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am 15. Juni 2015
Der Autor stellt die Schattenseiten der angeblich “Grossen” der Geschichte dar. Der Bogen reicht von Alexander der Grosse bis Bißmarck. Für jeden der sich etwas näher mit Geschichte beschäftigt ist es nun aber wenig überraschend dass gerade die Grossen zumeist die grössten Schlächter waren die unendliches Leid brachten und oft auch im persönlichen Umgang nicht gerade liebenswert waren und somit sehr kritisch zu betrachten sind. Oder dass Gestalten wie Moses oder Jesus streng historisch nicht nachweisbar und möglicherweise nur Märchengestalten sind. Insoferne hat mir das Buch nichts Neues geboten.

Sachlich ist der Autor ist an Folgendem gescheitert: Es ist reichlich unsinnig historische Ereignisse und Personen nach heutigen Massstäben zu beurteilen. So ist es absurd in der Antike “Menschenrechte” einzufordern - wie das in dem Buch geschieht. Ebenso ist eine Abwertung von Männern der griechisch/römischen Antike wegen homosexueller Beziehungen ein Unding. Usw usw. Man kann die Dinge nur im jeweiligen Umfeld beurteilen.

Für mich das Schlimmste ist aber der grauenhaft reisserische Stil mit Kaskaden von immer noch stärkeren Übertreibungen und ständigen Rufzeichen. Ich empfehle jedem sich zuerst bei Amazon Kindle eine gratis Leseprobe zu holen ob er sowas überhaupt lesen will.
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am 25. Februar 2015
Der Schreibstil ist Geschmacksache, aber die Inhalte und Fakten sind sehr interessant. Ein kleiner Blick hinter den Vorhang der vermeintlichen Geschichte.
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am 29. April 2017
Wer wie ich 9,95 EUR für dieses Buch bezahlt hat, wird sich wahrscheinlich auch betrogen fühlen. Der Rückseitentext des Buchs suggeriert Enthüllungen geschichtlicher Fehlinformationen. Stattdessen erhält man eine krude Anhäufung von Beleidigungen historischer Personen, deren Begründung sicher nicht wissenschaftlich recherchiert sondern während ausgedehnter Stuhlgänge aus halbseidenen Zeitschriften zusammengestückelt wurde. Die Schimpftiraden und Besserwisserei in diesem Buch sind derartig plump und nervend, dass ich mich jetzt noch über diese Zeit- und Geldverschwendung ärgere.
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am 9. September 2009
Als Naturwissenschaftler bin ich sehr an den verwandten Fachdisziplinen der geschichtlichen Forschung und Archäologie interessiert und verfolge seit Jahren neue Entdeckungen und Forschungsergebnisse zur europäischen Geschichte.
So habe ich mich voll Vorfreude und Spannung auf Herrn Fabians Buch gestürzt und wurde sehr schnell ernüchtert. Mit jeder Seite habe ich mich mehr geärgert, dieses Machwerk käuflich erworben zu haben. Keine neuen Informationen, keine Forschungsergebnisse, Triviales und längst Bekanntes wird pseudowissenschaftlich als neu aufgedeckte Lügen im großen Stil dargestellt. Quellenstudien beschränken sich kaum auf Sekundär-, meist auf Tertiärliteratur, dazu noch schlecht recherchiert. Behauptungen werden einfach aufgestellt, viele Gegenargumente sind dem Autor unbekannt oder werden zurückgehalten, Sachverhalte werden teilweise verdreht oder aus dem Kontext gerissen, keine Informationen, die nicht auch anderen populärwissenschaftlichen Geschichtswerken zu entnehmen wären.
Dazu benutzt Herr Fabian genau dieselben Stilmittel, wie z.B. eine völlig überzogene Polemik, die er den Autoren der von ihm besprochenen Biografien vorwirft.
Der Schreibstil und die Wortwahl drängen dem Leser eher den Verdacht auf, Herr Fabian verarbeitet damit an einem humanistischen Gymnasium erlittene Traumata oder frönt einfach nur einer ausgeprägten Profilneurose.
Was bleibt noch übrig vom Buch, entfernt man alle Subjektivität des Autors und alle bereits bekannten Fakten: Nichts!
Aber lassen wir doch Herrn Fabian selbst zu Wort kommen. Auf Seite 232 schreibt er: "Nichts ist jedoch tödlicher, als ein Halbwissen, ein Dreiviertelwissen in Sachen Geschichte, denn es verführt automatisch zu abenteuerlich falschen Schlussfolgerungen. Geschichte wird dann zu einem Bauchwarenladen, aus dem sich jeder bedienen kann, der will,..." und auf Seite 255: "Autoren können aus 1000 Informationen genau jene 10 auswalzen, aufarbeiten und betonen, mit denen sie ihre eigenen Theorien abstützen können. Autoren können Schwerpunkte setzen, falsche Schwerpunkte, willkürliche Schwerpunkte. Sie können Anekdoten, Erzählungen und Gerüchte aufgreifen, diese vielleicht sogar als Gerüchte brandmarken, aber indem sie diese ausschlachten trotzdem die Aufmerksamkeit des Lesers darauf lenken. Allein durch die Intensität, mit der ein Gerücht besprochen wird, manipuliert man."
Spätestens wenn Herr Fabian am Ende des Buches in der Danksagung verschiedenen Personen dafür dankt, dass sie "aus einem schlechten Manuskript ein besseres gemacht haben", muss auch dem unbefangensten Leser klar werden, dass er hier geneppt wird.
Allen ernsthaft an Geschichte Interessierten kann ich nur raten: Spart euch das Geld!
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am 30. April 2015
Selten haben ich so ein oberflächliches Buch gelesen. Wenn das Bestseller-Geschichte ist, dann bleibe ich lieber bei meinem Schulwissen. Vor allem stört mich die PR-Strategie alles als neu darzustellen, was jahrhundertelang bekannt ist.
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am 6. Januar 2012
Ich habe die ersten drei Kapitel des Buches gelesen (über Moses, Alexander und Cäsar) und habe das Buch dann beiseite gelegt, da ich es nicht mehr weiterlesen konnte. Schade eigentlich, denn der an sich wichtige und richtige Ansatz des Buches (große Persönlichkeiten vor einem humanistischen Hintergrund zu beurteilen und deren "Legende" auf Wahrheitsgehalt zu untersuchen) wird in einem ungenießbaren Schreibstil quasi "versenkt". Dabei lesen sich die Anfänge der Kapitel, wenn es im Schweinsgalopp durch die jeweilige Vita der Persönlichkeiten geht, noch ganz passabel. Der Autor verpasst es leider, einfach mal Fakten für sich sprechen zu lassen. Ihm genügt es auch nicht, dem Leser seine Meinung in (weder besonders geschliffener noch unterhaltsamer) Polemik mitzuteilen; nein, er will es dem Leser regelrecht einhämmern. Dazu benutzt er extrem häufig Wiederholungen. Des Öfteren "gelingt" es ihm sogar, sich innerhalb eines Satzes zu wiederholen. Nach drei Kapiteln hatte einfach von diesem Schreibstil genug.

