit über die er Stillschweigen wahrt. Einst war er für die organisierte Kriminalität tätig und verfügt immer noch über treu ergebene Freunde, die sich im Netzwerk auskennen. So führt er seine eigenen Ermittlungen neben der Polizei. Die Situation verschärft sich, als Pauls Tochter tot aufgefunden wird.

Als Mordwaffe wird eine Tokarev ermittelt. Sofort richtet Paul seine Aggressionen gegen die russische Mafia.

Die Geschichte kommt wie eine griechische Tragödie oder ein Film Noir daher. Dialoge und schlüssige Handlungen können den Protagonisten nicht von seinem Rachefeldzug abbringen. Rückblendungen zeigen die vermeintliche Quelle der heutigen Ereignisse. Gut ausgestattete Szenenbilder bieten manchen Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein ordentlicher Genrefilm gelungen.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2016
… nur Blut und Gewalt", beklagt sich in einem aufschlußreichen Monolog ein Boß der russischen Mafia über den Verlust der alten Zeiten, nachdem eine Gewaltorgie über seine Organisation hereingebrochen ist. Früher habe jeder gewußt, wann etwas zu bezahlen war und warum. Hinter dem blutigen Rachefeldzug, den keines der Opfer versteht, steckt Paul Maguire (Nicolas Cage), ein schon seit vielen Jahren zivilisiert und bürgerlich lebender ehemaliger Gangster. Seine Tochter ist mit einem Schuß aus einer russischen Armeepistole des Typs Tokarev getötet worden. Maguire vermutet, daß ihn nun seine Vergangenheit einholt, in der er einen russischen Gangster durch Absägen einer Hand gefoltert und getötet hatte.

FAZIT
Tokarev alias Rage des spanischen Regisseurs Paco Cabezas ist ein von der Kritik unterschätzter Film. Seine überraschenden Wendungen und seine substantiellen Dialoge heben ihn hoch über die reinen Mein-ist-die-Rache-Filme hinaus. Stören kann man sich nur an den exzessiven Gewaltszenen, die zu Recht eine Freigabe ab 16 Jahren verhindern.
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am 8. März 2015
zu übertrieben, zu viel Overacted von Nicolas, zu viel brutal die Story, zu wenig spannend, zu einseitig, eigentlich kein so guter Film, es fehlt an vielen Dingen die einen Thriller ausmachen, am Ende geht es beim Abspann mti Bildern weiter
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am 29. März 2015
Paul Maguire stand mal auf der anderen Seite des Gesetzes, doch schon lange hat er sich
frür ein anständiges Leben als Geschäftsmann entschieden.
Zusammen mit seiner Frau und Tochter lebt er ein beschauliches Dasein.
Doch der plötzliche Tod seiner Tochter wirft ihn aus der Bahn.

Sie wurde mit einer russischen Tokarev regelrecht mit einem Kopfschuss hingerichtet.
Ihm wird schnell klar, dass alte Feinde sich zurückgemeldet haben um eine alte Rechnung zu begleichen.
Zusammen mit zwei Freunden macht er sich jetzt auf die Jagd.

Ich hab schon viele Filme mit Nicolas Cage gesehen und die waren auch immer gut, aber für
einen Rache-Thriller hab ich mir mehr versprochen.
Es gibt einige gute Szenen, aber im grossen und ganzen bin ich eher enttäuscht.
Für N.Cage-Fans sicherlich sehenswert.
Bild und Ton waren auch in Ordnung.
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am 7. April 2014
Paul Maguire hat eine kriminelle Vergangenheit, auf die er nicht gerade stolz ist. Doch schon seit Jahren hat er dem Verbrechen Lebewohl gesagt und verdingt sich als seriöser Geschäftsmann. Als er eines Abends mit seiner hübschen Frau in einem Restaurant sitzt, wird er jedoch wieder in die frühere Zeit zurückversetzt. Seine Tochter wurde entführt und wird kurze Zeit später tot aufgefunden – erschossen mit einer russischen Pistole der Marke Tokarev. Da die Russen mit ihm noch eine Rechnung offen haben ist die Sache klar. Doch Maguire denkt nicht daran die Angelegenheit der Polizei zu überlassen und begibt sich mit seinen 2 alten Kumpels auf einen Rachefeldzug.

