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Kundenrezensionen

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am 25. August 2016
Ich dachte zuerst es ist so ein grottiges Remake wie bei Nightmare on Elmstreet und bin mit dieser Einstellung von Langeweile Motiviert auf diesen Film eingegangen.
Als ich dann noch sah das der Film ab 12 ist und der Originale Robocop ab 18 und Indiziert in Deutschland dacht ich im vornherrein schon OMG warum tust du dir das eigentlich an?
Ohne viel zu sagen, ich wurde zum glück besserem belehrt und fande den knap 2std Film sehr stark.
Sehr Modern, technisch angepasst und es knallt auch ordentlich aus der 5.1
Danke, bitte mehr Filme aus meiner Kindheit so neu auflegen.
:)
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am 7. April 2016
Der film hat mich überzeugt weil ich ein wahrer Action Fanatiker bin, wenn es um Technologie geht.
Dieser film zeigt meiner Meinung nach wie diese Welt in Zukunft aus sehen wird. ROBOCOPS werden de alltag sein.

Meiner Meinung nach ein echt krasser Film.
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am 2. April 2017
Der Film war etwas plump und daher nicht das wahre für mich. Die Aktion hatte allerdings gepasst und die Szenen gut umgesetzt
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am 13. August 2015
Der Film an sich ist Aktion reich und von der Story - Anfang bis Ende , Gut.

Wenn nur das selbstverliebte USA nicht immer so im Focus der (wir sind die Besten/Macht) wäre......aber OK....das kennt man ja aus anderen Filmen auch.......

Fazit: Kuhler Film an nem heissen Tag ^^
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am 13. Dezember 2015
Als Kind der 80er, das mit Actionklassikern wie 'Stirb langsam' und Verhoevens 'Robocop' groß geworden ist, muss man auch wissen, was ein Remake aus den alten genialen Werken macht. Daher hab ich mich bei einer Aktion hier entschlossen, das vielerorts als Mediabook beworbene Produkt zu erwerben.

Es ist ein eher 'kleines' Mediabook. Inhaltlich bleibt es zwar bei DVD und BD als Datenträger, doch fällt zum einen die Broschüre recht schmal aus und zum anderen liegt diese nur bei und ist nicht wie üblich eingearbeitet oder steckt in einem Seitenschuber. Die Gefahr, dass diese Broschüre herausfällt oder/und Knicke bekommt, ist recht groß. Äußerlich ist das Mediabook in seinem matten schwarz-rot sehr schick anzusehen, doch nun zum wichtigen, dem Film.

Lange hab ich gebraucht, mich an den Film heranzutrauen, weil ich mir so ungern durch neue und andere Zeiten einen tollen Film kaputtmachen lasse. Ganz so weit ging es hier nicht, aber die Einzelheiten sind schon wichtiger als ein Gesamtresümee.

Die Drehbuchautoren haben recht erfolgreich die Geschichte von damals in die heutige Zeit bzw. eine denkbare Zukunft herübergebracht und an diese angepasst. Einige längst überholte Sachen wurden durch neue Ideen ordentlich aufgepeppt und dem ganzen ein anders futuristisches Gewand verpasst, das hervorragend passt. Sehr gut!
Die Geschichte um Alex Murphy und seine Familie war im Original eher Grundlage für alles mögliche, hier ist sie Teil des Geschehens und beeinflusst den Verlauf auch weiterhin.
Die Aufbereitung politischer und wirtschaftlicher Hintergründe ist ebenfalls recht gut gelungen, wobei aber auch dies eher auf plattem Niveau erfolgt, anstatt wirklich aufzuklären oder gar wachzurütteln.
Die Zwiegespaltenheit von Dr. Nortons Handlungen sind schön anzusehen, aber dank Gary Oldman wäre hier einiges mehr drin gewesen.
Man darf aber nicht vergessen, dass es sich um einen Hollywoodblockbuster handelt, daher sind Tiefe und Mitdenken eher nicht gefragt, sondern Schauwerte. Bei diesen übertreibts der Film nicht, und klotzt auch nicht zu wenig, sondern genau richtig.

