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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
85
3,4 von 5 Sternen
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Erster Eindruck: Auf der Jagd nach der Prinzessin

Die drei ??? nehmen an einem Geocaching-Wettbewerb des örtlichen Vereins teil, verfehlen das Ziel aber nur knapp. Bei der anschließenden Siegesfeier erfahren sie von Captain Skull, der ebenfalls das Prinzip des GPS-Signals nutzt. Er stiehlt wertvolle Kunstschätze und hinterlässt rätselhafte Botschaften, die zu verschiedenen Verstecken führen. Will er nur die Polizei zum Narren halten oder steckt etwas anderes dahinter?

„Die drei ???“ werden mit der Zeit immer moderner und gehen mit der Zeit, neue Technik hält immer wieder Einzug in die Fälle der drei ewig jungebliebenen Deteltive. In Folge 168 der Serie hält sogar die technisierte Version der guten alten Schnitzeljagd Einzug, das Geocaching. Doch trotz des durchaus interessanten und in anderen Juniordetektivserien gekonnt eingebundenen Themas kann die Folge hier kaum Spannung aufbauen, stiftet vielmehr Verwirrung und verfolgt keine klare Linie. Zugegeben, die anfängliche Szene mit dem misslungenen Cach und der darauffolgenden Feier beginnt noch vielversprechend, doch mit dem Start der eigentlichen Handlung verliert die Folge deutlich an Schwung und dümpelt erst einmal vor sich hin. Auch ein fingierter Höhepunkt, in dem der Übeltäter scheinbar geschnappt wird, kann keine wirkliche Spannung erzeugen, vielmehr ist der Hörer recht schnell genervt, weil die Folge einfach nicht auf den Punkt kommt. Dazu sind die Taten von dem geheimnisvollen Captain Skull einfach nicht präsent genug, die drei ??? stochern erst einmal im Dunkeln herum, ein wirkliches Motiv ist nicht erkennbar. Über weite Strecken hat man einfach keinen Anhaltspunkt, um was es sich hier wirklich handelt – und ist dann erstaunt aufgrund der doch recht abstrusen Auflösung. Immerhin gibt es an einigen Stellen atmosphärische Momente, die Sprecher sind gut drauf und bringen noch etwas Schwung in die Handlung. Und so kommt die Folge über einen mittelmäßigen Eindruck nicht heraus, aus dem guten Thema hätte man noch deutlich mehr herausholen können.

Eine Vielzahl unterschiedlicher Rollen stiftet hier durchaus Verwirrung, doch immerhin sind diese sehr gut besetzt. Lutz Mackensy, Sascha Eigner und Gosta Liptow sind nur einige der Namen auf der Sprecherliste. Gabi Libbach gefällt mir als Doborah Rodman recht gut, mit einer leicht überdrehten Art und ihrer einprägsamen Stimme kann sie eine gekonnte Vorstellung abliefern. Christian Concillo kann da als Samuel Rodman durchaus mithalten, sein markanter Klang passt gut in das Ambiente der Serie. Caroline Kiesewetter ist als Vallery Flockheart zu hören, auch ihre sprecherische Leistung kann insgesamt überzeugen.

Wie immer sehr professionell und auf hohem Niveau ist die Produktion der Folge gelungen, einmal mehr zeigt das Team um Heikedine Körting hier keine Schwächen. Die Szenen sind anschaulich mit den passenden Sounds ausgestattet, Vogelgezwistcher oder andere atmosphärische Stilmittel sorgen während der Dialoge für die passende Stimmung, zwischen den Szenen sind einige kleinere Musikstücke zu hören, die ebenfalls passend und eingängig sind.

Ein GPS-Empfänger ist natürlich Pflicht auf dem Cover, wenn es um Geocaching geht. Hier wurde es im typischen, stilisierten Stil der Serie zu sehen. Auf dem kleinen Display des dunklen, grün gehaltenen Bild leuchtet in auffälligem Orange ein Totenkopf auf. Ein durchaus ansehnliches Cover. Im Inneren bleibt alles beim Alten, die Gestaltung ist übersichtlich und hübsch anzusehen. Natürlich gubt es auch gleich die Vorschau auf die nächste Folge.

