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am 14. Februar 2002
Wenn man ein Buch im Stil von 2001 oder 2010 erwartet wird man sicherlich entäuscht sein. Eine Bewretung fällt mir schwer, meine Meinung von dem Buch schwankt zwischen 3 und 5 Sternen. Das mystische der Vorgänger ist fast komplett verschwunden, der gute Dave tacht wieder auf, wird aber, wie alles der Aliens, technisiert. Dafür ist das Buch eine geniale Vision der nahen Zukunft. Und, mal abgesehen von den Terroristen, die aber auch nicht soinderlich gefährlich daherkommen, kommt das Buch ohne die üblichen Bösewichter aus. Es gibt eigentlich keine einzige Actionszene.Alles verläuft relativ ruhig, "Geschwindigkeit" entwickelt das Buch an keiner Stelle. Dadurch witkt es sehr realistisch. Außerdem ist es sehr unterhaltsam geschrieben und enthält eine Menge Seitenhiebe auf unsere heutige Gesellschaft. Für die Weiterentwicklung der Story ist dieses Buch sehr unwichtig, man kann es aus der Reihe weglassen und auch gut für sich lesen. Wer auf StarWars steht der wird dieses Buch vielleicht nicht sonderlich toll finden, aber durch den Realismus und der guten Portion Humor macht es immer wieder Spaß dieses Buch zu lesen. Die Story ist wesentlich einfacher gehaltenund das Buch ist nichtmehr so ernst. Von allen Büchern der Odysseereihe hab ich es bis jetzt am häufigsten(gut 8x in 1 1/2 Jahren) gelesen.
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am 28. April 2003
Dr. Heywood Floyd (bekannt aus 2001 und 2010) wird im hohen Alter als Ehrengast auf eine Reise zum Halley'schen Kometen eingeladen. Zeitgleich stürzt das Schwesterschiff der "Universe", die diese Reise unternimmt, auf Europa ab, dem Mond, den zu betreten den Menschen verboten wurde. An Bord ist Chris, Floyds Enkel. Eine Rettungsmission wird gestartet.
2061 ist ein unterhaltsamer Science Fiction Roman alter Tradition. Sein Manko ist einzig und allein, das er die Fortsetzung der Meisterwerke 2001 und 2010 darstellt. Den an keines der beiden Bücher kommt es auch nur im Ansatz heran.
Odysee III ist einfach. Zu einfach. Es schmerzt vor allem, Die Degradierung David Bowmans vom Superwesen zu einer Art Programm zu verfolgen, und die Entmystifizierung des Anfangs so meisterhaft die Phantasie anregenden Monolithen zu einem Schweizer Messer ist ein harter Schlag.
Was den Roman durchaus lesenswert macht, sind wie immer Clarkes interessante wissenschaftliche Hypothesen, sein oft erstaunlich humorvoller Stil und eine Reihe von Zitaten aus der Populärkultur, in die sich die ersten Werke des Zyklus inzwischen auch schon einreihen. Dies ist kein schlechtes Buch, nur eine miese Fortsetzung. Aber Fans, die dem Charme der ersten Bücher erlegen sind, wird das nicht an der Lektüre hindern.
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am 10. Mai 2016
Leider muss ich hier das erste Mal eine schlechte Rezension für einen Roman von Clarke verfassen, denn im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern ist dieses Buch ziemlich fade. Es stört mich nicht einmal, dass es keine Actionszenen mehr gibt, damit könnte ich leben, aber irgendwie wirkt das ganze Buch sehr uninspiriert, stellenweise kam es mir fast wie ein Lückenfüller vor. Immer wieder wurden große Ereignisse angedeutet, aber die Auflösung war letztlich, im Vergleich zu den Ereignissen der beiden Vorgänger, wirklich langweilig. Ich bin aber dennoch gespannt, wie der Abschluss der Saga ausfallen wird. Wer nicht unbedingt alle Bücher lesen will, der kann diesen Teil getrost überspringen.
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am 10. April 2000
Komischerweise fand ich dieses Buch wesentlich interessanter und spannender als seine Vorgänger. Alles bejubelt 2001 und 2010; dieses Buch aber kommt bei den meisten nicht so gut an. Ich finde sowohl die Geschichte, als auch den Schreibstil wesentlich besser als z.B. bei 2001. Auch die Story ist zwar nicht so tiefgründig wie 2001, dafür aber spannender und ereignisreicher. Es gibt erheblich mehr Dialoge, Handlungen und Action.
Ein Raumschiff ist auf dem verbotenen Planeten (oder sollte ich Mond schreiben?) notgedrungen gelandet (abgestürzt)und die Besatzung kämpft ums überleben. Gut, es ist nicht gerade ein Kampf, mehr ein unfreiwilliger Aufenthalt, aber bis hin zum Ende rechnet der Leser doch mit Einwirkungen von Seiten der neuen Bewohner oder des Monolithen. Ich fand die Geschichte auf jeden Fall recht gut und interessant.
