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am 27. Februar 2015
Nachdem ich "Das Rad der Ewigkeit" gelesen und begeistert war, hatte ich mir den Namen Tibor Rode gemerkt und auf eine Neuerscheinung gehofft und gewartet.
Den Inhalt will und brauch ich nicht wiedergeben, der ist ja bei Amazon bestens vorgestellt.
Rode gibt in seinem neuen Buch einen interessanten Historienhintergrund zur Entwicklung des Lottospiels, den ich so nicht gekannt hatte. Der Wechsel in den einzelnen Kapiteln zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist aus meiner Sicht nicht so gelungen, wie noch im ersten Buch.
Die Story war arg strapaziert und auch nicht fesselnd. Das war kein (Lotto)-Treffer!
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TOP 1000 REZENSENTam 5. März 2017
Die Bezeichnung "Lotterie" ist abgeleitet von dem niederländischen Wort "Ioterij" und dieses wiederum von "Iot", was so viel wie "Anteil" bedeutet.
Dies erzählt uns der Autor im Nachwort - und dies ist eigentlich schon das einzig Interessante und Bemerkenswerte am Buch.
Denn das Buch ist schlichtwegs: Langweilig, vorhersehbar, unglaubwürdig, an den Haaren herbeigezogen.
Aufgrund der guten Bewertung kaufte ich diesen Thriller - und fiel jedesmal nach zwei Kapiteln abends in den Tiefschlaf:
Der Übeltäter war ab dem ersten Mord(versuch) schon bekannt, der Ablauf war glasklar bis zum vorhersehbaren Ende, die Einschübe aus dem Berlin des 18. Jahrhunderts waren anfangs noch halbwegs interessant, zunehmend aber langweilig und für den Verlauf der Geschichte überflüssig wie ein Kropf.
Fazit: Verlorene Zeit, 08/15 Story mit vielen Rechtschreibfehlern, die ich meldete, absolut vorhersehbar. Einfach nur enttäuschend!
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am 6. November 2015
Gute Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Vielfältige Cha­rak­tere mit tiefen Einblicken. Spannend geschrieben.
Gute Unterhaltung zum kleinen Preis. Von mir eine Empfehlung.
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am 11. Mai 2017
Sensationell spannendes Buch, fesselnd ab der ersten Seite. Hab auch schon das Mona Lisa Virus von Tibor Rode gelesen und das dritte Buch bereits im Schrank.
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am 26. April 2014
Das Cover sprach mich sofort an, und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte wusste ich, dass ich dieses Buch unbedingt ganz lesen wollte.
Mit über 600 Seiten kommt es recht üppig daher und bedurfte daher so mancher ausgedehnteren Sitzung auf der Toilette (und natürlich auch anderswo), bevor ich es endlich bewältigt hatte, doch ich wurde wahrlich nicht enttäuscht.

Die fünf Handlungsstränge - die der vier Charaktere in der jetzigen Zeit und die Geschichte um die Entstehung der Lotterie im 18. Jahrhundert - sind derart bunt, lebendig, plastisch beschrieben, dass es für mich nie ein Problem war, mich in den aktuellen Charakter einzufinden, da augenblicklich das Kopfkino eingeschaltet wurde.

Ob nun der Knacki Henri, der in Santa Fu in Hamburg einsitzt, die professionelle Poker-Spielerin Trisha, die schon ihre Eltern belügen musste, um an Geld zu kommen, der skrupellose und betrügerische Finanzmakler Carter, der das Geld seiner Klienten verspekuliert oder der Inder Pradeep, der sein gesamtes Vermögen in der Wohnungslotterie eingesetzt hat, und auch die Geschichte im 18. Jahrhundert rund um di Calzabigi, der die Lotterie erfand und entwickelte - nach jedem Sprung ist man sofort drin im Geschehen, hat keine Schwierigkeiten, den Anschluss zu finden, weil das Ganze schön flüssig, stimmig und vor allem lebendig geschrieben ist.
Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich so mitgenommen hat, dass ich mich wie in einem Film gefühlt habe.