Fazit: Leider ist der Verlauf der Folge insgesamt recht spannungsarm und plätschert vor sich hin. Wirkliches Tempo oder ein interessanter Verlauf wird nicht geboten. Nur wenige interessante Momente stechen hervor und können wenigstens etwas Schwung hereinbringen. Auch die Auflösung wirkt konstruiert und konnte mich nicht packen.
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am 12. Juni 2014
Schade....nach einigen wirklich guten bis ganz netten neuen Folgen kommt hier mal wieder ein ziemlicher Ausrutscher. Zur Handlung wurde hier ja schon genug geschrieben, daher nicht nochmal alles von mir. Aber generell finde ich es problematisch, wenn aus einem aktuellen Trend mit aller Gewalt ein ???-Fall konstruiert werden soll, wie hier mit dem Geocaching oder damals mit der absurden Story beim "Vampir im Internet". Muß sowas sein ??? Vielleicht wäre es wirklich angebrachter, nicht ständig möglichst viele neue Folgen rauszuhauen, sondern lieber ein paar weniger, aber dafür etwas pfiffigere und originelle Fälle.
Ist natürlich alles Geschmackssache, aber diese Folge bekommt nur 2 Sterne von mir...
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am 23. Juni 2014
Denn so eine schlechte Folge habe ich schon lange nicht mehr gehört. ist ja auch klar, bei einer Vorlage von Sonnleitner. Wie man immer nur wieder auf so einen Schrott kommen kann, ist mir ein Rätsel. Und wenn ich mir die 5-Sterne Rezensionen so anschaue, sind diese alle meist nur eine Zeile lang und haben absolut keine konkrete Aussage. Für meinen Geschmack alles Fakes, um die Sterne nach oben zu puschen. Hast Du das wirklich nötig, Europa? Pui! Verkackeiern kann ich mich allein. Steckt das Geld für die gekauften Rezensionen lieber in bessere Produktionen.
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am 23. Juni 2014
Nachdem ein paar gute Folgen Lust auf mehr gemacht haben, kommt hier nun wieder ein absoluter Sonnleitner.Totaler Reinfall. Langweilig, zu verworren und verstrickt, absolut nicht zu empfehlen.
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am 1. August 2014
Das Thema Geo-Caching wird verwurstet. Die Story ist dünn, wirkt durch die Gastrollen ein wenig übertrieben und hektisch, die Auflösung ein wenig schwach. Vergleichbar mit anderen Themenfolgen merkt man deutlich, das hier versucht wird, ein hippes Thema zu verarbeiten, diesen Versuch kann man als gescheitert betrachten.
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am 17. Mai 2014
Leider macht die Folge keinen Spaß. Langatmig, nur durchschnittliche Sprecher und die Story+ Auflösung fast ärgerlich. Hoffe die nächste Folge wird wieder besser...
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am 16. Dezember 2015
diese Folge ist meines Erachtens einer der schwächeren. Die Story ist verworren, teilweise abstrus. Die Sprecher sind eigentlich sehr gut, aber ich finde, das Hörspiel lieblos umgesetzt. Hoffe, die nächsten Folgen haben wieder etwas von dem alten DDF Flair
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am 19. Mai 2014
Ich lese ganz gern die Bücher und stecke dann voller Erwatungen, bzw. male mir beim Lesen eine eventuelle Hörspielumsetzung aus. Vielleicht sollte ich das nicht mehr tun, denn bei den letzten Folgen wurde ich nahezu durchgängig davon in die Irre geführt.
Für mich relevante Szenen, bzw. auch Szenen die ich für wichtig halte, entfallen und nehmen dadurch ein wenig den Schwung und schwächen das Kopfkino massiv ab.
Ansonsten drei Fragezeichen wie gewohnt und natürlich kann man es sich guten Gewissens zulegen.
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am 8. Februar 2015
Also, nachdem ich diese Folge bestimmt schon 10x gehört habe und irgendwie dann leider doch den Faden und/oder das Interesse verlor oder gar einschlief, kann ich eigentlich nur sagen, dass das die "Teilstücke", die ich bis jetzt gehört habe zwar ganz "spannend" waren, aber die Story dann doch nicht ganz überzeugt.... Na ja...Vielleicht revidiere ich meine Meinung, wenn ich es geschafft, die ganze Folge am Stück zu hören... Ich bin da sehr zuversichtlich :-)
