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Kundenrezensionen

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am 15. Januar 2014
...warum ist das so?

Die ganz große Stärke der Serie liegt in der Vielfältigkeit und dem Abwechslungsreichtum der Charaktere, denn davon gibt es gleich 11! Natürlich lassen sich bei solch einem Fundus auch abwechslungsreiche Stories erzählen. Die Macher der Serie haben sich insgesamt drei eigenständige Familien ausgedacht(für die ich gleich im einzelnen kurz ein paar Worte verlieren werde), die in ihrer Gesamtheit aber eine große Patchwork Familie darstellen (eben "Modern Family"). Durch die Vielzahl von, zum Teil skurillen, Charakteren und vor allem durch deren Interaktion als Familienmitglieder ergeben sich wirklich großartige und vor allem lustige Situationen. Nicht selten wird der Alltag der drei Familien leicht getrennt von dem Leben der anderen in einer Episode thematisiert, um hin und wieder doch das Verschmelzen der Leben aller innerhalb einer Großfamilie vortrefflich aufzuzeigen. Mit meiner Rezension möchte ich Ihnen einen Überblick über die Charaktere verschaffen und vermitteln ,weshalb sich aus den Personenkonstellationen urkomische Dialoge und Situationen ergeben:

Die Familie DELGADO-PRITCHETT

- Jay (dargestellt von Ed O'Neill), das Familienoberhaupt ist Anfang/Mitte 60 und hat vor kurzem die wesentlich jüngere kolumbianische Sexbombe Gloria nach einer gescheiterten Ehe geheiratet. Jay hat all das, was Al Bundy immer haben wollte. Er muss nicht arbeiten, ist sehr wohlhabend und lebt mit einer Traumfrau zusammen. Dennoch schimmert immer wieder der Zynismus und die oftmals derben Sprüche eines Al Bundys bei Jay durch. Letztendlich erweist er sich aber immer als liebenswert und doch fürsorglich. Klasse gespielt, trockene Sprüche, einfach super. Bei dieser Person ergeben sich natürlich auch einige Witze im Bezug auf das Älterwerden.

- Gloria, wie erwähnt Jays Frau, eine rassige, impulsive, sexy Latina und fürsorgliche Mutter von Manny. Hieraus ergeben sich viele Witze über die Bräuche oder die Korruption in Südamerika. Im übrigen im deutschen perfekt synchronisiert. Das "R" wird so schön gerrrrrrrrrrrrollt.

- Manny, 10 jähriger, übergewichtiger Sohn von Gloria und Stiefsohn von Jay. Verhält sich häufig sehr, sehr reif und wie ein Erwachsener (trinkt literweise Kaffee, spielt Schach etc). Kann sich gewählt ausdrücken, was unglaublich komische Situationen erzeugt. All das macht ihn aber zum Außenseiter bei anderen Kindern und vor allem bei Mädchen.

Die Familie PRITCHETT-TUCKER

- Mitchell, ist Jays homosexueller Sohn. Er ist als Anwalt tätig, ein Snob, aber doch liebenswürdig und an vielen Stellen erfüllt er die Stereotype eines Schwulen (verweichlicht, ängstlich usw.). Die Mimik und Gestik passen perfekt zu ihm. Unterschwellig wird oft darauf angespielt, dass Jay (er ist eben ein Macho) mit der sexuellen Tendenz seines Sohnes ein Problem hat oder zumindest hatte.

- Cameron, Mitchells homosexueller Ehemann. Er ist übergewichtig (daraus ergeben sich einige witzige Anspielungen) und er erfüllt die Rolle einer "Hausfrau", wenn man das so sagen kann. Er ist sehr musikalisch (gibt einige lustige Stellen in der Staffel, die dies zu Nutze machen) und auch an Sport interessiert. Dennoch erfüllt er, wie sein Partner, sehr häufig die Klischees eines Homosexuellen.

- Lily, das vietnamesische Adoptivkind (Baby) der beiden. Hieraus ergeben sich unheimlich viele Probleme, die das, in der heutigen Gesellschaft leider immer noch als ungewöhnliche zu bezeichnende Paar, zu bewältigen hat. Beide Väter sind ÜBERfürsorglich und sehr unsicher im Bezug auf die Erziehung ihrer Tochter.

Die Familie DUNPHY

- Claire, die Tochter von Jay und Schwester von Mitchell, ist das perfektionistische Muttertier, welches ihrer verlorenen Berufskarriere hinterhertrauert. Für ihre Kinder will sie aber stets das Beste.

