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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2010
Wie eigentlich immer bei Hamilton gilt auch für diesen Band folgendes:
Man muss wissen worauf man sich einlässt!!! Wer mal eben schnell einen netten Science Fiction lesen will, der nimmt besser nicht dieses Buch! "Die dunkle Festung" ist der vierte und letzte Teil der "Commonwealth-Saga" und die einzelnen Bände sind nicht im Geringsten in sich geschlossen. Im englischen Original (s. Judas Unchained) sind Band 3 und 4 als ein Buch erschienen. Es macht aus meiner Sicht auch überhaupt keinen Sinn, dieses Buch zu lesen, wenn man nicht vorher Band 1-3 (Der Stern der Pandora. Die Commonwealth-Saga 01.,Die Boten des Unheils. Die Commonwealth-Saga 02. und Der entfesselte Judas . Die Commonwealth-Saga 03.) gelesen hat.

Der Starflyer - ein unbekanntes, außerirdisches Wesen hat über Jahrzehnte unbemerkt die Menschen manipuliert und unterworfen. Bis in die Machtzentren des Commonwealth sitzen seine Agenten und unterstützen den finalen Plan des bösen Aliens, die Menschheit zu vernichten. Noch ist das nicht öffentlich bekannt und auch viele Anführer der Menschen wollen es noch nicht wahrhaben. Aber die Ermittlerin Paula Myo und die Journalistin Melanie Rescorai verbünden sich mit den Guardians - einer verbotenen Untergrundbewegung - und machen Jagd auf die Agenten des Starflyers. Dabei scheinen sich noch immer Verräter in den eigenen Reihen zu befinden...

Im Kampf gegen die Primes, die eine zweite Invasionswelle in den Commonwealth starten, haben die Menschen eine fürchterliche Waffe mit unglaublicher Zerstörungskraft entwickelt. Doch als die Menschen gerade zum finalen Schlag ausholen wollen, kehrt Ozzy mit interessanten Erkenntnissen von den Pfaden der Silfen zurück. Er stellt sich gegen seinen alten Freund Nigel, um so den Genozid zu verhindern und die Primes wieder hinter der alten Barriere einzuschließen...

Wer sich hier noch über Hamiltons ausschweifenden Erzählstil aufregt, muss vor dem Lesen zu viele Beruhigungsmittel genommen haben. Dieses furiose Finale ist an Spannung kaum zu überbieten. Die Jagd nach dem Starflyer und seinen Agenten, die Auseinandersetzung mit den Primes und die daraus entstehenden (Gewissens-) Konflikte sowie das Misstrauen zwischen den Guardians und der Navy birgt jede Menge Zündstoff und Hamilton bringt seine Commonwealth-Saga zu einem würdigen Abschluss!

Nach dem Armageddon Zyklus war ich noch irgendwie froh, dass ich es endlich hinter mir hatte - von der Commonwealth-Saga hätte ich auch noch zwei Bände mehr verschlingen können. Während der Plot des Armageddon Zyklus doch schwere Kost war, viel die Commonwealth-Saga für Hamiltons Verhältnisse geradezu kurzweilig aus und ich freue mich schon auf den nächsten Zyklus (s. Träumende Leere: Roman) der ja auch im Commonwealth-Universum spielt.
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am 24. April 2007
Die dunkle Festung von Peter F. Hamilton

So rasant wie der in der deutschen Ausgabe dritten Teil der Commonwealth-Saga 'Der entfesselte Judas' schloss, wird nun der vierte Teil (der zweite Teil von 'Judas unchained') fortgesetzt.
Der Krieg mit den Alien Primes geht weiter und nur mit massiver Waffentechnik, die oftmals Teile der Galaxis unbewohnbar macht, können Erfolge erzielt werden. Die ersten Agenten des Starflyers, der nun doch kein Hirngespinst ist, sondern im Gegenteil sehr real, können entlarvt werden und der Ausmaß der Verschwörung erscheint noch größer als die Guardians vermutet hatten. Bis in höchste Regierungs- und Wirtschaftskreise hinein hat der Starflyer, eine außerirdische, den Menschen feindlich gesinnte Spezies seine Fangarme ausgestreckt.
Mit diesem Wissen ausgerüstet begeben sich die Sicherheitskräfte nun gemeinsam mit dem bisher geächteten Guardian auf die Jagd nach dem Starflyer. Jedoch zunächst kann er mit Hilfe seiner Agenten immer wieder entkommen und die Attacken gegen ihn enden in einem Desaster. Der Kampf aber wird unter großen Verlusten weitergeführt. Aller Orten existieren Verräter, die den Kampf gegen den Starflyer immer schwieriger machen.
Dieser letzte Teil ist überwiegend eine Military-SF, mit einer Vielzahl Darstellung militärischer Handlungen mit gleich bleibend hohen Tempo und spannenden Wendungen.
Um die Handlung besser verstehen zu können sollte man die Vorgängerbände aber gelesen haben. Denn Hamilton knüpft die Enden der einzelnen Bände nun zusammen.
Insgesamt gesehen ist die Commonwealth-Sage wieder eine gut erzählte Science Fiction
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am 20. März 2007
Der Autor hat es auch im vierten Teil der Commonwealth-Saga geschafft auf gut 800 Seiten eine spannende Story zu schreiben.