Was sich als sehr simpel anhört. ist in Wahrheit ein sehr ordentlich gespieltes Drama mit einigen Actioneinlagen. Wer hier eine gewisse Ähnlichkeit mit 96 HOURS erkennt, liegt nicht völlig falsch. Allerdings ist TOKAREV deutlich brutaler und intensiver.

Seit Nic Cage jeden Film mitnimmt um seine Schulden bezahlen zu können, sieht man ihn fast nur noch in guten Streifen (Pakt der Rache, Stolen). Sein gefürchtetes Overacting hält sich hier auch in Grenzen und er spielt die Rolle erstaunlich glaubwürdig, wenn auch mit einem bes********* Toupet.

Natürlich schleichen sich hier auch einige Logiklöcher ein, denn auch nach 20 Jahren weiß er genau, wo er anklopfen muss um Informationen zu bekommen, wo die Russen sich aufhalten usw.

Wer sich daran nicht stört, bekommt einen spannenden Film geboten, der zudem eine unerwartete Auflösung bietet. Das Ende ist etwas pathetisch, aber im Rahmen des Erträglichen. Zudem wird der Streifen von einem äußerst gelungenen Score unterstützt.

Fazit: Gradliniger Rachethriller, der hier und da aber auch etwas Tiefgang besitzt und für dieses Genre eine gute Charakterzeichnung aufweist. (videotie.de) Knappe 4 Sterne
11 Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2015
Selten so einen schlechten Film gesehen. Man weiß gar nicht, was einem mehr die Schuhe ausgezogen hat... die miese Story. Die schlechten Schauspieler samt grässlicher Dialoge?
Cage hat echt tolle Filme gemacht, aber langsam geht's echt abwärts, und das gewaltig schnell... was Qualität betrifft.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2014
Oh Mann - Nick Cage, der Meister des Over-acting, hat sich hier mal wieder selbst übertroffen.....

Mal überlegen....ein irischer Mafia-Killer-Gangster ist also ausgestiegen und prompt ein vielgeachteter Geschäftsmann, Manager, Sozial-Wohltäter, Top-Ehemann und Super-Daddy geworden! So weit, so typisch! Und weil er ja nicht mehr so böse böse böse ist, ist die Polizei auch direkt sein ganz persönlicher Freund und Helfer und lässt ihn bei Bedarf fröhlich prügeln, schießen, foltern, killen, Amok-fahren und sonst noch wer weiß was tun. Da überfährt er zig rote Ampeln, versucht Dutzende von Crashs, zerschrotet ein paar Polizeiwagen und geht dann aggressiv pöbelnd auf die Polizisten los. Klar, dass er da nicht verhaftet oder verhört wird - er kriegt noch nicht mal nen Strafzettel!!!

Seine Kumpels fangen einen Privatkrieg mit jeder Mafiaorganisation von Moskau bis Palermo an, beschließen feierlich professionell, aufeinander aufzupassen, und stellen dann bei der erst besten Stripperin das Telefon aus oder putzen seelenruhig ihre Kneipe, während draußen ein Killer-Kommando vorfährt!

Die Auflösung dieses tollen Thrillers ist so dermaßen Banane, dass man sich wirklich eine Tokarev herbeiwünschen sollte, um den Fernseher von diesem Zwangselend zu befreien!

Fazit: Ich hab dieses Film gebraucht für zwei oder drei Euro von nem Videotheken-Ramschtisch gekauft! Da gehört er auch eindeutig hin und war auch definitv nicht mehr wert! Eigentlich schon eher zu teuer!!

Finger weg von der Tokarev, Genossen!!!
22 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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