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am 9. Februar 2017
Kardinäle weinen nicht von Max Stiller.
Der Autor stellt als Einleitung seine Protagonisten vor. Das habe ich sehr positiv und eine gute Idee gefunden. Das Gegenteil habe ich beim Schluss empfunden, es gibt nämlich keinen. Das Buch hört plötzlich auf. Hier hat Max Stiller es sich sehr leicht gemacht und lässt seine Leser im Regen stehen.
Kommissar Jacob Fuller vom BKA trinkt auf fast jeder Seite Cappuccino, öffnet das Bürofenster xmal um eine Gauloises zu rauchen und duscht sehr viel. Ist ein interessanter Typ.
Aber Sie wissen am Schluss nicht, wer die drei Männer ermordet hat und warum. Sie erfahren auch nicht warum beging der 80zig jährige Pater Ignatius Selbstmord?
Das Buch beginnt sehr spannend verliert dann aber den Spannungsbogen und zieht sich.
Sicher ist es schwer einen spannenden Schluss zu finden, aber die Handlung einfach abzubrechen, ist wohl keine Lösung.( Es war in dem Buch Vergessen ebenfalls so). Auch kann ich die Wahl des Titels nicht nachvollziehen.
Wenn ich ein Buch bis zum Ende lese und fühle mich dann so enttäuscht, werde ich von diesem Schriftsteller nichts mehr kaufen und auch nicht weiter empfehlen. 2 Sterne Renate Rena,
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am 23. Juli 2014
Kardinaele weinen nicht: Das Buch ist sehr angenehm zu lesen, kurzweilig in aeusserst anschaulich durch die Bezüge der Handlungsplaetze. Eine klare Kaufempfehlung.
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am 6. August 2014
Flott geschrieben aber mit offensichtlich noch wenig Schreiberfahrung. Vielfach Wiederholungen von Charakterbeschreibungen und Situationen, aber durch aus gut lesbar. Die Handlung ist nicht sehr konsistent, das Ende auch nicht. Dennoch, den Preis ist das Werk durchaus wert.
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am 3. September 2014
Beginn spannend, im Verlauf aber zunehmend langatmig, der Schluss völlig unbefriedigend. Leider trotz des gefälligen Stils insgesamt nur durchschnittliche spannungskurve.
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am 17. April 2014
Spaß gemacht, das Buch zu lesen! Es ist spannend und zu gleich humorvoll bis sarkastisch. Für mich also ganz nach meinem Geschmack. Ortschaften sowie die Eigenschaften der Charakteren sind sehr detailliert beschrieben, daher kann man sich vieles beim lesen sehr gut vorstellen. Man hat fast das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein und mit den Charakteren mitzureisen, mit zu speisen.....die meisten Locations kommen einem sehr bekannt vor, da man sie teilweise aus dem eigenen Urlauben her kennt. Ich freu mich schon auf das nächste Buch!
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am 26. März 2014
Kardinäle weinen nicht - ein gutes Buch, aber mir persönlich hat die Spannung gefehlt. Das Buch hat sich gut lesen lassen, flüssig und das Ermittlerteam liest sich auch nett. Mir war es zu "langsam dahinplätschernd", wobei das Thema Kirche sehr gut geschildert wurde, vor allem die Ohnmacht dieser "Instanz" gegenüber, das bekam man auch beim Ende zu spüren. Trotzdem hätte ich ein wenig Spannung mehr erwartet.
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am 17. April 2014
Das Buch ist leicht geschrieben leider auch mit einigen Rechtschreibfehlern. Mir hat die Geschichte gut gefallen, auch wenn mir schnell deutlich wurde, was im Internat seinerzeit geschah. Was ich schade finde, ist, dass die Hintermänner immer noch im dunkeln blieben. Wie kam es denn dazu, dass Dr. Renner plötzlich ermordet wurde? Warum hatte Dr. Renner eigentlich das Scharfschützengewehr mit? Wieso oder mit wem wollte er sich in Rom treffen? Woher wußte sein Mörder, dass er im Botanischen Garten ist? Gleiches gilt auch für den zweiten Mord. All diese Geschehnisse passieren, ohne dass der Leser erfährt wieso. Klar auf ca. 170 Seiten kann nicht auf jedes Detail eingegangen werden aber die Geschichte ist wirklich gut und der Autor hätte viel mehr daraus machen können. Mehr Hintergrund - auch was im Vatikan passiert oder geredet wurde wäre nicht uninteressant gewesen. Gespräche zwischen Polizeipräsident, Innenminister und Dr. Mertens fehlen. Es werden einfach nur Tatsachen geschaffen und aus.
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am 23. April 2014
Wie beim letzten Buch leider wieder zu schnell gelesen,es ist einfach soooo spannend , da muss man immer weiterlesen,also Max Stiller -bitte schnell das Nächste-
Für jeden der es spannend, aber auch unterhaltsam mag,kann ich das Buch nur empfehlen.
Mir gefällt auch das Ermittlerduo sehr gut und, dass man an vielen Schauplätzen selbst schon geraucht und gegessen:-))) hat
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am 27. Juni 2014
Das Buch war interessant und flüssig zu lesen. Leider war der Schluss enttäuschend und klärte auch nicht auf, warum und von wem in wessen Auftrag der Sicherheitschef des Vatikans - wie konnte er das bei der Vita überhaupt werden? - ermordet wurde.

Das ewige Rauchen und Cappuccino trinken nervte.... Es waren einige Ungereimtheiten vorhanden, die verwirrten und den Gesamteindruck des Buches leider runterzogen. Daher nur 3 Sterne.
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am 2. Mai 2014
ich habe diese Bewertung ausgewählt,weil das Buch spannen und fesselnd geschrieben i See et, aber ein blödes Ende hat, leider hätte gern weitergegeben.
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