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Der neue Fall für Justus, Peter und Bob stammt einmal mehr aus der Feder von Marco Sonnleitner. Allein diese Tatsache führt leider noch immer dazu, dass einem schon nichts Gutes schwant, wenn man das Hörspiel in den Player legt. Und diese Vorahnung ist auch bei "GPS-Gangster" leider wieder zur bitteren Wahrheit geworden. Der Ansatz, einen Geo-Caching Fall für die drei Freunde zu schreiben, ist ein wirklich guter, weil sich mit dieser Thematik eigentlich in Sachen Lösen von Rätseln sehr viel machen lässt. Aber alles, was hier möglich gewesen wäre, hat einerseits der Autor des Buches und andererseits das Redaktionsteam bei Europa doch recht deutlich und beim Hörspiel zudem noch verwirrend gegen die Wand gefahren.
Die Geschichte ist überzogen und auch wenn der Einstieg noch ganz gut gelungen ist, so verliert man bereits nach wenigen Minuten, quasi noch bevor der Fall überhaupt Gestalt angenommen hat, die Orientierung im Geschehen. Und ebenso geht es den drei Detektiven wohl auch. Warum auch immer suchen Justus, Peter und Bob nach einer, die durch bestimmte Geo-Caching Aktivitäten Schindluder treibt. Mittels Koordinaten werden immer wieder Informationen über kommende Einbrüche an die Polizei übermittelt und da die drei Detektive gerade zufällig auch das Geo-Cachen für sich entdeckt haben, nehmen sie die Jagd nach dem Unbekannten, der sich hier Mr. Skull nennt, auf.
Es entwickelt sich eine müde Jagd, die immer wieder von Zufälligkeiten im Ablauf und diversen Mängeln bei der Produktion gekennzeichnet ist. Die Krone setzt dem Ganzen dann aber noch die Auflösung des Falls auf. Langweilig und der Serie einmal mehr unwürdig stellt Justus erst seinen Freund Peter bloß und erklärt dann auf einmal mehr etwas arrogante Weise die Zusammenhänge. Dass sich der erste Detektiv dann einmal mehr in ein Mädchen verguckt und bei ihr abblitzt ist zudem eine Thematik, die man leider schon zu oft bei der Serie hatte und die dort einfach auch nicht mehr hingehört. Zumal dieser Nebenschauplatz überhaupt nicht wichtig für den eigentlichen Fall ist. Immerhin hat man seitens Europa ja auch den Auftritt von Peters Freundin Kelly, den es im Buch gibt, gnadenlos weggelassen.
Bei der Produktion fällt dieses Mal besonders auf, dass es zwei Stellen gibt, bei denen Sätze doppelt gesprochen werden. Hier hat das Schneideteam von Europa wohl nicht wirklich aufgepasst. Das klingt leider sehr amateurhaft. Die atmosphärischen Untermalungen sind dieses Mal sehr dünn und so kommt nicht wirklich authentische Stimmung beim Hören der Folge auf. Und dann sind viele Sprecher auch einfach nur schlecht und ziehen die Qualität auch in diesem Bereich deutlich nach unten. Früher gab es auch schon diverse schlechte Skripte, aber die Sprecher waren wenigstens immer top. Hier scheint Europa nun leider auch nachzulassen. Das machen andere Label mittlerweile wirklich besser.
Die einzige Konstante ist die Musik, denn diese ist in Ordnung. Nicht überdurchschnittlich auffällig, aber ordentlich arrangiert und passt zur Unterteilung der einzelnen Sequenzen eingesetzt bringen wenigstens die Sounds etwas von ???-Feeling rüber. Alles andere rund um diese Episode leider nicht. Da bleibt dann einmal mehr nur das Hoffen auf bessere Episoden in der Zukunft. Und liebes Europa-Team bitte strengt euch mal wieder etwas mehr bei der Produktion an. Gerade bei dieser Serie fällt der Qualitätsabfall, speziell bei den Sprecherleistungen, dann doch wirklich sehr deutlich auf. Und vielleicht kann Herr Sonnleitner ist dann auch mal vernünftigere Titel für seine Bücher einfallen lassen...
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