Ich würde dieses Werk allerdings nicht unbedingt als "Thriller" bezeichnen.
Wenn man sich an dieser Titulierung hochzieht könnte man enttäuscht werden.
Das Buch braucht eine Weile, bis es in Fahrt kommt, und vor allem die Passagen, die in der Vergangenheit angelegt sind und die Entstehung der Lotterie behandeln sind manchmal etwas langatmig.
Doch es lohnt sich, weiterzulesen.
Vor allem in der zweiten Hälfte nimmt das Werk an Fahrt auf und die Auflösung weiß auch zu befriedigen.
Insgesamt ein tolles Buch mit einer stimmigen Handlung, somit absolute Leseempfehlung!
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am 4. Mai 2014
Am Anfang ist "Das Los" ein wenig kompliziert und verwirrend, da viele Sichtwechsel innerhalb kurzer Zeit erfolgen. So wird auch die Geschichte aus vielen verschiedenen Orten geschildert von Menschen die gegenseitig nicht unterschiedlicher nicht sein können. Diese Menschen bilden die Hauptprotagonisten. Da hätten wir zum Beispiel Trisha, eine professionelle Pokerspielerin in Las Vegas, Henri, einen selbstbewussten Mann mittlerern Alters, der wegen Betrug seine Haft in Santa Fu (Hamburg) absitzt, aber auch Carter, ein fieser Finanzmakler, der seine eigenen Klienten kein Geld auszahlen will und kann und Pradeep, ein schüchterner Slumbewohner in Mumbai (Indien). Nicht zu vergessen Calzabigi, ein stolzer und reicher Mann, der im 18. Jahrhundert eine Lotterie erfand und diese den Ursprung der ganzen Geschichte um "Das Los" bildet. Und genau dieses Misch-Masch an unterschiedlichen Charakteren ist schuld, dass man als Leser ein riesig aufgebautes Kopfkino erlebt. Man kann sich das Aussehen der Charaktere und der Orte richtig schön ausmalen und schätze ich bei diesem Buch sehr.
Was ich auch echt schön finde, ist, dass alle Figuren eine unglaubliche Entwicklung zurücklegen. So geschieht es, dass man die Personen, die man am Anfang überhaupt nicht leiden kann, später als Lieblingscharaktere bezeichnen kann und mit diesen mitfühlt, mitweint und mitlacht.

Der Schreibstil ist total unkompliziert, leicht und schön zu lesen. So kann es vorkommen, dass man das Buch innerhalb weniger Tage beendet. Eine Ausnahme bilden die Dialoge, die im 18.Jahrhundert rund um Calzabigi gesprochen werden. Diese sind an dem Sprachstil vor rund 300 Jahre angepasst und stören den Leser aber in keinster Weise. Im Gegenteil, sie verstärken das - vorher angesprochene - Kopfkino.

Auch die Idee zum Buch verdient meinen vollen Respekt. Die (Hintergrund-) Geschichten zu den Personen und die Story selbst sind so durcheinander und ausgeklügelt, bilden aber am Ende erstaunlicherweise ein komplett logisches Bild.

Die Spannung hält sich ebenfalls nicht in Grenzen, sodass Tibor Rode den Leser schon am Anfang des Buches packt und in die Geschichte hineinzieht. Zwar kommen immer wieder einzelne Szenen vor, in denen es nicht zu 100% spannend ist, doch genau diese Szenen sind von Wichtigkeit in der Geschichte und stören den Leser kaum. Was mich aber ein kleines bisschen an "Das Los" stört, ist, dass man sofort den Mörder erkennt und die Story so vorhersehbar wirkt, was dem Mörder betrifft. Allerdings muss man dem Buch echt den Schluss anmerken, der ist nämlich legendär geschrieben und ausgebaut. Deswegen kommt man auch nie auf den Preis, den es in der Lotterie zu gewinnen gibt.

"Das Los" ist das ideale Buch für diejenigen, die auch auf seichtere Thriller stehen. Tolle Charaktere und eine perfekt ausgebaute Geschichte mit viel Spannung führen dazu, das Buch ratz-fatz durchzulesen. Volle Punktzahl.