- Phil, Claires Mann, der häufig ganz eigenwillige und zu seiner Frau konträre Erziehungsmethoden bevorzugt. Er versucht hipp und jung zu sein, um bei seinen Kindern beliebt zu sein, was sich auch in der Tatsache widerspiegelt, dass er ein Technikfreak ist. Mit seinem Schwiegervater, sie wissen schon, Jay ;-), ist er aber auch seit 15 Jahren nicht richtig warm geworden. Er scheint zudem ab und an aus dem monotonen Familienleben heraustreten zu wollen und interessiert sich unterschwellig für schöne Frauen (Stichwort "Gloria") oder andere Hobbies. Darüberhinaus ist er gelegentlich ein Tollpatsch, sowohl physisch als auch emotional. Ein sehr liebenswerter Charakter.

- Haley, ist die pubertierende, hübsche Tochter, was die bekannten Probleme mit sich bringt. Sie interessiert sich mehr für Jungs, Parties und Mädchenmagazine als für die Schule. Das führt auf Dauer natürlich stets zu Konflikten mit ihren Eltern und ihren Geschwistern.

- Luke, etwa 10 jähriger Sohn und das totale Kontrastbild, und jetzt Achtung, zu seinem gleichaltrigen, überreifen Onkel (!) Manny. Das birgt natürlich Konfliktpotential. Luke scheint leicht dümmlich zu sein und/oder unter ADHS zu leiden. Er ist wild, laut und total unreif, was ja EIGENTLICH nicht so schlimm für ein Kind seines Alters ist.

- Alex, etwa 10-12 Jahre alt und Mrs. Schlaubischlumpf der Familie. Gerissen, intelligent, was sie zu einem Außenseiter bei ihren Geschwistern und Schulkameraden macht. Ihr Humor ergibt sich häufig aus dem Sarkasmus.

Sie können sich die weiteren Verwandheitsgrade nun weiter selbst zusammendichten (Wer ist Neffe von wem usw) ;-) Ich denke aber, dass deutlich wird wie unterschiedlich die Personen sind und welch aberwitzigen Dialoge sich daraus innerhalb der Großfamilie ergeben können.

Als wären 11 Protagonisten nicht genug, treten auch noch ab und an der Vater von Phil oder der Freund von Haily auf. Das große Chaos entsteht natürlich immer dann, wenn die Großfamilie sich zu Familienfesten o.ä. trifft :-)

Wie andere schon angemerkt haben, und deswegen gehe ich nur kurz drauf ein, ist die Serie ein bisschen wie Stromberg aufgebaut, d.h. dass die Erwachsenen ab und an interviewt werden und dem Zuschauer dann ihre Gedanken oder persönlichen Überzeugungen zu einer Thematik mitteilen. Meistens trifft aber in der Szene danach genau das Gegenteil zu dem was die Personen vorher gesagt haben ein. Eigentlich wie bei Stromberg. Sehr lustig.

Zudem finde ich es sehr schön, dass im Gegensatz zu anderen Sitcoms, sehr alltägliche Probleme und Geschichten erzählt werden. Das stärkt die Identifikation.

Ich kann ihnen wirklich nur raten (ich habe es auch gemacht) ruhig mal mutig zu sein und der Serie einfach mal eine Chance zu geben. Für mich ist es eine herrliche Erfrischung, und seien wir mal ehrlich: Wer hat langsam nicht genug von "Two and a half men" oder "How I met your mother"? Ich habe den (sehr günstigen Kauf) nicht bereut und mir eine weitere Staffel eben bestellt ;-)
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TOP 500 REZENSENTam 26. Dezember 2015
Modern Family ist für mich mit die beste Sitcom die zur Zeit verfügbar ist. Das liegt nicht nur an den guten Gags, der klassische Familien-Dynamik und interessanten Charaktere. Sondern an dem Phänomen, dass hier spaßig mit diversen Vorurteilen gespielt wird.
Sei es das Familienoberhaupt (Jay) mit seiner mexikanischen Trophywife inkl. Stiefsohn, die perfekte Familie Mutter, Vater und 3 Kinder (eines verrückter als das andere...) oder das Schwulen-Pärchen mit Kinderwunsch, alle haben ihre eigenen Geschichten innerhalb der Modern Family - Staffel und obwohl alles verwoben ist, hat denke ich jeder seinen eigenen Liebling.
Leider sind die Folgen viel zu kurz, da suchtet man zu schnell durch und nach 4 Staffeln ist auf Deutsch erstmal Schluss.
Modern Family kommt im OV besonders gut, ist aber auch auf Deutsch sehr gut anzusehen. Wer sich durch die ersten 3 Folgen gequält hat, der ist abhängig, da gibts kein Weg drum herum. Gutes Zeug!
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am 10. Mai 2016
Ich habe in den 90ern "eine schrecklich nette Familie" gesehen und Al Bundy geliebt ! Nachdem ich gesehen hatte, dass Ed O'Neill in einer neuen Serie mitspielt - und darüber hinaus auch Sofia Vergara, die mich in Machete 2 überzeugt hat - musste ich unbedingt einen Blick riskieren. UNd ich wurde durchaus positiv überrascht.

