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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
460
3,3 von 5 Sternen
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am 5. Juli 2014
Unterhaltsam, kurzweilig mit guter Action.
Für Fans von Robocop ein Film wo man nicht drum rum kommt. Einfach sehr empfehlenswert
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am 4. Dezember 2016
Ich hatte einen kitchigen Kinderfilm der Unrealistisch und langweilig ist erwartet, haben ihn aber geguckt da er bei Amazon prime ausläuft. Nach dem Angucken bin ich doch begeistert, die Action ist einzigartig und realistisch, Robocop ist nicht unbesiegbar, sondern hat einfach nur eine schnelle Reaktionszeit und schaltet feinde so schnell aus das sie seinen Schwachpunkt im Gesicht nicht Treffen können.

Auch die Story ist gut und spannend. Sie zeichnet eine Utopie mit einigen Schattenseiten ab in der Roboter im Ausland für den Krieg eingesetzt werden und Ziviltode auf einem Minimum halten. Es gibt dennoch Verbrecher und Terroristen. Im Inland soll Robocop, ein Mensch/Roboterhybrid die Akzeptanz der Bevölkerung für Roboter verbessern damit sie endlich bei der Polizei eingesetzt werden können.

Wer scifi liebt oder einfach nur Actionfilm fan ist kommt bei dem Film sicherlich auf seine Kosten.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Mai 2014
Verhovens ROBOCOP war ein Film, welcher Mitte der 80er einige Maßstäbe setzte und sehr gekonnt SF, Action und (bitterböse) Comedy miteinander verband. Das Original war ein Film, welcher auf mehreren Ebenen gleich gut funktionierte und schlichtweg auch nach mehr als einem Vierteljahrhundert noch überzeugen kann.

Leider gehe ich nicht davon aus, dass diesem Remake ein ähnliches Schicksal beschehrt sein wird - dazu fehlt es diesem neuen ROBOCOP definitiv am "gewissen Etwas", und dies war ja genau das, womit das Original Einzug in den Kanon der SF / Actionfilme finden konnte. Wenn man diesen ROBOCOP also mit dem Original vergleicht kriegt er kaum ein Bein auf den Boden - dazu mangelt es ihm an allen Ecken und Enden einfach am Besonderen, am Bemerkenswerten... und schlichtweg am Charme.

Für sich betrachtet ist dieser neue ROBOCOP allerdings kein übler Film: tricktechnisch gut gemacht, gut gefilmt und mit hohem Tempo sorgt er für durchaus ansprechende 2 Stunden Unterhaltung, die zwar nicht vom Hocker reist und groß im Gedächtnis bleibt, die aber auch nicht langweilt. Solange man also ausblendet das es sich hier um das Remake eines sehr bemerkenswerten Films handelt ist dieser neue ROBOCOP ein Film, den man als "solide" bezeichnen kann - er funktioniert, aber reist auch nicht zu Begeisterungsstürmen hin.
Gut fand ich die Leistungen von Joel Kinnaman und insbesondere (!) die von Gary Oldman, wobei letzterer mit seiner Rolle ein wirkliches Highlight des Filmes darstellt. Samuel L. Jackson fand ich allerdings überraschend platt.

Alles in allem: es gibt definitiv schlimmere Remakes, gerade im SF-Sektor. Relativ hierzu schlägt sich der neue ROBOCOP durchaus achtbar. Ein wirklich mitreißender Film ist er allerdings beileibe auch nicht, sondern schlicht und einfach "ganz OK". Als Genrefan kann man ihn sich durchaus mal ansehen, aber ich bezweifele, das dieser Film für einen besonderen Nachhall sorgt und in einem Jahr noch im Gespräch sein wird.
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am 7. Juli 2014
Nachdem mir das Original nicht wirklich zusagte obwohl der Gesellschaftskritische Teil gut war und auch die Action stimmte, war ich von einem Remake zuerst auch nicht sonderlich angetan. Doch der Film ist über weite Strecken sehr unterhaltsam und hat ein gutes Tempo. Er ist zweifelsohne kein Meisterwerk seines Genres aber durchaus ein sehr unterhaltsamer und guter Film.