Wie gesagt, das gute Thema wird hier leider verschenkt. Für den geschichtlich einigermaßen versierten Leser ist es nicht zu empfehlen.
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am 18. April 2014
Das Buch ließt sich sehr flott, der Schreibstil ist mitreißend. In frecher und provokanter Art werden einige "Größen" der Geschichten dargestellt. Jeder Charakter ist ähnlich strukturiert. Erst wird die Geschichte der Person erzählt, so wie sie häufig in unseren Köpfen sitzt. Dann werden ausschließlich historische Fakten aufgeführt und ein eigenes Resümee erarbeitet. Dort liegt, meines Erachtens, auch der Schwachpunkt. Der Autor interpretiert die "künstlerische Freiheit", welche jene Personen über viele Jahre und Autorenhände geprägt hat, als "Lüge" (vollkommen zurecht!). Trotzdem macht er in seinem Resümee nichts anderes, er verlässt all zu oft die Fakten und interpretiert selbst. Er schafft somit eine neue "Lüge". Ob dies als provozierendes Stilmittel oder als neue "Lüge" interpretiert wird, sollte jeder Leser für sich entscheiden.
Etwas ärgerlich sind Tipp- und Formatierungsfehler in der Kindle Version. Hier wäre ein zweite Version angebracht.
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Klarer Fall: hier weiß ein Autor nicht wovon er schreibt, und ein Verlag weiß nicht, was er da veröffentlicht - Hauptsache gedruckt und wohlfeil in den Markt der Verschwörungstheorien gedrückt.

