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am 14. September 2013
Wie man in einigen - manchen vielleicht noch unnötigeren - Rezensionen, schon hat lesen können, ist dieser Film der letzte - Star Trek unwürdige - Schund, der die Isolinearen Chips nicht wert ist, auf denen er gespeichert wurde. Aber einige halten ihn auch für großartiges modernes Kino. Ein Widerspruch, der natürlich den Geschmäckern, über die man verdammt gut streiten kann, aber auch der Intoleranz, geschuldet ist. Wie gesagt, über Geschmack lässt sich nicht streiten und sollte nicht geäußert werden:
Ich wurde sehr gut von diesem Film unterhalten. Ich finde nicht das hierbei Star Treks Ansehen zerstört wurde.

***Spoiler!!!:
Ich persönlich sehe in der umstrukturierten Nacherzählung von "Der Zorn des Khan" eher eine Verbeugung vor dem Original. Ja, es stimmt, für eingefleischte Fans war manches etwas vorhersehbar. Na und? Natürlich ist uns allen Star Trek Fans klar, wenn man die Handlungsparallelen entdeckt hat, dass Kirk nicht sterben wird. Und viele hier im Kommentarbereich fühlen sich anscheinend dadurch betrogen. Aber, mal ganz ehrlich: In welchem Film aus einer Reihe ist zuletzt der Hauptprotagonist gestorben und hat damit den Franchise beendet? Ja, mmh, ich kann mich auch nicht erinnern. Das ist knallharte Marktwirtschaft, Lehman-Brothers-Style (wie man das wohl tanzt?). Oder hätte man Kirk wirklich sterben lassen sollen? Oder noch schlimmer, den fürchterlichen dritten Star Trek Teil nachdrehen sollen? Da wäre sogar Sheldon nicht mehr ins Kino gegangen.
***Spoiler Ende!!!

Ich verstehe auch nicht, dass viele den parallelen Zeitstrang so verteufeln. Es ist doch ein gelungener Kniff um die Spannung zu erhalten und neues im alten Gewand zu ermöglichen. Viele der Folgen von Star Trek, die von parallelen Zeitsträngen handeln sind faszinierend und auch unter Fans geschätzt; z. B. "Die alte Enterprise" aus TNG und die Spiegeluniverumsfolgen aus allen Serien.
Und nun ist ein alternativer Zeitstrang mindestens das personifizierte Böse und absolut nicht mit dem Kanon vereinbar? Wer dieses nicht niedergeschriebene Wort Gottes (hier: Q's) verletzt, gehört aber auch wirklich zu Tode gelenseflaret! Mein Gott es ist "nur" eine Fernseh-/Filmserie und (noch) keine Religion. Ich bin wirklich ein großer Fan und versichere, wie auch schon so viele, jede Episode und jeden Film mindestens drei mal gesehen zu haben (ja, ich bin auch ein bisschen ein Nerd). Aber ich bin auch Realist und man muss die Zeichen der Zeit erkennen. Und das hat Abrams mit seinen massentauglichen Filmen getan. Und ganz nebenbei Star Trek stand schon immer für Toleranz. Und die sehe ich bei vielen selbsternannten Trekkies, die hier schreiben und kritisieren, leider nicht.

Um zum Schluss nochmals auf meine Überschrift zurück zu kommen: Ja, es ist auch eine Leichenschändung. Und zwar weil Star Trek tot war. Es war zumindest kurz davor und nur durch einen großen Bombast ins Leben zurück zu holen. Wenn man dem Durchschnittspublikum mit den teilweise philosophischen, manchmal langatmigen - aber meiner Meinung nach großartigen - Themen im Hier und Jetzt des Knalleffektkinos, gekommen wäre, hätte man Star Trek leider wirklich begraben können. Aber nun besteht die Chance auf eine Auferstehung. Und die hat auch schon so mancher Religion den nötigen Schub gegeben...

