Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote studentsignup Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
57
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. Dezember 2014
Die Neue von Ian Anderson ist nach meiner Ansicht kein Aufguß sondern knüpft da an, wo Jethro Tull mit TAAB1 aufgehört hat. Wunderbar ziselierte, musikalische Kabinettstückchen eingebettet in soliden Rock. Sehr zurückhaltender Synthesizer-Einsatz starke Betonung der Hammond-Orgel oder des Klaviers, Querflöte, Bass, E- oder akustische Gitarre, Schlagzeug (absolut meisterhaft) und die im Vergleich zu früher zwar etwas dünnere aber noch recht gut klingende Stimme von Anderson (besser als auf TAAB2). Ich mag diese Mudik einfach und bin mir völlig bewußt, daß dies eine total subjektive Aussage ist.
Was man objektiv sagen kann, Anderson hat exzellente Musiker um sich versammelt und auch die Aufnahmequalität läßt keine Wünsche offen.
Die Melodien sind nicht ganz so versponnen wie früher (TAAB1, Passion Play) aber eingängig und immer noch auf hohem und vereinzelt sogar wirklich genialem Niveau. Okay, auf die Akkordeon-Einlage in 2 der 15 Stücke kann ich verzichten aber auch das ist rein persönlicher Geschmack, anderen gefällt vielleicht gerade das.
Insgesamt klingt Anderson wieder sehr wie Jethro Tull zu Hochzeiten und ich kann nur meinen Respekt bekunden, daß er das in seinem nicht mehr ganz jugendlichen Alter leistet. Alles im allem eine sehr schöne CD, man darf auf mehr vom Altmeister hoffen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. November 2014
Der neue Ian Anderson ist einfach hervorragend. In seinem Spätwerk hat er Temperament durch Reife ersetzt, obwohl sein Stil immer noch unverkennbar ist. Und es lohnt wie immer, sich mit den Texten des intelligenten Schotten auseinanderzusetzen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2014
Habe den ersten Kontakt zum neuen Werk beim Konzert in Halle erlebt. Ein tolles Erlebnis. Mit seinen Neuvorstellungen hat Ian Anderson wieder einmal alle Register gezogen. Seine Querflöte als zentraler Punkt seiner Werke ist unerreichbar gut. Ein kleiner Wermutstropfen war das Fehlen von Martin Barre. Sowohl auf der Bühne als auch auf den Studioaufnahmen ist solch ein Ausnahmemusiker nicht so einfach zu ersetzen. Ansonsten der Anderson, den man aus seinen besten Zeiten kennt. Sein Gesang war einfach Klasse. Sein Querflötenspiel ist über alles erhaben. Ich kenne nichts und niemand der diesem Ding so viel abverlangt und staune jedes mal, was doch alles möglich ist. Ein überaus gelungenes Werk. Jethro Tull's Ian Anderson ist zu neuen Höhen aufgebrochen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2014
der wird auch mit den Jahren besser...
Man kann nicht erwarten, dass Musiker wie Ian Anderson in diesem Lebensabschnitt das musikalische Rad neu erfinden. Da reicht es schon, wenn Musik auf dem Niveau vergangener Alben abgeliefert wird.
Und diesem Anspruch wird er mit seinem neuesten Werk voll gerecht.
Ich habe ihn gerade wieder Live erleben dürfen. Es war ein Genuss. Vor allem von der enormen Spielfreude könnten sich viele Bands was abgucken.
Auch bei den Kommentaren und Geschichten zwischen den einzelnen Liedern erkennt man, dass sich Anderson selbst nicht so ernst nimmt.......Das kommt auch seiner Musik zugute.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2014
ich habe mich schon lange nicht mehr um die musik von JT gekümmert, hat halt alles seine zeit, aber nach dem langen abstand war ich doch überrascht, wie mich diese musik immernoch erreicht...die vielen zitate, gewohnte und völlig neue sounds (bei einem lied war ich doch sehr an UH the park erinnert)...aber auch das ist sehr schön...und ich glaube den spaß bei der produktion zu spüren nicht zuletzt auch in der unverkennbaren stimme....ja und die überblasene querflöte....anderson halt, danke.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2014
Ich hab immer wieder Ausschau gehalten nach einer neuen Jethro Tull - Produktion. Und jetzt ist sie da! Wenn auch als Ian Anderson Soloalbum. Selbst das Fehlen des Gitarristen Martin B. ändert nichts am typischen Tull-Sound der letzten Jahre, denn der neue deutsche Gitarrist (aus Rosenheim) sounds like MB. Ein großartiges Album des in die Jahre gekommenen Ausnahmekünstlers, der auch stimmlich deutlich ungequälter klingt als auf manchen letzten Live-Aufnahmen. Also, es könnte hier genauso "Jethro Tull - Homo Erraticus" heißen. Gut, dass Ian nicht in die musikalische Pension geht.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2014
Meiner Meinung nach ein etwas anderes Album, aber sehr hörenswert. Wie aus den vergangenen Jahren bekannt, muß man sich die Anderson-Alben öfters anhören um wirklich gefallen daran zu finden. Wenn man dies tut, wird man wieder feststellen, daß man nicht enttäuscht wurde.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2014
Typisch Ian Anderson! Wer auf Jethro Tull bzw. Musik von Ian Anderson steht, kommt um dieses Album nicht herum. Es knüpft lückenlos an TAAB2 an. Kurz: der Altmeister hat wieder "zugeschlagen".
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Dezember 2014
Wow, in dem Alter noch so ein Album rauszuhauen - RESPEKT !

Steht ganz in der Tradition von älteren JT-Alben und diesen in nichts nach !

UNBEDINGT REINHÖREN !
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2014
Jethro Tull ist tot, lang lebe Gerald Bostock, so oder so ähnlich startet Ian Anderson nach einer langen Studio-Alben-Auszeit in eine Ära, die mit TAAB2 begann. Ich habe mir "Homo Erraticus" angehört und finde: Das klingt durchaus nicht unangenehm, aber leider auch wie schon mal gehört. Schon der Anfang erinnert sehr an "Lick your fingers clean", so dass sich mir die Frage stellt, ob das am Ende nicht doch nur ein cleveres Spielen mit Versatzstücken ist. Auch vermag ich einem Songzyklus über eine Jahrtausende überspannenden Geschichte nix abzugewinnen.

Aber letztlich ist das nicht der entscheidende Punkt. Wer es mag, wird es mögen; wen das nicht mehr vom Hocker reißt, der bleibt halt sitzen. Ganz offensichtlich zielt Ian Anderson auf den ProgRock-Markt, wo die Würdigung ganzer Alben und physikalischer Tonträger immer noch sehr ausgeprägt ist. Und wenn er damit Erfolg hat und sein Publikum findet, ist das viel besser als eine endlose "Best of"-Tour. Zum tausendsten Mal "Locomotive Breath" zu spielen, muss ihm doch irgendwann mal aus dem Hals hängen.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,82 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken