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am 2. Mai 2017
Nachdem ich das erste Werk von Oliver Susami "Heimsuchung" gelesen habe bin ich regelrecht süchtig geworden nach seinem Büchern....WEr gerne Stephen King liest und den Schrecken liebt der sich in den Alltag einschleicht, ist hier genau richtig.....und ich bin absolut nicht entäuscht worden...noch grusliger macht die Geschichte, das sie irgendwo in Deutschland wohl tatsächlich so passiert ist....Eine junge Ärztin bekommt zusammen mit ihrer Freundin ein Angebot für einen Spottpreis eine Wohnung in einem fasst leeren Wohnblock zu beziehen...Außer einer alten Dame gegenüber und im unteren Geschoß eine Familie stehen die Wohnungen leer, da der Besitzer noch nicht weiß was er mit dem Haus macht. An das billige Mietangebot wurde die Bedingung gehängt das die beiden Frauen Hausmeisterdienste im Haus wahr nehmen und sich um alles kümmern....glücklich über die billige tolle Wohnung ziehen die beiden ein....doch der Freude weicht nach und nach das blanke Entsetzen....irgendwas anderes scheint hier noch zu wohnen und der Schrecken steigert sich von Mal zu Mal.....werden die beiden es schaffen sich dem Unheimlichen zu stellen, das Rätsel zu lösen ?? Der Auto schafft es den Leser so mit auf die Reise zu nehmen das man atemlos von Seite zu Seite liest und das Buch gar nicht mehr weglegen kann....ich war hinterher fix und fertig und mußte das alles erst mal verdauen...ich kann nur sagen Hut ab, was für ein tolles Buch, kann ich nur wärmstens jeden empfehlen zu lesen !!! Weiter so Herr Susami !!!
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am 27. Juli 2017
Wow. Dieses Buch hat geschafft, dass ich mir so richtig ins Hemd gepinkelt habe. So alltäglich, so banal, so miese Trigger... Ich habe es allein nachts im Urlaub gelesen und natürlich knarzte und raschelte danach alles viel lauter. Auch habe ich mich dabei ertappt, verstörte Blicke auf die Fußleisten zu werfen. Ich bin begeistert, trotz schlafloser Nacht und einer Art Grusel-Hangover am nächsten Tag. Mehr davon!
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am 28. September 2014
Dies war das zweite, von Oliver Susami geschriebene, Buch, welches ich gelesen habe. Und ich bin wirklich begeistert. Obwohl es für mich zwar in dem Moment von Nachteil war, ist es für ein Buch über eine Spukgeschichte gleichzeitig doch ein riesiger Qualitätsbeweis, dass ich in den beiden Nächten, in denen ich es durchgelesen habe, keinen Schlaf finden konnte. Ich habe mich wirklich gegruselt!
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, obwohl ich nachvollziehen kann, was anderen daran nicht passt. Es gibt hier eben keine verschnörkelten Beschreibungen, keine ewig langen Schachtelsätze oder ähnliches. Hier wird ausnahmsweise im Präsens "berichtet". Und das mit einer persönlichen Note. Die Protagonistin bindet auf sehr sympathische Weise immerwieder ihren Humor mit ein und ich finde, dass dies dem Ganzen Authentizität verleiht. Würde mir sowas in Wirklichkeit widerfahren, ich hätte ähnliche Gedankengänge.
Und anders als vom Autor im Vorwort behauptet wird, bleiben für mich eigentlich gar nicht so viele Fragen offen. Zumindest keine, die dafür sorgen, dass man hinterher sagt: "Toll, wattn Mist, da wird ja gar nix aufgeklärt." Einige Dinge bleiben eben ungesagt, andere ungeklärt, aber ich finds absolut in Ordnung so.