PS: Hier noch ein paar unqualifizierte Aussagen zu der bewerteten Blu Ray:
Bildqualität: Schwarzwerte wie ein schwarzes Loch 9/10
3D Effekt: Holodeck 0.3 9/10
Sound: Röhrt wie ein brünftiger Worf 9/10
Extras: Ernüchternd wie Earl Grey, heiß 5/10
Handlung: Faszinierend 8/10
6969 Kommentare| 596 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 12. September 2013
Ich habe soeben die 3D Version auf einem 65" Plasma genossen - das Bild ist an Qualität kaum zu überbieten. Perfekte Abstimmung, keine Körnung, gute Tiefe & sogar Pop-Outs sowie ein super schwarz Wert. Referenz!

Der Ton ist bei Dolby TruHD 7.1 (in Englisch UND Deutsch) erwartungsgemäß der Hammer und lässt das Wohnzimmer zur "Brücke" der ENT werden. Wobei ich allerdings finde, dass die Dialoge in der englischen Version sauberer abgemischt sind. Die deutsche Dialog-Tonspur wird teilweise zu sehr überlagert vom Surround-Sound und hätte für meinen Geschmack etwas lauter abgestimmt werden dürfen. Ich habe dann manuell am Receiver den Center etwas mehr betont und dann war es gut.

In der Verpackung der hier rezensierten 3D Version befindet sich der Film in 3D ohne jegliche Extras, die 2D-BR inklusive Extras, sowie eine DVD und der Zettel mit dem Code für eine Digital-Kopie - alles sehr ordentlich und bei dem Preis aber auch das Mindeste.

Zum Film selber: echt schade, dass man teils sofort bombardiert wird, wenn man sich zu dem "neuen" Star Trek bekennt. Ich bin mittlerweile 46 Jahre alt (exakt in dem Jahr geboren, als ST das erste Mal ausgestrahlt wurde) und mit "Raumschiff Enterprise" aufgewachsen. Es gibt NICHTS, was ich von dem gesamten Franchise nicht gesehen habe - selbst Voyager komplett ;-) .. ich habe die alten Kino-Filme mit Kirk, Pille, Spock & Co geliebt und mittlerweile so oft gesehen, dass ich die Dialoge nahezu komplett mitsprechen kann. Auch TNG hat mir immer gut gefallen. Als dann jedoch auch diese Ära zu Ende ging, war ich sehr traurig. Welch eine Freude, als dann vor 4 Jahren die ersten Teaser Trailer für ST XI liefen - es geht weiter! :-)

Und ich finde, auch wenn der Actionanteil sicherlich nun sehr hoch ist, dass es einen Riesenspaß macht, die "neue" Crew zu begleiten. Die Schauspieler sind meines Erachtens hervorragend gecastet; insbesondere Scotty und Pille sind sehr würdige "Nachfolger" ihrer Originale. Doch auch Chris Pine als Kirk ist klasse. Wer mal den Ton auf Englisch umstellt und in manchen Dialogen die Augen schließt, wird teils eine frappierende Ähnlichkeit zu Bill Shatners Stimme vernehmen können.. ich hatte Gänsehaut.

Was ich auch extrem gelungen finde, ist der "Design-Transfer". Nur ein Beispiel: den Communicator z.B. exakt genau so aussehen zu lassen, wie in den 60ern, wäre sicher albern gewesen. Das aktuelle Design hat zum einen Wiedererkennungswert, ist aber auch so "modern", wie man sich solch ein Gerät heute vorstellt. Und das finde ich insgesamt im Film hervorragend gelöst - man erkennt nahezu alle markanten Gegenstände der alten Enterprise wieder aber trotzdem sind sie so aufgepimpt, wie sie heute in einem Film aus dem Jahre 2012 auch sein sollen - immerhin befindet sich die Enterprise im 23. Jahrhundert! :-) .. und da wäre es doch lächerlich, wenn es statt Touchscreens nur Schalter und bunte Lichter gäbe; wenn wir selbst heute, sozusagen 200 Jahre früher, schon solche berührungsempfindlichen Schirme haben oder?

