Hier klicken May May May Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
53
4,4 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. Februar 2010
November 1976 in dem US-Provinzkaff Point Place in Wisconsin: für die Teenager Eric Foreman, seine Nachbarin und Freundin Donna Pinziotti, seine drei Kumpels, den gewitzten aber am Rande der Asozialität stehenden Steven Hyde, den gutaussehenden aber nicht mit viel Hirnschmalz ausgestatteten Michael Kelso, den lateinamerikanischen Austauschschüler Fez und die zickige Jackie Burkhart verläuft das Leben relativ langweilig. Es gibt noch keine Handys, keine PCs, keine bezahlbaren Videorekorder und Kabelfernsehen kostet auch Geld, das keiner hat. Also sitzt man bei Eric im schäbigen aber dennoch gemütlichen Keller, denkt sich irgendwelchen Blödsinn aus, raucht regelmäßig Gras und ist oft damit beschäftigt, sich illegal Bier zu organisieren. Sehr zum Leidwesen von Erics Eltern, dem erzkonservativen, permanent genervten, schlecht gelaunten und strengen Vater Red und dessen Frau Kitty, eine herzensgute aber viel zu gluckenhafte Krankenschwester, die gern mal einen zuviel trinkt. Weitere Figuren sind Erics Schwester Laurie, ein hinterhältiges Miststück, die reihenweise Männer ins Bett zerrt, sowie das Nachbarsehepaar Bob und Midge Pinziotti (Donnas Eltern), die sich gerne 20 Jahre jünger machen und sexuellen Experimenten gegenüber sehr aufgeschlossen sind.

Als an einem Samstagnachmittag vor etwa 9 Jahren diese Serie gut versteckt auf RTL lief, sah ich zufällig rein und war sofort ein Fan. Mir war aber auch gleich klar, dass der spezielle Humor, der auf eine Zeit anspielt, als das RTL-Zielpublikum teilweise noch gar nicht geboren war, die große Masse nicht ansprechen würde. So dümpelte die Serie quotenmäßig vor sich hin und es war ein Wunder, dass immerhin häppchenweise die ersten fünf Staffeln gesendet wurden (inzwischen gibts ja ein Happy-End, doch dazu an anderer Stelle).

Diese Sitcom aus der Schmiede von Bonnie und Terry Turner ("Hinterm Mond gleich links") ist ein echter Knaller, dessen beste Folgen einem wirklich Bauchweh vor Lachen bescheren. Mit unglaublich viel Liebe zum Detail kreierte man die Mode, die Frisuren und die Möbel aus jener Zeit. Der Witz liegt darin, dass der Zuschauer - zumindest zum Zeitpunkt der Handlung bis zur Entstehung der ersten Staffel - gegenüber den Protagonisten geistig 22 Jahre voraus ist, was manche Gags dann noch absurder erscheinen lässt. Allein schon die Idee, eine klassische Sitcom über 20 Jahre in der Vergangenheit spielen zu lassen, verdient Respekt. Den Vogel schießt jedoch Red-Forman-Darsteller Kurtwood Smith ab. Smith, seit Jahrzehnten abonniert auf Bösewichte (er war der Killer Clarence Boddicker in "Robocop"), Unsympathische (er trieb in "Der Club der toten Dichter" seinen Film-Sohn in den Selbstmord) und Zwielichtige (als FBI-Agent in "Rambo III"), liefert eine dermaßen komische Vorstellung, dass man schon lachen muss, wenn er nur ins Bild kommt. Ihm gehören mit die besten Dialoge der Serie.

"Die wilden Siebziger" ist einfach nur spitze: bissiger Humor mit Hirn, gute Darsteller, präzises Dialog-Timing und ein paar ausgezeichnete Slapstick-Nummern. Die Serie ist bzw. war neben "Frasier", "Becker" und "Seinfeld" die beste Sitcom ihrer Zeit. Wer gerne viel lacht, muss diese DVD-Box einfach haben.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2014
Die Serie selber kriegt 5 Sterne, die BD Version kriegt einen Stern abgezogen.

+ verbesserte Bildqualität zu der DVD (Es geht noch besser, aber man muss auch bedenken, das die Serie nicht von 2010 ist sondern von 1998.
+ Ton ist i.O. (das kein 5.1 vorhanden ist stört mich persönlich nicht)
+ Wendecover

-+ Verpackung ist eine 0815 BD Hülle
-+ Pappschuber hat ein FSK-Logo (also Müll ;-))

- Der Episodenguide ist sehr lieblos gestaltet.
- keine englischen Untertitel vorhanden. (nur Deutsch)

Ihr solltet unbedingt versuchen sie im englischen Ton zu sehen (Achtung: Keine englischen Untertitel vorhanden), es lohnt sich :-)
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2008
Ich habe die Serie mehr oder weniger unregelmäßig im Fernsehen verfolgen können und war deshalb glücklicher als ein Glückskeks als ich diese Staffel in Händen hielt.
Wunderbarer Humor trifft auf grauenvolle ganzkörper Anzüge und Mustertapeten. Ein paar Teenager sitzen ihrer Kleinstadt herum und versuchen ihr Leben etwas aufregender zu gestalten. Liebesproblemen, Elternprobleme, Autoprobleme, Schulprobleme, Jobprobleme, Drogenprobleme, fettspritzende Fondueabende und "High"-Sessions sind das Ergebnis.