Wie immer ist es Hamilton gelungen dem Leser ein grandioses Finale zu bieten.

Dieses Mal wird dieses Finale sogar auf zwei gleichwertige Schauplätze verteilt, was einem Novum gleichkommt und deshalb besonderer Erwähnung verdient.

Herrvorragend gezeichnete Protagonisten sind ja eine besondere Stärke von Hamilton.

Das Hamilton viele Handlungsfäden zu einem Handlungsopf flechten kannn der sich dann am Ende ohne Fehler auflöst, hat er auch im vorliegenden Band wieder Eindrucksvoll bewiesen.

Weshalb bei soviel Lob nur vier Sterne?

1.Die letzten Seiten riechen doch sehr nach einer eventuellen Vortsetztung.

2.Das hier die Moralkeule einige Male doch sehr heftig geschwungen wird stört mich persönlich doch sehr.

3.Im Gegensatz zu den 3 anderen Bänden ist der eine Antagonist - MorningLightMountain - irgendwie abhanden gekommen. (Keine Beschreibung mehr aus seiner Sichtweise)

4.Der Commonwealth wir brutalst angegriffen, dutzende Planeten werden zerstört, Millionen von Todesopfern sind zu beklagen.

Der Commonwealth entwickelt eine Waffe mit der dieser Angreifer entgültigt vernichtet werden kann, aber man will einen Genozid vermeiden und.........., ja mehr soll hier nicht verraten werden.

Es ist hier sicherlich Kritik auf hohem Niveau, denn nur ganz wenige Autoren von SF können mit Hamilton mithalten.

Also trotz der 4 Sterne natürlich eine absolute Kaufempfehlung.
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am 26. Januar 2017
Der vierte Band dieser Tetralogie und das Ende der Story. Ich war wahrlich enttäuscht was ich dort zu lesen bekommen habe. Ich hatte sehr stark gehofft es geht wie im vorangegangenen Band weiter, dem war leider nicht so...

Hier eine Aufzählung der Ereignisse die ich nicht so berauschend bzw. gelungen erachtet habe.

Als erstes unsere Ermittlerin Paula Myo, sie leidet unter einer mysteriöse Krankheit was, wenn man der Erklärung glauben soll das Ergebnis ihrer genetischen Manipulation ist. Sie hat ihren Nemesis gefunden Adam und weil sie ihn nicht verhaften kann, leidet sie Qualen und stirbt fast. Die Logik die dahinter ist, ist einfach gesagt Schwachsinn! Ihre wundersame Heilung nachdem Adam an plötzlichen Tod leidet macht das auch nicht besser. Was ist Paula's Ziel? Genau ihn vors Gericht zu stellen und verurteilen lassen. Selbstjustiz oder seinen Tod gehört nicht zur ihrer Konditionierung. D.h. im schlimmsten Fall wäre er nach 500 Jahren Suspension ein freie Mann. Warum sie also fast tot umfällt nur weil sie jetzt mit ihm einige Tage herumreisen muss, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Dann unsere gute Melanie. Aus sie ereilt ein trauriges Schicksal von akuten Tod. Aber erst nachdem sie noch die eine oder andere Nummer geschoben hat. Diese Eigenschaft, war etwas womit ich mich schon die ganze Zeit nicht anfreunden konnte.

Ozzie und Nigel, die beiden müssen im letzten Teil auch sowas wie Feinde werden. Der eine jagt den anderen und will ihn töten. Auch nicht sehr erbaulich dieser Gedanke.