Was ich zugebe, der eigentliche Star Trek Gedanke von Gene Roddenberry ist in der Tat nicht mehr so konsequent eingebaut, wie er es auch noch bei TNG (Serie) war. Doch am Ende dieses Teils 12 von ST wird herrlich übergeleitet zur eigentlichen Mission der ENT. Gänsehaut pur, als die Melodie der alten Serie eingespielt wird: die 5 jährige Reise durchs All beginnt, "..to boldly go, where no man has gone before"!

Ich bin auf alle Fälle gespannt, was noch kommt - und bin froh, DASS es überhaupt weiter geht! .. vielleicht entwickelt sich daraus sogar eine neue Serie.. wer weiß.

Live Long and .. na ihr wisst schon.. :-)
1313 Kommentare| 252 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2016
Ich habe mir den Film nun mehrmals angesehen. Zuerst als Stream, dann gekauft.

Zunächst zur Qualität der DVD: Ausgezeichnet, nichts auszusetzen. Sie wird auf meinem SuSe-Rechner abgespielt (mit VLC).
Die Lieferung erfolgte sehr zügig.

Der Film selbst gefällt mir immer besser.
Schon beim ersten Mal ansehen fallen Zachary Quinto und Deforrest Kelley sehr positiv auf. Es ist nicht leicht, so bekannte Vorgänger zu spielen und dabei noch die Rolle selbstständig zu interpretieren. Beiden gelingt das bravourös.

Chris Pine ist meines Erachtes erst in "Beyond" zur Hochform aufgelaufen. In "Into Darkness" zieht er den Captain nicht immer glaubwürdig durch, sondern ist dazwischen zu sehr ein vorlauter Junge.

Zulu stellt den Vorgänger in den Schatten - IHM glaubt man zukünftigen Schiffsführer. Chekov ist ausgezeichnet, R.I.P., Schade um den jungen Darsteller, schade um die Rolle.
Scotty ist ganz anders als in TOS, und ich kann mich nicht recht daran gewöhnen.