Aaber wieso bleibt dann dieser fade Beigeschmack, der mir den Film noch immer nicht richtig ans Herz wachsen lassen will? Daher MUSS ich nun vergleichen und komme recht schnell zu dem Schluss, dass mir drei Sachen in der Neuauflage gewaltig fehlen:
- Spannung: wenn ein Film wirklich gut ist, guck ich nicht alle 20 Minuten auf die Uhr. Bei dem hier hab ichs getan und nach einer Laufzeit von 64 Minuten hab ich das Ende fast herbeigesehnt, denn bis dahin plätscherte die Handlung nur so vor sich hin.
- Zynismus: das Original ist mit seinen Werbeeinblendungen und seinem ganzen eine tolle Dystopie, die genau platzierte Seitenhiebe austeilt, die den Zuschauer zu einem bösen Lachen bewegen. Im neuen Robocop ist alles auf Fakten gebügelt (Samuel L. Jacksons Auftritte), gänzlich humorfrei und komplett vorgekaut. Ich bin (außer bei Dr. Norton) weder hin- und her-, geschweige denn mitgerissen.
- Blut & Gewalt: Mir ist klar, dass der Film mit einer 12er Freigabe keine Gewalt enthalten darf, aber die Überspitzung diesbezüglich im Original machte den Reiz des Ganzen aus. Es rückte dies etwas weiter in die Ferne, was es mehr als Filmerlebnis deklarierte. Der neue versucht auf Krampf ernst und realitätsnah zu wirken. Das widerstrebt mir und funktioniert nicht.