+ Ein muss für Fans der 70er.
+ Ashton Kutcher in komödiantischer Hochform als Cliquenidiot.
+ Preis lohnt sich auf jeden Fall! Die Folgen sind knackig und lassen sich an einem Stück durchgucken weil: kein lästiger Vor- und Abspann!

- Die ersten zwei, drei Folgen sind etwas Mau aber der Humor steigert sich, also nicht aufgeben! ^_^
- Die 4-CD-Verpackungs-Technik in der Hülle ist ungewöhnlich und nichts für Grobmotoriker o.Ô
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2012
Das Jahr: 1976
Der Ort: Point Place, Wisconsin ...genauer gesagt der Keller der Formans
Die Personen: Eine Gruppe von Jugendlichen - Eric, dessen Freundin Donna, sowie die Freunde Kelso, Jackie, Hyde und der Austauschschüler Fez.

Und genau diese Truppe versucht nun die Freizeit in diesem Kaff so angenehm wie möglich zu gestalten. Meistens läuft das auf den Keller der Formans hinaus. Dort schauen sie Fernsehen, hören Musik oder sitzen im Kreis und tun, was man in den Siebzigern so getan hat...

4 DVDs, neun Stunden beste Unterhaltung. "Die wilden Siebziger" ist mit Abstand die wohl witzigste Sitcom aus den USA. Dies ist natürlich mit Verdienst der Schauspieler, wie Ashton Kutcher und Topher Grace, die inzwischen auch im Filmgeschäft Fuß gefasst haben.

Wer auf abgefahrene Klamotten, Discokugeln, Blümchentapete und Marihuana steht, liegt mit "Die wilden Siebziger" goldrichtig. Eric, Donna, Hyde und Co. sind einfach nur herrlich schräg und dank aufwändiger Recherche der Serien-Macher erfreulich authentisch. Die Clique entführt ins Zeitalter der Prilblumen und hat dabei nichts anderes als Disco, Parties und das jeweils andere Geschlecht im Kopf.

Von der Wohnzimmereinrichtung über die Frisuren, bis hin zu den Gesprächsthemen - alles ist hier pure Nostalgie. Und Ashton Kutcher hat bei den ersten Gehversuchen als Schauspieler mit seinem Alter-Ego Michael Kelso eine urkomische Rolle erwischt: Leicht unterbelichtet macht der sich an alles ran, was sich nicht rechtzeitig auf die Bäume rettet.

Die 25 Episoden der ersten Staffel sind auf insgesamt vier Discs untergebracht. Als Bonusmaterial liegt der ersten Staffel u. a. eine umfangreiche Dokumentation und Trailer bei. Gegner der FSK-Logos werden sich über das Wendecover freuen dürfen.

Fazit:

Ein äußerst gelungener Auftakt einer genialen Serie. Unbedingt zu empfehlen!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 8. Oktober 2014
iese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett spoilerfrei versuche es jedoch zu sein.

Kauf Intention:
Hatte immer mal wieder einzelne Folgen im TV gesehen und fand die Serie ganz witzig. Da die Serie immer mal wieder sehr günstig zu bekommen ist hab ich sie mir gegönnt,

Grundkonstellation:
Die 70er, eine Zeit voller Schlaghosen, Drogen und Veränderungen. Hier müssen unsere 6 Freunde erwachsen werden und sich auf das Leben vorbereiten. Doch was macht man in einer Stadt, in der nichts los ist und man eigentlich nur mit seinen Freunden abhängen kannEs werden Themen behandelt, welche aus heutiger Sicht befremdlich und Lustig wirken.

Entwicklung der Serie:
Die Serie bleibt sich die 8 Staffeln lang sehr treu und ändert wenig an ihrem Konzept. Einzig der Ausstieg einiger Hauptcharaktere im Verlauf der Serie führen zu größeren Änderung. Die Grundthematik bleibt jedoch immer die selbe.

Genre:
Komödie

Die Charaktere:
Eric Forman (Topher Grace)
ist ein schüchterner zurückhaltender junger Mann, welcher unter seinem herrischen Vater leidet. er ist seit Jahren in seine Nachbarin Donna verliebt.