Die Handlung, die eine Hommage an "Zorn des Khan" darstellt, gefällt mir sehr gut.
"Beyond" finde ich weitaus weniger gelungen als "Into Darkness".
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am 8. Mai 2014
Ich labere gar nicht lang herum.
Ich bin seit vielen Jahren eingefleischter Trekkie und liebe mein Star Trek egal ob Original oder Voyager.
Mir ist egal ob der Captain weiblich oder männlich ist, Glatze trägt oder Fönfrisur.
Ob er schnell zum Phaser greift oder das Dilemma ausdiskutiert.
Ob es auf einem Raumschiff oder einer Raumsstation spielt.
Oder ob er zum hundersten Mal gegen die erste Direktive verstößt.
Ich nehme nicht alles im Detail auseinander und krieche bis in die Jeffriesröhre um nach Ungenauigkeiten zu linsen.
Das finde ich albern.
Für mich muss eine gute Show unterhaltsam sein, darf nicht langweilen, muss mich mitreißen können.
Der neueste Streich von Abrams bietet all das an.
Ich hab nichts auszusetzen.
Die Geschichte ist spannend erzählt und unterhält Trekkies oder Nichttrekkies gleichermaßen.
Die Schauspieler überzeugen voll und ganz, die Effekte rocken, der Sound reißt mit.
Wer die Möglichkeit hat, sollte zum 3D greifen.
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am 23. August 2016
Mir persönlich macht Into Darkness mehr Spass als der Nachfolger Beyond und ist durch die Starbesetzung besonders gelungen.
Cumberbatch liefert seiner Rolle angemessen ab und bietet sowohl Kirk als auch Spock einen würdigen Gegenspieler.
Die Action sitzt und reißt mit. Die Story hätte hier und dort etwas mehr Detailtiefe haben können, aber dafür ist mehr Zeit für Charakterstudie.
Die weiblichen Hauptrollen hätte man noch etwas ausbauen müssen, um sich den fünften Stern zu verdienen. Zoe Saldana ist und bleibt ein absoluter Lichtblick und bekommt hier mehr Screentime als in Beyond.
Alice Eves Figur hätte man sicher auch besser zeichnen können als in der stark kritisierten Unterwäscheszene. (Das macht Beyond wiederum mit Jaylah wett...) So bleibt der Star Trek Reboot bislang männlich dominiert, wie auch das Original, macht aber trotzdem Spaß.
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am 19. August 2015
leider zu Action-lastig für einen Uralt-Treki - wird aber durch schön viele (absichtlich "falsch" platzierte) Zitate aus der Original-Crew wettgemacht. Leider manche Widersprüche zu den TOS und TNG-Serien und Filmen, die sich nicht erschließen, aber alles in allem eine bildgewaltige Fortsetzung.
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am 5. August 2015
Nun, als ich damals hörte, dass man die Star Trek Reihe fortführt, indem man die Figuren wie Spock, Kirk, Pille, Scotty, Sulu usw.als Junge Kadetten am Anfang ihrer Laufbahn darstellt war ich sehr unsicher ob das was wird. Und ich kann sagen absolut Top die Darsteller!! ich möchte hier auch nicht zu viel verraten, außer "UNBEDINGT ANSEHEN!", da ist Action und Power aber auch Humor drin..
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am 10. Februar 2015
... und schwach gespielt. Dazu ist das Skript lückenhaft und andauernd wird alles nochmal und nochmal für Dumme erklärt. Wieviele Torpedos etc. Es nevt. Dazu sieht der Hauptdarsteller aus, als hätte er die letzten Wochen vor Drehbeginn durchgezecht. Kann überhauptnicht an dem Vorgängerfilm anknüpfen.
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am 10. Dezember 2013
Ich habe den Film in der englischen Originalfassung gesehen.
Wärend ich mich mit den ersten Star Trek reboot, noch einigermassen anfreunden konnte, klappt das hier in keinster weise.
Der Plot ist haarsträubend dumm und so voller Logiklöcher das es den Eindruck macht es wurden hier mehrere vollkommen unterschiedliche Drehbuchideen zu einem komprimiert.
Es werden dreist Versatzstücke aus der Zorn des Khan kopiert, gemischt mit weiten Teilen aus dem Star Trek Roman "Das Schlachtschiff" von Diane Carey, garniert mit soviel Bumm Bumm und Piff Paff was die Specialeffects nur hergeben. Dazu noch das arg militärische Auftreten der Sternenflotte mit Ihren neuen Fascho Uniformen, das passt einfach nicht zu Star Trek.
Stellenweise hatte ich gehofft das der Schurke gewinnt weil es die mit Abstand sympathischste Figur im ganzen Film ist und damit das Debakel endlich ein Ende hat.
Würde man den Star Trek Kontext entfernen wäre es ein ganz unterhaltsamer SciFi Action Film, so bleibt nur einn etwas das einen sehr schalen Geschmack hinterlässt.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Dezember 2013
 Wem es nur oder hauptsächlich um den Phaser geht, kann die Box bei Amazon in Italien bestellen.
Mehr als Film und Phaser ist ohnehin nicht enthalten.
Die Box ist dort im Moment für 49,99 Euro plus Versand bestellbar.
Der einzige Nachteil ist, dass die beiliegende 2D-Filmfassung als Ton nur Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch,
aber kein Deutsch enthält.

Der Phaser selbst ist zum Teil aus Polycarbonat, zum Teil aus Metall, hat ordentliches Gewicht und Größe.
Die Schriftzeichen könnten ein bisschen schärfer eingeprägt sein, in Summe für den Preis aber wertig.
Das Mündungstück in der Mitte ist beweglich und kann von silber auf rot gedreht werden.
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