Nachdem Charlie Sheen bei Two and a half men gegangen wurde, habe ich lange nach einer würdigen Nachfolge-Sitcom gesucht. Die üblichen Verdächtigen - Big Bang Theorie, How I met your mother, etc. - haben mich schnell gelangweilt. Doch hier haben es die Macher geschafft, eine wunderbare Idee zu verwirklichen.
Modern Family stellt das Leben einer (un)typischen amerikanischen Großfamilie dar, die mit einer Vielzahl sehr unterschiedlicher und abwechslungsreicher Charaktere aufwarten kann. Dabei beinhaltet diese Großfamilie vom klassischen Beziehungs- und Familienmuster (Vater, Mutter, Kind(er)), über weniger typische, dennoch wohlbekannte Modelle (älterer Mann heiratet wesentlich jüngere, attraktive Frau), bis hin zur Ehe zweier homosexueller Männer, die darüber hinaus auch noch ein Kind adoptieren, eine Viezahl an unterschiedlichen Familien- und Beziehungsmodellen.

Man kann sich darüber streiten, in wie weit das "klassische Familienmodell" des 19. und über weite Strecken auch des 20. Jahrhunderts, ausgedient hat. Zumindest ist es im Wandel begriffen, da sind sich die Gesellschaftsforscher weitgehend einig. Im 21. Jahrhundert gibt es immer mehr Beziehungen, die nicht dem klassischen Bild "Mann + Frau + Kind(er) folgen. Was nun passiert, wenn man sich entscheidet einem solchen unkonventionellen Familienmodell zu folgen und wie es im Alltag aussieht, wenn verschiedene Familienmodelle aufeinander prallen, das wird in "Modern Family" pointiert und höchst unterhaltsam dargestellt. Auf Grund der vielen unterschiedlichen Charaktere gibt es ein ungeheuer großes Repertoire an möglichen Konstellationen und Geschichten, die sich erzählen lassen.
I.d.R. behandeln die Episoden Alltägliches. Sier erzählen vom Arbeitsleben, den Schwierigkeiten der Kids in der Schule, mit Freunden oder in der Liebe, den Tücken des Liebeslebens und der Sexualität der Erwachsenen (in allen erdenklichen Situationen und Konstellationen), usw. Auf Grund der vielen unterschiedlichen Charaktere lassen sich so die skurrilsten Geschichten erzählen, die aber durchaus realitätsnah sind und somit Authentizität generieren. Eben weil es Geschichten innerhalb einer (Groß)Familie sind, sind sie durchaus realistisch. Zugleich aber eben auch herrlich auf die Spitze getrieben und oftmals einfach urkomisch.
Die Schauspieler überzeugen dabei durch die Bank mit hervorragenden und sehr glaubwürdigen Leistungen.