Ich lese gerade das dritte Susami-Buch. Ich finde ih erfrischend anders. Und er ist ein Meister der Unheimlichkeit :-)
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am 25. Mai 2017
Nachdem ich S3 für totale Grütze befunden hatte (und auch immer noch dazu stehe), bin ich jetzt extrem positiv überrascht. Ich hatte mir ja beide Bücher geladen und hätte dieses hier beinahe gar nicht mehr angefangen zu lesen, weil ich S3 dermaßen schlecht fand. Aber dieses Buch nun ist genau das, was ich mir erhofft hatte. Ein leichter Humor mit leichtem Grusel als leichte Lektüre für den Urlaub. Ob man nun glaubt, dass die Geschichte wahr ist oder nicht, sei mal außen vorgelassen. Aber DAS HERBSTHAUS veranlaßt mich, nach einem weiteren Buch von Oliver Susami zu stöbern. Wer hätte das gedacht... Ich hoffe nur wirklich, dass seine weiteren Bücher alle auf diese Art geschrieben sind, und S3 ein einmaliger Ausrutscher war. Ich will nicht nochmal daneben greifen...
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am 15. April 2014
Zwei jüngere Frauen ziehen als Paar in einen alten, achteckigen Häuserkomplex. Fast alle Wohnungen, die in den 20er Jahren um einen Innenhof gebaut wurden, stehen inzwischen leer. Sie bekommen die noch gut erhaltene Wohnung zu einem supergünstigen Preis. Als Gegenleistung wird eine leichte Hausmeisterin-Tätigkeit erwartet, nicht selbst Hand anlegen, aber Kontrollgänge durchführen, notfalls Reparturen beauftragen, auf Einbruchspuren achten usw. Die Kontrollgänge gestalten sich unheimlich, es passieren merkwürdige und unerklärliche Dinge, kurz: Es spukt. Hat das was mit der sehr alten Frau in der Wohnung gegenüber zu tun? Mit dem Mann, der sich im Keller früher mal erhängt hat? Und wieso fragt ein Klinikpsychologe die eine der Frauen (Medizinstudentin) so eindringlich aus, obwohl er gar nicht hier wohnt?
Das Buch ist spannend, über etwas langgezogene Textpassagen habe ich hinweggelesen, wollte aber unbedingt wissen, wie es ausgeht
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am 16. August 2014
Ich werfe normalerweise nicht inflationär mit Superlativen um mich, aber dieses Buch ist schlicht sensationell.
In meiner persönlichen Bestenliste im Spannungsgenre ist dieser Roman tatsächlich auf Platz 1 gelandet, was ich im Traum nicht gedacht hätte.

Ich bin ein Vielleser. Dieses Jahr habe ich schon an die 50 Bücher gelesen, im Thriller/Horrorbereich war fast alles dabei, was Rang und Namen hat: King, Ketchum, Laymon, Fitzek, Beckett, Pollock, Robotham, Coben, Lansdale, Jahn usw.
Viele waren großartig, aber "vierter Stock Herbsthaus" ist die absolute Benchmark.

Die Handlung erzählt im Präsens aus der Ich-Perspektive die Geschichte der Medizinstudentin Lena, die durch eine vermeintlich glückliche Fügung zu einer sehr günstigen Mietwohnung kommt . Der Autor nimmt den Leser sofort mit auf die Reise, man ist augenblicklich in der Geschichte drin und vertraut mit den Figuren, deren Charakterzeichnung sehr gelungen ist.

Schon alleine das Setting hätte sich kein Schriftsteller besser ausdenken können.
Ein fast verlassenes, heruntergekommenes Miethaus, in dem beim Einzug 28 von 30 Wohnungen leer stehen. Im 3. Stock riecht es auch 2 Jahre nach einem Brand, bei dem eine Person ums Leben kam, noch nach Rauch, der Fahrstuhl ist marode, soll nicht mehr benutzt werden und gibt nachts unheimliche Geräusche von sich. Im vierten Stock, in der die Wohnung Lena's und ihrer Lebensgefährtin liegt, wohnt nur noch eine verschrobene, seltsame 92-jährige Frau.

Wie Susami diese Geschichte die sich tatsächlich so zugetragen hat/haben soll und die ihm von der Hauptfigur, die im Buch den Aliasnamen Lena trägt, bei mehreren Treffen und Telefonaten erzählt wurde schriftstellerisch umsetzt, ist Weltklasse. Er entführt den Leser in eine Welt, in der sich die Grenzen der Wahrnehmung verschieben und das Weltbild einer nüchtern und rational denkenden jungen Frau aus den Fugen gerät.

Nie hatte ich beim Lesen von Anfang bis Ende ein dermaßen ausgeprägtes Gefühl der Beklemmung. Der Spannungsbogen reicht von der ersten bis zur allerletzten Zeile. Eine sinistere, unheilvolle Atmosphäre schwebt wie eine dunkle Gewitterwolke über dem gesamten Roman. Der Leser wähnt hinter jeder Ecke des düsteren Hauses eine diffuse Bedrohung.

Wie Oliver Susami in seinem Vorwort schon sagt, darf man in diesem Roman keine explizite Gewaltdarstellung und rollende Köpfe im Sekundentakt erwarten. Der Plot lebt von einer Düsterkeit und einem subtilen Grauen, das den Leser permanent erfasst.
Dabei schafft es der Autor mit einer wirklich großartigen, flüssigen Sprache beim Leser ein Kopfkino zu erzeugen, das intensiver nicht sein kann. Ich war wirklich beeindruckt von der schriftstellerischen Klasse Oliver Susami's, immerhin ist er ja noch nicht lange im Geschäft.