Der junge Polizist Alex Murphy hat in seiner Heimatstadt Detroit alle Häne voll zu tun. Während er versucht die Straßen sauber zu halten, hat er mit Waffenhändlern und korrupten Beamten zu kämpfen. Als Murphy Waffenhändler Vallon zu nah auf die Pelle rückt, entschließt sich dieser den Polizisten mit einer Autobombe zu beseitigen. Den Anschlag überlebt Murphy nur knapp und auch nur durch die Entscheidung seiner Frau, ihn für die notwendige Operation in die Hände von OmniCorp zu geben. Da diese ihre Maschinen als Schutz nicht in den USA einsetzen können, erhoffen sie sich durch eine Mischung aus Mensch und Maschine doch noch Profit machen zu können.

Der Film bringt den erzeitigen Überwachungswahn sehr gut mit ein. Man liest es ja immer wieder das Leute überwacht werden, abgehört werden und dergleichen. Bestes Beispiel ist der Abhörskandal der USA. Auch im Film ist das Thema Überwachung und Kontrolle sehr präsent und wird stark kritisiert. Die Maschinen im Film gelten als Emotionslos und schalten Gefahren dementsprechend auch aus. Dies machen die ersten 10 Minuten des Films sehr, sehr deutlich. Eine angemessene Härte ist auch vorhanden. Keine Kompromisse.

Murphy hat aber im Gegensatz zu den vollständigen Robotern gewisse "Probleme" damit, sich emotionslos zu verhalten und so artet schnell alles aus und er versucht daraufhin den Mordanschlag an sich selbst aufzuklären und seine Menschlichkeit zu wahren.

Der Film hat einen sehr guten Cast, wie ich finde. Joel Kinnaman ist ein sehr sympathischer Hauptdarsteller der seine Rolle glaubhaft und gut spielt. Für mich im Vorteil gegenüber Peter Weller, den ich aber als Schauspieler ebenfalls sehr schätze. Nur halt nicht in dieser Rolle. Der Supporting-Cast ist ebenfalls stark. Mit Gary Oldman und Samuel L. Jackson hat man zwei Schwergewichte mit in den Film geholt die durchaus ihre starken Momente haben. Oldman jedoch ist für den Verlauf der Geschichte wichtiger, wenn Sam Jackson eher Kommentator der Ereignisse ist. Aber auf ganz, ganz subtile Art. ;-)

Als führender Kopf der OmniCorpgesellschaft fungier Michael Keaton. Er macht seine Sache sehr solide, vermag es aber nicht wirklich herauszustechen so wie die beiden oben genannten Darsteller. Jay Baruchel & Abbie Cornisch spielen ihre Parts als OmniCorp-Mitarbeiter und leidende aber starke Ehefrau überzeugend und gut. Kleines Highlight im Film ist aber Watchmen & Elm Street-Darsteller Jackie Earle Haley. Seine Szenen sind immer ziemlich stark und interessant. Vielleicht eine der interessantesten Nebenrollen im Film.

Die Action ist gut über den Film verteilt und ausgeglichen mit der Story. In guten Abständen gibt es immer wieder gute Actioneinlagen, die aber nie zum CGI-Feuerwerk werden sondern immer recht bodenständig wirken. Unterhaltsam und gut inszeniert. Auch die Story entwickelt sich stets vorran und hat nur wenige Längen. Auch wenn sich ein paar eingeschlichen haben. Gegen Ende des Filmes nahm der Film etwas ab und gerade das Finale war etwas ermüdent. Da hätte ich mir etwas mehr erhofft. Schade drum. Auch die letzte Szene war nicht das, was ich mir da gewünscht hätte.

Der Soundtrack ist streckenweise eher unauffällig und ruhig hat aber auch 1, 2 gute Stücke. Das war es dann auch schon. Es ist sehr schade, dass das RoboCop-Theme nur 2,3 mal und sehr kurz im Film vorkam. Das hätte dem Film sicherlich gut getan und zum Feeling beigetragen. Sehr schade. Der Anzug wirkt modern, drahtiger und fieser. Im Vergleich zum Original (Das durchaus seine Würdigung bekommt) gefällt mir der neue besser. Er ist aber auch an die moderne Zeit angepasst und das war auch konsequent so.