Cover/Titel: 4/5 Punkten
Protagonisten: 5/5 Punkten
Spannung: 5/5 Punkten
Inhalt/Idee: 5/5 Punkten

[...]
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am 31. Mai 2014
Kurze Inhaltsangabe:
Berlin im Jahre 1763: Der junge Italiener Giovanni Galzabigi führt die Lotterie in verschiedenen Städten ein. Er hat keinen großen Erfolg und versucht nach seiner letzten Pleite König Friedrich den Großen für sich zu gewinnen. Calzabigi hat die Lotterie und alle Teilnahmebedigungen so überarbeitet, das es keine Verluste auf Seiten der Krone geben dürfte. Er hat aber nicht mit den Intrigen und Gier seiner Mitmenschen gerechnet.
250 Jahre später versucht ein Mönch die letzten vier Lose einer schon jahrhundertelang andauernden Lotterie an den Mann zu bringen. Es scheint zu gelingen und der Gewinn für einen der Teilnehmer, wäre ein Preis von unermeßlichem Wert. Aber dann geschieht ein Mord und die Teilnehmer erkennen, das die Lotterie unsagbare Gefahren in sich birgt.
Schreibstil:
Der Autor schreibt sehr anspruchsvoll, detailliert, gut recherchiert und spannend. Dieser Roman ist nichts für nebenbei, sondern fordert viel Aufmerksamkeit. Die Geschichte ist in zwei Zeitepochen geschrieben und beinhaltet mehrere Handlungsstränge, die erst nach und nach zueinander finden. Der Spannungsbogen ist gut und meist auch fesselnd, allerdings fehlen die Überraschungsmomente. Die Story ist oft sehr vorhersehbar. Interessant ist die Vielfalt der Themen, die im Buch behandelt werden, z.B. Beginn der Lotterie, Spielsucht, Organhandel und vieles mehr. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und beschrieben, egal ob in der historischen oder der jetzigen Zeitepoche.
Eigene Meinung:
Mir hat das Buch ganz gut gefallen, das Hauptthema war für mich neu und auch sehr interessant. Ich finde aber, das die Geschichte kein Thriller ist, dafür fehlten eindeutig die Überraschungsmomente, die Dramatik und vieles mehr. Für mich war das Buch ein gut geschriebener Krimi mit historischen und neuzeitlichen Elementen, die hervorragend zueinander finden. Auch die vielen Handlungsstränge laufen am Ende zusammen und lassen keine Fragen offen. Für mich war vieles einfach zu offensichtlich und zu leicht zu erraten. Für einen Thriller meiner Meinung nicht stark genug, aber für einen Roman klasse. Ich gebe vier Sterne.
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am 26. Mai 2014
Inhalt:
Eine geheimnisvolle Lotterie, die sich über mehrere Jahrhunderte erschtreckt und bei der nur auserwählte Personen mitmachen dürfen. Der Einsatz ist alles oder nichts. Entweder man setzt sein ganzes Vermögen aufs Spiel oder man darf nicht mitmachen …

Meine Meinung:
Das Buch hat eine interessante Handlung und auch die Protagonisten sind interessant und passen nicht in die Thriller-Schublade.

Ein indischer Vater aus dem Slum von Mumbai, der mitmacht, weil er seine Tochter retten möchte und nichts zu verlieren hat.
Eine professionelle Pokerspielerin aus Vegas, die ihre Eltern um mehrere tausend Doller erleichtert, und bei dem Spiel mitmacht um ihren Ex zu schockieren.
Und ein unschuldig inhaftierter Mann und Carter, der Börsenmakler, der viele Menschen ausgenutzt und irregeleitet hat.

Auf dem ersten Blick haben die Personen nicht viel gemeinsam. Sie werden einzeln in vier parallelen Perspektiven vorgestellt, die nacheinander sich miteinander verweben und zu einem großen Ganzen werden.

Besonders gut haben mir die Passagen gefallen, die historisch angehaucht sind, da hier die Geschichte bzw. die Entwicklung der Lotterie dem Leser nähergebracht wird.

Die Handlung ist ziemlich spannend. Mysteriöse Todesfälle, geheimnisvolle Mönche, ein Orden und und und. Manchmal lässt die Action den Leser kaum zum Atemluft holen kommen, wodurch man sehr viel und schnell liest, auf lange Sicht ist das aber auch etwas ermüdend. Sehr leicht wird einem alles sehr viel und man fühlt sich erschlagen.

Obwohl die Charaktere interessant sind, konnte ich nicht mit allen warmwerden. Vorallem Trisha fand ich anfangs sehr interessant. Ich habe mir erhofft, dass sie eine tolle Entwicklung durchmachen würde. Leider habe ich das so nicht wahrgenommen und irgendwann hat sie mich nur noch genervt.