Donna Pinciotti (Laura Prepon)
ist die Nachbarin von Eric und eine der ersten Frauen in ihrer Stadt, welche sich dem Feminismus verschrien hat.

Michael Kelso (Ashton Kutcher)
ist der Schönling der Gruppe und sehr Narzisstisch. Jedoch mangelt es bei ihm sehr stark an der Intelligenz und er ist einfältig.

Steven Hyde (Danny Masterson)
ist der Taugenichts der Truppe, welcher sich lieber zudröhnt als zu Arbeiten. Er hat kein Sinn im Leben ist jedoch bei den Frauen sehr beliebt.

Jackie Burkhart (Mila Kunis)
ist das verwähnte reiche Mädchen welches ein Leben als Ehefrau anstrebt. Sie hat das Bedürfnis immer im Mittelpunkt zu stehen.

Fez (Wilmer Valderrama)
ist der Ausländer der Gruppe und sehr schüchtern. Seine Probleme Frauen anzusprechen und seine Weltanschauung sorgen immer wieder für Lacher.

Bild und Ton:
Ton ist gut und Bild sieht nicht so gut aus, was jedoch auch dem Look der 70er geschuldet und gewollt ist.

Ähnlich Serien:
- Friends
- How i met your Mother
- Malcolm Mittendrin

Staffelanzahl:
8 mit 200 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:Die Serie endet am 31.12.79. Wenn das kein lang geplant gewesenes Ende war dann weiss ich auch nicht ;). Alle Charaktere erhalten einen runden Abschluss und auch schon ausgeschiedene Charaktere treten noch einmal auf.Heute noch zu empfehlen?Da die Serie darauf abspielt sich um eine Epoche die 30 Jahre zurück liegt lustig zu machen hat ist sie gut gealtert und wird immer den gleichen Charme besitzen

Interessantes:
- Kelso und Jackie sind im wahren Leben 10 Jahre nach Ende der Serie zusammen gekommen und haben mittlerweile ein Kind
- Mila Kunis belog die Produzenten beim Casting und sagte sie wäre 18 obwohl sie erst 14 war. Sie bekam die Rolle und konnte nicht mehr ausgetauscht werden als es raus kam.
- Es gibt eine Nachfolgeserie "That 80s Show". Diese wurde jedoch nach einer Staffel abgesetzt.
- Die Rolle der Laurie Foreman wurde während der 5. Staffel neu besetzt
- Chuck Norris sollte Red Foreman ursprünglich spielen konnte jedoch nicht wegen Überschneidungen mit seiner Serie "Walker Texas Ranger"
- Die Episoden sind benannt nach Songs von 70er Rock Bands (Staffel 5: Led Zeppelin, Staffel 6: The Who, Staffel 7: Rolling Stones, Staffel 8: Queen)
- FES(Z) steht für foreign exchange student
- Man erfährt nie aus welchem Land Fez kommt
- Man sieht nie wie ein Join geraucht wird!
- Steven Hyde ist im wahren Leben der Bruder von Francis aus Malcolm Mittendrin
- Es gibt nur 4 Episoden (2%) in der die ganze Clique im Kreis sitzt und "das Zeugs" zu sich nimmt.