Abgesehen von der recht flapsigen Jugendsprache, in der die Dialoge und Gedankengänge Lena's beschrieben sind, ist der Schreibstil exzellent. Hier und da werden tolle Metaphern benutzt, auch der Witz kommt nicht zu kurz.
Die Beschreibung des Geschehens, der Ängste der Protagonistin, ihrer Träume, ist von einer brillanten Anschaulichkeit und Intensität.

Dass die Hauptfigur ab der Mitte des Romans einige Dinge macht, die für mich nicht ganz nachvollziehbar sind und ihre Freundin Paula sich zum Ende des Romans zu einem veritablen Unsympathen entwickelt, tut der packenden Geschichte keinen Abbruch, zumal es die Realität widerspiegelt.

Das Ende ist dermaßen mitreißend und unglaublich, dass mir ein ums andere Mal schier die Luft wegblieb. Die Spirale das Grauens zirkuliert immer schneller, bis die Bedrohung gar physisch wird.

Kein Hollywoodregisseur mit überbordender Kreativität hätte sich einen fulminanteren Showdown ausdenken können. Wer das Buch wie ich abends liest, sollte damit rechnen, dass er sich dabei ertappt, wie er in den dunklen Ecken des Schlafzimmers nach Schatten sucht, die dort nicht hingehören.
Fast unvorstellbar, dass diese Geschichte auf einer tatsächlichen Begebenheit beruht.

Oliver Susami spielt nach diesem Roman in der Champions League. Ich war wirklich hellauf begeistert von diesem Buch und erwarte mit großer Vorfreude ein hoffentlich bald erscheinendes neues Werk.
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am 18. Januar 2015
Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Das Buch hat mich gefesselt, zeitweise geängstigt und beschäftigt mich immer noch. Vor allem das Ende. Da habe ich wohl leider etwas nicht richtig verstanden.Aber das lag dann eher an mir, als am Buch, denke ich.
Ich habe schon oft nach einem Buch dieser Art gesucht und wurde nie fündig - oder enttäuscht.

Der Autor hat es geschafft, dass ich mich permanent gegruselt habe, sogar in zwei aufeinander folgenden Nächten nicht schlafen und trotzdem danach das Buch wieder nicht weglegen konnte.

Jetzt muss ich irgendein möglichst seichtes Büchlein finden, das mein Nervenkostüm wieder herstellt, bevor ich mich an eines seiner anderen Bücher wage...

... hat sich da hinten in der Ecke meines Schlafzimmers gerade etwas bewegt?!
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am 21. Mai 2014
Um gleich auf den Punkt zu kommen, ich empfinde das Buch nicht als sehr gruselig. Es gehört für mich nicht zu den Büchern, bei denen man Abends das Licht heller dreht, und das im Flur vorsichtshalber auch noch anschaltet. Das es bei den Horrorromanen aufgeleistet ist, mag eventuell etwas irreführend sein, zumindest ist es für mich dort fehlplaziert. Als soliden Mysterieroman würde ich es aber auf jeden Fall einordnen.Mir hat der Schreibstil gut gefallen, und ich fand das Gelesene durchweg spannend.Immer wenn ich etwas Zeit erübrigen konnte, gönnte ich mir ein paar Seiten. Das die Geschichte tatsächlich geschehen sein soll, ist für mich schwer zu glauben, aber das hat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch getan.
Für mich ein absolut gelungenes Buch, unterhaltsam, spannend, mit leicht gruseliger Atmoshäre. Volle 4 Sterne dafür.
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am 9. Januar 2018
Ein sehr spannendes und aufregendes Buch bis zum Schluss!
Mit dem Ende habe ich selbst gar nicht gerechnet.
Alles in allem ein gelungenes Buch, welches man nicht mehr weglegen möchte!!
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am 24. Januar 2015
Unverhoffterweise bin ich durch eine Internet-Büchergruppe auf "Vierter Stock Herbsthaus" von Oliver Susami aufmerksam geworden.
Der Klappentext klang schon vielversprechend und traf genau meine Vorstellung eines gruseligen Romans.
Ich mag den subtilen Horror, der sich langsam in panischen Ängsten und Befürchtungen gipfelt und ziehe diesen Stil definitiv dem Splatter vor - zumal natürlich die Aussage, dieses Buch würde auf tatsächlichen Begebenheiten beruhen, das Ganze ungemein interessant macht.
Und ich wurde nicht enttäuscht! Es gibt leider nur recht wenig Bücher, die einem das Thema des "Paranormalen" so ansprechend servieren - dieses hier ist eines davon.
Der Schreibstil des Autors ist anschaulich und detailliert, sodass man tatsächlich "mitten im Geschehen" ist (wobei ich nur ungern das erleben würde, was Lena widerfahren ist...).

Ich habe "Vierter Stock Herbsthaus" an einem Tag durchgelesen, ohne es auch nur ein einziges Mal aus der Hand gelegt zu haben.
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