Allgemein wurde das ganze RoboCop Thema gut ins moderne umgesetzt und mit modernen Themen ergänzt. Der Film wirkt für mich aber viel persönlicher und ruhiger als das Original, was aber ok ist. Hätte mir gewünscht das man den Gesellschaftskritischen Teil auch etwas mehr ins Zentrum rückt aber das was schon okay so. Damit kann ich leben.

Was bleibt ist ein sehr unterhaltsamer Film mit einem guten Tempo und fast keinen Längen. Gesellschaftskritisch, wenn auch nicht überwiegend viel aber dafür gespickt mit tollen Darstellern die ihre Sache größtenteils souverän meistern. Ein guter, moderner Actioner. Ob dem Film mehr härte gut getan hätte? Viele maulten ja im Vorfeld rum das Robo FSK18 sein müsste, wie das Original weil es einfach passt. Der Film ist aber sehr anders und trotzdem nicht ohne. Für einen FSK12 Film geht das schon klar. Zudem hätte explizite Gewaltdarstellung auch nicht in diesen Film gepasst.

Gute Unterhaltung, gute Darsteller. Ein gelungener Film.

7,5/10

Bild und Ton der Bluray sind Referenzverdächtig.
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am 2. November 2014
Science-Fiction-Action im Blockbuster-Format (FSK12, also kein Vergleich zum Original von Paul Verhoeven).
Mit Joel Kinnaman als Murphy, Gary Oldman als Spezialisten für die kybernetischen Prothesen, Michael Keaton (Tim Burtons Batman von 1989 und 1992) als gewissenlosen OmniCorp-Vorsitzenden, Abbie Cornish als besorgte Ehefrau, Jackie Earle Haley (Rorschach aus Watchmen und Freddy Krueger aus A Nightmare on Elm Street, 2010) als Waffenausbilder und OmniCorp-Pitbull und Samuel L. Jackson als TV-Mogul (nur in einer kleinen Nebenrolle). Nett anzuschauen, Popcorn-Kino halt. Für mich Note 2-
(Die Tragödie um Murphy und seine Familie macht den Film keineswegs zu einem Drama, sondern gehört einfach zu dieser Geschichte dazu.)
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am 9. August 2015
Leider zieht sich die Filmhandlung, meiner Meinung nach, leider etwas hin. Dies ist kein Film, der mich begeistert hat. Schade...
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am 20. Dezember 2014
Der neue Robocop ist definitiv nicht so wie die Alten.

Während die Alten eindeutig dem Trash-Genre angehören, ist der neue eher ein Thriller und auch nicht,
wie viele sich erhofft haben, ein Action-Film, da der Action Anteil viel zu niedrig ist.
Leider kommt für einen Thriller viel zu wenig Spannung auf und macht sich deshalb keinen Gefallen.

Schade, hätte Potenzial gehabt.
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am 24. Oktober 2016
Wieviel Mensch, wieviel Maschine?
Kann das perfekte Tuning für jeden Zweck gefunden werden?
Ich kenne "das Original" nicht, deshalb kann ich nicht vergleichen. Solche Vergleiche hinken oft. Zwischen den beiden Versionen liegen 30 Jahre!
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am 15. Oktober 2014
Ich habe zwar nur die Kinoversion gesehen, aber die dürfte ja für einen DVD Käufer auch interessant sein.

Wenn ein ganzes Kino sich langweilt, ein Film floppt, bedarf es kaum mehr Worte, doch ich mache es kurz:

Die Neu Interpretation ist extrem bleihaltig, aber leider nicht so Bildgewaltig (und brutal) wie das Original.

Einen kompletten Filmbericht findet man hier: [...]
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am 1. Dezember 2014
Generell mag es ja Sinn machen, einen kultigen B-Sci-Fi-Actionfilm nach 27 Jahren zu rebooten. Vielleicht mit neuer Technik, neuer Ästhetik, mehr Budget. Tatsächlich lässt diese Version alles vermissen, was das Original ausmachte: ein eigener Look, eine eigene Handschrift. Robocop war seinerzeit ein (relativ) kleiner, dreckiger, kompromissloser Film. Das Remake allerdings ist völlig glatt gebügelt. Die Namen vom Cast klingen toll, aber Joel Kinnaman, den ich in Easy Money und The Killing sehr mochte, kann in dieser Rolle nicht überzeugen. Hoffentlich gibt es hier kein Sequel!
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