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am 20. August 2016
Auch der dritte Band hat mir grossen Spass gemacht. Tatsachen, Theorien und ideen werden grandios verschmolzen. Faszinierende Literatur! Freue mich auf Band 4.
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am 13. Januar 2016
Die Geschichte wird weitererzählt, aber leider kommt hier nicht mehr das gleiche mystische Gefühl auf, wie bei den beiden Vorgängern. Solide, aber kein Buch, das gelesen werden müsste. Clarke kann viel mehr!
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am 31. März 2010
Ich wurde gewarnt dieses Buch zu lesen. Man sagte mir, höre nach den genialen "2001" und "2010" auf, aber ich war trotzdem neugierig. Denn die Inhaltsangabe bei diesem Buch hörte sich ja sehr interessant an. Also habe ich es gelesen, aber war auch enttäuscht. Wenn man es mit den Vorgängern vergleicht ist es einfach 2 Klassen schlechter. Clarke verwendet sehr viel Zeit dafür, die neue politische Situation auf der Erde zu beschreiben, ebenso über die Entwicklung der Raumfahrt,... normalerweise mag ich solche Sachen, aber hier war es die mehrere Zeit einfach nur langweilig. Erst so ca. ab Mitte des Buches kam Spannung auf, als nämlich ein Raumschiff auf dem verbotenen Mond "Europa" abstürzt. Diese neue Welt (inkl. ihrer Lebensformen und Landschaft) wurde sehr schön beschrieben, da merkte man wieder dass der Autor ein absoluter Meister seines Faches ist. Auch die Rettungsaktion eines anderen Raumschiffes wurde spannend und verständlich geschrieben.
Absolut vermisst habe ich die Monolithen und deren Geheimnisse, die wurden völlig ignoriert. Auch hätte ich Konsequenzen erwartet, weil die Menschheit nun auf dem verbotenen Mond "Europa" gelandet ist, davor wurde im letzten Teil noch ausdrücklich gewarnt, leider wieder Fehlanzeige. Kurz ausgedrückt, es fehlte die Mhysthik der Vorgängerromane.

Für einen normalen SF-Roman hätte ich 3 Sterne vergeben, aber da dieses Werk von Clarke ist und sich so extrem von den Vorgängern unterscheidet, gibts nur 2 Sterne.
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am 8. September 1999
Die Fortsetzung von 2001 und 2010, den beiden faszinierenden Romanen Clarks über die Schöpfer der geheimnisvollen Monolithen, die auch zu zwei ganz guten Filmen wurden. 2061 setzt 50 Jahre nach 2010 an. Dr. Floyd erhält noch einmal die Möglichkeit, sozusagen als Ehrengast zum Jupiter zu reisen. Dort begegnet ihm und seinen Gefährten wieder diese geheimnisvolle Macht und verweist die Menschen in ihre Schranken.
Was gut anfängt und sicher auch gut gemeint ist, ist meiner Meinung nach nur eine mittelmäßige Leistung. Die großen Fragen, das Geheimnisvolle, wurde eigentlich alles schon in 2010 beantwortet. Von daher gibt es nicht mehr viel, was den Zauber der beiden vorhergehenden Bücher ausgemacht hat. Der Roman ist Durchschnitt, ab einem bestimmten Punkt passiert alles einfach nur noch und es geht alles genauso aus, wie man es sich als Leser vorgestellt hatte. Die Überraschungen fehlen und wie schon gesagt - die Angst vor dem Unheimlichen. Man merkt auch, daß zwischen den ersten Büchern und diesem einige 2 Jahrzehnte liegen. Clark hätte es wohl mit 2010 lassen sollen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. Juli 2008
Auch dieses Buch lag seit mind. 10 Jahren im Bücherschrank, erst jetzt erwachte es aus seinem Tiefschlaf...aber darum geht es im Buch ausnahmsweise mal nicht, denn die Menschheit hat im Jahr 2061 eine Technik entwickelt, um fast 4 Mil.km/h zu erreichen; nächster Landepunkt: der Halleysche Komet. Vom Spannungsbogen eher bedacht geht es los, doch mit Einbringung des schwarzen Monolithen, den inzwischen 103-jährigen Floyd (der kürzlich verstorbene Roy Scheider aus dem Film 2010) und für einen kurzen Moment auch den symphatischten Computer der Filmgeschichte HAL steigert Clarke das Interesse, nur um mit einer nicht sonderlich berauschenden Auflösung zu warten. (6/10 Punkte)
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am 6. Oktober 2005
Ich will es kurz machen: Nach dem SF Kultbuch schlechthin (2001)kam 2010, eine meiner Meinung nach bemerkenswert gute SF. Voller Erwartung nahm ich mir 2061 vor.... Ich habe zum ersten
Mal in meinem Leben ein Buch entsorgt.
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