Robocop 2014 ist insgesamt also recht gelungen, eine gute Abendunterhaltung, eine schöne Berieselung nebenbei, hat aber im Gegensatz zu seinem Original einiges eingebüßt.
Was hätten die Macher besser machen können?
Es sollte ja unbedingt eine Neuauflage sein. Hätten die Macher nur ein klein wenig weiter gesponnen und eine neue Robocop-Geschichte chronologisch nach den bisherigen angesiedelt, wäre die (Film)Welt für meine Begriffe etwas mehr in Ordnung. Im neuen patrouilliert ED-209 schließlich schon die Straßen anderer Länder, während er im Original eine Neuvorstellung war, daher wirkte das für mich eher nach einer Fortsetzung als nach einer neuen Fassung.
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am 16. Juli 2014
Hatte der "alte" Robocop einen Hauch "Film Noir", so ist diese Version einfach nur Mainstream. Gut gemacht, aber vorhersehbar... schade, da wäre bestimmt mehr drinne gewesen. Und das Ende... schwach, offen, unbefriedigend.
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am 3. Dezember 2014
der film hat mir sehr gut gefallen , er fängt etwas schleppend an , aber dann ist er sehr gut , schaut ihn euch an
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am 30. November 2015
Ich werde hier mal nicht den 585. Vergleich mit dem Originalfilm starten - da ich letzteren auch sehr lange nicht gesehen habe, konnte ich fast ganz unvoreingenommen an das Remake rangehen. Mir scheint erstmal die Betrachtungsweise hier sehr männlich geprägt (ich bin selber von dieser Gattung). Ich finde den Film ziemlich Gewalt verherrlichend und - in dieser unblutigen und unbrutalen Weise - auch eher schädlich für den jungen Gucker, da verharmlosend.
Die "Botschaft" erinnert eher an kurzweilige Ego- oder Taktikshooter als eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem moralischen Konflikten Mensch - Maschine bzw. Emotion/Leid - Berechnung/Richten. Wozu soll bitte ein Roboter dazu programmiert werden, jemanden, der ein Messer oder eine andere lächerliche Feuerwaffe in der Hand hält (die keinerlei Bedrohung für eine solche gepanzerte Maschine darstellt) als ungehorsamen Aggressor zu identifizieren und zu eliminieren, statt ihn zu verhören, festzunehmen und einem Staatsanwalt zu geben?! In diesem Film wird aber nicht verhandelt, sondern einfach gleich geschossen (von allen Seiten), wie im wilden Westen! Der kriminelle Abschaum ist das einzig Böse, nichts Menschliches ist in ihm - wie langweilig und vorhersehbar, scheinbar willkürliche (wenn auch wenig schmerzhaft wirkende) Gewalt am fließenden Band rechtfertigend…
Die Reaktionen der Charaktere (wie z. B. Alex‘ Frau nach dem Unfall / (vermeintlichen) Toden zu Beginn und zum Ende der Geschichte, Mr. Murphy im Umgang mit seinem Zustand und seiner Familie, Beispiel Telefongespräch) sind auch nicht immer glaubwürdig und nachvollziehbar. Die Hauptdarsteller wie der Chef der Robo-Firma oder der journalistische TV-Berichterstatter übertreiben ihre Rolle fast bis zur Karikatur. Trotz deutlich gezeigter Macken haben alle Hauptpersonen kaum Sympathiepunkte von mir erhalten, sie sind mir oft zu einfältig und von ihren eigenen egoistischen Zielen und Profilierung besessen. Was soll z. B. diese selbstherrliche und vollkommen parteiische Berichterstattung mit emotionalen Ausbrüchen von einem permanent grimmig drein schauenden Samuel L. Jackson? Ist das der Journalismus der Zukunft oder wieder nur so eine merkwürdige USA-typische Show zur Generierung von Einschaltquoten?
Die graphischen Effekte sind natürlich insgesamt toll, aber ihnen fehlen die sinngebenden Anteile, um dem Film Seele zu geben (ähnlich wie in der technoktratisch verspielten Kleine-Jungs-Filmreihe Transformers). Das Design von Kleidern über Waffen bis zu Gebäuden der Zukunft wirkt teilweise sehr dröge bis militärisch (kantig / protzig männlich), aber nicht auch nur irgendwie schön. Gleichzeitig finde ich diese Robocop-Welt und Story zu bunt / wenig düster oder geheimnisvoll (wie bei den neueren der alten Batman-Filme vor der Nolan-Zeit). Und wieso bekommt Robocop nicht mal ein paar ordentliche Kleider / einen schicken Anzug, bevor er Frau und Kind wiedersieht (die sich bei seinem Metallmuskeln-Anblick nicht einmal erschrecken oder zumindest Befremdung und Berührungsängste zeigen)...?
Vieles scheint unnötig gehetzt und überstürzt in der Inszenierung der Story, worin sich letzlich der Fokus auf die seichte Action-Unterhaltung dieses Films zeigt. Die Kampfszenen nach dem Motto "wir oder sie" sind absolut vorhersehbar und gar nicht spannend, eher nervig. Ziemlich dämlich die ganzen Horden an Gegnern, die sich Robocop mühelos entgegenstellen, um sich dann willenlos (und beinahe widerstandslos) zum Fraß vorwerfen lassen. Die Charakterzeichnungen finde ich allseitig dürftig, Entwicklungen sind kaum festzustellen.
Fazit: Kurzweilig unterhaltender, (bis auf die organischen, kümmerlichen Restkörperteile von Murphy) nett anzuschauender, hollywood-typischer Materialschlacht-Heldenfilm mit dramatischem Anleihen für das Kind im Manne, jedoch weniger für die ganze Familie. Dafür die beiden Sterne. Mir fehlte allerdings eine inspirierende, philosophisch anregende Gesellschaftskritik, die sich bei diesem Thema in einem Science-Fiction-Szenario geradezu aufdrängt, bearbeitet zu werden. In der in diesem Film gezeichneten Zukunft will sicher keiner ernsthaft leben, soviel erreicht der Film dann doch - trotz spektakulärer Waffen und (merkwürdiger oder cooler?) zweiseitig-durchsichtiger Displaytechnologie mit massivem gebogenen Rand (die wiederkehrende Tendenz zu wieder größeren, aber filigranen Handtelefon-/Multimediageräten wird hier jedenfalls mal knallhart widerrufen ;) Und Schutzgefühle bei durch in den Straßen aufmarschierende Riesen-Kampfbots in Teheran? Ne, das glaubt natürlich gleich jeder im amerikanischen Fernsehen (und dass der Rest der Welt sich das gefallen lässt, nur die sich unverändert moralisch überlegen fühlende US-Regierung nicht)…
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am 11. Februar 2017
Nachdem ich mir gestern kurzerhand den neuen Film geladen und angeschaut habe, ohne vorher nochmals das Original anzusehen, fand ich diesen Film ganz ok. Gary Oldman, Samual L. Jackson und Michael Keaton sind zweifelsohne die besten Schauspieler in diesem Film und liefern auch eine ordentliche Leistung ab. Bei diesem Remake wurden die Grundzüge des Originals beibehalten: ***Cop wird ermordet, Cop wird zum Cyborg, Cyborg gewinnt ein Bewußtsein, Cyborg klärt seinen eigenen Mord auf, große und böse Firma hat das Sagen etc.***