Kurzum:
Nette Serie für nebenher. Nicht mehr nicht weniger. Man hat nichts verpasst wenn man es nicht gesehen hat aber wird es nicht bereuen wenn man es gesehen hat.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2014
Da ich gut zwei Jahrzehnte später geboren bin weis ich nicht, was in den "wilden Siebzigern" wirklich so abging. Deswegen schaue ich die Serie auch nicht, um in Nostalgie zu schwelgen, sondern weil sie einfach total witzig die Situationskomik des Alltags aufgreift und mit liebenswerten Charakteren ausgestattet ist. Es dreht sich um eine Teenagerclique, die eigentlich nicht besonders viel erlebt- meistens sitzen sie bei Eric Foreman im Hobbykeller herum oder halten sich in der Umgebung der (fiktiven) Kleinstadt Point Place, Wisconsin auf. Überraschenderweise kann man ihnen stundenlang dabei zusehen, ohne dass es langweilig wird.
Die Hauptperson ist der schon genannte 17-jährige Eric Foreman, ein höchstens durchschnittlicher junger Mann: Nicht besonders cool, nicht besonders mutig, nicht besonders gutaussehend. Aber gerade so, dass man ihn einfach ins Herz schließen muss. Seine Freunde sind eine bunte Mischung, die einen teilweise an die eigene Clique im echten Leben erinnern: Da ist der hübsche Wildfang Donna, die sich (zumindest Anfangs) als "einer von den Kumpels" sieht, der etwas minderbemittelte möchtegern-Macho Kelso, der coole, hartgesottene "immer-gegen-alle-Regeln"- Typ Hyde, die verwöhnte und zickige Jackie, und der Austauschschüler Fez, der wegen der sprachlichen- und kulturellen Barriere oft gar nichts checkt. Aus dieser Personenkonstellation ergeben sich zahlreiche lustige Geschichten, die jedoch immer auch den Wert von Freundschaft unterstreichen- ein zeitloses Element, das Jeden anspricht.
Im Fokus steht die sich entwickelnde Beziehung zwischen Donna und Eric, bei welcher man sehr gut mitfühlen kann, während Kelsos' und Jackies' Beziehung eher für viele Lacher sorgt. Tragend für die Geschichte sind ausserdem Eric's Eltern, die überfürsorgliche, altmodische Kitty und der verbitterte, "fiese" Vater Red, der jedoch einen weichen Kern hat- bei "romantischen" Szenen mit seiner geliebten Frau geht einem einfach das Herz auf. Dann sind da noch Erics' umtriebige Schwester Lori, die alle Männer um den kleinen Finger wickelt, und Donnas flippige, peinlich-moderne Eltern Bob und Midge. Gespickt mit running-gags wie die Herkunft Fez', die immer ein Geheimnis bleibt, oder Kelsos' Gewohnheit, vom Wasserturm zu stürzen, ist "die wilden Siebziger" eine amüsante und herzliche Zeitreise, die man gar nicht nicht mögen kann!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2012
Wurde vor knapp vier Jahren mit dem Wilde Siebziger Fieber infiziert... eine der besten Serien dieser Art... Toll Charaktäre, tolle Sprüche, tolle Zeit... die wilden Siebziger... Witzig, herzlich und sehr unterhaltsam... nicht nur wegen Ashton Kutcher ;)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2010
Anders gesagt: genialer Inhalt, mangelhafte Aufmachung.
"That 70's Show" ist Kult, keine Frage; der DVD-Box merkt man allerdings an, dass der Durchbruch in Europa eher durchwachsen verlief. Das Produkt erlaubt sich ein paar grobe Schnitzer: die DVD-Halterung wirkt eher billig und ist nichts für nervöse Finger oder Menschen ohne Geduld (ich bin in dieser Hinsicht übrigens doppelt belastet), die Silberlinge selbst sind manchmal nicht ganz fehlerfrei lesbar und einige Episoden lassen sich nicht direkt anwählen (man muss also die vorherige starten und sich dann zum Beginn der gewünschten Folge durchzappen).
All das trübt den Genuss dieser wirklich großartigen Sitcom aber wenig. In diesem Sinne: O-Ton anwählen und sich an über 500 Minuten bester Unterhaltung erfreuen!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2014
Die 1. Staffel von "Die wilden Siebziger" ist der Auftakt einer sehr tollen und irre witzigen Sitcom, die insgesamt 8 Staffeln mit 200 Episoden umfasst.

Die Bildqualität und die Tonqualität von Staffel 1 ist sehr gut.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2012
Die wilden 70er ist eine Mischung aus "Hinterm Mond gleich links" und "Big Bang Theory".
Nicht ganz so verrückt wie Hinterm Mond, aber auch lange nicht so nerdig wie Big Bang.
Eher eine gesunde Mischung aus beidem mit sehr sympathischen jugendlichen Hauptdarstellern.
Eine Clique von sechs Teenagern (4 Jungs und 2 Mädels), haben ihren Treffpunkt im Keller von
einem der Jungs und haben so ihre Probleme mit dem Erwachsenwerden.
Es handelt sich hierbei um grundverschiedene Typen, die jeder seine Stärken und Schwächen
haben, woraus sehr interessante Dialoge und witzige Geschichten entstehen.
Hört sich vielleicht erst mal nicht so interessant an und ich gebe zu mir die gesamte Serie
auch nur deshalb gekauft zu haben, weil sie vor kurzem sehr günstig bei Amazon angeboten
wurde, da ich sie bis dato nur vom Namen kannte.
Ich war jedoch gleich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase von 2 Episoden Feuer und Flamme und
habe selten eine kurzweiligere Comedy-Serie gesehen.
Witzig ist natürlich, dass Ashton Kutcher mit Mila Kunis in der Serie sowie momentan im realen
Leben ein Paar bilden. Beide waren noch sehr jung damals, Mila begann die Serie mit gerade mal 14.

Alles in allem ist Die wilden 70er eine super Serie, die ich Jedem nur empfehlen kann.
Leider hat die Serie auch Schwächen, so ist die Deutsche Synchronstimme von Ashton Kutcher
etwas nervig und unpassend, woran man sich aber mit der Zeit gewöhnt.
Auch die eingefügten Hintergrundgeräusche durch klatschende und gröhlende Zuschauer, wie es
leider unnötige Unsitte ist bei amerikanischen TV-Serien, empfinde ich als absolut störend,
aber das kennt man ja auch von Big Bang, Hinterm Mond oder Two and a Half Men...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)