Dann die Guardians. Also die schlagen doch glatt das Fass den Boden raus. Ganze 130 Jahre lang war die Vorbereitung für "die Rache des Planeten". Der Grund war schon von Anfang an in meinen Augen dämlich, doch die Umsetzung ist absolut erbärmlich. Die reisen doch tatsächlich tagelang mit Fahrzeugen von Punkt A nach Punkt B anstatt so etwas wie ein Flugzeug in der ganzen Vorbereitungszeit zu bauen und einzusetzen. Man müsste meinen 130 Jahre und Milliarden von Erd-Währung hätten bessere Ergebnisse vorgebracht als ein Rennen von Paris nach Dakar mit mehreren Stunden die aufgeholt werden müssen.

Als letztes unser Starflyer. Ich bin mir nicht mehr sicher ob gegen Ende des dritten oder gleich am Anfang des 4 Bandes doch spätestens dort wird seine Identität genannt. MorningLightMountain Klon Nr.XXYZ. Seit dem ist auch bei diesem Ailien die Luft heraus. Mehr wie als ein Feigling das nur wegrennen kann, wird man von ihn auch nicht lesen. Ach ja nur, dass die Instutions-Typen die echten IMBA-Kämpfer sind, solange sie unbewaffnete Zivilisten, Frauen und Kinder töten können. Wurde zwar nicht so gesagt, aber die Vorstellung ist nicht so ganz falsch.

Nun, das einzige positive was ich zum Ende der Story sagen kann, es war halbwegs interessant und nicht alles so schlecht aber dennoch unter dem Strich eine Enttäuschung. Ich habe mir etwas anderes Vorgestellt.
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am 4. August 2007
Die Menschen haben nun erkannt, daß das im Verborgenen handelde Alien, der Starflyer, existiert.
Währenddessen werden nun hochwirksame Waffen entwickelt, die eine Genozid auslösen können, um den Angreifern den Garaus zu machen.
Die Menschheit spaltet sich in zwei Lager auf: die einen, die den Tod von Millionen von Menschen durch die Aliens rächen wolen und den Einsatz der waffen befürworten. Die anderen, die erhebliche Bedenken gegen dieses grausame Vorgehen hegen und alles daran setzen, es nicht so weit kommen zu lassen.
Der vierte Teil ist der militärischste.
Hardcore-Action und Weltraum-Schlachten findet man en Masse.
Hoch spannend auch die Enttarnungsversuche der einzelnen Starflyer-Agenten im Commonwealth.

Was mich persönlich etwas gestört hat und mich die Story nicht 100% nachvollziehen läßt, sind die humanen Tendenzen im Buch.
Selbst nach der Auslöschung von Duzenden von Planten, den Tod von millionen von Menschen, vor dem Hintergrund eines gnadenlosen Feindes, der alle Lebensformen auslöschen will, um sich selber ausbreiten zu können, sind die pazifistischen Zweifel unangebracht und unglaubwürdig.
Dieses Thema hat Jack McDevitt in "Omega" wesentlich besser aufbereitet.

Trotzdem ein ausgesprochen gutes Buch und ein super Abschluß eines genialen Epos.
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am 23. März 2007
"Die dunkle Festung" von Peter F. Hamilton ist der Abschluß der 4-bändigen Commonwealth-Saga. Die Jagt nach dem Starflyer neigt sich dem Ende zu, die letzen großen Schlachten werden geführt und Ozzi muß wieder zurück in den Commonwealth.
Der 4. Teil ist meiner Meinung nach definitiv der Beste. Spannend und gekonnt actionreich wie immer führt Hamilton die verschiedensten Handlungen zusammen.
Einziger Schwachpunkt sind die ständigen moralischen Hemmungen der Menschen die Aliens umzubringen die einfach nicht glaubhaft sind. Dafür wird überhaupt nicht darauf eingegangen das MourningLightMountain(Der leider ein wenig kurz kommt) ja andauernd lauter Kopien von sich herumschickt. Wobei sich natürlich die Frage stellt warum der Starflyer das nicht tut.
Hier alle Teile plus Reihenfolge:

1. Teil: Der Stern der Pandora(Bei Amazon: "Der Stern der Pandora. Die Commonwealth-Saga 01.")
2. Teil: Die Boten des Unheils(Bei Amazon: "Die Boten des Unheils.")
3. Teil: Der entfesselte Judas(Bei Amazon: "Der entfesselte Judas - Die Commonwealth-Saga.")
4. Teil: Die dunkle Festung(Bei Amazon: "Die dunkle Festung - Die Commonwealth-Saga.")
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am 9. Januar 2015
Nach einem guten und spannendem Beginn mit "Stern der Pandora" und eigentlich ganz würdigen Fortsetzungen ist der letzte Band eine einzige Katastrophe, die zu 50% aus Explosionsbeschreibungen, Unlogik und völlig wirren Charakterbeschreibungen besteht.

Ich kann gar nicht alles niederschreiben, was mir gerade, kurz nach dem Niederlegen des Buches, durch den Kopf geht .. Naja ..OK ..Ich habe kräftig gelacht, vor allem auf den letzten 200 Seiten des Buches ... so hahnebüchen sind die Sachen zum Teil ..und Orion, der vom Verhalten her weit unter der sozialkompetenz eines Kaspar Hausers steht, werde ich wohl nie vergessen.

So großartig der Armaggeddon-Zyklus war, so gut Commonwealth angefangen hat, so schlecht ists hier geendet. Auch wenn es wohl mit dem VOID-Zyklus da weitergeht ..ich brauche erst einmal eine Hamilton-Pause .)
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am 15. März 2007
Der Krieg des Commonwealth mit den Alien-Primes geht in die Endphase: nach mehreren Niederlagen besitzt die Menschheit endlich eine überlegene Waffe. Doch der Einsatz wäre ein Genozid an den Primes...

Der StarFlyer, der den Krieg angezettelt hat, versucht nach Far Away zurückzukehren, um dort mit der Marie Celeste (seinem Raumschiff) zu entkommen. Die Guardians und Teams der Navy und des Geheimdienstes versuchen, ihn aufzuhalten...

WOW: Der Abschlußband verknüpft fast alle losen Enden der komplexen Story. Hamilton schreibt extrem spannend, man kann das Buch fast nicht aus der Hand legen. Im Gegensatz zu seinen sonstigen Werken beschränkt er sich hier auf wenige (4-5) Handlungsstränge, die zum Finale zusammenlaufen. Ausser einigen wenigen Personen (Mellanie Rescoray, Ozzie, MorningLightMountain, Wilson Kime) erscheinen die meisten Charaktere recht flach gezeichnet; ist allerdings durch die spannende Handlung zu verschmeren. Die letzten Seiten riechen allerdings verdächtig nach Fortsetzung, was sich beim Studium der englischen Hamilton-Homepage bestätigt...

FAZIT: Empfehlenswerte, spannende SciFi. Mal sehen, wann die Fortsetzungen ("The Void") auftauchen...
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am 25. April 2007
Also ich habe nun alle 4 Bücher gelesen und muß sagen, wiedermal eine sehr gute Romanreihe die ich sicher noch öfter mal lesen werde.

Ein wenig stört mich, wie immer, die hin und wieder auftretenden Landschaftsbeschreibungen. Aber wenn man mal selbst was schreibt, wie ich grad, weiß man daß man das manchmal braucht.

Das Morning Delight Mountain etwas zu kurz kommt ist auch etwas schade, hätten sicher noch 100 Seiten mehr sein können dadurch. Vieleicht wollte der Verlag das ja nicht? (Buchmaximallänge).

Alles in allem empfehle ich alle4 Bücher wärmsten für alle Leute die komplexere Sci Fi mögen, die auch tiefe bietet. Aber das ist bei Hamilton ja alt bekannt.

Noch etwas persönliches:

Ich frage mich manchmal, warum all diese guten Bücher (Armageddonzyklus und dieses jetzt) nicht auchmal verfilmt werden. Sci Fi im Kino hat immernoch so ein bisschen das "Kindchenschema" an sich, leider. Jedenfalls kenne ich keinen Sci Fi film, der mit einem der Romane die ich gelesen hab in den letzten Jahren gleichkommt
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am 17. August 2014
Gut, aber hier doch mal Wörter die ich nie wieder in einem Hörbuch wiederfinden möchte: Verdammt, Dümmlich (wer bitte hat das denn so übersetzt?), Verdammte Scheiße und im letzten Teil Bei den Träumende Himmel. Danke
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