Zum Inhalt möchte ich eigentlich keine detaillierten Angaben machen. Ich persönlich mag keine Spoiler und finde, dass sich jeder selbst ein Bild machen sollte. Wer allerdings gerne lacht, und/oder generell auf Sitcoms steht, der wird an dieser Serie früher oder später nicht vorbeikommen. Ich jedenfalls habe mir bereits die zweite Staffel bestellt und freue mich auf weitere unterhaltsame Stunden.
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am 6. August 2015
aber man bekommt mit dieser Sitcom noch viel mehr. Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig wegen der Kameraführung (Reality Soap Style wie bspw. "Trailer Park Boys") und auch wegen der Figuren selbst. Aber von Episode zu Episode wird das ein richtiger Knaller. Es ist Humor der sich aus der Situationskomik in den verschiedenen Familien entwickelt, kein Klamauk, sondern mit viel Hintersinn aus dem normal vorstellbaren Leben, wie man es ähnlich vielleicht auch schon erlebt hat. Im Prinzip kann man aus jeder Episode auch etwas zum Lernen mitnehmen, so z.B. für den Umgang miteinander in Familien. Kann man nur heiss empfehlen.
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am 4. Januar 2016
Unbedingt ansehen! Das ist die ideale Mischung aus Komik, Lebensweisheit und psychologischer Dramaturgie des Alltäglichen. Großartige und vor allem komödiantische Darsteller und hervorragende Drehbücher, wie man sie leider nicht in deutschen Produktionen zu sehen bekommt, lohnen jeden Euro, den man hier investiert. Diese Serie bringt enorm viel Freude und Spaß, und sie rührt einen ebenso.
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am 27. August 2014
Aufgrund der hervorragenden Kritiken der Amazon-Kunden wurde ich auf diese Serie aufmerksam. Und tatsächlich die Rezensionen sind wahr. Das Ensemble und die Geschichten sind unfassbar komisch. Zu der Serie ist alles gesagt und geschrieben. Ich kann mich den allgemeinen Kritiken nur anschließen. Das eigentlich Unverständliche für mich ist, dass eine solche Perle auf RTL Nitro und nicht auf einem der Hauptsender der RTL-Gruppe läuft. Stattdessen läuft dort weiter im Vorabendprogramm oder zur Prime-Time grenzdebiler Hohlbirnenschrott......... Liebe Programmplaner: Gesteht dem Konsumenten doch auch mal zu, anspruchsvolles TV zu sehen. Ist gar nicht so schwer ......einfach mal versuchen!
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am 27. Juli 2016
Endlich kann man wieder über eine Serie (ist glaube ich keine Sitcom, da es keine eingespielten Lacher gibt, soweit ich mich erinnere) herzhaft lachen.
Hier wird das Leben einer amerikanischen Familie beleuchtet, die parktisch alles vereint, was in Amerika an der Tagesordnung steht.
Jay Prichett, der den amerikanischen Traum verwirklicht hat (Nicht als Schuhverkäufer;) ) ist dank seiner eigenen Schrank-Firma ein gemachter Mann.
Von seiner ersten Frau hat er sich scheiden lassen und sich ein jüngeres, kolumbianisches Model besorgt, Gloria Delgado-Prichett.
Seine Tochter Claire führt eine Musterehe mit dem ewigen Kindskopf Phil, der permanent um die Zuneigung seines Schwiegervaters kämpft und heimlich wohl eine Schwäche für die Schwiegermutter hegt.
Die ältere Tochter Haylie ist ein bildhübsches, aber leider sehr dummes Mädchen, die ab Anfang der ersten Staffel ihren noch dümmeren Freund Dylan anschleppt.
Da Phil natürlich auch den coolen Dad spielen muss, bahnt sich einiges an Ungeschicken an.
Dann wäre da zudem noch Alex, die kleinere Schwester (11 oder so), die sehr klug und talentiert, aber weniger hübsch ist. Im Kopf ist sie wahrscheinlich reifer als ihr Vater, aber wird von Haylie nicht wirklich ernst genommen.
Zu guter Letzt gibt es noch Luke, den absolut trotteligen Sohn. Wohingegen Haylie mich eher an Candy (Two and a half Men) erinnert, kommt Luke sehr gut an Jake heran.

Der Sohn von Jay Prichett, also Claires kleinerer Bruder, ist Mitchell Prichett. Er ist homosexuell und sein Vater hat offiziell "kein Problem damit". Jedoch merkt man sehr schnell, wie homophob Jay Prichett wirklich ist.
Zudem verkörpert Mitchells Partner, Cameron, alle Klischees über Homosexuelle.

Alles in allem hat die Serie Potenzial richtig groß einzuschlagen.
Ich habe bisher die ersten 4 Staffeln gesehen und muss sagen, dass sie alle auf Top-Lachniveau sind.
Ich kann die Serie nur weiterempfehlen, da sie auf Deutsch, wie auf Englisch zum Schreien ist.
Weiterhin sind auch viele versteckte Witze enthalten und man kann viel darüber nachdenken. Auf der anderen Seite sind auch sehr viele stumpfe Witze vorhanden, sodass man die Serie auch als "seichtes Comedie Vergnügen" anschauen kann.

Auf jeden Fall 5 Sterne und eine Empfehlung!

Beste Grüße
Aigess
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am 7. April 2015
Ich liebe diese Show seit sie mir vorgestellt wurde =) Ich habe mir das zu Ostern gewünscht und dann meiner Mutter zum verstecken gegeben, habe es dann angefangen mit der gesamten Familie (Vater,Mutter,Schwester) zu gucken und alle sind begeistert ;) Wir finden viel von unseren Macken wieder, super show!
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am 20. Mai 2015
Die Serie ist einfach wirklich sehr komisch und gleichzeitig trifft sie den Geist der Zeit.
Die Besetzung aller Hauptrollen finde ich optimal. Nicht nur "Al" glänzt in seiner Rolle,
sondern vor allem die anderen für mich unbekannten Schauspieler machen den Anschein,
als wäre ihnen die Rolle auf den Leib geschnitten. Auch die Kinder.
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am 29. November 2014
Kann ich mir immer wieder anschauen. Ich habe alle Folgen verschlungen und gelacht und gelacht und gelacht. Diese Serie hebt sich von allen anderen Comedy Serien ab.Als sehr angenehm empfinde ich, dass keine Lacher vom Band zu hören sind. Ich habe die Serie schon all meinen Freunden empfohlen und alle sind genau so begeistert wie ich. UNBEDINGT ANSCHAUEN :-)
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