Bewertung:
Bei der großen Enthüllung und Aufklärung hat mir zum Teil Tiefe gefehlt. Einiges wirkte auf mich etwas gestellt. Vielleicht habe ich mir auch zu viel erhofft, sodass die Auflösung mich nicht mehr ganz umhauen konnte. Dennoch ein lesenswertes Buch, für alle Thriller-Fans.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Mai 2014
Zunächst auf verschlungenen Pfaden folgt der Leser von Tibor Rodes neuem Roman fünf verschiedenen Handlungssträngen. Vier davon spielen in der Gegenwart und handeln, verteilt über den gesamten Erdball, von den vier sehr unterschiedlichen Personen, denen die Teilnahme an einer uralten und sehr mysteriösen Lotterie angeboten wird. Der Einsatz ist nicht weniger als ihr gesamtes Vermögen - der Gewinn ist unbekannt, soll aber von "unermesslichem Wert" sein.
Der fünfte Erzählstrang versetzt den Leser 300 Jahre zurück in die Vergangenheit nach Preußen, wo der Italiener Giovanni Antonio Calzabigi mit Billigung von König Friedrich II. gerade das Lotteriespiel einführt. Dies ist historisch verbürgt und der Autor nutzt die hochinteressanten Ereignisse geschickt, um daraus eine fesselnde Erzählung zu machen. Mit Calzabigis gewagtem Geschäftsmodell nimmt das Unheil für die Romanfiguren seinen Lauf. Am Ende der Erzählung laufen dann alle fünf Stränge zusammen und endlich erfahren der Leser und die Lotterie-Teilnehmer, was der ominöse Gewinn von "unermesslichem Wert" eigentlich ist - und der fällt natürlich ganz anders als erwartet aus.

Tibor Rode lässt in "Das Los" ganz unterschiedliche Varianten von Glücksspiel, von Alles-oder-Nichts-Wagnissen, von Gewinn und Verlust einfließen und dies macht die Geschichte so reizvoll zu lesen. Während für eine Protagonistin das Spiel um hohe Einsätze vor allem Nervenkitzel bedeutet, eine Sucht, von der sie nicht loskommt, stehen für einen anderen gleich seine komplette Existenz und sein Leben auf dem Spiel. Freud und Leid liegen in "Das Los" eng beieinander und in vielen Fällen bedeutet der Gewinn kein Glück, sondern das Schicksal schlägt erst dadurch um so umbarmherziger zu. Diese verschiedenen Aspekte von Losglück und -pech, von niedrigen bis existenziellen Einsätzen sind abwechslungsreich und spannend in die Geschichte eingeflochten und lassen den Leser immer wieder innehalten und sich fragen, zu welchem Einsatz und unter welchen Voraussetzungen er selbst ein solches Wagnis eingehen würde.
Die Handlung selbst ist flüssig erzählt und unterhält durchgängig gut, gegen Ende häufen sich allerdings unglaubwürdige Ereignisse und zum Showdown hin wirkt alles ziemlich gehetzt.

Insgesamt ist "Das Los" ein spannendes Buch mit einer reizvollen Idee, die auf historischen Tatsachen beruht. Unterhaltsam und originell - der Hinweis "Thriller" auf dem Cover ist allerdings irreführend.
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am 24. Januar 2016
Tibor Rode kann gute historische Stoffe finden und sie auch gut für einen Roman aufbereiten. Das hat er hier wieder gezeigt. Das Thema Glück und Spiel wird literarisch gelungen aufbereitet, anhand der preußischen Lotterie von Friedrich dem Großen und dem modernen Pokerspiel.

Aber bei der technischen Umsetzung zeigen sich weiterhin Mängel: Die verschiedenen Handlungsstränge fangen erst nach 2-3 Stunden Hörzeit (Hörbuch) an, sich zu verknüpfen. Das ist zu lange. Und da fängt die Zusammenführung ja erst langsam an! Das endgültige Zusammenführen der verschiedenen Handlungsstränge geschieht erst kurz vor Schluss!

Allerdings hat das Buch einen völlig überraschenden und schönen Schluss, der einen wieder versöhnt. Lesen lohnt, der Leser sollte aber wirklich bis zum Schluss die Hoffnung aufrecht erhalten, dass sich das Buch wider Erwarten doch noch rundet.
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