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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
49
4,5 von 5 Sternen
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am 20. Mai 2014
Ein grundsätzlich mitreißender Inhalt! Darum habe ich das Buch auch zu Ende gelesen.
Nach den ersten Kapiteln habe ich allerdings erst einmal geprüft, ob möglicherweise ein schlechter Übersetzer am Werk war. Weit gefehlt. Das Buch ist tatsächlich von der Autorin genauso geschrieben worden, wie ich es nun lesen konnte. Ein gestelzter Schreibstil, sich widersprechende Adjektive, Wiederholungen.

Einige Beispiele gelesen auf wenigen Seiten:
Da zuckelt ein Auto rauschend vorbei...wie nun...zuckelt es, oder rauscht es?

Da verdeckt jemand seine Augen mit der Hand um besser zu sehen ...wie bitte?

Seit froh...Oh weh, die Rechtschreibung lässt auch zu wünschen übrig.

"Ausrotten sollte man das Viehzeug, bemerkte er zerknirscht"....zerknirscht ist wohl kaum die richtige Beschreibung bei einem Bösewicht, der grade den Protagonisten verhaften will. Er war nicht zerknirscht sondern böse und unsympathisch.

Er hätte sich auch willenlos nehmen lassen....gemeint ist, dass er sich willenlos, bzw ohne widerstand hätte verhaftern oder abführen lassen. aber nehmen?

Die grauen Räuber zeigten mit Macht und Ausdruck gewillt zu sein, zum äußersten Mittel zu greifen...da fehlen mir die Worte.

Wenn die Autorin weniger gestelzt formuliert hätte, grammatischer Grundregeln beherzigt hätte, wäre das Buch auch mir 5 Sterne wert. So aber gebe ich 3 Sterne für die Idee und die Handlung
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am 26. September 2014
Seit "Shir Khan" und seinen Abenteuern bin ich zum Fan der Autorin Sandy Kien geworden. Es war daher für mich logisch, alle anderen Bücher von ihr ebenfalls zu lesen. Natürlich auch dieses Buch.
Auf den Inhalt selbst möchte ich eigentlich nicht mehr im Detail eingehen, dafür gibt es ja die Inhaltsangabe. Ich wurde jedenfalls nicht enttäuscht - auch bei dieser Geschichte konnte ich voll mitfiebern, mitleiden - egal, ob Mensch oder Tier.
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am 9. Mai 2014
Also eigentlich nicht mein Fall, romantisch angehauchter "Fantasie-Kram". Aber bei der Leseprobe hat es mich wirklich gepackt. Und bereut habe ich es absolut nicht. Nur dass ich die letzten Tage öfters mal viel zu spät die Nachttischlampe augeknipst hatte. Spannend, mit lebendigen Karaktären, vielen unvorsehbaren Wendungen und trotzdem eine schlüssige Geschichte. Sehr zu empfehlen!!!!
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am 8. Juli 2014
Dieses Buch ist so toll geschrieben, das ich mit lesen kaum aufhören konnte. Musste einfach wissen wie es weiter geht. Hätte nie gedacht, das man teilweise mit leidet.
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am 1. August 2015
Ich würde sagen, das Buch hat irgendwas zwischen zwei und drei Sternen verdient.
Ich habe mich für zwei entschieden, weil es aktuell einfach viel zu hoch bewertet ist.
Ich versuche das kurz zu begründen und es ist natürlich nur meine persönliche, aber ehrliche Meinung:

Es gibt defintiv spannende Phasen. Diese sind aber oft von irgendwelchem, schon sehr an den Haaren herbei gezogenem, mystischen Seelen-Verbindungs-Gelaber gespickt und von Telepathie begleitet. Dann gibt es langweilige Phasen, die sich auch wiederum mit diesen mystischen Themen befassen.
Der Schreibstil gefällt mir nicht. Vor allem die sehr häufige Verwendung von dem Wort "Der Mann" als Ersatz-Subjektiv (wohl um Wiederholungen zu vermeiden) fiel mir extrem negativ auf bzw. hatte ich oft Lust, das Buch genau deshalb einfach für immer wegzulegen. Das schaut ungefähr so aus: "Jerome stieg in das Auto. Der Mann [damit ist wieder Jerome gemeint] startete den Wagen."

Die Auflösung, wer denn das sagenumwobene "Wolfswesen" ist, war zu offensichtlich. Ich hatte zunächst gehofft, dass es nur eine gewollte Irreführung des Leser sei - dem war aber nicht so. Es war genauso, wie man es sich dachte.

Ein echtes Motiv des Antagonisten existiert nicht wirklich. Das macht den ganzen "Kampf" unsinnig.

Sandy Kien ist ein Name, der das Geschlecht des Autors zunächst offen lässt. Es fiel mir aber beim Lesen auf, dass es sich höchstwahrscheinlich um einen weiblichen Autor handelt (was auch so ist - ich habe gerade mal gegoogelt). Was ich damit sagen möchte: Das Buch ist für "harte Männer" eher ungeeignet.

Vielleicht ist meine Messlate aber aktuell auch zu hoch. Zuvor hatte ich Winter der Welt von Ken Follet gelesen. Nichts für ungut.
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am 21. Mai 2014
wunderschöner Roman, für Menschen die ,die Natur, Wölfe, Indianer und deren Mythen lieben, und vielleicht ein bisschen Hoffnung haben ,das daran etwas wahres ist. Also ich würde mir wünschen es wäre so. Ich war mitten drin in dieser Geschichte ,und würde mir wünschen Menschen würden im wahren Leben so rücksichtsvoll mit den Tieren in Ihrer Umwelt umgehen... den Tieren ihren Lebensraum lassen und Ihnen respektvoll begegnen
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am 7. Januar 2015
Inhalt: Jerome Anderson hat endlich Urlaub, nach fünf Jahren, in denen er sich mit seinem Partner, seine Anwaltskanzlei in Helena aufgebaut hat, erlaubt er sich nun frei zu machen und diesen Urlaub möchte er nun zuhause, auf der Ranch (in Montana) seines Vaters machen. Schon auf dem Weg dorthin, beginnt sein Abenteuer, das er so nicht erwartet hätte und der sein Leben total verändert. Kurz vor der Ranch kollidiert er mit einem Wolf, der sich noch an den Straßenrand retten kann und dort liegen bleibt. Als Jerome zittern nachsah ob er noch lebte, sah es jedoch nicht danach aus und er fuhr einfach weiter. Doch er meinte jemanden bei dem Tier bemerkt zu haben und kam ins Wanken…

Mein Fazit: Mich haben Wölfe irgendwie schon immer fasziniert und das sage ich nun nicht nur, weil wir selbst seit Jahren Hunde hatten und auch noch haben. Ich finde dies Vorfahren unserer Haushunde einfach nur sehr beeindruckend und wunderschön. Doch nun zu meinem letzten Buch, nicht nur das die Autorin Sandy Kien hier viel zu diesen wundervollen Tieren schreibt, nein sie hat in ihre Geschichte auch noch viel indianisches einfließen lassen und dies so geschickt und gekonnt, das es für mich richtig in die Geschichte passte. Gerade der geschichtliche indianische Hintergrund, der für uns sich sehr fantastisch anmutet, war wundervolle wieder gegeben. Sandy Kien wies jedoch gleich am Anfang ihres Buches darauf hin, dass nicht alles genau der Wahrheit entspricht, obwohl sie versuchte vieles heraus zubekommen, um ihrer Geschichte viel Wahres um die Indianer einzufügen. Ihren Protagonisten konnte ich stets gut folgen und vor allem die Figur der Nikee hat es mir angetan. Diese ist eine Indianerin, die für den Verlauf der Geschichte rund um Jerome viel zu sagen hat. Ohne diese Figur hätte sie nicht funktioniert und hätte so von der Autorin nicht erzählt werden können. Der Roman hat mich sehr neugierig auf eben nicht nur die Wölfe, sondern auch die Geschichte der Indianer gemacht. Ich war auch sehr beeindruckt von der bildhaft beschriebenen Landschaft, die Geschichte spiel in Montana, und dachte stets ich sei genau dort, konnte mir alles sehr gut vor meinem geistigen Auge vorstellen. Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen. Also wer auf Wölfe, indianische Kultur und Fantasy steht, wird hier sehr gut bedient.
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am 5. Oktober 2014
Die Geschichte zwischen Jerome und Nikee ist schon was Besonderes, vor allem - weil er ja eigentlich nur Urlaub auf der Ranch seines Vaters machen wollte... Und das alles in Verbindung mit Wölfen - sehr toll!
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am 10. Mai 2014
Nachts,wenn die Wölfe kommen fand ich sehr spannend und es viel mir schwer, es zwischendurch wieder wegzulegen. Ein sehr schöner Schreibstil. Ich bin neugierig geworden und werde bestimmt noch ein Buch von Sandy Kien lesen.
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Warum diese Bemerkung von mir.

Ich bin mittlerweile ein Fan ihrer vielen Abenteuerromane geworden. Ich finde es toll, wie die Protagonisten zusammen mit den Tieren umgehen und wie diese Ihr Leben beeinflussen. Ihr Schreibstil ist auch interessant(auf Rechtschreibfehler habe ich nicht so geachtet. Ich möchte das Buch lesen und nicht nach Fehler suchen, welche der Schriftsteller macht), viel Natur und ihre Umgebung lassen den Lesern alles mit erleben, als wäre man mitten drin..
Trotzdem, finde ich diesen Roman nicht ganz so gut gelungen wie die anderen, welche ich bis jetzt gelesen hatte.
Die Protagonisten hatten den aktiveren Part. Bei diesem Roman finde ich es etwas verwirrend. Denn hier gibt es mehrere Personen und das sogenannte Wolfswesen. Es dreht sich zwar vieles um Jerome, aber auch die anderen Darsteller erhalten ihren Part und erzählen ihre Geschichte. Somit gibt es mehr Verzweigungen, alle um das Wolfswesen Drumherum.
Klingt komisch, ich weiß, aber bei einem Roman finde ich, sollen nur die Protagonisten ihre Geschichte haben.
Zum Roman.
Dieser beginnt etwas lahm, sie hatten ihre Höhen und Tiefen, so dass ich zwischenzeitlich eine Pause einlegte. Vermutlich war der rote Faden weg, als Leser wichtig um die Spannung zu halten. Dann habe ich mich zum Weiterlesen gezwungen, und siehe da, die Geschichte formte sich und es wurde wieder spannend. Viele Fragen werden gelöst. Aber Jerome war für mich kein richtiger Kämpfer, er wirkte mit, beteiligte sich aber nicht aktiv, aber nicht allein…
Als Held des Buchs unvorstellbar…
Aus diesem Grund gebe ich dieses Mal keine volle Punktzahl!
Ich habe schon einige ihre Romane gelesen und diese waren nicht schlecht, aber dieser ist nicht schlecht, aber könnte besser sein. Trotz dem bleibt die Autorin eine interessante Schriftstellerin, denn ihre Geschichten sind sehr eng mit der Natur und den darin lebenden Tieren verbunden, was mir wiederum als Leserin gefällt.
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