Nun, gerade eben habe ich mir doch, des Vergleiches wegen, das Original aus dem Jahre 1987 angeschaut und ich muss sagen, dass das Original schon noch besser ist, was die Geschichte und Dramatik anbelangt. Der Charakter Murphy ist meiner Meinung nach trotz der geringeren Laufzeit besser ausgemalt und glaubwürdiger. Die Annahme der Bevölkerung Robocops als Superhero wird im Original auch besser vermittelt. Trotz der allgemein depressiven Lage in der Stadt, leuchtet hier Robocop als Hoffnungsschimmer heller auf als im Remake. Alles in allem gefällt mir das Original um einiges besser als das Remake. Das musste ich jetzt bei schon so vielen Remakes erfahren.

Früher waren die Filme eben besser (IMHO).
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Als der Polizist, Vater und Ehemann Alex Murphy (Joel Kinnaman), nachdem er den falschen Leuten auf die Füße getreten ist, bei einem Bombenanschlag schwer verletzt wird, erhält er durch das Unternehmen Omnicorp und deren leitenden Wissenschaftler Dr. Norton (Gary Oldman) die Chance, seinen Kampf gegen das Verbrechen und die Korruption in Detroit fortzusetzen. Streng durch seine Soft- und Hardware kontrolliert, soll der RoboCop schnell, effektiv und ohne Gefühlsduseleien seinem Job nachkommen und für messbaren Erfolg sorgen, aber unter seinem Panzer steckt noch viel zu viel von Murphy, als seinen Erschaffern lieb sein kann.

In einer Zeit, in der Remakes von etwas neueren Klassikern der Filmgeschichte wie Pilze aus dem Boden schiessen, ist es sehr schwer, nicht immer diese legendären Vorbilder im Kopf zu haben, wenn man sich Filme wie die Neuauflage von "Robocop" ohne irgendwelche Vorurteile ansehen will. José Padilhas Neufassung hat sicherlich ihre Reize: Zum einen sind die Möglichkeiten der Spezialeffekte alleine schon Grund genug, einen Film der einst gut war noch einmal in dieser Hinsicht verbessern zu wollen. Zum anderen ließ man die kritischen Untertöne des Originals nicht zu Gunsten einer platten Actionstory komplett aus dem Streifen heraus, was nicht unbedingt selbstverständlich ist. Auch schauspielerisch wird eine durchaus passable Leistung geboten, auch wenn die aufgefahrenen Stars der Marke Michael Keaton, Gary Oldman und Aimee Garcia (für mich als "Dexter"-Fan durchaus eine Erwähnung wert), insgesamt unter ihren Möglichkeiten zu bleiben scheinen. Die für mich negative Überraschung bestand viel mehr in den recht wenigen und wenig spektakulären Actionszenen, sowie in der dafür unnötig langen Spieldauer des Streifens, der doch einige Längen bietet.

Technisch ist die Scheibe erwartungsgemäß gut, insbesondere die Extras (geschnittene Szenen, Hintergrundinfos zur Entstehung des Filmes, Omnicorp-Werbung...) fallen recht umfassend aus. Insgesamt bedeutet das für den Streifen gute drei Sterne, Fans des Genres (und auch die des Originals) sollten für den aktuellen Preis eines knappen Zehners durchaus gut bedient werden.
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