Gelogen ist an dem Inhalt dieses Buches allenfalls eines: dass es unterdrückte Wahrheiten enthalte. Unterdrückt ist davon rein gar nichts, es sind Selbstverständlichkeiten, die man überall nachlesen kann. Hätte der Autor sich auch nur die Mühe gemacht, eine ernstzunehmende Abhandlung zum Thema zu verarbeiten oder, bewahre, etwa einem Kolleg über neuere deutsche Geschichte beigewohnt, hätte er sich beispielsweise das Kapitel über Otto von Bismarck und seine Rolle bei der "kleindeutschen" Reichsgründung schenken können, es enthält genau nichts, was man nicht längst wüsste. Dass das Deutsche Reich in der Form, das es 1870/1871 annahm, ein wahrgewordener hegemonialer preußischer Traum war, ist ein Gegenstand, über den viele Regalmeter seriöse Literatur vorliegen, jedermann zugänglich, trefflich belegt - und in wesentlich besserem Deutsch verfasst. Was soll also der hysterische Tonfall, mit dem in diesem Buch auf Herrn Fabians Strohpuppen eingedroschen wird?

Wie kann man im Ernst Moses zum Gegenstand einer historischen Enthüllungsgeschichte machen - eine Figur, für deren reale Existenz nach Maßgabe der biblischen Erzählung es genau null Evidenz gibt? Dass Herr Fabian es trotzdem tut, wirft die Frage auf, weshalb er sich nicht auch dem Siegfried der Nibelungensage zuwandte, an dem es gewiss auch das eine oder andere zu dekonstruieren gäbe. Oder warum nicht Asterix, Winnetou, oder gleich Dänikens grüne Männchen? Der Autor verbreitet sich auf seiner persönlichen Homepage ja auch zu totgeschwiegenem Geheimwissen über Atlantis.

Über die Taten und Untaten Alexander III von Makedonien gab es nie sachliche Ungewissheiten, die Berichte darüber sind so alt wie die Taten selbst und erstklassig dokumentiert. Man muss sie nur zur Kenntnis nehmen, bevor man den Vorsatz fasst, ein Buch zu schreiben. Seit Jahrhunderten ist die moralische Bewertung unter Schriftstellern aller Länder und Kulturen mindestens ambivalent. Wie kann man da meinen, triumphierend neue Erkenntnisse aus dem Hut zu ziehen? Das gleiche Spiel wiederholt sich von Gaius Julius Caesar bis Napoleon Bonaparte und Friedrich II von Preußen. Je länger man in diesem Buch liest, umso deutlicher wird der Eindruck, dass hier jemand weniger über die Personen der Weltgeschichte schreibt, als über sich selbst - oder genauer: über die eigenen bisher selbstverschuldet gepflogenen Fehlvorstellungen.

Fabians Entlarvungshaltung erweist sich schließlich noch unter einem allgemeinen Aspekt als unglaubwürdig:

Originalquellen, die in verstreuten Archiven aufzufinden sind, hat er offensichtlich nicht ausgewertet. An keiner einzigen Stelle des Buches nimmt er auf solche Dinge auch nur entfernten Bezug. Wenn man einmal weiter unterstellt, dass er auch beispielsweise nicht persönlich an Friedrichs Siebenjährigem Kriege teilnahm, kann er seine Einsichten wohl nur aus sekundären Quellen entnommen haben - mithin aus Büchern, die man einfach kaufen oder ausleihen kann, von denen er aber behauptet, sie verschwiegen die historische Wahrheit. Was für ein Widerspruch.
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am 19. Oktober 2009
Der Titel ist ja mehr als vielversprechend, aber schon nach dem ersten Kapitel, zeigt sich, dass der Autor den Titel nicht halten kann !!
Wie jeder, der an Geschichte einigermassen interessiert ist, feststellen kann, gibt der Autor nur dass wieder, was längst hinlänglich bekannt sein sollte !!
Wenn man schon mit so einem Titel aufwartet, so sollte man doch einige "Highlights" in peto haben, aber die sind in diesem Buch nicht verhanden !!
Die Persönlichkeiten, wie Moses, Gaius Julius Cäsar oder Alexander, werden zwar von beiden Seiten beleuchtet; von der "bekannten" Seite und von der, nach Meinung des Autors "unbekannten" Seite, aber speziell bei Alexander, reicht es, wenn man sich den Hollywood Film ansieht, da der meiner Meinung nach sogar besser recherchiert ist !!
Ich kann nur von diesem Buch abraten !
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am 4. Januar 2016
Der Stil ist polemisch, der Inhalt vorhersagbar und selbstwiederholend, Faktenlage null, historischer oder wissenschaftlicher Gehalt nicht vorhanden.

Und die Kindle- Version bietet einen zweiten Teil an - was den billigeren Preis des E-Books relativiert.

Aber zum Glück habe ich nur diese (halbe ?) Kindle-Version gekauft. 2,49 sind ein verschmerzbarer Verlust, und nimmt keinen Platz im Bücherregal weg wie die 9,99-TB-Version.
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